Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte

    Diskutiere Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte im Visa, Green Card und US Citizenship Forum im Bereich USA Auswandern; Hallo, wollte hier nur mal kurz darstellen wie mein Greencardinterview von dieser Woche (KW 1 2010) abgelaufen ist. Meine Casenummer EU2010 17xxx...
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0pa Munster
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #1
Hallo,

wollte hier nur mal kurz darstellen wie mein Greencardinterview von dieser Woche (KW 1 2010) abgelaufen ist.

Meine Casenummer EU2010 17xxx

Hatte das Formular Online ausgefüllt für die DV 2010 Verlosung.

Im Mai 2009 bekam ich die Teilnahmebenachrichtigung, habe sofort die Formulare (insb. DS-230) returniert und dann im November 2009 einen Interviewtermin für die 1 KW 2010.

Bin dann nach Erhalt wie im Schreiben aufgefordert zu einem der akkreditierten Ärtzte gegangen. Dort wurden ein Lungenröntgenbild, eine Blutentnahme, eine Urinprobe gemacht. Dazu der Impfpass geprüft (und in meinem Falle 2 Impfungen direkt nachgeholt, die nötig waren) und nochmal eine Abtastung und kleines Interview...und noch 125 EUR + 3 Paßfotos...klar ;-).

Ich hatte mich hier im Forum und auch unter :

http://german.germany.usembassy.gov/visa/iv-dokumente.html

geprüft, ob wie in den Originalunterlagen benannt wirklich beglaubigte Übersetzungen nötig sind (dies war demnach nicht nötig sofern Originale in Deutsch oder Englisch vorliegen)

Ein normales (nicht überbeglaubigtes) Führungszeugnis hatte ich im November noch neu beantragt (dauerte ca. 10 Arbeitstage).
Das Original Familienstammbuch, mein Diplom/Promotionszeugnis, mein letztes Arbeitszeugnis, meine Bestätigung über geleistetn Zivildienst, ein neu erstelltes Foto im Format wie schon zur Teilnahme an der Verlosung nötig, normale Kontoauszüge (einfach kurz vorher selbst ausgedruckt und nicht noch mal von der Bank bestätigt) meines Depots mit Wertpapieren > 10.000 USD, eine Briefmarke über 4.25 EUR und eine Verdienstbescheinigung plus jeweils immer einfach eine normale (nicht beglaubigte) Kopie. DS-230 Formular habe ich nicht in Kopie dabei gehabt, das muss man ja postalisch nach der Gewinnbestätigung nach Kentucky schicken.
Dazu die Bescheinigung über die medizinische Untersuchung und meinen Reisepass.

Damit bewaffnet bin ich um 7.20 Uhr in der Giessener Str. in Frankfurt aufgelaufen. Dort habe ich mich kurzerhand (und richtiger Weise) in die Schlange "US-Citizens/immigrant Visa" angestellt. Ein Typ wuselte da immer rum und hat die Leute nochmal umsortiert, wenn das mit der Einladung nicht passte. Nach ca. 15 Minuten kam man dann an den 1. Schalter, wo Reisepass und die Einladung gefragt waren.
Danach gabs beides wieder zurück nebst einem Zettel mit Nummer (analog Zulassungstelle fürs Auto).

Dann wieder draussen anstehen für den Einlass in die Empfangsschleuse, analog Flughafen (ohne Nacktscanner ;-). Da hatte ich Dusel, weil ich zwar wusste, dass man keine elektronischen Geräte mitnehmen darf aber nicht bedachte, dass Funköffner von Autos oder auch Secure-ID Anhänger (alles mit Batterie eben) ebenfalls nicht reindürfen...hatte die alte Möhre von meiner Freundin dabei, da geht das noch alles schön altmodisch ;-). Ich hatte auch keinen Rücksack dabei sondern nur einen Ringbuchordner mit meinem Krams. Da waren aber auch Leute mit Taschen, die locker durchgekommen sind.

Danach gehts aus der Schleuse einen kleinen Fußweg zu einer Halle, wo man schon den Sitzbereich gezeigt bekommt (in meinem Falle und in dem Falle aller Immigranten bis ganz durch in den hintern Block). Vor mir waren 3 Leute mit Immigrationsvisa.

