Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten

    Diskutiere Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten im Mietwagen / Motorräder / Verkehrsmittel Forum im Bereich USA Reisen; Da es zum Dauerthema gehört, welche Autos zu welcher Klasse gehören oder was man sich unter Midsize SUW usw. vorstellen kann, habe ich, nachdem das...
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #1
Da es zum Dauerthema gehört, welche Autos zu welcher Klasse gehören oder was man sich unter Midsize SUW usw. vorstellen kann, habe ich, nachdem das Thema im großen Autothema angedacht wurde, mal versucht eine Übersicht über die Autoklassen und deren einzelnen Modelle zusammenzustellen. Die nachfolgende Übersicht ist zieht hauptsächlich die Flotten von Alamo, National und Hertz, wobei Dollar, Thrifty und Budget eigentlich auch passen. Sixt ragt mit seinen Fahzeugen, je nach örtlichen Kooperationspartner noch etwas raus.

So eine Liste lebt von Mitarbeit, da sich die Fahrzeuge bei den Flotten häufig ändern. Also wenn euch Fehler auffallen oder ihr zusätzliche Fahrzeuge habt, einfach hier posten. Ich kann diese Änderungen dann in diesem Post nachflegen.

Economy ECAR
Chevrolet Spark
Fiat 500
Kia Rio
Smart Fortwo
Toyota Yaris

Compact CCAR
Chevrolet Aveo
Chevrolet Sonic
Fiat 500L
Ford Fiesta
Ford Focus
Honda Fit
Hyundai Accent
Mazda2
Mini Cooper
Mitsubishi Lancer
Mitsubishi Mirage
Nissan Juke
Nissan Versa Note
Toyota Yaris
Volkswagen Golf


Midsize/ Intermediate ICAR
Chevrolet Cruze
Dodge Dart
Honda Civic
Hyundai Elantra
Kia Forte
Kia Soul
Mazda3
Mazda5
Nissan Sentra
Nissan Versa
Scion XB
Subaru Impreza
Toyota Corolla
Volkswagen Jetta
Volkswagen Jetta Kombi


Standard/Fullsize Limousine SCAR/FCAR
Buick Verano
Chevrolet Impala Limited
Chevrolet Malibu Userbericht 2016 Chevrolet Malibu LTZ
Chrysler 200
Dodge Charger Userbericht Dodge Charger SXT (2015), 3.6 V6, FCAR Userbericht Dodge Charger (2016), 3.5 V6 YF-Class
Ford Fusion
Honda Accord
Hyundai Sonata Userbericht 2016 Hyundai Sonata
Kia Optima
Mazda 6
Nissan Altima Userbericht 2016 Nissan Altima 2,5 L
Subaru Legacy
Toyota Camry
Volkswagen Jetta
Volkswagen Passat

Premium Limousine PCAR/PDAR
Buick Regal
Chevrolet Impala Userbericht Chevrolet Impala
Chrysler 300
Ford Taurus
Hyundai Genesis
Nissan Maxima
Volkswagen CC
Volvo S60
Volvo V60

Luxury Limousine LCAR/LDAR
BMW 3-Series
BMW 5-Series
Buick LaCrosse
Cadillac ATS
Cadillac CTS
Cadillac XTS/XTS4
Chrysler 300/300C
Lincoln MKS
Lincoln MKZ
Toyota Avalon
Volvo S80
Volvo V70 XC

Sonderklasse Jeep Wrangler IJAR/FJAR
Jeep Wranger

Midsize SUV IFAR (eher Version mit 4 Zylinder)
Buick Encore
Chevrolet Captiva
Chevrolet Trax
Ford Escape
Honda CR-V
Hyundai Tucson Userbericht IFAR Hyndai Tuscon
Jeep Cherokee Userbericht Jeep Cherokee Latitude BJ 2014
Jeep Compass
Jeep Patriot
Jeep Renegade
Kia Sorento
Kia Sportage
Mazda CX-5
Mitsubishi Outlander Userbericht Mitsubishi Outlander
Nissan Murano
Nissan Rogue Userbericht Nissan Rougue 2015 2,5 L
Subaru Forester
Subaru Outback
Subaru XV Crosstrek
Toyota Rav4
Toyota Venza
Volkswagen Tiguan

Standard SUV SFAR (eher Chance auf Version mit 6 Zylinder)
Chevrolet Equinox
Dodge Journey Userbericht 2017 Dodge Journey SXT AWD
Ford Edge
Ford Explorer Userbericht Ford Explorer Limited MJ 2013
GMC Terrain
Hyundai Santa Fe
Jeep Grand Cherokee
Kia Sorento Userbericht 2016er KIA Sorento LX V6 (SRAR)
Nissan Pathfinder Userbericht 2015 Nissan Pathfinder SV 4WD
Nissan Xterra
Subaru Outback Userbericht 2018 Subaru Outback 2,5 L
Toyota 4Runner
Toyota Highlander



Zwischenklasse (7 pax Standard SUV/ Fullsize Crossover/Premium Crossover) SVAR/FRAR/FGAR/PGAR nur engeschränkt aus Deutschland buchbar
Buick Enclave
Chevrolet Traverse
Dodge Durango
Dodge Journey Userbericht 2017 Dodge Journey SXT AWD
Ford Explorer Userbericht Ford Explorer Limited MJ 2013 Userbericht Ford Explorer Limited MJ 2017 – SRAR (Standard SUV)
Ford Flex
GMC Acadia
Mazda CX-9
Nissan Pathfinder Userbericht 2015 Nissan Pathfinder SV 4WD
Toyota 4Runner
Toyota Highlander


Fullsize SUV FFAR
GMC Yukon Userbericht GMC Yukon SLT 4W MJ 2017
Chevrolet Tahoe Userbericht Chevrolet Tahoe LT MJ 2015
Ford Expedition
Nissan Armada
Toyota Sequoia



Premium SUV PFAR
Chevrolet Suburban Userbericht Chevrolet Suburban LT MJ 2015
Ford Expedition EL(ab MJ 2018 MAX) Ford Expedition 2016 Ford Expedition XLT EL (PFAR), 3,5 L T 2WD
GMC Yukon XL Userbericht GMC Yukon XL 2016

Luxury SUV LFAR
Cadillac Escalade
GMC Yukon Denali
Lincoln Navigator
Infinity QX80 (Hertz Prestige Collection) Userbericht Infinity QX80 2017

Minivan MVAR/SVAR

Chrysler Town & Country
Dodge Grand Caravan
Nissan Quest
Toyota Sienna
Ford Transit Connect
Kia Sedona
Chrysler Pacifica

Cabrio STAR
Chrysler 200 Cabrio (Produktion 2014 ausgelaufen)
Volkswagen Eos
Chevrolet Camaro Cabrio Userbericht Camaro Convertible 2015 V6
Infiniti Q60 Cabrio
Mazda Miata/MX-5 (erste Sichtungen bei Alamo )
Volvo C70 Cabrio
Ford Mustang Cabrio Userbericht Ford Mustang 3.7 Liter V6

Coupes/ 2 türige Limosinen/Sporty YF/SSAR (Nur beschränkt aus Deutschland buchbar)
Chevrolet Camaro RS
Dodge Challenger Userbericht Dodge Challenger (Model 2016, 3.6l V6) (YG AC – Class = YF?)
Ford Mustang

Adrenaline Collection Hertz (feste Fahrzeuge buchbar)
Chevrolet Camaro SS
Chevrolet Camaro SS Cabrio
Chevrolet Corvette Cabrio
Chevrolet Corvette Stingray
Dodge Challenger R/T
Ford Mustang GT Premium

Besondere Fahrzeuge
Dodge Ram 1500 Userbericht Dodge Ram 1500 Quad Cap Wagenklasse PPAR

Ausstattungsbedingtes Level-Upgrade
Es gibt die Möglichkeit, dass Fahrzeuge durch besonders gute Ausstattung(Leder, Vollausstaatung usw..) und/oder stärkeren Motorvarianten (V6 anstatt V4 oder auch V8 anstatt V6) durch den Vermieter eine Hochstufung erfahren, also in eine höhere Klasse als das dort stehende Basismodell eingestuft werden. Zum Beispiel kann so ein Chrysler 300C mit Vollausstattung und V8 in Luxury Limousine eingestufft werden, während das V 6 Modell normalerweise als Premium Limousine eingestufft wird.

Ich habe zu den einzelnen Fahrzeugen Link zu Wikipedia hinterlegt, weitere Infos gibt es z.B. auch auf der Seite von CarAndDriver(.com), die Kurzberichte und Test zu den meisten Fahrzeugen haben. Ich werde hier auch gerne Einzelberichte zu Fahrzeugen von Useren aufnehmen und die direkt verlinken. Ich setzte in Kürze noch ein Beispiel rein.

Um noch einige Standartfragen direkt zu beantworten:

Was kann ich machen, wenn ich ein bestimmtes Auto haben will?

Gib mit ein N. Gib mir ein I. Gib mir ein X. Say the Word! .....
Du buchst eine Klasse und bekommst ein Fahrzeug aus dieser Klasse. Aunahmen gibt nur für einzelne besondere Fahrzeugklassen von Hertz wie die Adrenaline Collection, wo du bestimmte Fahrzeuge buchen kannst. Ansonsten hast du bei Choiceline ggf. noch die Wahl aus den vorhanden Fahrzeugen oder kannst mit dem Agent vor Ort über die vorhanden Auswahl reden, aber es läuft daraus hinaus: Es gibt, was gerade da ist....

