Hilfe bei der Routenplanung

    Diskutiere Hilfe bei der Routenplanung im Allgemeine USA Reisefragen Forum im Bereich USA Reisen; Hallo Zusammen! Brauche eure Hilfe! Schon im November 2004 waren wir, 2 Erw. und 2 Jugendl. 16 + 18 J., in unserem Reisebüro um dort unsere erste Reise...
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Hollies
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #1
Hallo Zusammen!
Brauche eure Hilfe!
Schon im November 2004 waren wir, 2 Erw. und 2 Jugendl. 16 + 18 J., in unserem Reisebüro um dort unsere erste Reise dieser Art zu buchen.  Da wir  kein Risiko eingehen wollten, sollte dort alles gebucht werden. Tja, das war wohl nix. Flug und Mobil hat er gebucht, aber es war nie die Rede davon, dass wir  sämtliche Stellplätze selbst buchen müssen. Und genau das, haben wir vor drei Tagen erfahren. Der „ Gute Mann“ der dafür zuständig ist, befindet sich zur Zeit in Canada und kommt erst am 14.6. zurück. Nun haben wir uns alles zusammen getragen und das ist dabei heraus gekommen. Bitte werft mal einen Blick darauf, ob wir etwas übersehen haben, bzw. gibt es vielleicht ein paar Insidertipps von euch?? Ich weiß, wir waren zu „blauäugig“.  [smiley=05]
Fahrzeiten alle lt. MAP 24 – Routenplaner USA, Katalog der Campgrounds in Amerika von KOA, aus dem Reisebüro. Die KOA Value Kard bekommen wir von unserem Reisebüro gratis.
Und hier unsere Route:

Do 7.7             Flug nach Los Angeles – Übernachtung im Hotel

Fr 8.7         7 Uhr, Abholung vom Hotel der Fa. Moturis , Einweisung
                             und Übergabe des Wohnmobils. Wir haben das
                             25 Feet (7,57 m )   genommen.  ;D
           Dann fahren wir an diesem Tag noch nach San Diego,  2.19 Std.  
           auf den Campground von KOA.
           Dort wollen wir uns erst einmal ausruhen.   [smiley=09]
             

MO 11.7       Weiter zum Joshua Tree, 3.10 Std.
Di  12.7       Grand Canyon, 4.25 Std.
Fr  15.7       Zion 3.32 Std.
SA 16.7       Las Vegas, KOA Campingplatz 1.15 Std.  [smiley=04]
Mi 20.7        Barstow, 2.25 Std., Campgr. KOA, weil wir nicht
                            durch das Death Valley fahren wollen, da man
                            anscheinend sich dort nirgendwo  mit dem Mobil  
                            hinstellen kann + die die Fahrt zum Mono Lake
                             7.25 Std. dauern würde.
                                       
                                                                                   
Do 21.7        Ceder Grove/ Big Pine 4.30 Std.
Fr 22.7         Mono Lake, 1.45 Std.
Sa 23.7       Yosemite Village, Nationalpark 1.42 Std.
So 24.7     San Francisco, 3.46 Std. Übernachtung: KOA Campground
Mi 27.7     Santa Cruz – Monterey, 2.20 Std. KOA Campground
                           in Santa Cruz
Do 28.7    Pismo Beach/ San Luis Obispo, 2.35 Std.  KOA Camp.

Fr 29.7  Santa Barbara 2.20 Std. Wo wir hier übernachten werden,  
                        bzw. einen Stellplatz kriegen, wissen wir noch nicht.  
                        Hat jemand einen Tipp!!?? ???

Sa 30.7       Los Angeles
Mo 1.8        zurück gen Heimat [smiley=09]

Da mein Mann das alles lieber mit einem PKW und Motels gemacht hätte, hoffe ich das auch ihr, wie ich davon überzeugt seit, dass alles mit einem Wohnmobil leichter ist als ständig jeden Abend mit einem Koffer ins Motel zu gehen und das bei 4 Personen.
So, ich warte jetzt bis Freitag auf eure Kommentare und versuche dann die Plätze zu buchen. Bei KOA geht es glücklicherweise auch auf deutsch. Hat von euch jemand schon Erfahrungen gemacht mit KOA oder gibt es noch einen viel besseren Campgroundanbieter?
Möchte so gerne von San Diego mit dem Bus nach Tijuana, aber mein Sohn, 18 J., hat vor kurzem einen Bericht gesehen, dass es dort ziemlich gefährlich sein soll!!?? >:(
Wenn ich das alles jetzt hinkriege, brauche ich kein Reisebüro mehr.. Auch das hier habe ich noch nie gemacht. Bitte entschuldigt den Aufbau. ::)

Liebe Grüße Gaby!​
 
G
Gast410
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #2
Was Wohnmobil und PKW/Motel anbetrifft:
Ist wahrscheinlich überwiegend eine Frage der Philosophie. Ich würde auch PKW/Motel wählen. Ich bin kein Wohnmobil- oder Campng-Fachmann. Habe aber von einigen Bekannten gehöhrt. Das man "vor Ort" die Mobile irgenwie fixieren/ausrichten muß. Da bleiben spontane Ausfahrten zu Zielen vor Ort dann häufig aus, weil man sie die Umstände spart. Aber dies sagt ein absoluter Laie vom Hörensagen.

