Klassische Traumroute mit Suchtfaktor

    Diskutiere Klassische Traumroute mit Suchtfaktor im Reiseberichte USA Forum im Bereich USA Reisen; :laugh:Vorbemerkung Von dem Tag an, an dem in uns die Idee gereift war, Tante Waltraud in Sierra Vista, Arizona, zu besuchen und dies mit einer...
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Kaiserin1199
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #1
:laugh:Vorbemerkung

Von dem Tag an, an dem in uns die Idee gereift war, Tante Waltraud in Sierra Vista, Arizona, zu besuchen und dies mit einer klassischen West-Rundreise zusammen mit unserer 15-jährigen Tochter zu verbinden, verbrachte ich Stunden über Stunden im Netz, gab ein Vermögen für Reiseführer und Journale aus und blieb zu guter Letzt (wer hätte etwas anderes erwartet…) hier in diesem Forum hängen. Und auch wenn ich zumeist als stiller Leser auf diesen Seiten weilte - plötzlich war es ganz einfach, Tagesetappen und Ziele festzulegen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in San Francisco und LA zu planen oder das richtige Hotel in Las Vegas zu finden. Wir wussten jetzt, dass es preislich besser war, das Fahrzeug schon von zu Hause aus zu ordern und dass die Bright Angel Lodge meist schon ein halbes Jahr im Vorfeld ausgebucht sein würde. Deshalb erst einmal: Danke an alle, die diese tolle Informationsquelle mit ihren Berichten und Infos bereichern!
Nach und nach fügten sich so die einzelnen Eckpunkte und Tagesetappen zu einem Ganzen – nämlich zu unserem Traumurlaub. Zuerst buchten wir den Flug bei British Airways für knapp 600 Euro pro Person nach Los Angeles für den 27.03.2009, Rückflug am 17. April. Also drei lange Wochen Zeit – die im Nachhinein natürlich viel zu kurz waren…
Wir buchten einen USV mit Navi über Alamo sowie die meisten Übernachtungen, um auf der sicheren Seite zu sein und unsere wertvolle Zeit nicht mit der Hotelsuche zu verschwenden. Außerdem machte es riesigen Spaß, schon im Vorfeld Testurteile zu lesen und die Hotelseiten anzuschauen. Die ersten Übernachtungen, die wir buchten, waren die Bright Angel Lodge am Grand Canyon und die Bryce Canyon Lodge mit je einer Nacht sowie in San Francisco das Columbus Motor Inn für drei Nächte. Bis März 2009 hatten wir dann ca. 75 % der Hotels vorgebucht, ebenso eine Fahrt nach Alcatraz und Konzertkarten für das Abschiedskonzert von Elton John in Las Vegas. Frei nach dem Motto; Wenn schon – dann richtig!
Und da ich fast alle Reiseberichte in diesem Forum verschlungen habe, will auch ich jetzt versuchen, meinen Teil beizutragen und einen Erlebnisbericht abliefern.
Zuerst einmal unsere Route:
1. Tag Flug Frankfurt – Los Angeles (The Venice Beach House)
2. Tag Los Angeles – Palm Springs – Yoshua Tree NP – Quartzsite (nicht vorgebucht)
3. Tag Quartzsite – Sierra Vista (Tante Waltraud)
4. Tag Sierra Vista
5. Tag Sierra Vista – Sedona (nicht vorgebucht)
6. Tag Sedona – Grand Canyon (Bright Angel Lodge)
7. Tag Grand – Canyon – Bryce Canyon (Bryce Canyon Lodge)
8. Tag Bryce Canyon – Zion Canyon - Springdale (Dessert Pearl Inn)
9. Tag Springdale – Page (Courtyard Marriott)
10. Tag Page
11. Tag Page – Las Vegas (Signature of MGM)
12. Tag Las Vegas
13. Tag Las Vegas – Ridgecrest (nicht vorgebucht)
14. Tag Ridgecrest – Three Rivers (nicht vorgebucht)
15. Tag Three Rivers – Oakhurst (Hounds Thoos Inn)
16. Tag Oakhurst – Yosemite NP – San Francisco (Columbus Motor Inn)
17. Tag San Francisco
18. Tag San Francisco
19. Tag San Francisco – Carmel by the Sea (nicht vorgebucht)
20. Tag Carmel by the Sea – Santa Barbara (nicht vorgebucht)
21. Tag Santa Barbara – Los Angeles (Hollywood Orchid Suites)
22. Tag Los Angeles – Frankfurt
Und auf einmal war es soweit: Unsere große Reise konnte losgehen. Aber damit beginne ich beim nächsten Mal. Nur soviel schon vorab – dies wird nicht die einzige Reise über den großen Teich bleiben, wir wurden infiziert – vom USA-Virus!!

