Montana - wohin?

    Diskutiere Montana - wohin? im Leben und Arbeiten in Kanada Forum im Bereich Kanada Auswandern; Ein liebes Hallo! Unser Traum von Kanada wird schon einige Zeit „bebrütet“ und somit sind uns natürlich die großen Preisunterschiede der Ländereien...
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Maryah
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  • Montana - wohin? Beitrag #1
Ein liebes Hallo!

Unser Traum von Kanada wird schon einige Zeit „bebrütet“ und somit sind uns natürlich die großen Preisunterschiede der Ländereien und Regionen aufgefallen.

Wir suchen ein relativ großes Grundstück für eine Farm/Lodge für Pferde - gerne auch sehr abgeschieden. Ansonsten sind unsere Ansprüche nicht allzu groß.

An die „Insider“ hier und recht platt gefragt: Gibt es Regionen, die besonders lebenswert sind oder besonders „schön“? Natürlich erklärt sich ein Teil des Preisunterschiedes durch Touristenregionen oder größere Städte, bzw. kulturelle Ausprägungen und die momentane Nachfrage.

Hat jemand Geheimtipps (ich weiss - hier im Internet *sick*), Erfahrungen, evtl. sogar Empfehlungen? Wir wären SEHR dankbar.

Liebe Grüße

Maryah
 
rabiene
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  • Montana - wohin? Beitrag #2
Muss mal doof fragen, das Montana ist in USA richtig?Grenzt an die State line zu Alberta..

Also willst du in USA eine Ranch aufmachen? Du weisst das du dann ein Visa brauchst oder bist du Citizen/Greencard-holder?
 
RVer
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  • Montana - wohin? Beitrag #3
Ich gehe mal davon aus, dass Du (Ihr) nach Canada auswandern moechtest. Die schoenste Landschaft (fuer Pferdeliebhaber) sind die Foothills suedwestlich von Calgary (Alberta, Canada), also zwischen Calgary and Waterton. Das liegt alles noerdlich von Montana.

Gruesse
RVer
 
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Maryah
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  • Montana - wohin? Beitrag #4
Lieben Dank für die Information. Wir kreisen unseren „Traumort“ seit Längerem systematisch ein. Wir wissen noch nicht, ob Kanada „unten“ oder Montana „oben“ :smile: Auf jeden Fall soll es in dieser Region sein. Deshalb auch meine etwas missverständlich ausgedrückte Frage in meinem anderen Thread nach den Transportkosten für unsere Pferde nach Kanada / Montana :tongue:. Die müssen nämlich in jedem Fall mit. Das mit dem Visa wäre kein Problem bzw. weder in USA noch in Kanada. Dann werde ich mich mal in den Foothills umsehen. Lieben Dank RVer.

Maryah
 
rabiene
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  • Montana - wohin? Beitrag #5
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  • Montana - wohin? Beitrag #6
interesting.... ihr macht nicht zufaellig bei Goodbye Deutschland mit LOL
da warn doch erst kuerzlich welche in BC die eine Pferdefarm gekauft haben.
Und um Visa kuemmert man sich in der Serie auch eher selten :)
 
rabiene
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  • Montana - wohin? Beitrag #7
RVer
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  • Montana - wohin? Beitrag #8
?????!

Na - da bin ich ja gespannt???!! Habe etliche bei der Einwanderung mal geholfen und Farmen, Geschaefte usw beorgt, oder war behilflich. Nichts ist einfach....., aber man lernt ja immer was NEUES dazu.:horse::hitfan:

RVer
 
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Maryah
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  • Montana - wohin? Beitrag #9
Ich sehe schon. Hier wird aber auch alles kritisch betrachtet! ;)

@rabiene -> Mein Göttergatte hat einen Job, der gesucht wird, einen amerikanischen Abschluss als MBA und arbeitete lange Jahre für einen großen amerikanischen Konzern in Deutschland. Also könnte er jederzeit „rüber“. Kanada wäre zu erobern mit der Schaffung von Arbeitsplätzen und dem entsprechenden Kapital. Ich häng' mich dann da einfach dran! :laugh:

Good bye Deutschland? Gott bewahre! Wenn ich das - sehr selten! - sehe, sitze ich völlig fassungslos ob der Hirnlosigkeit und Naivität vor der Glotze. Natürlich ist es nicht einfach, sein gewohntes Leben umzukrempeln, aber ohne den nötigen Background, Grips und Herzblut klappts nirgendwo!