Ca. 08.00 dann wurde meine Nummer durch Aufruf über Lichttafel zu Schalter 20 benannt. Wieder Einladung vorzeigen, Abhaken meines Namens auf ner Liste und Erhalt einer blauen Liste mit der Reiehenfolge in der ich dich Unterlagen Ordnen sollte für den späteren Ablauf.
Dann erstmal Verwirrung : Affidavit of financial support, hatte ich nicht...Frau am Schalter : "Gilt nicht mehr, ein Auszug oder einfache Kopien reichen...ach ja und Zeugnis muss an 1. Stelle, steht auch nicht drauf...achso und die Briefmarke über 4.25 EUR hamm se ?!"...

Wieder zurück auf den Sitz, wieder Aufruf nun zu Schlater 21 und dann habe ich mit Kreditkarte 775 USD bezahlt (Habe am Abend vorher versucht vergebens damit zu zahlen wg. 2010-Bug...hatte zwar noch mehr Karten dabei ging aber ohne Probleme weil der Typ nur die Kartennummer aufgenommen hat und ich dann unterschreiben musste). Quittung gabs dann gleich zurück.

Wieder Hinsetzen und warten... 09.45 Schalter 23 Prüfung der Unterlagen (nochmal da waren nur 3 vor mir...eine Dame musste wohl das DS-230 Fromular nach einigem hin und her nochmal ausfüllen).
Zunächst musste ich auf meinem Original DS-230 Formular, dass die vorliegen hatten und mir nun wieder in die Hand gaben offene Punkte ergänzen (ich hatte vergessen eine US-Adresse anzugeben. Habe das dann im Juni bemerkt, in Kentucky angerufen und eine Adresse benannt...aber siehe da : Nix Da, war immer noch leer das Feld...zum Glück hatte ich die dabei und habs einfach eingetragen...hätte sicher auch noch beliebig viel nachtragen/korrigeiren können...).
Sehen wollten die nur : Reisepass, Führungszeugnis (wollten nur das Original und das aber behalten), ein qualifizierendes Zeugnis (habe denen meine Promotionsdiplom und ne Kopie gegeben), Original Geburtsurkunde nebst Kopie, einen Nachweis zum Vermögen (habe denen einfach den Kontoauszug meines Depots gegeben), die Quittung über die 775 USD. Dazu noch Wehrdienstbescheinigung aber da ich Zivi war, wollten sie dann gar nichts weiter. Dann gab mir die Dame eine A4 Umschlag und in breitem hessisch zu versthen, jenen mit meiner deutschen Adresse zu versehen und meine Briefmarke da draufzupappen. Dann erklärte Sie mir, man werde mir im Erfolgsfalle in diesem Umschlag ein Visum, meinen Reisepass und einen verschlossenen Umschlag, der auf keinenm Fall von mir zu öffnen sei binnen weniger tage zugesandt. Bei Einreise habe ich dann ganz normal zum Touristenschalter zu gehen und das Visum vorzuzeigen. (Im USCIS Büro wird dann offenkundig dieser verschlossene Umschlag eröffnet und die Zusendung von social security- und Green-card an die US-Adresse veranlasst. Vorzuhalten ist dann wohl auch das Röntgenfoto von oben...am besten im Handgepäck mitnehmen...keine Ahnung was das soll...).
Den Krönende Teil-Abschluss : Die Übergabe der "Welcome to the united States"-Broschüre mit ein paar wenigen interessanten aber überwiegend ziemlich elementaren infos.

Dann...Ihr ahnt es schon : Wieder hinsetzen und warten....und warten....dabei habe ich bemerkt, dass die eigentliche Interviewerin offenkundig mit englisch am besten zu bedienen war. Mittlerweile waren schon einige, die nach mir kamen längst fertig mit allem...auch ein älteres russisches Ehepaar. Die konnten kaum deutsch und auch nur sehr, sehr schlecht englisch. Da wurde noch jemand beigeholt und war wohl kein Problem....und warten...dann ein Araber...jedesmal sah die Interviewerin etwas genervt und ungläubig drein....aber auch er is dann locker von dannen gezogen....und warten 11.45..mein Aufruf an einen der Schalter.
Zunächst Fingerscan 4 Finger ohne Daumen links dann rechts dann beide Daumen zusammen. Dann (in meinem Falle zwanglos in Englisch) wohin ich gedenke zuerst in den USA zu gehen und ab wann (habe hier mit nächsten 6 Monaten argumentiert). Danach womit ich meinen Lebensunterhalt finanzieren wolle (na Arbeiten, was wohl sonst...häh?)...wollte aber auf mein Kontobestand raus...da habe ich gesagt, dass ich ja zunächst die Kohle mal habe, die eine Weile reichen sollte...das war dann wohl ok für Sie. Dann noch die Frage zu meinem Beruf und was ich derzeit tue.
Dann gabs die Quittung, die Original Geburtsurkunde und mein original Diplomzeugnis zurück. Rest (Kopien, orig. Führungszeugnis, Pass) wurde einbehalten und ein Grüner Zettel (leider noch keine Grüne Karte ;- ) returniert, auf dem nur eine Telefonnummer stand und der Hinweis, dass man die Entscheidung in Kürze zusenden werde.