 
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wishmaster
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #2
Klasse, da bin ich dabei!

Ich freue mich auf Deinen Reisebericht u. vor allem auf Tante Waltraud aus Arizona;):smile:!
 
kat28051984
kat28051984
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #3
ich nehme dann auch mal auf der Rückbank platz :) :biggrin:
 
Kaestchen
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #4
Hey........Ich fahr auch mit........;) Ich hab auch was zu Trinken und zum Knabbern dabei........:biggrin:
 
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Kaiserin1199
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #5
Das ist schön, dass ich schon ein paar Mitfahrer habe. Da ist es nicht so langweilig. In der realen Welt hätte es wohl nicht funktioniert - zumindest nicht am Ende unserer Reise, da unser wirklich großer Grand Cherokee bis zum Anschlag vollgestopft war. Womit eigentlich?? :biggrin:
Werde sehen, dass ich so schnell wie möglich weiterschreibe. Kann aber ein paar Tage dauern.
Bis dahin und schönes Wochenende.
 
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Lyra
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #6
Sierra Vista in Arizona? Voll witzig. Da bin ich mal ein halbes Jahr in die High School gegangen... ich bin auf jedem Fall dabei, bei deinem Reisebericht! ;)
 
Kaestchen
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #7
Moecht jemand Gummibaerchen ?? :biggrin:
 
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Kaiserin1199
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #8
Sierra Vista in Arizona? Voll witzig. Da bin ich mal ein halbes Jahr in die High School gegangen... ich bin auf jedem Fall dabei, bei deinem Reisebericht! ;)
Ja - Sierra Vista in Arizona. Da sieht man doch wie klein die Welt doch ist. Tante Waltraud lebt seit 50 Jahren dort, da ihr Mann im Fort Huachuca (oder so ähnlich) tätig war. Sie selbst hat in Bisbee bei der Bank gearbeitet, ist aber schon 20 Jahre in Pension. Tante Waltraud ist ja auch schon über 80 Jahre alt. Ist aber noch ziemlich fit - hat uns alles gezeigt. Aber dazu später!!

Ich nehm schon mal ein paar Gummibärchen.
 
