Selbstgebrannte CD's mitnehmen?

    Diskutiere Selbstgebrannte CD's mitnehmen? im Allgemeine USA Reisefragen Forum im Bereich USA Reisen; Hallo, in ein paar Tagen starten wir zu unserem nächsten Urlaub in USA und Kanada. Ich wollte, wie immer, einige CD's mitnehmen, die ich selbst...
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Gast7972
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #1
Hallo,

in ein paar Tagen starten wir zu unserem nächsten Urlaub in USA und Kanada.
Ich wollte, wie immer, einige CD's mitnehmen, die ich selbst digitalisiert und gebrannt habe, von meinen alten MC's. Es handelt sich nicht um die neuesten Hits, sondern um ältere Country-Songs.
Jetzt bilde ich mir ein, irgendwo gelesen zu haben, dass das Schwierigkeiten bei der Einreise USA geben kann, da man dem Zoll nicht beweisen kann, dass man das Recht hatte, diese CD's zu brennen. Es könnte ja auch illegale downloads sein.

Leider finde ich dazu nichts passendes, weder hier im Forum noch sonst irgendwo.

Könnt Ihr mir da vielleicht weiterhelfen. Ich möchte ja auf keinen Fall Schwierigkeiten bekommen.

Gruss Beate
 
tompire
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #2
..ich hatte schon etliche Mal selbstgebrannte CDs /DVDs dabei und nie Probleme. Wird auch diesmal so sein..

..sonst hätte man ja auch Probleme, wenn mann mit nem MP3 Player einreist..

..ich hab alleine auf meinem Handy (geht mit in die Staaten) mehr als 2000 Lieder drauf.
 
Mommi
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #3
Da wuerde ich mir keine Gedanken machen, solange du nicht den ganzen Koffer mit professionell (mit Cover usw.) gebrannten CDs voll hast und ueber Asien einreist.
Hatte selber auch eine ganze Mappe mit CDs/DVDs (original Software falls ich meinen Laptop hier haette neu installieren muessen) mit.
Da schauen die glaube ich als allerletztes drauf. Der Zoll, sowohl der deutsche als auch der amerikanische, ist sicher genug damit beschaeftigt keine Drogen, verboten Lebensmittel, Schmuggelware ins Land zu lassen.
Um auf illegale Downloads zu pruefen muessten die ja jedes Speichermedium als verdaechtig einstufen. D.h. deine Fotospeicherkarte ist genauso verdaechtig wie CDs.
Also mach dir keine Sorgen, zumal es bei dir ja wirklich legale Kopien sind.
 
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Gast16347
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #4
Also erstens denke ich, dass es keine Probleme geben wird, solange nicht irgend etwas auf gewerbliche Absichten schließen lässt.

Also mach dir keine Sorgen, zumal es bei dir ja wirklich legale Kopien sind.
Aber hier ist zu beachten, dass die Frage, was eine legale Kopie auf beiden Seiten des Teichs möglicherweise einen ganz anderen Inhalt hat, wenn es sie überhaupt gibt.
 
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Gast7972
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #5
Hallo,

danke für die Antworten. Mein Problem ist nur, dass ich im Zweifelsfall natürlich nicht beweisen kann, dass diese CD's legal gebrannt sind, denn meine MC's sind unterdessen den Weg alles Irdischen gegangen.

Ich habe bisher auch noch nie Probleme gehabt, aber bin auch noch nie kontrolliert worden. Und weiss halt im Zweifelsfall nicht, wie die Rechtslage ist.

Gruss Beate
 
americanhero
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #6
ich habe seit Jahren immer mindestens 608 selbstgebrannte CDs dabei. Hat bisher niemanden interessiert.
Jetzt von den USA aus genauso wenig wie fruerh von Europa aus. Die interessieren sich fuer ganz andere Dinge
 
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stine1_usa
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #7
Interessiert sich der deutsche und der amerikanische Zoll eigentlich auch für den Inhalt auf der Festplatte oder ist denen das auch egal?
 