Ich bin am 11.11.** in ***, welche Autos wird es da geben?

Die Frage kann ich sofort beantworten, wenn du mir die Lottozahlen der nächsten 4 Wochen gegeben hast.
Im Ernst, es ist reiner Zufall und sogar die Leute vor Ort wissen nicht, welche Fahrzeuge sie in ein paar Stunden haben, weil der Durchlauf einfach so hoch ist. Durch Einwegmieten, Verlängerungen und frühzeitigen Rückgaben läßt sich da nichts kalkulieren und wenn die Hauptzentrale nicht gerade mitgeteilt haben, dass man heute um X Uhr via Shuttle Fahrzeuge von anderen Stationen oder Neulieferungen anliefert, weiß niemand was.
Auf großen Flughafenstation gibt es normalerweise eine gute Auswahl, aber auch dort kann eine einzelne volle A380 mit vielen Mietwagen-Mietern eine Station in kürzester Zeit leer kriegen.
Es ist reiner Zufall und so eine Frage läßt sich nicht serös beantworten.

Ich habe ein Fahrzeug was nicht in der Liste steht zum nachtragen, weiß aber nicht welche Klasse es ist.

Manchmal steht der 4-stellige Code für die Fahrzeugklasses auf einem Aufkleber im Fahrzeug, aber auf jeden Fall auf den Schlüssel. Hier mal als Beispiel das Bild unseres Suburbans. Den vierstelligen Fahrzeugcode dabei mal extra hervorgehoben:



Ich habe gehört, dass man am einfachsten ein Upgrade bekommt, wenn man ...

Direkt die Wagenklasse bucht, welche man haben will. Zum Thema Upgrades gibt es eine Sammlung an Gerüchten, aber nicht jedes stimmt. Ja, es gibt manchmal Upgrades, aber ein Anrecht darauf habe ich nur, wenn meine gebuchte Wagenklasse nicht vorhanden ist. Wer auf die Nettigkeit von Mitarbeitern zählt, sollte auch daran denken, dass diese mit bezahlten Upgrades Geld verdienen und dain bestimmte Quoten erfüllen müssen. Ja, es passiert, aber man sollte nicht unbedingt darauf setzen.
 
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Re: Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten
Paranoia
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #2
Userbericht Suburban Modelljahr 2015 Klasse Premium SUV PFAR

Dann mal als Beispiel einen Userbericht zum Suburban.

Suburban (Modelljahr 2015) (fast baugleich mit Yukon XL)

Wagen in Chicago Midway als Umtausch erhalten. In Chicago City bereits einen weißen Suburban als kostenloses Upgrade erhalten, nachdem ich den Angeboten Buick Enclave (PGAR) als Downgrade zurückgewiesen hatte. Der rote Suburabn war dreckig, Die Reifenanzeige meckerte weil die beiden rechten Reifen zu wenig Luft hatten und der Ölcheck war auf unter 50 %, also nicht ideal, wenn man ein paar tausend Meilen vor sich hat. Deswegen habe ich den kleinen Umweg über den Midway Flughafen gemacht, um dort zu tauschen. Klappte sehr gut, hervorragendes Personal dort.

Suburan, Weiß. Ausstattungslinie LT. Leder, Klima, Rückfahrkamera, Auffahrwarnung, Rüttelfunktion im Fahrersitz für Auffahrwarnung, Spur verlassen und Abstand beim Parken. Sirius abgelaufen. Hatte schon ein paar Meilen frauf, aber Top-Zustand. Allrad mit Geländeübersetzung.











Modernes Cockpit mit großem Monitor für Navigation, Rückfahrkamera und Musikanlage (MP3)





Sitzkomfort: Sofa mit massiv Platz vorne



Kofferaum mit dritter Sitzreihe aufrecht, Koffer flach:


Dritte Sitzreihe aufrecht, Koffer hochkant





Fußraum dritte Sitzreihe. (Unter 1,80 kann man bequem sitzen)



Beide Rückbänke lassen sich flach umlegen. Geteil umgelegt dritte Sitzbank:



Audio und Stromanschlüsse. Direkt unter der Anlage ein 12 Volt Stromanschluss und zwei USB-Anschlüsse (Strom und für MP3, USB-Stick, Handy und iPhone unterstützt)



In der Mittelkonsole(viel Stauraum) zwei weitere USB, ein SD-Kartenschloss und ein Cinch-In



Audioanlage: Kraftvoll mit gutem Sound. Allerdings werden MP3s auf USB, SD-Karte und CD nicht nacht Ordner, sondern nach Album sortiert. Bei einer größeren MP3/Hörbuchsammlung unpraktisch, wenn man einen (möglichen) 64 GByte USB Stick ausnutzt...

Verbrauch auf der Gesamtstrecke:



Und auch in KM. Praktisch und einfach inkl. Tacko zwischen Meilen und KM umschaltbat (z. b. für Nutzung USA/Kanada)



Tacho




Kofferaum ohne Gepäck (Sowohl Dritte als auch zweite Reihe lassen sich flach umlegen)



Angaben auf dem Schlüssel. Habe die dort stehende Wagenklasse mal extra markiert. Im Gegensatz zu den letzten Jahren hatten wir direkt nur einen Schlüssel, nicht aneinandergekette zwei Schlüssel.




Fazit: Sehr komfortables Reisegefährt mit massiv Platz. Für zwei Leute natürlich viel zu groß (unser gebuchter Tahoe wäre ja eigentlich schon zu groß). Für 5 bis 6 Leute sicherlich möglich (bei bis 4 großen offern)
Läßt sich gut fahren, auch wenn er durch die Masse natürlich träge ist. Kräftiger V8, aber ein Standart mit V8 hat wegen des Gewichtes auch nicht weniger Power.
Der Modellwechsel 2014/2015 hat Tahoe und Suburban kräftig weiter gebracht. Der Verbrauch ist nicht ohne, aber auch durch das regelmäßige automatische Runterschalten auf 4 Zylinder mit unter 12 Liter in einem vernünftigen Rahmen. Geländegängikeit ist ordentlich, auch wenn die Größe und der tiefe Frontspoiler einschränken.

Er ist wendiger, als er aussieht (auch wenn der für die Größe uberraschend wendigere Tahoe/Yukon natürlich gewinnt). Aber Achtung: Für Großstädte ist die Größe natürlich hinterlich, vor allem bei Parkhäusern. Mit der nicht unüblichen maximalen Höhe von 6 Fuß/1,8 Meter in Parkhäusern hat man ein echtes Problem, weil die Kiste 6 Fuß und 4 inch /1,9 Meter groß ist. Damit waren für uns dieses Jahr Parkplätze in Kanada in unseren Hotels in Toronto, Montreal und Ottawa zu niedrig. In Kingston hatten wir Glück einen der 8 Parkplätze vor der Höhenbeschränkung zu bekommen. Können nur für Ost-Kanada sprechen, aber da ist das hinderlich.

Auch für das nächste Jahr gerne wieder einen Tahoe (den extra Kofferaum des Suburban brauchen wir zu zweit nicht), auch wenn ich gedanklich immer noch mit einer Luxury Limosine spiele....
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #3
Userbericht: 2015 Chevrolet Tahoe LT 4WD - FFAR (Fullsize SUV)

Ich würde mich dann auch mal für einen Userbericht melden, und zwar für einen Suburban ohne Rucksack

2015 Chevrolet Tahoe LT 4WD

Wir haben den Tahoe in Denver bei Alamo übernommen, 8850 Meilen auf dem Zähler mit Allradantrieb und guter Ausstattung.

Ausstattung (Auszug): myLink Infotainment mit festeingebautem Navigationssystem (sehr modern, mit Wischgesten, etc.), SiriusXM-Satellitenradio, Bose Audiosystem, Rückfahrkamera, PDC, 3-Zonenklimaautomatik, Regensensor, el. Ledersitze mit Beheizung, el. verstellbare Pedale, Remote Start, el. Heckklappe, Auffahrwarner und Spurverlassenswarner mit Sitzvibration, Tempolimitinfo, massenhaft USB-Ports und 12V Steckdosen, eine 110V Steckdose

Außenansicht:








hier zu Sehen mit Serienbereifung

Innenansicht:

modernes Cockpit:



Instrumente:



Allradwahlschalter:



sehr schnell reagierender 8" Touchscreen für das gesamte Entertainment:







Auflade/-bewahrungsmöglichkeit für das Handy hinter dem Touchscreen:



bequemes Ledergestühl (das Fach in der Mitte schluckt ohne Probleme 15" Laptops und A4-Hefter):



Großer Kofferraum (Leider ohne Foto), 3. Sitzreihe kann flach umgelegt werden, Platz für zwei liegende und einen stehenden Koffer, jedoch hoher Ladeboden. Platz mit umgeklappter 3. Reihe in etwa wie im Suburban mit 3. Reihe ausgeklappt.

Verbrauch und Klassifizierung:

Zylinderabschaltung sei dank begnügt sich der Koloss mit 11,6l/100km (20.3MPG), in der Ebene sind Verbräuche unter 10l/100km möglich





als FFAR in den Choicelines zu finden



Fazit:

Pro:
Der Tahoe besitzt nun ein modernes Armaturenbrett mit zeitgemäßer Ausstattung, der Wendekreis ist wahnsinnig klein (zweispurige Straße reicht ohne Zurücksetzen), der Verbrauch ist für die Fahrzeugklasse moderat und liegt in den EPA-Estimates. Dank sperrbarem Allradantrieb meistert er Geländepassagen ohne zu murren, sicherlich ist er etwas groß, ansonsten jedoch gut manövrierbar. Es handelt sich hierbei um einen sehr bequemen Reisecruiser, dank massig Hubraum und Drehmoment bleibt er durch niedrige Drehzahlen sehr leise. Das Bose Soundsystem klingt exzellent.