Das wars...jetzt mal schauen ob was passiert für meine 775USD plus 125 EUR...bislang aber nur bunte Zettel, lustige Fingerspiele, russische Rentner und fader Kaffee (ach ja fast vergessen : Es gab einen kleinen Stand, an dem man Kaffe und kleine Snacks erstehen konnte) ...in toto bis 12.00 etwa 20-30 Immigrantenanwärter sofern ich die Nummernlogik richtig verstanden habe. Insgesamt eigentlich sehr easy & unkompliziert, wie auf der Zulassungstelle.

Mein Hauptproblem in dem Prozess bisher : Sehr viele Meinungen aber kaum ein Ort wo man alles intergriert und nachweislich stimmig findet. Daher ist das Forum hier einerseits total super aber manchmal auch verwirrend.

Hoffe Ihr könnt davon etwas profitieren,

Gruss
 
bodongo
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #2
bei mir ist in grossen und ganzen ähnlich verlaufen nur dass ich schon um 9:30 Uhr fertig war:tongue:

Viel Glück weiter

bye
 
marcpeter
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #3
meine Gute was für ein Papierkrieg....:eek:
 
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #4
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #5
mal sehen wie lange es bei uns dauert :)

wann bekommt man denn seine SS-nummer, dauert das lange nachdem man eingereist ist. (nicht das ich meinen neuen arbeitgeber hinhalten muss ;))
 
Toapert
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #6
mal sehen wie lange es bei uns dauert :)

wann bekommt man denn seine SS-nummer, dauert das lange nachdem man eingereist ist. (nicht das ich meinen neuen arbeitgeber hinhalten muss ;))
die beantragst du besser direkt vor Ort ... in ganz seltenen Faellen kommt die SSN tatsaechlich automatisch.
 
RVer
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #7
Toll

Bin ja so froh, dass Opa Munster diesen Behoerden Kram so lebendig und lustig fuer uns aufzeichnet...
Weiter so

RVer
 
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #8
Besten Dank für die detaillierten Informationen :thumbsup:
 
teaki
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #9
Hi,

Wenn Du mit Kreditkarte gezahlt hast werden Dir halt noch die 3% Auslandsgebuehr (das Konsulat ist auf amerikanischem Boden) berechnet - aber trotzdem billiger als Dollars zu tauschen.

Das Roentgenbild gehoert ins aufgegebene Gepaeck nicht ins Handgepaeck (das gibt nen schwarzen Fleck auf dem Scanner und dann gibt es Trouble).

Die SSN wird in den meisten Faellen nicht automatisch zugeschickt obwohl das so sein sollte. Aber daher wird das SSO Dir bei der Aktivierung keine SSN ausstellen - Du musst 30 Tage warten (ist neu) ob sie Dir nicht doch zufaellig zugeschickt wird.

Sei froh, dass Du vorher beim Arzt warst. Viele versuchen nach dem Interview noch beim Arzt in FFM dranzukommen, der nimmt aber ab 11:00 keinen mehr dran.

Gruss teaki
 
McKenna
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #10
Hatte im Jan 08 auch das Roentgen im Handgepaeck (weil man es mir im Konsulat so gesagt hatte). War enorm aetzend, da sehr gross. Aber interessiert hat es keinen. Weder trouble noch sonstwas. Kennen die glaub ich sowieso. Hab keinen Aerger bekommen, es wurde noch nicht mal erwaehnt.:biggrin: Haette ich mir aber gerne erspart wegen dem Gepaeck und dann noch mit Kleinkind.
 