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Kaiserin1199
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #9
1. Tag
Frankfurt – Los Angeles ( Venice Beach House)
“Mitten in der Nacht”, nämlich 4.30 Uhr, holte uns (meinen Mann, meine Tochter und mich) das bestellte Minicar zum Frankfurter Flughafen ab. Wir zwei Mädels waren ziemlich aufgeregt. Mein Mann war eher cool – war er doch in früheren Jahren schon mehrmals in den Staaten…
Das Einchecken verlief problemlos und ehe wir uns versahen, waren wir auch schon in Heathrow. Da wir nur 90 min Zeit bis zum Flieger nach Los Angeles hatten und die Wege in Heathrow sehr lang sein können, kamen wir ziemlich abgehetzt und gestresst am Gate an. Die Kontrollen wurden hier wesentlich strenger gehandhabt als in Frankfurt: Gürtel, Uhr, Jacke und Schuhe ausziehen, um Gottes Willen ja alles einzeln in Plastik-Kistchen, dann auch noch Leibesvisitation; wir sahen doch gar nicht so gefährlich aus, oder? Naja vielleicht doch, nach all der Hektik… Dann musste Kim auch noch mit ihrem Laptop allein mit den Zöllnern in einen extra Bereich.
Irgendwie schafften wir es aber dann doch in den Flieger und mussten feststellen, dass die Sitzabstände genauso eng waren, wie auf dem Kurzstreckenflug - und das war ziemlich eng!! Außerdem war die halbe Maschine mit einer amerikanischen Jugendgruppe vollgestopft, die zumindest die erste Zeit ziemlich viel Hektik verbreitete. Na Bravo – blieb uns denn auch gar nichts erspart?
Unterm Strich verlief der Flug aber alles in allem ziemlich easy. Es gab keine spektakulären Luftlöcher (zum Glück – ich bin so ein Angsthase!), das Essen war genießbar und das DVD-Programm war auch o.k., wenn auch nur auf englisch. Aber so konnte man ja gleich ein paar Vokabeln aufpolieren.
Da wir gegen 14 Uhr Ortszeit landen sollten, konnte man bei Tageslicht schon einige tolle Blicke auf das „Gelobte Land“ erhaschen. Da bekam selbst Kim große Augen, als sie von oben auf die gekästelten Straßenblöcke von Las Vegas schaute.
Spätestens jetzt wussten wir – es ist Realität und kein Traum mehr. Drei Wochen wilder Westen erwartete uns.

Bis wir durch die Immigration durch waren, vergingen fast 1,5 Stunden. Wir hatten schon Bedenken, dass unsere Koffer dann bereits in den Hochsicherheitstrakt gewandert waren. Uns war aufgefallen, dass alleinstehendes Gepäck (das Personal hob die Koffer teilweise von den Förderbändern) sehr misstrauig beäugt wurde. Zum Glück schafften wir es, unser Eigentum an uns zu nehmen, bevor alles in die Luft gesprengt wurde. Als wir aus dem Flughafen heraus traten und auf den Alamo-Shuttle warteten, glaubte ich endlich, dass wir wirklich da waren.
Bei Alamo war die Schlange nicht lang und wir wurden relativ zügig bedient. Wir hatten die Wahl zwischen 3 SUV‘s. Da wir uns anhand der Bilder von den Wagen nicht so recht entscheiden konnten, sagte mein Mann dem Angestellten, er solle uns doch am besten das Auto bringen, welches er uns empfehlen würde. Und WOW! da kam er: ein sand-metallic-farbiger Jeep Grand Cherokee mit verdunkelten Scheiben. Genau das war er – den nehm ich mit nach Deutschland!!
Der nette Office-Mann erklärte uns noch kurz das Nüvi und tippte uns unser erstes Ziel, das Venice Beach House, ein. Das hätte er wohl besser gelassen, denn aus Versehen, (das will ich jedenfalls hoffen), stellte er uns den Simulations-Modus ein. Wer weiß, was das ist, kann sich jetzt folgendes vorstellen: Das erste Mal mit einem unbekannten Auto einfach in den Verkehr von LA entlassen, man muss quasi mitschwimmen und sich erst einmal an das Fahrzeug gewöhnen – und keine Ahnung, wo es lang geht. Und das Navi plappert und plappert ohne die Fahrgeschwindigkeit zu beachten. Man stoppt an den Ampeln und das Navi ist schon drei Blocks weiter. Dann war unser Garmin am Ziel – nur wir nicht. Dafür jetzt langsam aber ziemlich genervt. Man könnte sich jetzt fragen, warum wir nicht einfach irgendwo angehalten und das Ding richtig eingestellt haben. Aber zu diesem Zeitpunkt waren wir noch ziemliche Neulinge, was ein Navigationsgerät betrifft. Wir glaubten, das Teil wäre kaputt. Irgendwann nach ca. 1 Stunde Irrfahrt schalteten wir es aus und fragten an der nächsten Tankstelle nach. So kamen wir auch ohne das GPS-Wunder an unser Ziel.
Das Venice Beach House ist ein B&B in zweiter Reihe zum Boardwalk in Venice. Das Haus ist nicht billig, aber die Lage und vor allem das super Frühstück, (eines der besten der ganzen Reise), entschädigt. Insgesamt empfand ich es alles irgendwie englisch-plüschig und etwas nostalgisch. In Tripadvisor hoch gelobt, würde ich persönlich es wegen dem Preis von 142 $ nicht noch einmal wählen.
Nun nur kurz frisch gemacht und auf zum Venice Beach. Da wir ja erst Ende März hatten, war es sehr ruhig hier. Besonders gefallen haben uns die Kanäle mit den kleinen Häuschen und den liebevoll angelegten Gärten davor. Dann noch schnell unser erstes amerikanisches Essen: Pizza – ziemlich amerikanisch!! Jedenfalls die riesen Portionen bedienten das Klischee. Leider weiß ich nicht mehr, wie das Restaurant hieß. Es war jedenfalls viel Betrieb und wirklich sehr gut. Dann noch e in kurzer Bummel auf dem Boardwalk, aber todmüde wie wir waren, zog es uns bald zurück zum Hotel.