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MiBo
habe fertig o.O
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #8
Das ist denen im Normalfall so was von egal. Davon abgesehen, dass sie gar keine Zeit haben bei jedem zu pruefen, was auf der Platte ist ;)
 
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Gast45003
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #9
das wurde vor ein paar tagen bereits behandelt....benutzt mal die suchfunktion.
 
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stine1_usa
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #10
Ich habe die Suche benutzt und ich habe nur Fragen rund um selbstgebrannte CDs gefunden.
Mir geht es aber explizit um den Inhalt der Festplatte :-)
 
kojak
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #11
Der Zoll interessiert sich gewoehnlicherweise nicht fuer CD's oder Festplatten. Sollte er aber Verdacht haben ist der Zoll durchaus berechtigt, alles (Platte) zu durchsuchen. Wird aber kaum passieren. Wird garantiert gemacht, wenn der Verdacht auf Kinderpornographie besteht, um nur mal ein Beispiel zu nennen.
 
Philk2511
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #12
Ich habe die Suche benutzt und ich habe nur Fragen rund um selbstgebrannte CDs gefunden.
Mir geht es aber explizit um den Inhalt der Festplatte :-)
Bei jeder meiner Reisen in die USA hat sich niemand fuer meinen Laptop interessiert (ausser den ueblichen Kontrollen, ich musste ihn glaube ich einmal anschalten). Das gleiche bei diversen Reisen nach Asien (Singapur, Korea, Indonesien, ... ). Ich koennte mir vorstellen, dass sie sich fuer den Inhalt interessieren, falls man eh auffaellig ist, ansonsten gibt es viel zu viele Geschaeftsreisende mit Laptops.
 
Ulrich-TX
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #13
Ich habe die Suche benutzt und ich habe nur Fragen rund um selbstgebrannte CDs gefunden.
Mir geht es aber explizit um den Inhalt der Festplatte :-)
Wenn Du so besorgt bist, dann solltest Du entweder zu Hause bleiben, oder zumindest Deine Festplatte verschluesseln (z.B. mit TrueCrypt). Du bist nicht verpflichtet, dem Grenzbeamten Dein Password zu nennen, falls er danach fragt.
 
Saguaro
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #14
Jetzt bilde ich mir ein, irgendwo gelesen zu haben, dass das Schwierigkeiten bei der Einreise USA geben kann, da man dem Zoll nicht beweisen kann, dass man das Recht hatte, diese CD's zu brennen. Es könnte ja auch illegale downloads sein.
Mit den CDs wirst du keine Schwierigkeiten haben. Aber das Apostroph werden sie hoffentlich beschlagnahmen;)

Gruß
Saguaro
 
Ulrich-TX
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #15
Interessiert sich der deutsche und der amerikanische Zoll eigentlich auch für den Inhalt auf der Festplatte oder ist denen das auch egal?
Dazu eine aktuelle Meldung:

June 10, 2010 4:00 AM PDT
Judge limits DHS laptop border searches
by Declan McCullagh

A federal judge has ruled that border agents cannot seize a traveler's laptop, keep it locked up for months, and examine it for contraband files without a warrant half a year later.

U.S. District Judge Jeffrey White in the Northern District of California rejected the Obama administration's argument that no warrant was necessary to look through the electronic files of an American citizen who was returning home from a trip to South Korea.

"The court concludes that June search required a warrant," White ruled on June 2, referring to a search of Andrew Hanson's computer that took place a year ago. Hanson arrived San Francisco International Airport in January 2009.

The Justice Department invoked a novel argument--which White dubbed "unpersuasive"--claiming that while Hanson was able to enter the country, his laptop remained in a kind of legal limbo where the Bill of Rights did not apply. (The Fourth Amendment generally requires a warrant for searches.)

"Until merchandise has cleared customs, it may not enter the United States," assistant U.S. attorney Owen Martikan argued. "The laptop never cleared customs and was maintained in government custody until it was searched..."

This is not exactly a new dispute: two years ago, the U.S. Department of Homeland Security's Customs and Border Protection announced that it reserves the right to seize for an indefinite period of time any laptops that are taken across the border.

