USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF

    Diskutiere USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF im Routenplanung USA Forum im Bereich USA Reisen; Hallo zusammen, wir mein Bruder u ich wollen im Februar 2010 für 4 Wochen die USA auf eigene Faust erkunden. Dabei haben wir uns vorgestellt, mit...
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Kingofbielefeld
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #1
Hallo zusammen,

wir mein Bruder u ich wollen im Februar 2010 für 4 Wochen die USA auf eigene Faust erkunden.
Dabei haben wir uns vorgestellt, mit einem Mietwagen in NY zu starten, via Washington nach Miami zu düsen, von dort nach New Orleans, Dallas, Route 66, LV, LA und schlussendlich nach SF. Übernachtungen wollten wir vor Ort spontan suchen, weil wir nciht wissen wie weit wir an jedem Tag kommen ....
alles in allem liegen wir dabei bei ca.8000 km - viel Zeit für Sightseeing bleibt da nicht, is klar, trotzdem die Frage: kriegt man das vernünftig verwurstet ??
ist es um diese Jahreszeit (im februar) einigermaßen erträglich ?
wir haben pro Person mit max. EUR 5000,00 kalkuliert, wobei da schon Flug, Automiete, Benzin u alle weiteren Kosten eingeschlossen sind.
Ist diese Summe realistisch ?
Außerdem haben wir noch folgenden Fragen:
- können wir problemlos mit unserem deutschen Führerschein fahren
- welche Autovermietung würdet Ihr empfehlen ? wobei Abholort NY u Rückgabeort in SF sein wird.
- gibt es Probleme mit dem Versicherungsschutz (zb im Death Valley) ??
- bietet es sich evtl an ein Auto zu kaufen u in SF wieder zu verkaufen ? geht das denn so einfach als Nicht-Amerikaner (wg Versicherung usw.) ?

Hat jmd Erfahrung mit o.g. Punkten u kann uns hier helfen bzw vll kennt jmd ja einen Kontakt in den USA der usn ein Auto vermitteln kann ?!
Sind für jeden Beitrag dankbar, das wir so vorbereitet wie nur möglich sind !

Danke
 
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Gast7972
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #2
Hallo,

Ihr wollt das also in 4 Wochen machen????? Ich glaube, das könnt Ihr vergessen!
Ihr werdet in diesen 4 Wochen nur Asphalt sehen, und das wird Eure Erinnerung an USA sein. Ihr werdet von früh bis nacht fahren (und nur fahren). Für einen kurzen Stop bleibt fast keine Zeit.
Und dafür soviel Geld ausgeben?

Ja, das Geld: das müsst Ihr Euch mal durchrechnen:
Der Flug dürfte pro Person so ca. 700 Euro kosten.
Eine Übernachtung pro Zimmer ca. 50 - 80 Euro, wenn Ihr billig lebt
Das Essen pro Tag und Person, bei grösstmöglicher Selbstverpflegung: ca. 30 Euro
Dazu kommt dann das Auto. Hier müsst Ihr bedenken, dass eine ziemliche Summe als Einwegmiete dazukommt. Wg. Preisen hilft hier nur googeln. Meistens ist Alamo am günstigsten.
Aber auf jeden Fall: das Auto schon in Deutschland buchen, bei einem deutschen Veranstalter. Ist nicht nur günstiger, sondern hat auch alle notwendigen Versicherungen inclusive, und hat ausserdem die deutschen Versicherungssummen, die wesentlich besser sind als die amerikanischen.

Ob Ihr durchs Death Valley fahren dürft, müsst Ihr in den jeweiligen Bedingungen des Autovermieters nachschauen. Eigentlich dürfte nichts dagegen sprechen.

Ihr könnt mit dem deutschen Führerschein fahren, aber bei Problemen ist es doch einfacher, einen internationalen Führerschein dabei zu haben. Kostet auch nicht die Welt.