Herzlichen Dank und liebe liebe Grüße!

Maryah
 
rabiene
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  • Montana - wohin? Beitrag #10
Ich sehe schon. Hier wird aber auch alles kritisch betrachtet! ;)
ja so sind wir halt...:redface:;)

Mein Göttergatte hat einen Job, der gesucht wird, einen amerikanischen Abschluss als MBA und arbeitete lange Jahre für einen großen amerikanischen Konzern in Deutschland. Also könnte er jederzeit „rüber“.
Das ja alles toll..nur hat er auch ein Visum:confused:....und was hat jetzt der Konzern in D damit zu tun :confused:..Ich glaube du verkennst die Situation.....ohne ein Arbeitsvisa ..keine Daueraufenthalt...
Kanada wäre zu erobern mit der Schaffung von Arbeitsplätzen und dem entsprechenden Kapital
Auch fuer Kanda braucht man ein Visa...das ist aber leichter zu bekommen als das fuer USA.....

Good bye Deutschland? Gott bewahre! Wenn ich das - sehr selten! - sehe, sitze ich völlig fassungslos ob der Hirnlosigkeit und Naivität vor der Glotze.
Na sehr greundlich habt ihr euch aber auch nicht informiert, sonst wuerdest du wissen das man, bloss weil man mal fuer einen US-Konzern gearbeitet hat und einen MBA hat, nicht automatisch an ein Visa kommt...;):rolleyes:
 
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Maryah
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  • Montana - wohin? Beitrag #11
Liebe rabiene,

bei dem Konzern handelt es sich um ein amerikanisches Unternehmen mit Zweigstelle in Deutschland. Ergo: Wenn die ihn in den USA im Hauptunternehmen nachweisbar notwendig einstellen, kann er auch dort arbeiten und das kann er mit sofortiger Wirkung und jederzeit. Somit wird er ja auch ein Arbeitsvisum bekommen, oder sehe ich da was falsch? Keiner hat gesagt, dass man mit amerikanischem MBA automatisch ein Visum bekommt, wie kommst Du denn da drauf? Wir sind wirklich nicht blöd!

Hier nur ein kleiner Auszug aus einem entsprechenden Paragraphen inklusive dem Posten als Geschäftsführer:



Transfer von deutschen Arbeitnehmern in die Vereinigten Staaten im Rahmen eines internationalen Unternehmens (L1)

Ein L1 Visum gibt einer internationalen Gesellschaft die Möglichkeit, ihre Geschäftsführer, Manager oder Arbeitnehmer mit speziellem Wissen in eine Unternehmenszweigstelle in den Vereinigten Staaten zu transferieren. Voraussetzungen des L1 Visums sind:​

  • a) Es muß eine gesellschaftsrechtliche Beziehung zwischen Mutter und Tochtergesellschaft, bzw. Zweigstelle bestehen.
    b) Sowohl die deutsche als auch die U.S.Gesellschaft müssen für die Dauer des L-1 Visums geschäftlich tätig sein.
    c) Unter gewissen Voraussetzungen kann auch eine neu zu gründende Zweigstelle oder Tochter in den Vereinigten Staaten als U.S.-Arbeitgeber auftreten.
    d) Die Eigentumsverhältnisse bzw. Anteilsverteilung, sowohl der amerikanischen, als auch der deutschen Gesellschaft müssen dargelegt werden.
    e) Die deutsche Gesellschaft, bzw. der deutsche Gesellschafter muß ein gewisses Geschäftsvolumen, sowie eine gewisse Anzahl von Arbeitnehmern vorweisen können und über 50 % der Anteile an der amerikanischen Gesellschaft halten.​
Die Dauer eines L-1 Visums richtet sich danach, ob der Arbeitnehmer ein Geschäftsführer bzw. Manager oder ein Arbeitnehmer mit speziellem Wissen ist. Dabei beträgt die Dauer der anfänglichen Arbeitserlaubnis 1 bis 3 Jahre und kann im Falle eines Geschäftsführers oder Managers auf bis zu 7 Jahre verlängert werden.​
Darüber hinaus bildet das L1 Visum, genau wie das H-1B Visum, oftmals die Ausgangsbasis für die Stellung eines Antrags auf Daueraufenthaltsgenehmigung (Permanent Residence)