Last year, the department reiterated that claim, saying laptops and electronic gadgetry can still be seized and held indefinitely. There's no requirement that they be returned to their owners after even six months or a year has passed, though supervisory approval is required if they're held for more than 15 days. The complete contents of a hard drive or memory card can be perused at length for evidence of lawbreaking of any kind, even if it's underpaying taxes or not paying parking tickets.

In response, Sen. Russ Feingold, a Wisconsin Democrat, introduced a bill that would require border agents to obtain a warrant or court order to hold such a device for more than 24 hours.

Customs agents say that after Hanson was randomly selected for a secondary baggage examination, he became nervous. That led Customs agent Sheryl Edwards to ask for an examination of Hanson's laptop, a digital camera with memory card, two CD-ROMs, and two DVDs.

That examination, customs agents say, showed one incriminating photograph: an adolescent girl covered with mud, standing on a beach, and not wearing any clothes. Edwards concluded that the image was illegal; Hanson was charged with transportation and possession of child pornography in September 2009. He has pleaded not guilty.

For his part, Eric Chase, an attorney representing Hanson, acknowledged that an immediate search conducted at the border without a warrant is permissible. But police perusal of a hard drive six months later definitely is not, he said when asking the court to toss out the results of the June 2009 search.

"As applied to border searches generally, agents, after taking their permissible look while at the border crossing itself, would be free to 'detain' electronic devices and conduct further examinations whenever and wherever they pleased as justified solely because their 'peek' exposed the computer's contents to law enforcement," Chase wrote.

Customs agents also searched Hanson's laptop three times in February 2009, with the first search taking place about a week after he entered the country and turning up no evidence of child pornography. The second and third searches allegedly did. White allowed the results of those searches to be used as evidence, saying they were "justified as an extended border search supported by reasonable suspicion."

A 2006 Police Blotter article reported that the Ninth Circuit, which sets precedents that are binding on San Francisco federal courts, ruled that random searches of laptops at the border without a search warrant is permissible. But the Ninth Circuit did not address what happens if the search takes place a month or half a year later.


---
Excerpt from court ruling:

The government argues that the February search was justified as an extended border search supported by reasonable suspicion...In contrast to a search conducted at the border, or its functional equivalent, an extended border search must be supported by "'reasonable suspicion' that the subject of the search was involved in criminal activity, rather than simply mere suspicion or no suspicion." In order to determine whether the search was supported by reasonable suspicion, the court examines the totality of the circumstances, such as the time and distance elapsed, whether there was a lapse in surveillance, and the diligence of law enforcement.

Because the agents did not find contraband while the laptop was located at the border and, in light of the time and distance that elapsed before the search continued, the court concluded that the search should be analyzed as an extended border search. Given the passage of time between the January and February searches and the fact that the February search was not conduct(ed) at the border, or its functional equivalent, the court concludes that the February search should be analyzed under the extended border search doctrine and must be justified by reasonable suspicion.

When the court examines the totality of the circumstances, including Officer Edwards' description of the Image, her observations that Hanson appeared nervous, the discovery of the condoms and the male-enhancement pills, and Hanson's statement that he had been working with children, the court concludes that the government has met its burden to show the February search was supported by reasonable suspicion. Accordingly, Hanson's motion is DENIED IN PART on this basis...

The government also argues that because Officer Edwards properly seized the laptop, and because the laptop remained in law enforcement custody, she was entitled to conduct a more thorough search at a later time. However, the cases on which the government relies for this argument address the right to conduct a more thorough search of a container as a search incident to a valid arrest, another recognized exception to the warrant requirement... Hanson was not arrested on January 27, 2009, and for that reason the court finds the government's reliance on the "search incident to a valid arrest" line of cases to be inapposite. Accordingly, because the court concludes that June search required a warrant, and because it is undisputed that the search was conducted without a warrant, Hanson's motion is GRANTED IN PART on this basis.
http://news.cnet.com/8301-13578_3-20007315-38.html
 