Ein Auto kaufen und wieder zu verkaufen dürfte in Amerika unmöglich sein. Hier waren aber schon mal Diskussionen im Forum, schau mal ob Du was findest.

Ach ja: wie alt seid Ihr denn? Die meisten Autovermieter sind für junge Leute teuerer (die Grenze liegt zwischen 19 und 23 Jahren, je nach Vermieter).

Gruss Beate
 
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Kingofbielefeld
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #3
Ja, das Geld: das müsst Ihr Euch mal durchrechnen:
Der Flug dürfte pro Person so ca. 700 Euro kosten.
Eine Übernachtung pro Zimmer ca. 50 - 80 Euro, wenn Ihr billig lebt
Das Essen pro Tag und Person, bei grösstmöglicher Selbstverpflegung: ca. 30 Euro
Dazu kommt dann das Auto. Hier müsst Ihr bedenken, dass eine ziemliche Summe als Einwegmiete dazukommt.

stimmt, aber mit den summen haben wir soweit auch kalkuliert, so dass 10.000 da schon reichen sollten / müssen

Ihr könnt mit dem deutschen Führerschein fahren, aber bei Problemen ist es doch einfacher, einen internationalen Führerschein dabei zu haben. Kostet auch nicht die Welt.

okay, ich mach mich mal schlau was das in etwa kostet....

Ein Auto kaufen und wieder zu verkaufen dürfte in Amerika unmöglich sein. Hier waren aber schon mal Diskussionen im Forum, schau mal ob Du was findest.

hab ich mir schon fast gedacht - hab das nur von bekannten gehört, das die sowas in australien gemacht haben

Ach ja: wie alt seid Ihr denn? Die meisten Autovermieter sind für junge Leute teuerer (die Grenze liegt zwischen 19 und 23 Jahren, je nach Vermieter).

wir sind 25 und 22 !!!

danke für dein feedback...jetzt müssen wir die route nochmal tüchtig überdenken. wobei es uns schwerfallen wird einen teil der strecke wegzulassen.

was meint ihr denn wieviel km in 4 wochen machbar sind (wenn man bedenkt das wir 2-3 tage jweils in den großstädten verweilen wollen) bzw wieviel zeit müsste man realistisch einplanen um die strecke bewältigen zu können ???
 
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homerbundy
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #4
kriegt man das vernünftig verwurstet ??
Fahrtechnisch ist's machbar, aber es bleibt halt viel auf der Strecke liegen, das ihr aus Zeitgründen nicht sehen könnt.
ist es um diese Jahreszeit (im februar) einigermaßen erträglich ?
In NY kann#s zu der zeit Schneesturm oder 20°C geben. Das ist nicht vorherzusagen...
Auf einer südlichen Route (I-10, zBsp.) kann dann wettermässig nicht allzu viel schief gehen. Nördlich der I-40 müsst ihr mit dem Schlimmsten rechnen und dürft aber natürlich auf das Beste hoffen.
- können wir problemlos mit unserem deutschen Führerschein fahren
Ja, dürft ihr. Ein internationaler FS ist nicht notwendig, aber eine Übersetzung des D-FS ist kein Fehler.
- welche Autovermietung würdet Ihr empfehlen ? wobei Abholort NY u Rückgabeort in SF sein wird.
Das wird bei jedem Verleiher teuer: Einwegmiete
- gibt es Probleme mit dem Versicherungsschutz (zb im Death Valley) ??
Nein
- bietet es sich evtl an ein Auto zu kaufen u in SF wieder zu verkaufen ?
Nein, denn Kalifornien hat wesentlich strengere Abgasvorschriften als die anderen Staaten. Sofern ihr nicht ein Fzg. ab Baujahr 2008 in NY kauft, kann dieses in CA nicht zugelassen werden und daher bekokmmt ihr hier auch dafür nur den Kilopreis.
geht das denn so einfach als Nicht-Amerikaner (wg Versicherung usw.) ?
Das wäre kein Problem, aber s.o.
vll kennt jmd ja einen Kontakt in den USA der usn ein Auto vermitteln kann ?!
Ich kann euch helfen, aber nicht wenn ihr von NY aus fahren wollt. Es müsste ggf. eine Rundreise von CA nach CA sein.
 