Con:
Es bleibt ein schwerer SUV, wodurch die Gasannahme etwas verspätet kommt, auch könnten die Bremsen für den mitteleuropäischen Geschmack etwas mehr Zupacken (der Wagen fühlt sich dabei nicht unsicher an, nur das Pedal fühlt sich ziemlich weich an).

Würden wir den Tahoe wieder mieten?
Absolut! :dafuer:
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #4
Userbericht: 2013 Ford Explorer Limited 4WD - SFAR (Standard SUV)

Dieses Fahrzeug erhielt ein Update im Modelljahr 2016, da dieses nur kleine Designelemente ändert und die Serienausstattung verbessert (Navi, el. Heckklappe, LED-Scheinwerfer und A/C-Sitze im Limited nun serienmäßig), werde ich noch zum alten Modell schreiben, da sich dieses zwischen 2013 und 2015 nicht sehr verändert hat und noch oft in der Vermietflotte anzutreffen ist.

2013 Ford Explorer Limited 4WD

Diesen Explorer haben wir mit 8900 Meilen auf dem Tacho bei National in New York erhalten. Er verfügte über Allradantrieb und eine gute Serienausstattung.

Ausstattung (Auszug): myFord Touch Infotainmentsystem mit 8" Touchscreen und Sirius Satellitenradio, 3-Zonenklimaautomatik, Sitzheizung, Komfortzugang mit "Push-Button Start", Remote Start, el. Ledersitze, el. verstellbare Pedale, Ambientebeleuchtung, PDC und Rückfahrkamera, SONY Audiosystem, Allrad mit Bergabfahrhilfe, el. anklappbare Außenspiegel, USB, 12V und eine 110V Steckdose

Außenansicht:









Der Allradantrieb ist optional, der in Wagenfarbe gehaltene Grill und die 20" Alufelgen sind serienmäßig

Innenansicht:

modernes Cockpit:





Instrumente (die Bildschirme sind frei konfigurierbar):





Allradmodiwahlschalter:



Touchscreeninterface (teilweise mit Gedenksekunde)





Anschlüsse:



Kofferraum (3. Sitzreihe umgeklappt (bodentief versenkbar) lässt genug Platz für sicher 4 Koffer und mehr (z.B. Wasserpaletten, Rucksäcke, etc.))





Verbrauch und Klassifizierung:

Der Verbrauch pendelte sich an der dicht besiedelten und staureichen Ostküste bei 19.5MPG bzw. 12l/100km ein (siehe "Instrumente").

Entgegen der Aussage mancher Vermietagents läuft der Explorer in Standard SUV (SFAR)



Fazit:

Pro: Der Explorer ist sehr bequem und großzügig dimensioniert, das Infotainmentsystem ist klar strukturiert und der Sound klasse. Der Fahrkomfort ist trotz des geringen Reifenquerschnittes gut und auch der Verbrauch liegt innerhalb der EPA-Angaben, die Verzögerung der Bremsen ist einwandfrei.

Con: Der Explorer ist recht schwer und so fehlen dem V6 manchmal ein paar PS zum Glück, zudem ist der Verbrauch im Vergleich zum Tahoe (der ja doch größer und schwerer ist) recht hoch, was jedoch auch dem großen Stadt- und Stauanteil der Ostküste zugeschrieben werden kann.

Würden wir den Explorer wieder mieten?: Definitiv
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #5
Bei meiner Ankuft dieses Jahr bei Alamo habe ich ein Upgrade bekommen.

Gebucht war Fahrzeugklasse FCAR bekommen habe ich PCAR da kein FCAR in der Choiceline war.

Es handelt sich um einen Chevrolet Impala.

Austattung:

3.6 Liter V6, 305 PS, Touchscreen. 20.000 Miles, Automatische Licht, automatische Scheibenwischer. Radio, Bluetooth.
Leider keine Sensoren vorne und Hinten sowie keine Rückfahrkamera.

Den Anhang 178211 betrachten

Den Anhang 178209 betrachten
Den Anhang 178208 betrachten
Den Anhang 178213 betrachten
Den Anhang 178215 betrachten
Den Anhang 178217 betrachten
Enormer Kofferraum. 532 Liter.

Fahrzeug für lange Strecken auf dem Highway bestens geeignet.
Leider in Städten wie SF nicht so sehr da er doch recht unübersichtlich ist beim Einparken. Das Wägelchen ist schlappe 5 Meter lang.

Grüsse Frank
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #6
Userbericht: 2015 Nissan Pathfinder SV 4WD - SFAR (Standard SUV)

Nachdem ich im Bericht nun an dieser Stelle angekommen bin (man will ja nicht die Spannung rausnehmen :biggrin:), kann ich nun auch mal einen Userbericht zu unserem zweiten Wagen machen.

2015 Nissan Pathfinder SV 4WD

Den Nissan gab es bei Alamo am Midway Airport in Chicago, 7221 Meilen standen auf dem Display, zudem hatte er einen Allradantrieb.

Ausstattung (Auszug): 7“ Infotainmentbildschirm, Sirius-XM-Satellitenradio, USB-Port, Bluetooth (nur zum telefonieren), Rückfahrkamera, PDC, 3-Zonenklimaautomatik, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, Remote Start, aut. Abblendender Spiegel, el. Verstellbarer Fahrersitz, 3. Sitzreihe, Nebelscheinwerfer

Außenansicht:

Farbe: „Gun Metallic“, 18“ Alufelgen











Innenansicht:

Etwas altbackenes Cockpit aus hartem Plastik





Instrumente mit hochauflösendem Bordcomputer





Allradwahlschalter (gesperrtes 4WD möglich)



Schlecht aufgelöster Infotainmentbildschirm ohne Touchscreen





Sehr bequeme (plüschig weiche) Stoffsitze, die auch längeres Reisen problemlos möglich machen



Großer Kofferraum, hier mit umgeklappter 3. Sitzreihe, mit genügend Platz für 3 Hartschalenkoffer und einen Walmarteinkauf



Verbrauch und Klassifizierung:

Dank CVT-Getriebe hat der V6 eine anständige Fuel Economy, von ungefähr 23MPG im Highway/Kleinstadtverkehr. Durch die vielen Stadtfahrten in Chicago samt Staus pendelte sich der Verbrauch am Ende bei 20.2MPG respektive 11,6l/100km ein.



Trotz seiner 3. Sitzreihe wird er bei Alamo als SFAR, also normaler Standard SUV geführt



Fazit:

Von diesem Nissan hatten wir bis jetzt zwei, jeweils als Dreitagesmiete. Ein 2013er Modell in New Orleans und ein 2015er Modell in Chicago. Aus beiden Erfahrungen nun also zum Fazit.

Pro:
Der Pathfinder ist mit einem V6 (260PS) ausgestattet, der in Verbindung mit dem CVT und dem leichten Gewicht des Pathfinders erstaunliche Beschleunigungsleistungen hervorbringt. Als einer der größten Standard SUV bietet er zudem viel Platz für Passagiere (verschieb- und neigbare Rückbank) und Gepäck. Neben dem Jeep Grand Cherokee ist er einer der einzigen Vermiet-Standard SUV, die man mittels Wahlschalter auf permanenten 4WD-Betrieb umstellen kann.

Con:
Das Modell ist erst zwei Jahre auf dem Markt und beginnt schon stark zu altern. Die Multimediafunktionen sind ein Witz, der Radiobildschirm sieht aus wie ein Sat-Recievermenü aus den frühen 90ern und wird bei Nissan schon seit 2003 verbaut. Der Innenraum ist zudem recht billig und wirkt „straight outta 90’s“. Das Lenkgefühl war etwas sehr synthetisch.

Würden wir den Pathfinder wieder mieten? Wir haben es ja getan :biggrin: Um es kurz zu machen, es gibt bessere, aber auch schlechtere Alternativen. Mit einem wertigeren Armaturenbrett und einem besseren Infotainment wäre er eine uneingeschränkte Empfehlung. So bekommt er ein Plus für seine Fahrleistungen und die Spritzigkeit, aber ein Minus dafür, dass er im Innenraum noch im Jahr 2005 stehengeblieben ist.
 
xricer
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #7
Erfahrungsbericht zum 2015er Dodge Charger

Da ich den ursprünglichen Beitrag nicht mehr bearbeiten kann, poste ich es nochmal. Der Fehler lag leider an meinem Album hier im Forum. Ich hatte es nicht gespeichert. Nun sollte es funktionieren.

Dodge Charger SXT (2015), 3.6 V6, FCAR


Wir buchen seit 2010 immer die FCAR/Fullsize Kategorie, wenn wir zu zweit in die USA fliegen. Auf den langen Strecken ist der Komfort einfach besser und damit auch der Platz im Auto erheblich höher. Außerdem mag ich amerikanische Automobile und frage daher grundsätzlich ob ein Charger verfügbar ist, wenn ich am Counter stehe. Durch die Goldmitgliedschaft bei Hertz reicht es, wenn man die Karte auf den Tisch legt, dann kümmern die sich sofort
Falls keiner verfügbar ist wird entweder das Upgrade genommen oder an der nächsten Station getauscht. Ich lehne es ab im Asiaten durch Amerika zu cruisen
Ein Umtausch funktionierte bisher immer tadellos.