Charlie
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #11
Ich hatte es auch im Handgepaeck (als ich 2006 mein Visum bekam, musste man es auch noch im Handgepaeck mitfuehren, das wurde erst spaeter geaendert, dass man sich aussuchen kann, ob im Handgepaeck oder im Koffer).

Probleme gab's keine, aber nervig fand ich es natuerlich auch (ich hatte es zusammengerollt ans Handgepaeckstueck gebunden :biggrin:)
 
sirgonz
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #12
Also wenn man zum Frankfurter Arzt geht, bekommt man eine CD-Rom mit den Röntgenaufnahmen, was sehr angenehm ist...,-)
 
0pa Munster
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #13
...ich war in hamburg, da gibbets das nur nach alter väter sitte als foto...hab's hier aber auch zusammengerollt rumfliegen, das paßt schon.
 
0pa Munster
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #14
Bin ja so froh, dass Opa Munster diesen Behoerden Kram so lebendig und lustig fuer uns aufzeichnet...
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RVer
...tja und damit die Erkenntnis, dass wir die Bürokratie nicht erfunden, die Amis aber einfach besser sind wenns drumm geht Papierkrieg mit Rouletteartigem Entertainment zu verbinden.... ;-)
 
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #15
...tja und damit die Erkenntnis, dass wir die Bürokratie nicht erfunden, die Amis aber einfach besser sind wenns drumm geht Papierkrieg mit Rouletteartigem Entertainment zu verbinden.... ;-)
Da Du das hiessige Roulette mitspielst, scheint Dir ja daran zu liegen:>)
Der Amtsschimmel will die Aufnahme, also soll er sie auch bekommen. Bitte erst 10 Tage nach Ankunft SS# beantragen. Sonst verheddert sich der Schimmel im eigenen Zaumzeug, denn es dauert ein paar Tage bis die Unterlagen sich im System des Social Security Office zurechtfinden.
 
McKenna
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #16
Ja der Amtsschimmel. Bei mir war zwar schnell die Greencard mit neuem Namen da, aber sie hatten vergessen den Namen im System zu aendern. So bekam ich die SSN ein Jahr nach Einreise, da das FBI wiedermal pruefen musste ob ich auch ich bin....auch sehr schoen!:rolleyes:
Hat aber nur gedauert, sonst war nix!
 
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #17
Hatte im Jan 08 auch das Roentgen im Handgepaeck (weil man es mir im Konsulat so gesagt hatte). War enorm aetzend, da sehr gross. Aber interessiert hat es keinen. Weder trouble noch sonstwas. Kennen die glaub ich sowieso. Hab keinen Aerger bekommen, es wurde noch nicht mal erwaehnt.:biggrin: Haette ich mir aber gerne erspart wegen dem Gepaeck und dann noch mit Kleinkind.
Wir hatten die CD-ROMs mit den Bildern auch im Handgepaeck dabei. Dem Immigration Officer in SFO habe ich diese gezeigt und gefragt, ob er die brauche ... aber er machte nur den Gesichtsausdruck: :confused:
 
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Gast12102
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #18
Ja der Amtsschimmel. Bei mir war zwar schnell die Greencard mit neuem Namen da, aber sie hatten vergessen den Namen im System zu aendern. So bekam ich die SSN ein Jahr nach Einreise, da das FBI wiedermal pruefen musste ob ich auch ich bin....auch sehr schoen!:rolleyes:
Hat aber nur gedauert, sonst war nix!

Dafuer tauften sie mich im Pass um:>)
 
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #19
mal sehen...ich wollte eigentlich 2-3 wochen nach unserer einreise, die dann auch die aktivierungsreise ist, anfangen zu arbeiten...ich hoffe mal das geht schnell mit der SSN und dauert nicht 30 tage--dafür hab ich mich ja auch schon um einen job gekümmmert ;)
 
Toapert
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  • Russische Rentner - Meine Interviewgeschichte Beitrag #20
mal sehen...ich wollte eigentlich 2-3 wochen nach unserer einreise, die dann auch die aktivierungsreise ist, anfangen zu arbeiten...ich hoffe mal das geht schnell mit der SSN und dauert nicht 30 tage--dafür hab ich mich ja auch schon um einen job gekümmmert ;)
Laut Auskunft meiner SSO Dame - stand auch so auf dem Zettel - kannst du arbeiten sobald die SSN beantragt ist. Ich haette nur den Zettel vorlegen muessen - vorrausgesetzt der AG akzeptiert das.
 
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