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Kingofbielefeld
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #5
danke homerbundy für deine Info.
jeder sagt einwegmiete ist so teuer...womit muss ich denn da rechnen ?
ich gebe überall auf den Web-Seiten von alamo usw die kriterien ein: 4 wochen ab NY bis SF/LA inkl unbegrenzter KM, und die angbote liegen da so bei 1000 - 1300 euro für einen mittelklassewagen...ist da denn jetzt die Einwegmiete exklusive ???

homerbundy: inwiefern könntest du denn da mit einem Auto helfen (wenn wir es auf Kaliforniern beschränken) ? hast du ein Auto was du zur verfügung stellen kannst ???
 
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homerbundy
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #6
4 wochen ab NY bis SF/LA inkl unbegrenzter KM, und die angbote liegen da so bei 1000 - 1300 euro für einen mittelklassewagen...ist da denn jetzt die Einwegmiete exklusive ???
Also ich hab' jetzt spasshalber bei Alamo reingeschaut und die bieten in der billigsten Mietwagenklasse "Economy" für eine Einwegmiete ab NYC bis SFO (Ohne CDW, PAI und prepaid Gas) einen Preis von US$ 7,297.50 an. Dazu kommen dann noch die Steuern vor Ort, was in Summe einen Betrag von US$ 8,747.88 ergibt.

Das dürfte wohl bei einer Buchung über Holiday Autos etwas günstiger ausfallen. ;)
homerbundy: inwiefern könntest du denn da mit einem Auto helfen (wenn wir es auf Kaliforniern beschränken) ? hast du ein Auto was du zur verfügung stellen kannst ???
Ich kann euch wahlweise einen Luxury Sedan (Lincoln Town Car, o.ä.) für Euro 250 pro Woche oder ein Fullsize SUV mit 4WD (Ford Explorer, o.ä.) für Euro 300 pro Woche borgen. Haftpflichtversicherung und Roadside Assistance sind dann dabei.
Mutwillige und leichtfertig herbeigeführte Beschädigungen müsstet ihr aber bezahlen.
Wenn ihr also zBsp. den SUV irgendwo in der Wüste in einem Canyon zwischen die Felswände klemmt, dann habt ihr das Auto gekauft und müsst ggf noch für Bergungs- und Entsorgungskosten selbst aufkommen.
Aber das ist eh bei keinem Verleih anders. ;)
 
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Kingofbielefeld
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #7
ich glaub ich bin zu blöd bei alamo nach nem auto zu suchen, jetzt hab ich NY Manhatten als "Pick up" und LA als "Dropoff" gewählt, inkl free miles = USD 3800,00...das ist jetzt ein midsize-car / das ist zwar mehr als ich bisher immer rausbekommen hab aber auf deinen bentrag komm ich da auch nicht ???oh mann ich seh schon, bevor ich hier die große tour plane sollte ich erstmal versuchen ein auto zu mieten ;)....

das hört sich gut an mit deinem angebot, wie sieht das aus wg dem kilometerstand und der zeit die wir in anspruch nehmen könnten ??
 
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homerbundy
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #8
oh mann ich seh schon, bevor ich hier die große tour plane sollte ich erstmal versuchen ein auto zu mieten ;)....
Frag' wirklich einfach einmal bei einem Reisebüro nach. Die haben von D aus die besten Angebote. Wenn ich hier privat ein Auto buche, lass ich mir noch immer einen Fax-Voucher von meinem Reisebüro schicken, weil's deutlich günstiger ist.
das hört sich gut an mit deinem angebot, wie sieht das aus wg dem kilometerstand und der zeit die wir in anspruch nehmen könnten ??
Kilomterstand ist mir egal und daher auch wie weit ihr ggf, damit fahrt. Die Fahrzeuge sind alle mindestens 11 Jahre alt. Da kommt's auf den Km-Stand echt nicht mehr an.
Aber gewartet sind die Autos schon 1A. Also die halten einwandfrei - oft besser als Neuwagen. Service wird nur in der Vertrags-/Markenwerkstatt gemacht, verbaut werden nur Originalteile, usw.