Der Dodge bietet für 2 Leute sehr viel Platz. Wir haben 2 große Koffer (die maximale Größe was so geht bei Airlines) und die passen beide sehr gut in den Kofferraum. Dazu kann man noch Einkaufstüten und dergleichen dort verstauen. Ein konkretes Bild davon habe ich leider nicht. Die Rückbank steht außerdem noch als Ablage zur Verfügung.

Die Kraft des V6 ist sehr gut für das Gewicht des Autos. Es ist kein Rennwagen aber liefert ordentlich Vortrieb, wenn es doch mal zügig losgehen muss. Der Sound ist nicht ganz so gut wie beim V8
Das Öffnen, Schließen und Starten des Wagens funktioniert keyless, das heißt ich hatte den Schlüssel lediglich in der Hosentasche und dort bleib er auch während des Urlaubs. Das war schon eine Umstellung, als wir wieder zu hause waren


Front mit Tagfahrlicht

Den Anhang 202996 betrachten

Front mit Abblendlicht
Den Anhang 202994 betrachten


Heck mit Rücklicht
Den Anhang 203006 betrachten


Bremslicht
Den Anhang 203008 betrachten


Motor
Den Anhang 203004 betrachten


Wildschaden
Den Anhang 203002 betrachten

nach dem Tausch

Den Anhang 203012 betrachten


Den Anhang 203016 betrachten


Cockpit

Den Anhang 203018 betrachten

Den Anhang 203010 betrachten


Kofferraum

Den Anhang 203014 betrachten


Ich habe auch ein Video zum Starten des Dodge gemacht:



Fazit:

Wir sind bisher immer sehr zufrieden gewesen mit dem Auto. Es ist ausreichend Platz für alles vorhanden und der Verbraucht geht auch in Ordnung.
 
xricer
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #8
Erfahrungsbericht zum Ford Escape 2012 (Midsize SUV)

2012 hatten wir ein Midsize SUV gebucht in der Kategorie IFAR. Wir hatten damals Vorort die Wahl zwischen einem Subaru Forester und einem Ford Escape. Aus bekannten Gründen (kein asiatisches Auto in den USA :biggrin:) haben wir uns für den Ford Escape entschieden. Ob es die richtige Entscheidung war?! Wissen wir leider nicht - wir hatten keinen Vergleich.

Ford Escape (2012), IFAR

Das Fahrzeug sollte für uns 3 Erwachsenen reichen. Wenn man keine Ansprüche hat, möge das stimmen. Allerdings war der Platz arg beschränkt. Da wären wir mit einer fullsize Limousine wahrscheinlich besser gekommen. Hier eine kurze Pro/Contra Liste:

Pro:
- Das Auto ist übersichtlich, weil es nicht sehr groß ist.
- Die Heckklappe war damals 2-geteilt. Das Fenster ließ sich separat vom Kofferraumdeckel öffnen.

Contra:
- Der Kofferraum ist für 3 Erwachsene und 3 Koffer definitiv zu klein!
- Wir mussten eine Hälfte der Rückbank umklappen um alles unter zu kriegen.
- Der Platz im Innenraum ist viel zu eng.
- Die Sitze waren sehr unbequem.
- Im damaligen Modell war der Innenraum aus billiger Plastik.
- Der Ford war Geschwindigkeitsbegrenzt bis 80 MPH. Bei erreichen der Geschwindigkeit ertönte ein nerviges Piepen :eek:

Frontansicht

Den Anhang 203068 betrachten

Den Anhang 203066 betrachten


Heckansicht

Den Anhang 203062 betrachten


Heckansicht mit offenem Fenster

Den Anhang 203784 betrachten
Cockpit

Den Anhang 203060 betrachten

Lenkrad

Den Anhang 203780 betrachten


Ich persönliche buche diese Kategorie nicht mehr. Man sollte sich schon überlegen, warum man diese Fahrzeugmodelle anmieten möchte. Ich bedaure es heute, nicht ein Fahrzeug aus der Standard SUV SFAR Gruppe gebucht zu haben.
 
C
chv2
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #9
Wir hatten für unseren diesjährigen Roadtrip die Klasse Fullsize Limousine gebucht und uns aus der Choiceline von Alamo in Las Vegas einen Chevrolet Malibu LTZ herausgepickt.
Dieser war Baujahr 2016 und die LTZ Version hat viele nette Features und steht für die höchste Ausstattungsvariante bei Chevrolet.

2016 Chevrolet Malibu LTZ

Der Chevrolet Malibu ist 4,86 Meter lang, 1,85 Meter breit (ohne Spiegel) und 1,46 Meter hoch. Das entspricht in etwa einem VW Passat oder einem Ford Mondeo.






Der Kofferraum bietet ein Stauvolumen von 461 Litern und ist für zwei Personen mehr als ausreichend. Wir haben unser gesamtes Campingequipment inklusive Proviant und Vorräten untergebracht. Die Rücksitzbank war dementsprechend meist leer und man konnte von außen keine Gepäckstücke sehen.



Praktischerweise sind die Halterungen des Kofferraumdeckels verkleidet, sodass sie beim Schließen nichts in Gepäck drücken.

Auf den Vordersitzen finden auch große Personen ausreichend Platz, nur die hintere Sitzreihe ist eher eng ausgelegt. Ist der Fahrer circa 1,85 groß hat ein ebenso großer Passagier hinter dem Fahrersitz kaum mehr die Möglichkeit entspannt mitzufahren.

Der Motor des Chevys war der 2,5 Liter 4-Zylinder mit 197PS und 259NM Drehmoment. Geschaltet wird automatisch mit einer 6-Gangautomatik. Diese macht einen guten Job, schaltet jedoch bei Verwendung des Tempomats zu zeitig runter und manuell schalten lässt sich nur durch Betätigung eines Knopfes auf dem Gangwahlhebel. Das ist umständlich und man muss seine Hände verbiegen um diesen Schalter zu bedienen. Für das Herunterschalten und das Nutzen der Motorbremse aber ausreichend.

Der Malibu ist mit über 1,5 Tonnen Gewicht kein leichtes Auto, aber mit dem Motor trotzdem schnell genug um locker im Verkehr mitzuschwimmen. Man ist damit auf keinen Fall untermotorisiert und auch Überholen lässt sich mit dem Wagen super.
Der Verbrauch hat sich bei uns nach 5.283,00 Meilen auf 8,1 Liter pro 100 Kilometer eingependelt. Das finde ich für den Wagen einen guten, aber auch nicht überragenden Wert. Dank dem in der LTZ Ausstattung vergrößerten Tank (70 Liter) lassen sich auch weite Strecken ohne Tankpause zurücklegen.



LTZ-Ausstattung bedeutet auch viel Sonderausstattung.
Unser Wagen hatte Ledersitze mit Sitzheizung, die auch recht schnell warm wurden, aber bei Hitze am Rücken geklebt haben, da sie nicht perforiert waren. Außerdem hatte er ein Lederlenkrad.



Die Lichtautomatik funktioniert sehr gut und schaltet sich auch bei Einfahrt in einen Tunnel schnell zu. Das Licht wird auch bei Nutzung der Scheibenwischer aktiviert, nette Sache.

Das Touchscreen Media System ist gut zu bedienen und verfügt über Bluetooth und USB Verbindungsmöglichkeiten, ein Navi war nicht dabei. Hinter dem Bildschirm ist ein Staufach, in welches zwei Geldbeutel oder Handys gut hineinpassen.



Der Innenspiegel war automatisch abblendbar und die Fensterheber vorne hatten eine Automatikfunktion.

Wir hatten außerdem die zwei dicken Endrohre und LED-Rücklichter, zumindest die Bremsleuchten.

Der Bordcomputer informiert über die Standarddinge wie Verbrauch, Strecke, Fahrzeit und hat zusätzlich noch einen Kompass.



Was wir vermisst haben war eine Rückfahrkamera oder zumindest Parkpiepser, denn der Malibu ist nach hinten sehr unübersichtlich und lässt sich somit nicht sonderlich gut einparken. Zum Glück muss man in den USA seltenst seitlich oder rückwärts parken. :biggrin:
Auch die Bremsen empfanden wir als zu schwach dimensioniert, da mussten wir schon öfters stärker zutreten.
Leider konnte man das System nur im Ganzen auf das metrische System umstellen und nicht beispielsweise nur die Temperatur. Nur die Uhrzeit konnte unabhängig davon verstellt werden.

Alles in allem ein gutes Auto, dass ich in dieser Ausstattung auch definitiv wieder wählen würde. Man bekommt für die Fullsizeklasse eine gute Ausstattung geboten und hat zudem den stärksten 4-Zylindermotor der Klasse, der sowohl Fahrspaß bieten kann, aber auch verhältnismäßig sparsam ist.

 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #10
Nachdem wir dieses Jahr auf unserem Südwesttrip das Auto einmal wechseln mussten, möchte ich hier noch einen Fahrbericht zum Hyundai Sonata einstellen.

Ausgesucht haben wir uns die blaue Fullsize-Limousine aus der spärlichen Choiceline von Alamo am Airport in Albuquerque.

Baujahr des Wagens war 2016 und er hatte erst knapp 1100 Meilen auf dem Tacho.