Die Kanäle von Venice



The Venice Beach House
 
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kolumbus81
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #10
gerne mehr!..
 
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Kaiserin1199
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #11
2. Tag
Venice Beach – Quartzsite Arizona (Motel 8)

Wir haben wunderbar geschlafen, wie die Murmeltiere, bis ca. 3.30 Uhr… Selbst mein Töchterlein Kim war putzmunter. Und die hatte sich im Vorfeld beschwert, dass wir morgens immer so früh aufbrechen wollten. Als ich ihr sagte, dass wir sowieso wegen des Jetlags wach wären, wollte sie mir das nicht glauben, zumindest würde das nicht für sie gelten. Sie könnte immer lang schlafen. Nun ja – so hat auch sie was dazu gelernt.
Als erstes schloss ich Bekanntschaft mit einer Dusche nach amerikanischem Standard und was soll ich sagen - wir werden keine Freunde werden. Warum nur gab es keinen abnehmbaren Duschkopf?? Wie bitte soll ich die Wanne nach Gebrauch säubern, wenn es keinen flexiblen Schlauch gibt, so dass man in alle Ecken reicht – noch dazu, wenn das Gestänge nicht mittig sondern kopfseitig angebracht ist? Keine Ahnung wie die Amis das machen.
Das tolle Frühstück entschädigte aber voll und ganz für die Tücken der amerikanischen Sanitärtechnik. Kurz vor 9 Uhr ging es dann endlich ausgeschlafen und gesättigt los in Richtung Palm-Springs. Natürlich gehörte der erste Wal-Mart erst einmal uns, so kamen wir gleich zum obligatorischen Coolman in blau, der uns am Ende unserer Reise so an’s Herz gewachsen war, dass wir ihn mit nach Hause nahmen.
Palm Springs ist eine Stadt aus der Retorte für betuchte Rentner, die gern den Winter in wärmeren Gefilden verbringen wollen. Dem entsprechend ist alles recht nett anzuschauen und auf jeden Fall einen Abstecher wert. Kim bekam ihren ersehnten Starbucks-Kaffee. (Dieser Kaffeebecher musste uns bis zu unserem Abflug begleiten, um dann letztendlich zugunsten wichtigerer Dinge doch entsorgt zu werden.)

Gegen Mittag kamen wir am Joshua Tree Nationalpark an und erstanden im Infocenter erst einmal den Jahrespass. Dieser lohnt sich auf jeden Fall, wenn man mehr als zwei Parks besuchen will. Leider hatten wir im Reich der Yuccas nicht viel Zeit zum wandern, der Park ist auf jeden Fall wert, dass man ihm mehr Zeit widmet als wir momentan zur Verfügung hatten. Die Joshuas gehören zu den Agaven und können bis zu 10 m hoch werden. Vor allem sind sie lustig anzuschauen. Die eigenartige Form der Bäume, mit den in alle Himmelsrichtungen weisenden Ästen, verdankt die Pflanze einem besonderen Käfer. Dessen Larven fressen die austreibenden Knospen der neuen Triebe und treiben den Baum dadurch zu abenteuerlichen Verzweigungen.