Klar bist du mit einem Leihwagen einer grossen Firma im Ernstfall besser dran. Meine Roadside Assistance bezahlt zBsp. nur eine Abschleppung bis zur nächsten authorisierten Werkstatt. Auf ein Ersatzauto wartest du u.U. einen Tag - je nachdem wie weit weg von LA du bist, usw.
Ich bin halt kein Autoverleih. Das wäre eben alles nur privat...
 
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Gast7972
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #9
Ja, dürft ihr. Ein internationaler FS ist nicht notwendig, aber eine Übersetzung des D-FS ist kein Fehler.

.

Hallo,

diese Übersetzung kostet genausoviel wie ein Internationaler Führerschein. Also dann doch lieber "das Original".

Zitat:
Haftpflichtversicherung und Roadside Assistance sind dann dabei.
Mutwillige und leichtfertig herbeigeführte Beschädigungen müsstet ihr aber bezahlen

Da musst Du aber aufpassen. In USA ist die Haftpflichtversicherungssumme nur so um die 20.000,00 Dollar. Wenn Du da einen Unfall verursachst, dann Gute Nacht. Deshalb meine Empfehlung, das Auto von Deutschland aus zu mieten.

Zitat:
geht das denn so einfach als Nicht-Amerikaner (wg Versicherung usw.) ?
Das wäre kein Problem, aber s.o.


Es würde mich schon interessieren, wie das funktionieren soll. Wir haben es auf jeden Fall noch nicht geschafft und wären wirklich interessiert, zu wissen wie.
In Australien ist das relativ einfach, aber in den USA???

Gruss Beate
 
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Kingofbielefeld
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #10
mal was ganz anderes: ich würde evtl (relativ) günstig an eine Verschiffungsmöglichkeit kommen..auf den Preis warte ich noch...aber wäre das eine alternative das eigene Auto quasi zu importieren dort zu fahren und wieder zu exportieren ?? wie gesagt auf den preis warte ich noch, aber an USD 8000,00 kommt das sicher nicht ran.

Wobei ich da zweifle, weil mit nem dt.Kennzeichen fällt man sicherich auf ;)) und man outet sich recht schnell als Reisender..erhöht vll die Chancen bestohlen zu werden ?????bzw wird man vermutlich öfters von der polizei kontrolliert ?

oder ist das eher eine schnapsidee ???? was meint ihr ????
 
Chinaski
Chinaski
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  • USA Tour 2010 NY-Miami-LV-LA-SF Beitrag #11
Na ja, wenn Du schon so fragst, dann darf ich es ja auch sagen, dass ich die Tour für 'ne Schnapsidee halte, egal ob mit dem Mietwagen oder mit der eigenen Karre. Wobei letztere Variante dann ja auch verdammt umständlich ist und das bestimmt 'ne ganze Ecke dauert, bis die Kiste von der Westküste wieder nach Deutschland geschippert ist.

Ansonsten finde ich die Gesamtstrecke für vier Wochen grundsätzlich ein bisschen zu lang, das läuft dann wohl mehr unter dem Motto "der Weg ist das Ziel", auf die Art ist man zwar überall gewesen, hat aber trotzdem nicht viel gesehen.

Ich würde an eurer Stelle mal drüber nachdenken, die Tour mit ein paar Inlandsflügen etwas geschmeidiger zu gestalten, das sollte beispielsweise auf der Strecke von New York nach Miami dann auch nicht so viel teurer sein, als ein Mietwagen. Von Miami aus könnte man dann nach L.A. fliegen und von dort aus eine lustige und halbwegs gemütliche Rundreise durch den Südwesten antreten.
 
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