2016 Hyundai Sonata

Der Sonata ist 4,85 Meter lang, 1,47 Meter hoch und 1,86 Meter (ohne Spiegel) breit und entspricht damit von der Größe her einem VW Passat oder einem Ford Mondeo (Fusion in den USA).





Der Kofferraum bietet ein Stauvolumen von 461 Litern uns ist damit für zwei Erwachsene (wir hatten Campingsachen dabei) mehr als ausreichend. Die Rückbank mussten wir im Grunde nie als Stauraum verwenden. Hat den Vorteil, dass das Gepäck von außen nicht einsehbar ist.
Leider sind die Halterungen des Kofferraumes nicht verschalt, bzw. verkleidet, sodass beim Schließen das Gepäck geknautscht werden kann, sofern man das beim Beladen nicht berücksichtigt.

Auf den Vordersitzen finden auch sehr große Personen mehr als ausreichend Platz und ich mit meinen 1,85 hatte überhaupt keine Schwierigkeiten.
Auch auf der Rückbank ist der Platz sehr üppig und ich konnte sogar noch hinter dem Fahrersitz bequem sitzen, wenn dieser auf mich eingestellt war.

Der Motor des Sonatas ist ein 4-Zylinder mit 2,4 Litern Hubraum. Dieser leistet 185 PS und ein Drehmoment von 241 NM. Damit ist der Wagen absolut ausreichend motorisiert und man hat nie das Gefühl untermotorisiert zu sein. Auch steile Steigungen lassen sich problemlos meistern.
Die 6-Gang Automatik schaltet schnell und ruckelfrei. Sehr selten hatte ich das Bedürfnis manuell einzugreifen.

Das Gewicht beträgt 1.474 Kilogramm und geht für ein Auto dieser Größe in Ordnung.
Der Verbrauch ist wirklich spitzenklasse, wir haben bei einer Strecke von 4.450 Kilometern einen Verbrauch von 6,76 Litern erzielt.
Dank den großzügigen 70 Litern Tankvolumen lassen sich so sehr sehr große Reichweiten erzielen.



Die Ausstattung entsprach der Basisausstattung erweitert mit einigen sinnvollen Extras.
So gab es einen Blindspot Mirror im linken Außenspiegel, der sehr praktisch ist.



Außerdem Reifendruckkontrolle, eine manuelle Klimaanlage, Tempomat, Multimediasystem mit Touchscreendisplay, Bluetooth, USB-Anschlüssen, AUX-In und drei verschiedene Fahrmodi. Normal, Sport und Eco. Beeinflusst wird hier vor allem die Motorcharakterisitk und das Lenkverhalten. Ich fand die Lenkung in Sport am besten, da schön direkt, und den Eco-Modus für die Highways super zum cruisen.







Das Multimediasystem funktioniert tadellos und Musikwiedergabe per Bluetooth klappt einwandfrei, auch Sirius Radio kann bei Alamo hinzugebucht werden.
Der kleine Bildschirm zwischen Drehzahlmesser und Tacho informiert über die wichtigsten Dinge, wie aktuelle Geschwindigkeit, Verbrauch, Strecke und Temperatur. Außerdem können dort einige Einstellungen vorgenommen werden, beispielsweise die Antippautomatik des Blinkers. Es kann zwischen 3x, 5x und 7x Blinken gewählt werden. Ich empfand die 5x Blinken als einen guten Kompromiss.

Auch die Einheiten konnte man gut wählen, Temperatur in Celsius und auch die Uhrzeit konnten geändert werden.

Auch ein SOS-System ist an Bord, blue link genannt.



Ein sehr praktisches Feature ist die Rückfahrkamera in Verbindung mit den angezeigten Leitlinien. Damit ist rückwärts einparken auch mit diesem großen Auto ein Kinderspiel und macht auf einmal richtig Spaß. Aber generell ist der Sonata relativ übersichtlich, vor allem im Vergleich mit dem Chevrolet Malibu.



Nachteile gibt es im Grund nur sehr wenige, die unverkleideten Kofferraumhalterungen habe ich schon genannt. Leider ist das Lenkrad keine Lederversion, was nach einiger Zeit am Steuer unangenehm ist. Die Scheibenwischer hatten keine Automatikfunktion und die Lichtautomatik funktioniert nicht wirklich zuverlässig. Bleibt bei aktivierten Scheibenwischern aus und auch nach Tunneleinfahrten dauerte es seine Zeit, bis das Licht anging. Auch die fehlende Start-Stopp-Automatik könnte man als Nachteil ansehen, womit sich der Verbrauch in der Stadt noch weiter drücken ließe.

Aber das sind Kleinigkeiten. Alles in allem bekommt man mit dem Hyundai Sonata ein sehr komfortables und ausgewogenes Fahrzeug, das vor allem mit seinem geringen Verbrauch und großem Platzangebot überzeugen kann.
Eine sehr schöne Reiselimousine mit nur kleinen Schwächen und netten Details, wie der einstellbaren Blinker und dem Blindspot Mirror.
 
xricer
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #11
Dodge Charger 2016 (YF-Class)

Hallo zusammen!

Wir sind aus unserem 3-wöchigen USA Urlaub (leider schon wieder) zurück. Wir hatten diesmal wieder Glück und unser Wunschfahrzeug einen Dodge Charger fahren können. :bananasrock::cheer::ami01:


Gebucht haben wir über den ADAC bei Hertz eine Fullsize Limosine (F-Class). Abholung war am Chicago O'Hare Flughafen. Es war das 2016er Modell (lt. Handbuch). Ich konnte keine großen optischen Veränderungen zum Vorjahresmodell ausmachen, daher würde ich die Bilder in Ergänzung zu meiner 2015er Review posten. Diesmal habe ich auch an das Kofferraumbild gedacht ;) Ich habe auch den Autoschlüssel fotografiert um die Fahrzeugklasse zu dokumentieren. Ein wunderbares Auto für 2 Erwachsene mit einem riesigen Kofferraum.

2016er Modell








Heckansicht






Motor (V6, 3.5l)




Kofferraum






Cockpit









Autoschlüssel (Class YF)

 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #12
2016 Ford Expedition XLT EL (PFAR), 3,5 L T 2WD

Jeder Urlaub geht mal zu Ende und so will ich, nachdem wir vor einer Woche zurück gekommen sind, mal meinen Pflichten nachkommen.
Auch dieses Jahr hatten wir wieder einen Fullsize SUV gebucht und auch dieses Jahr gab es wieder ein Upgrade auf einen größeren PFAR.
Als wir in Las Vegas angekommen sind, durften wir erstmal 4 volle Busse warten, bis auch wir in den Bus zum Mietwagencenter einsteigen konnten. Dank Skip-The-Counter an der der mittellangen Schlange am Counter vorbei, auf ein nicht allzu volles Parkdeck. Fullsize war aus, also wurde uns ein Wagen vorgefahren. Es wurde ein silberner Ford Expedition EL.

Optisch nicht unbedingt mein Traumwagen und in der neuen Fassung mit einem V6, anstatt dem in FFAR und PFAR üblichen V8. Und als reiner Hecktriebler, ohne Allrad. In der kleinsten Ausstattungsstufe XLT mit manueller Klimaanlage. Recht schnell keimte in mir der Gedanke am nächsten möglichen Stopp einen Tausch vorzunehmen, wozu es am Ende dann aber doch nicht kam, mit jedem Fahrtag stellte sich höhere Zufriedenheit ein.

Optik

Immer auch Geschmacksache, aber gegen seine Konkurrenten Tahoe/Suburban und Yukon(XL) sieht er doch schon eher altbacken aus.
Es gab vorletztes Jahr eine große Renovierung, die hat aber nur im Innenleben/Technik zu (massiv) Änderungen geführt, während die Optik fast unangetastet blieb.






Innenraum

Auch die innere Optik ist etwas altbackener, wobei die Technik hier nicht hinter der Konkurrenz nach läuft.
In der (einfachsten) SLT Ausstattung mit Stoffsitzen, die aber durchaus bequem waren. Rückfahrkamera (in dem recht kleinen Display) und Rückfahrpiepser.
Manuelle Klimaanlage, die aber sehr kräftig war (auch bei 49 Grad im Death Valley)




CD Radio und in der Mittelkonsole Anschluss für Cinch und USB. Recht guter Klang und das System etwas besser für den Umgang mit größeren MP3 Sammlungen als im Suburban(man kann nach Verzeichnissen navigieren), aber auch nicht perfekt (Er ordnet die Titel nicht alphabetisch sondern nach ?. Mach die Nutzung von Hörbüchern mit einzelnen Tracks anstrengend, weil er springt...)
Bluetooth Anbindung an Handy eigentlich vorhanden, eine Verbindung ist mir aber mit unseren Android Telefonen nicht gelungen.
Achtung, eine Anbringung von Handy-/Navi-halterungen an den Ausströmern der Klimaanalage ist sehr schwer, da dieses sehr sehr massiv sind. Gelang uns nicht, so dass wir eine Fensterhalterung nachgekauft haben, was ich eigentlich auf Grund der Unzulässigkeit der Anbringung am Fenster in manchen Staaten normalerweise vermeide...
Viele Ablagen vorhanden, Mittelfach bietet genug Platz für DSLR oder Notebook.