Aber das Gebiet würde nicht zum „Wonderland of Rocks“ gehören, wenn es nicht auch erwähnenswerte Steinformationen geben würde. Es gibt viele quadratische und rechteckige Steine, die lustig aufeinander gestapelt wirken in allen Größen und regelrecht zum beklettern einladen. Dies tun auch sehr viele und es ist recht interessant, dem Treiben zuzuschauen. Wir sahen viele, hauptsächlich junge Leute, die mit Zelt oder Camper hier ihr Wochenende mit bouldern und klettern verbrachten. Soviel ich weiß, gibt es im Park keine Übernachtungsmöglichkeiten oder Restaurationen. Man muss also campen – was ja durchaus seinen Reiz hat.


Nach Verlassen des Parks zog sich die Strecke auf der Interstate 10 Richtung Phoenix so ziemlich eintönig dahin. Ab und an noch ein Paar Joshuas – dann aber nur noch meilenweit „Nichts“. Zum Glück war das „Nichts“ für uns noch ziemlich neu und abenteuerlich, so dass sich die Langeweile in Grenzen hielt.
Gegen 18 Uhr kamen wir nach Quartzsite, einem Ort, der eigentlich nur im Winter einer ist und auch dann fast nur aus hunderten von Wohnwagen besteht. Ansonsten gibt es nichts Sehenswertes. Wir checkten im Motel 8 ein, was sich im nachhinein ,als sehr gute Idee herausstellen sollte, da die Übernachtungsmöglichkeiten auf den nächsten 100 Meilen sehr überschaubar waren, wie wir am nächsten Morgen feststellten.

Das Motel wie auch der Mexikaner, ein Paar Häuser (bzw. Wohnwagen) weiter, waren o.k., jedoch sonst nicht weiter erwähnenswert.
Morgen geht’s zu Tante Waltraud!
 
Langer
Langer
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #12
Zustieg !!

Hallo Kaiserin

Bin auch mit zugestiegen , guter Bericht vor allem mit großer Schrift !!!

Extralob , da kann man viel besser lesen :-)

Bin schon ganz gespannt !

Gruß

Langer :smile:
 
G
Gast42131
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #13
Ich bin dann auch mal mit dabei. Super bis jetzt ! :smile:
 
G
Gast26218
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #14
schoene fotos! ich nehme auch mal platz....
 
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Gast6289
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #15
Habt ihr noch einen Platz frei ?
Dann bin ich mit an Bord.

Gruß
Falko
 
Kaestchen
Kaestchen
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #16
Ich rutsch rueber....;) Gummibaerchen ??
 
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #17
ich schmuggle mich auch noch mit an Board ;)
 
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Gast38303
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #18
Habt ihr noch ein Eckchen frei? ;)
 
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Kaiserin1199
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #19
Wenn alle zusammenrücken, gibt es noch ein paar freie Eckchen im Kofferraum. Hätten wir doch noch einen Dachgepäckträger mieten sollen?? ;)

Hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, dass wir immer noch nicht bei Tante Waltraud angekommen sind. War soviel los die letzten Tage. Aber ich verspreche hoch und heilig - spätestens am Wochenende gibt's das nächste Kapitel.

Also bitte nicht abspringen.

Liebe Grüße an alle Amerika-Fans.

von Katrin
 
oldiemanni
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  • Klassische Traumroute mit Suchtfaktor Beitrag #20
Klasse , habe auch Platz genommen.
So geschichten sind toll , für die , die auch so was ähnliches
Unternehmen wollen.
 
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