Outbreak
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #16
Wenn Du so besorgt bist, dann solltest Du entweder zu Hause bleiben, oder zumindest Deine Festplatte verschluesseln (z.B. mit TrueCrypt). Du bist nicht verpflichtet, dem Grenzbeamten Dein Password zu nennen, falls er danach fragt.
Ohh..! Ist das eine belastbare Aussage..?:eek::eek:
 
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #17
Wenn Du so besorgt bist, dann solltest Du entweder zu Hause bleiben, oder zumindest Deine Festplatte verschluesseln (z.B. mit TrueCrypt). Du bist nicht verpflichtet, dem Grenzbeamten Dein Password zu nennen, falls er danach fragt.
Das stimmt, kein Einwand. Allerdings wenn sie ihn beschlagnahmen und schicken ihn zum FBI, es gibt keine Software, was die nicht entschluesseln koennen. ;)
 
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #18
Ohh..! Ist das eine belastbare Aussage..?:eek::eek:
Hat wohl was mit dem Fifth Amendment zu tun... ;)

Michael Froomkin, a law professor at the University of Miami, has written that the government "would have a very hard time" trying to obtain a memorized passphrase. A similar argument, published in the University of Chicago Legal Forum in 1996, says:

The courts likely will find that compelling someone to reveal the steps necessary to decrypt a PGP-encrypted document violates the Fifth Amendment privilege against compulsory self-incrimination. Because most users protect their private keys by memorizing passwords to them and not writing them down, access to encrypted documents would almost definitely require an individual to disclose the contents of his mind. This bars the state from compelling its production. This would force law enforcement officials to grant some form of immunity to the owners of these documents to gain access to them.
http://news.cnet.com/8301-13578_3-9834495-38.html
 
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  • Selbstgebrannte CD's mitnehmen? Beitrag #19
Aber da ich gerade geehen habe, dass diese spezielle Gerichtsentscheidung in der Revision aufgeghoben wurde, habe ich noch ein bisschen weiter gesucht.

Hier ist ein aktueller Fall/Kommentar von diesem Jahr, der ziemlich eindeutig scheint.
The Supreme Court has held, basically, that you’re giving testimony – testifying – when you’re communicating, i.e., when you’re revealing your knowledge of certain facts or sharing your thoughts or opinions with the government. U.S. v. Kirschner, supra. You can’t claim the 5th Amendment privilege to refuse to surrender physical evidence such as your blood, hair or saliva; it only applies to communications, i.e., to something that look like what a witness does when she takes the stand at trial.

In addressing this issue, the Kirschner judge noted that in U.S. v. Doe, 487 U.S. 201 (1987), the Supreme Court said compelling someone “`to reveal the combination to [their] wall safe’” constitutes testimony within the scope of the 4th Amendment privilege. In this case, the AUSA “described the requested testimony [from Kirschner] in these terms: `It's like giving the combination to a safe.’” U.S. v. Kirschner, supra. That wasn’t a good way to describe it, because the judge then noted that the “Supreme Court has held that this type of procured testimony is protected by the . . . Fifth Amendment privilege.” U.S. v. Kirschner, supra. The judge also explained that “the government is not seeking documents or objects -- it is seeking testimony from the Defendant, requiring him to divulge through his mental processes his password-that will be used to incriminate him.” U.S. v. Kirschner, supra. He therefore granted Kirschner’s motion to quash the grand jury subpoena, which meant it became null and void and therefore unenforceable. U.S. v. Kirschner, supra.
und
As I also noted in the Boucher posts, the problem the government faces in a case like this is that if it gives the suspect immunity to get the encryption key or passwords, it can’t use the key or the passwords or any evidence derived from them, i.e., any evidence they find when they access the encrypted or password-protected computer or computer media, against that person. So if the government doesn’t appeal this court’s ruling or if the U.S. Court of Appeals for the 6th Circuit affirms that ruling, it means Kirschner doesn’t have to worry about the government using evidence that’s in his computer to prosecute him for new crimes . . . unless, of course, the government can somehow bypass his password protection.
http://cyb3rcrim3.blogspot.com/2010/04/passwords-and-5th-amendment-privilege.html
 
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