Klimaregelung der hinteren Sitze


Bequeme Vordersitze, viel Platz in der zweiten Reihe, auch eine Nutzung der dritten Reihe für Erwachsene außerhalb von Kurzstrecken scheint möglich(mit 2 anstatt den möglichen 3 Plätzen)

Sowohl mittlere Reihe als auch Reihe drei ausgelegt auf 3 Plätze. Beide Reihen flach jeweils 1/3 zu 2/3 umlegbar.


Fahrverhalten

Im Vergleich zu unseren Suburban aus dem letzten Jahr gibt es hier gleichzeitig das guten und das Schlechte.
Das Fahrverhalten ist gefühlt schlechter als der Suburban. Des Expedition fühlt sich im Fahrverhalten weniger straff an, was man vor allem auf dem Highway mit 70/75 Meilen merkt, wo er gefühlt mehr schaukelt. Während man sich nach kürzester Zeit im Suburban wie im PKW vorkommt, braucht der Expedition doch zwei/drei Tage, damit man sich darauf einstellt. Er ist dabei nicht unsicher, aber es ist im direkten Vergleich gefühlt doch mehr LKW/Transporter als PKW


Mit ein wenig suchen im Menü, kann man in der Mittelkonsole auch die Ansicht auf eine Digitale Geschwindigkeitsanzeige einstellen.
Vorteilhaft: Man kann die Temperatur und Entfernungsangaben getrennt verstellen, als Temperaturanzeige in der Mittelkonsole in Celsius, während Entfernung und Geschwindigkeit in Meilen bleibt.

Motor

Hier hatte ich ja die meisten Bedenken. Ein kleiner (3,5 Liter) V 6 mit einem Turbolader aufgeblasen, anstatt des beliebten 5 Liter V8. Aber der Motor ist im direkten Vergleich gegenüber dem Suburban das Highlight. Der Turbomotor ist dem 5,4 Liter V8 im Suburban überlegen, sowohl im Ansprechverhalten, der Leistungsentwicklung als auch im Verbrauch.
Egal bei welcher Drehlzahl, bei einem leichten Tritt auf das Gas ist sofort Power dar. Unser Durchschnittsverbrauch bei eher züggiger Fahrt lag eingentlich konstant unter 11 Liter, nur der Sequoia-Nationalpark (enge winklige Serpetien mit Höhenunterschieden über 1500 Meter, der zu unserem Besuchszeitraum auch sehr voll mit viel Verkehr war), hat den Gesamtschnitt dann über 11 Liter getrieben.

Motor wurde weder im Death Valley noch im Sequoia NP übermäßig war. Automatik erlaubt Umstellung auf Handschaltung (Wahlhebel auf M, +- Schalter an der linken Seite des Wahlhebels)



Geländegängigkeit: hohe Bodenfreiheit (keinen tiefen Frontspoiler wie beim Suburban), auch als 2 WD wenig Probleme, wobei wir bis auf einige Backroads und den Rundkurs im Monument Valley kaum Geländeausflüge gemacht haben.

Gepäck

Sehr ähnlich zum Suburban, die Unterschiede scheinen gering. ich habe mal Vergleichsbilder mit unserem doch schon recht großen World Traveller gemacht (Abmessungen 85 x 42 x 31 cm )



Sowohl hinter der zweiten als auch hinter der dritten Reihe würden wohl gut 4 große (Flugreisengröße) Koffer seitlich hochkant gestellt passen.
Ladehöhe in den Kofferaum ist natürlich (bei allen großen SUVs) recht hoch. Abdeckung für das Gepäck gab es nicht. Die Scheiben des Wagens sind bis auf die vorderen beiden Türen sehr stark verdunkelt. Schon was auf den hinteren Sitzen liegt, kann man nur schwer erkennen, wenn man direkt an die Scheibe tritt.

Gesamtfazit/ Im Vergleich zum Suburban/Yukon XL

Die Optik ist altbacken, aber das ist eher Geschmackssache.
Platztechnisch tun sich die drei kaum etwas, mit einem kleinen gefühlten Vorteil im Platz in der dritten Reihe für den Expedition.
Fahrverhalten von Suburban/Yukon sind besser, eher Richtung PKW, während der Expediton etwas komfortabler ist.
Der Motor vom Expedition ist klar besser als der V8 im Suburban/Yukon (sorry)

> guter großer SUV, mit Vor- und Nachteilen gleichwertig zum Suburban/Yukon XL.

Zur Wahl gestellt, würde ich wahrscheinlich zum Suburban greifen, aber rein aus optischen Gründen....
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #13
Userbericht IFAR Hyundai Tucson Alamo

Mahlzeit,

hier mal ein kurzer und knapper Bericht zu unserem Mietwagen den wir im April 2016 in San Francisco übernommen haben.
Leider habe ich keine Fotos gemacht bzw nur eins gefunden wo der Wagen etwas weiter weg an der Straße steht...


Gebucht im Vorfeld direkt über Alamo, den Goldstatus mit erster Tankfüllung inklusive, da ich auf dem Rückweg zum Flughafen nicht erst noch ne Tanke suchen will.
Bezahlt für 14 Tage mit Kindersitz und abzüglich Rabatt über meinen Arbeitgeber gerundet 510€
Abgegeben am Ende in Los Angeles, also kann sein das da noch ne Einwegmiete drin ist.

Der Wagen hatte 4400 Miles auf dem Tacho und gefiel uns zuerst nicht so, weil ich eigentlich keinen Asiaten wollte wenn wir schon in den Staaten sind. In der Choiceline standen aber nur noch 3 Jeeps und ein Nissan. Der Nissan war weiß und weiße Autos mag ich einfach nicht und die Jeeps haben einfach einen viel zu kleinen Kofferraum.

Wir waren Unterwegs mit 2 Erwachsenen und einem 4 Jährigen Kind. 3 Große Koffer und ein Trolley aus dem Handgepäck passten also in den Hyundai zum Glück ohne Probleme in den Kofferraum. Beim Jeep hätte es nicht gepasst.

Von der Ausstattung kann man nicht meckern, der Wagen hatte alles drin ausser ein Navi. Klimaautomatik, Rückfahrkamera, USB Anschlüsse etc waren alles an Board.

Eine Abdeckung für den Kofferraum wäre evtl Wünschenswert gewesen. Die Rückscheibe ist zwar abgedunkelt aber beim ersten Einkauf mit Gepäck im Kofferraum hatten wir doch ein mulmiges Gefühl.

Der Wagen war aus 2015 und hatte meine ich den Standart Motor 2,0L mit 164PS. Natürlich kein Rennwagen aber völlig ausreichend um gemütlich von a nach b und den Highway 1 entlang zu cruisen.

Wir haben den Wagen in einem sauberen 1a Zustand bei Alamo übernommen.

Für wen es interessant ist, der Kindersitz hat einzeln 62€ gekostet war Top gereinigt, aber nur ein sehr einfaches Modell. Unser Junior ist sehr genügsam von daher gar kein Problem.

Fazit... wenn nichts besseres in der Choiceline steht würde ich den Hyundai wieder nehmen und kann den Wagen ohne Probleme weiterempfehlen.

Falls jemand Fragen hat tickert mich gerne an. :-)
 
Humerz
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #14
Ich kann gerne einige Bilder zum Chevrolet Camaro Convertible zeigen.
Vielleicht hilft es dem ein oder anderem bei der Entscheidung weiter.

Klasse: STAR gebucht über Sixt und abgeholt am LAX
Fahrzeug: Chevrolet Camaro Convertible 2015 V6

Fahrgefühl:
Der Wagen fährt sich gut, ist aber nach hinten recht unübersichtlich.
Optisch ist der Wagen ein Hingucker. Naja, hier jedenfalls, in den USA Standard :)
Mit offenem Verdeck kommt richtiges Roadtripping Gefühl auf :)

Platz:
Für zwei Personen ist vorne genug Platz. Hinten ist leider nur Platz für Rücksäcke.
Die Sitzbank hinten ist so eng, das dort man dort nicht mal sitzen kann.
Bei geschlossenem Verdeck ist im Kofferraum Platz für zwei große Reisetaschen.
Einkäufe und Rucksäcke müssen auf die Rückbank.
Bei offenem Verdeck passt nur eine große Tasche in den Kofferraum.
Wir hatten zwei Reisetaschen. Die sind noch ein wenig formbar. Bei Hartschalenkoffern
wird es eventuell etwas schwierig.

Sonstiges:
Der Verbrauch lag nach 2300 KM bei 9L auf 100km.
Für 300PS recht sparsam, aber rasen darf man ja eh nicht ;) Daher
fährt man ja relativ human.
Die Verarbeitung im Innenraum ist recht "billig". Wirkt wie Gartenstuhl-Plastik.
Die Sitze sind auch bei langen Fahrten bequem.

Der Kofferraum ist wirklich nur so klein, wie der Deckel.



Der Innenraum




Grüße,
Patrick
 
Photosmart5300
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #15
Top das mal jemand was über ein Cabrio schreibt. :thumbsup::thumbsup::thumbsup:
Hast du eventuell auch ein Bild vom Kofferraum??
Wenn ich ungefähr einschätzen kann was rein passt, fällt mir die Entscheidung vielleicht leichter.
Den Plan hatte ich auch schonmal, allerdings hatten wir noch das "alte" Vorfaceliftmodell des Camaro damals 2013. Die Kofferräume sind jedoch gleich geblieben und, so viel vorweg, nicht sonderlich üppig. Die Kofferraumöffnung ist zudem recht schmal.