Allerdings ist bei einem L-1A Visum für internationale Manager der große Vorteil, dass mit Stellung eines Antrages dem Arbeitnehmer, welcher auch der Inhaber des Unternehmens sein kann, die Möglichkeit einer Permanent Residence eingeräumt werden kann, ohne dabei durch den Labor Certification Prozess zu gehen. Somit muss man keine Stellenausschreibung machen und kann den Prozess besser kontrollieren. Somit liegt der grosse Vorteil eines L-1A Visums gegenüber einem E-1/E-2 Visum in der möglichen einfacheren Erlangung der Grünen Karte.

Des weiteren können internationale Manager über ein L-1A Visum oder eine Situation, die ein L-1A Visum zulassen würde auch direkt eine Permanent Residence beantragen und damit die Grüne Karte erhalten. Dieser Antrag (“Petition for Alien Worker”) ist sehr effektiv und kann damit zum auserkorenen Endziel führen, wenn sich ein Ausländer in den USA niederlassen will.








  • Wir sind uns sehr wohl bewusst, was wir vorhaben und haben uns mehr als gründlich informiert! Damit wäre jetzt dieses Thema wohl ausführlich und umfassend erläutert. Trotzdem Danke an rabiene :tongue:.


    Maryah
 
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  • Montana - wohin? Beitrag #12
bei dem Konzern handelt es sich um ein amerikanisches Unternehmen mit Zweigstelle in Deutschland. Ergo: Wenn die ihn in den USA im Hauptunternehmen nachweisbar notwendig einstellen, kann er auch dort arbeiten und das kann er mit sofortiger Wirkung und jederzeit. Somit wird er ja auch ein Arbeitsvisum bekommen, oder sehe ich da was falsch?
Du hattest geschrieben "arbeitete lange jahre"..also nun nicht mehr....und er muss in den letzten 3 jahren 1 Jahr dort gearbeiet haben....und sofort und jederzeit klappt wohl auch nicht so.....aber mir soll's ja egal sein....:tongue:
 
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  • Montana - wohin? Beitrag #13
Du hattest geschrieben "arbeitete lange jahre"..also nun nicht mehr....und er muss in den letzten 3 jahren 1 Jahr dort gearbeiet haben....und sofort und jederzeit klappt wohl auch nicht so.....aber mir soll's ja egal sein....:tongue:

Spielt keine Rolle. Siehe Auszug oben ;). Trotzdem liebe Grüße!

Maryah
 
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  • Montana - wohin? Beitrag #14
Maryah - hast Du schon einen Winter in einer wie Du so schoen sagst abgelegenen Ecke zwischen Montana und Alberta verbracht?
 
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Maryah
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  • Montana - wohin? Beitrag #15
Maryah - hast Du schon einen Winter in einer wie Du so schoen sagst abgelegenen Ecke zwischen Montana und Alberta verbracht?

Nein. Du? :laugh: Aber jede Menge Kanadier und Amerikaner sicherlich. Also wird man's wohl überleben können.


Maryah
 
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  • Montana - wohin? Beitrag #16
Winter

Also, die Winterzeit ist ueberhaupt KEIN Problem. Reine Gewohnheitssache.
Um Calgary / Foothills hast Du alles von -30 und 24 Stunden spaeter +20 oder so. Aufgrund des Foehns (Chinook), deshalb gibt es ja so wenig Baeume dort!!! Schnee gibt es auch schon mal......:thumbsup:

Gruesse
RVer
 
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