So sind wir gefahren:





Hinter diesem Koffer (ca. 60x40x20cm) kann man lediglich noch flache Gegenstände verstauen, da dort das Haltegestell für das Verdeck sitzt, die man zum Offenfahren zwingend einsetzen muss.
 
M
Mautzel
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #16
Hallo,

im Vorfeld unseres Kanada-USA Aufenthalts habe ich hier viel gestöbert um mir einen Überblick über Kategorien und Fahrzeuge in USA und Kananda zu machen und möchte mich jetzt mit meinem Fahrzeugbericht all denjenigen weiterhelfen, die noch auf der Suche sein sollten oder einmal vor de Qual der Wahl stehen:

Vorab zu den Eckdaten: wir (3 Erwachsene) hatten von Ende August bis Mitte September (19 Tage) dieses Jahres eine selbstoganisierte Rundreise mit Start in Halifax über die Bundesstaaten Nova Scotia - New Brunswick - Maine - New Hampshire - Vermont - Quebec - New Hampsihre und zurück nach Nova Scotia unternommen, die Unterkünfte in Hotels, Motels und B&B hatten wir sämtlich von Deutschland aus vorgebucht und unsere Tagesetappen somit auch im Vorfeld festgelegt.

Die Grundanforderung an unser Auto lautete möglichst groß und möglichst günstig. Da ich keine Freund von SUV's bin fiel die Wahl ziemlich schnell auf die Kategorie FDAR, die wir Mitte April dann bei Dollar via Alamo gebucht hatten. (FDAR = 4-türige Full Size Limousine mit Automatikgetriebe, wobei die ehemaligen Full Size Fahrzeuge wie Chevy Impala oder Dodge Charger heute eher im Premiumbereich angesidelt werden und die ehemaligen Vertreter der SDAR-Klasse = Standardklasse wie Toyota Camry oder Chevrolet Malibu nachrücken)

Ich bin ziemlich autobegeistert und habe im Vorfeld online die Qualitäten möglicher Kandidaten im Netz bei Automagazinen oder anderen Berichten recherchiert. Da ich zu einem vergleichsweise günstigen Preis bei einer Low-Budget-Vermietung gebucht hatte bin ich davon ausgegangen ein Fahrzeug in absoluter Basisausstattung zu bekommen. Wichtig war mir letztendlich nur, dass das Auto Klimaanlage, Tempomat und eine Anschlussmöglichkeit für Handy via Blutooth oder eine Aufnahme für USB/SD-Speichermedium zur Musikwiedergabe hat. (Meine Top 10 der Kategorie Camry oder vegleichbar behalte ich für mich, da hier teilweise auch persönliche Präferenzen eingeflossen sind.)

In Halifax angkommen war es dann nichts mit einer Choiceline o.ä., ganz im Gegenteil: die nette (und ordentlich erkältete Dame) am Tresen hat sich nach der üblichen Ergänzung von Versicherungen erkundigt (sehr unaufdringlich, nach einem Nein war das Thema gegessen) und mir dann Schlüssel für einen Mazda 3 in die Hände gedrückt, der klassentechnisch irgendwo zwischen ID und SD rangiert. Genau das habe ich der Dame ebenfalls gesagt, woraufhin Sie ihrer Kollegin einen Nissan Altima aus der Hand genommen hat, der gerade als Upgrade an einen Premiumkunden o.ä. gehen sollte. Wie dem auch sei, ich habe den Nissan bekommen und der Upgradekunde wie ich nebenbei mitbekommen habe 10% Discount auf seinen Mietpreis.

Unser Urlaubsauto:

Wie im Vorfeld angenommen handelte es sich bei dem Fahrzeug um die absolute Basisausstattung, der Zustand des Fahrzeugs sowie Alter und Laufleistung (16222KM) waren jedoch tadellos.

Nissan bietet mittlerweile selbst in seinen kleinsten Fahrzeugen in der USA (Nissan Versa) eine Handyanbindung via Bluetooth an, so dass meine Kriterien Klima - Tempomat - externe Audiowiedergabe komplett erfüllt wurden. Ein weiterer Vorteil: mangels Gimmicks gibt die Bedienung keine großen Rätsel auf. Nachdem man die Menüs in dem Monitor zwischen den Instrumenten via Lenkrad angewählt hat haben Mobilfunkkoppung und das Ausschalten der Hupe bei Türverriegelung anstandslos funktioniert.

Was mir sonst über die von uns zurückgelegten 5700KM aufgefallen ist:

Positiv:
- der Platz im Innenraum sowohl vorne als auch hinten ist üppig (fahre in Deutschland einen Skoda Octavia)
- auch der Platz im Kofferraum ist für 3 große Koffer ausreichend, ein weiterer großer Koffer hätte aber definitiv nicht mehr gepasst! (Siehe Bilder weiter unten)
- die Aircon spricht schnell und kräftig an
- der Wagen ist überraschend genügsam, bei uns hat sich ein Durchschnittsverbrauch von 6,5l / 100KM eingestellt, nur bei Bergetappen à la Mt. Washington oder entlang des Lorenzstroms östlich von Quebec ist der Verbrauch deutlich gestiegen. Im Normalbetrieb ergibt sich aber eine Reichweite von über 900KM bis fast 1.000KM.
- Es gibt im Innenraum ausreichend Ablagemöglichkeiten
- Der Motor ist (abgesehen von Auffahrten auf Highways bergauf) ausreichend durchzugsstark

Negativ:
-Die CVT-Automatik versetzt den Motor beim Beschleunigen in konstantes Dröhnen, hinzu kommt ein deutlich verzögertes Ansprechverhalten bei schnellem Leistungsabruf
- Lenkung ist eher indirekt ausgelegt und lässt den Fahrbahnkontakt teils vermissen
- es hat etwas gedauert bis ich herausbekommen habe dass die Cruise Control bergab nicht bremsend eingreift, sondern dass hierzu der Overdrive per Knopf am Gangwahlhebel aktiviert werden muss
- die Karosserie ist weitestgehend unübersichtlich, gefördert durch eine tiefe Sitzposition und kleine Fensterflächen
- der Wendekreis ist relativ groß
- Die Abrollgeräusche der Reifen sind sehr deutlich wahrnehmbar (Hankook Optima)
- man gewöhnt sich wohl mit der Zeit daran, ansonsten ist die Kofferraumöffnung nur per Fernentriegelung eine ausgesprochen lästige Konstruktion
-Was bei der Bluetoothanbindung investiert wurde wurde an anderer Stelle gespart, bei einem Fahrzeug dieser Größe erwarte ich zumindest Parkpiepser hinten und auch ein paar Lautsprecher auf der Heckablage
- Die Verarbeitung ist mäßig, gelegentliches Knarzen der Mittelkonsole und Klappern des Kofferraumgestänges begleiteten und die gesamte Fahrt über.
- Die Matierialanmutung im Innenraum (komplett Plastik) ist okay, das offenliegende Gestänge im Kofferraumdeckel und die in den Kofferraum hineinragenden Scharniere des Kofferraumdeckels haben uns schon etwas ins Staunen versetzt.

Zugegeben, die Negativliste fällt deutlich umfangreicher aus als die Positivliste, trotzdem kann man mit dem Altima gut leben - insgesamt ist er ein komfortabler, geräumiger und fast schon herausragend sparsamer Reisebegleiter, dem man materialtechnisch seinen Einstandspreis von umgerechnet deutlich weniger als 20.000€ aber an der einen oder anderen Stelle anmerkt.

Wie auf den Bildern zu sehen ist hatte mein Handy die Navigation übernommen, Navmii kommt nicht ganz an die Genauigkeit und den Bedienkomfort richtiger Navis heran und nervt etwas mit gelegentlichen Aktivierungsproblemen, kartentechnisch ist es jedoch zu 100% akkurat und up to date, so dass ich es zukünftig wieder einsetzen und den Aufpreis für ein Zusatzgerät sparen würde.
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #17
Mittlerweile ist auch unser erster USA-Urlaub samt Mietwagen hinter uns gebracht worden. Da ich auch in diesem Thread viele nützliche Informationen bzgl. der Auswahl eines geeigneten Reisegefährts sammeln konnte, stelle ich nun unsere Erfahrung vor. Eventuell kann damit ja auch der nächste etwas mit anfangen.

Kurz zum Hintergrund: Wir waren 17 Tage im Südwesten der USA und haben über billiger-mietwagen.de einen Midsize SUV gebucht. Veranstalter war Cars and Camper und der Vermieter vor Ort war Alamo. Über die Anleitung zum "Skip The Counter Ticket" auf dieser Seite (dafür nochmal ein riesen Dankeschön!) konnten wir aus dem Shuttlebus in Los Angeles direkt rechts zur Auswahl gehen, während der Großteil erst im Gebäude verschwand. Dort angekommmen fanden wir allerdings vor, was wir schon vermutet haben: Eine weitere Horde Reisewilliger, die ebenfalls auf einen tollen SUV hoffen :-) Nachdem wir 2-3 Wagen ausgetestet haben (Nissan Murano, Jeep Renegade), ist die Wahl aber auf einen Mitsubishi Outlander gefallen, der bereits von Anfang an dort stand und von niemanden genommen wurde. Der Siebensitzer hatte, nachdem man die hintere Sitzreihe umklappte, einen enormen Stauraum und wir konnten all unser Gepäck sicher verstauen. Auch ansonsten war er sehr bequem, gut bedienbar und sah auch (unserer Meinung nach) gut aus. Einziger Wermutstropfen: Das Auto hatte schon 12.000 Meilen runter, die man ihm aber dennoch nicht ansah. Bevor es also in ein NoGo-Auto wie einen Jeep durch Amerika geht, dann also lieber der Mitsubishi. Zudem sammelten sich mittlerweile immer mehr Menschen in der Reihe an.

Ansonsten ist zu sagen, dass wir die Wahl absolut nicht bereuen. Der Wagen war leise, fuhr ziemlich zügig und war unserer Meinung nach auch kein Spritfresser. Weiterer Vorteil: Durch die rote Farbe haben wir den Wagen auf jedem Parkplatz sofort wiedergefunden. Kein unwichtiger Grund, wie uns bei den XXL-Parkplätzen im Urlaub aufgefallen ist :-)

Ich hoffe damit kann gearbeitet werden. Ein paar Fotos habe ich auch noch zur Verdeutlichung (entschuldigt aber die schlechte Bildqualität)
. Eine Frage steht aber noch offen: In der SUV-Reihe standen teilweise diverse Pickups und auch ein Intermediate SUV, den kurz vorher ein Pärchen mitgenommen hat. Darf man also davon ausgehen, dass diese Wagen dann ohne Aufpreis ebenfalls gemietet werden können für Leute, die einen Midsize SUV gebucht haben oder muss man dann doch genau drauf achten, was gebucht wurde und was man in der Reihe vorfindet?
 
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #18
Hallo zusammen

Wir hatten 2015 auf unserer 3 wöchigen USA-Südwest Reise Kategorie Midsize SUV bei Alamo gebucht und hatten uns dann auf Grund der nicht mehr so reichhaltigen Auswahl an der Station in LAX, einen Nissan Roque, in Deutschland besser bekannt als Nissan Qashqai.

Dieser hatte 2.5l 4 Zyl. Motor mit 170PS, der Kraftstoffverbrauch war überraschenderweise doch relativ gering, mit 7,2l - 8,2l .... trotz des träge arbeitenden bzw. veralteten Automatikgetriebes.

Ausstattung: USB, Klima, Tempomat, el. FH, Rückfahrkamera (was man bei Tageslicht fast nicht erkannt hat auf dem Display) war eigentlich alles vorhanden, für diese Fahrzeugklasse

Kofferraum: wir waren zu dritt, also 2 Erwachsene mit Kind (damals 5 Jahre alt) und hatten nicht soooo viel Gepäck dabei und der Kofferraum war nach 3 Wochen und ein paar Einkäufen mehr, mehr als ausreichend befüllt. Viel länger hatte die Tour nicht sein dürfen, da wäre kein Platz mehr gewesen. Freien Platz gab es im hinteren Fahrgastraum auch nicht mehr, weil da noch Foto-Rucksack, Verpflegung und Kühlbox standen, sprich kein Platz mehr !! :-(

Der Sitzkomfort .... naja, reden wir nicht drüber. Nach ca. 3000 Nissanmeilen freute ich mich doch wieder auf die heimischen Autositze. :biggrin:

Er hat uns aber trotzdem auf unserer 3 wöchigen ohne Pannen oder sonstige Probleme gut begleitet .... für unsere Tour 2016, werden wir aber definitv eine SUV-Klasse "höher" buchen.


..... hier mal noch ein Bild vom gut gefüllten Kofferraum des Nissan Roque

 
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Pfaffing
  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #19
Bei unserer diesjährigen 3 wöchigen Tour, waren wir diesesmal zu fünft unterwegs.
Also 4 Erwachsene + Kind (6 Jahre) und da brauchten wir nun definitv was größeres.

Entweder einen Van oder einen großen SUV, also Tahoe.
Und da ich ja lieber (V8) SUV, als ein Van fahre, war die Entscheidung ganz klar ..... der große SUV soll´s sein. :biggrin:

Gebucht haben wir ihn wieder über SunnyCars, also über Alamo. Abgeholt hatten wir ihn dieses mal in S.F am Flughafen. Nach den üblichen Fragen nach Zusatzversicherungen, die wir dankend ablehnten, wollte er uns den ganz großen SUV, also den PFAR-SUV verkaufen.
Der Mann am Alamo Tresen war halt der Meinung, 4 Erwachsen+Kind, da ist der "normale" Chevy Tahoe bzw. der GMC Yukon zu klein. Hatte dann trotzdem mal nach dem "Mehrpreis" gefragt und nach ewigen hin und herrechnen, wollte er doch nochmal zusätzlich 650$ dafür haben, was wir natürlich dankend abgelehnt haben und ihm gesagt haben, der normal Tahoe reicht uns.

Unten in der Garage angekommen und nach unseren Tahoe ausschau gehalten, haben wir leider keinen gefunden. Nach kurzer Rücksprache wurde uns dann mitgeteilt, das er noch kurz gereinigt wird, aber gleich vorgefahren wird .... gesagt, getan.

Und was kam dann vorgefahren ...... ???



ein GMC Yukon XL ..... ganz ohne Mehrkosten :twothumbsup:

er hatte zwar schon einige Gebrauchspuren, sprich Kratzer und Dellen an diversen Türen und Stoßfänger, aber nach kurzer Rücksprache, wurde uns dann klar gemacht .... jaja, passt schon, gute Fahrt .... alles mochmal kurz fotografisch dokumentiert zur Sicherheit und dann gings schon los.

Den größeren Kofferraum des Yukon XL brauchten wir zwar da eigentlich gerade garnicht mehr, da uns 3 unserer 5 Koffer auf dem Flug nach S.F. verloren gegangen sind, aber ok, das ist dann erstmal eine andere Baustelle, um die wir uns noch kümmern mussten.

Im großen und ganzen, GMC Yukon XL, also 3 komplette Sitzreihen, wo man die 3. Reihe ja umklappen kann + ausreichender großer Kofferraum, war dann doch die richtige Wahl für unsere 5 köpfige 3 Wochen Tour.

Im normalen Tahoe bzw. Yukon wäre es dann vielleicht mit allen Gepäckstücken, also 5 Koffer, Rucksäcke, Kühlbox und diverse Einkaufstüten etwas eng gewurden.

Zum Auto selbst:

er hatte bereits stolze 61.100 mi gelaufen, die man ihm vom fahren her aber nicht unbedingt angemerkt hat.
Der 5.3l V8 mit seinen 320PS, war trotz der Größe vom Fahrzeug und dessen Gewicht (inkl. Insassen + Beladung) von ca. 2,5t , war dann doch relativ sparsam.
Insgsamt auf unseren 3300 mi, lagen wir bei 11,3 l/100km.

Ausstattung: viiiiieeeelllll Platz und einmal alles Bitte :biggrin: ...... also Leder, Navi, Klima, Sitzheizung / Sitzkühlung ( .... eine wohltat bei über 30° Außentemperatur), Rückfahrkamera, die man immer sehr gut einsehen konnte, Tempomat mit Abstandswarner, Spurverlassen Assistent, alle möglichen Assistenten, Zylinderabschaltung, daher der doch verträgliche Verbrauch und der vibrierende Fahrersitz der beim Einparken bzw. befahren von Hindernissen an allen entsprechenden Ecken vibrierte .... kurz gesagt, ein super Mietwagen.

Wir hatten übrigens auf der hinteren Sitzbank für unseren Sohn ein richtigen bzw. vollwertigen Kindersitz in der Mitte montiert und beide Erwachsene, links und rechts daneben, wurden in keinsterweise davon bedrängt, die Sitz- bzw. Platzfreiheit war noch völlig ausreichend.

Wenn wir mal wieder zu fünft in die USA reisen sollten, dann wird der Yukon XL die 1. Wahl sein.



die Schaltzentrale, unter der Lederabdeckung war ein XXL Staufach (auch mit Kühlung), ausreichend für große DSLR Kamera mit 200er Objektiv



die 3. Sitzreihe hatten wir nur zur hälfte umgeklappt, so konnten wir immer die Rucksäcke dort auf die Sitze stellen und den Rest des Kofferaums für´s Gepäck nutzen



die getönte Verglasung hatte viele Forteile, Blicksicher, Wämredämmend und man hat immer ein Spiegel dabei :biggrin:



hier hat man mal den direkten Vergleich GMC Yukon und GMC Yukon XL ...... hatte sich gerade so per Zufall am Eingang zum Yellowstone N.P. ergeben :smile:


Für die 2017er Tour wollen wir wieder ein SUV, aber da wir dieses mal nur zu dritt unterwegs sind, sollte uns da dann auch der Standard SUV reichen.

Na dann, bis später
Gruß
Marco
 
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Paranoia
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  • Übersicht Mietwagenklassen mit Fahrzeugen inkl. Userberichten Beitrag #20
Ist ein wenig grenzwertig. 6 Personen sollte gehen, wenn es jetzt nicht unbedingt 6 Basketballer sind. Dritte Reihe ist für Langstrecke möglich, wenn auch weniger bequem als vorne oder in der zweiten Reihe. Problem könnte das Gepäck werden.

Bilder des Suburbans hinter der dritten Reihe (Yukon XL ist gleich, der Expedition XL ähnlich)





4 Große Koffer hochkant nebeneinander gehen, aber 6 Koffer + 6 Rucksäcke + Einkäufe werden kritisch. In der zweiten Reihe wird dann wahrscheinlich auch noch eine Kühlbox Platz wegnehmen, so dass die Umlager-Möglichkeiten begrenzt sind.....
 
A
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