Ich wünsche Euch gutes Gelingen.  [smiley=04]
 
H
Hollies
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #3
Hi Frankieboy! :D
Danke für deine Antwort, aber ich glaube da Männer sehr selten Koffer packen müssen, sie gar nicht so wirklich wissen was es heißt, jeden Morgen im Hotel alles wieder in den Koffer zurück zu packen was von vier Personen ausgeräumt wurde. Und ich glaube auch, dass die Koffer von Hotel zu Hotel leichter werden. Irgend etwas vergisst man immer. Das man mit einem PKW flexibeler ist, dass ist schon richtig. Ich gebe zu bei meiner oder auch unserer Bequemlichkeit, werden wir sicher auch manchmal fluchen. Doch einen Kaffee trinken zu können, oder Popkorn ganz frisch aus der Microwelle,wann immer ich möchte, ist auch nicht Übel oder! :D Aber von den meisten Campgrounds, so hoffe ich zumindestens, fahren Busse in die nächsten Orte. Und so hoffe ich sehr, dass alles gut wird und wir einen unvergeßlichen [smiley=09] Urlaub verleben werden. Ein bißchen mulmig ist mir schon. [smiley=08]
Liebe Grüße Gaby! :)
 
R
rainbow
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #4
Hallo Hollies,

ich bin vor 1 1/2 Jahren von San Francisco über den Yosemite Nationalpark, Las Vegas, San Diego nach Los Angeles gefahren mit einem Mietwagen.

Wir haben uns Coupons für Hotels/Motels sofort besorgt, die liegen an den Zeitungständen aus, damit bekommt man Rabatt. Vieleicht solltet Ihr Euch mal erkundigen, wie teuer ein Stellplatz für ein Wohnmobil im Verhältnis zu einem Motel ist.

Einen schönen Urlaub wünscht Euch
Nicole
 
C
Christian
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #5
Hallo Hollies,

erstmal keine Bange, der Südwesten ist klassisches Rundreiseland sowohl für PKW/Motel als auch für Zelter und Wohnmobilisten. In der Regel ist es nicht mal notwendig, seinen Stellplatz im Voraus zu reservieren, denn eigentlich findet man immer irgendwo einen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Da Ihr in der Hauptsaison unterwegs seid, ist es eventuell etwas voller. Am Grand Canyon und in den großen Städten würde ich auf jedenfall im Voraus reservieren. KOA ist in der Regel gut, es gibt aber auch zahlreiche andere gute Plätze z.B. in den National Parks selbst. In Las Vegas würde ich an Eurer Stelle ein Hotelzimmer nehmen, weil die dort wirklich sehr preiswert sind und man ist dann direkt am Strip und nicht irgendwo in der Pampa (weiß nicht genau, wo dort der KOA Campground ist).

Mit den Fahrzeiten wäre ich vorsichtiger. Je nachdem, wann man wo unterwegs ist, können die sich selbstverständlich sehr viel länger hinziehen. Freilich nicht irgendwo im Westen, aber wenn man in L.A. mal von der Rushhour gefangen ist, läßt einen die nicht so schnell wieder los. Ihr müßt Euch auch im Klaren sein, daß (übrigens egal ob Auto oder Wohnmobil) die Ausmaße sehr viel größer sein werden, als Ihr das Euch vorstellt. Allein in Los Angeles kann man zig Stunden verbingen, um von einem zum anderen Ort zu kommen. Nach San Francisco würde ich nicht mit dem Wohnmobil reinfahren. Dort gibt es Straßen, die sind so steil, daß die Handbremse das Auto beim stehen nicht hält ... Zum Glück gibt es dort ein für amerikanische Verhältnisse gutes öffentliches Verkehrsnetz mit Bussen und Cable Cars.

Ich kenne bisher niemanden, der von Tijuana wirklich begeistert war, dafür sehr viele, die davon total enttäuscht waren.

Je nachdem, ob Ihr Eure Tour nochmal erweitern wollte, der Bryce Canyon ist meiner Meinung nach eines der größten Highlights des Südwestens ...

Gruß, Christian
 
H
horst_2
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #6
Hi

In Las Vegas wird der Circusland CG inzwischen von KOA betrieben.

Es ist zwar wie ein großer Parkplatz , dafür kann man alles von dort aus fast zu Fuß machen.
Vorbuchungen empfohlen, besonders am Wochenende
Gruß Horst
 
G
Gast6394
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #7
Hallo Gaby,

Urlaube mit PKW/Motel oder mit WoMo sind 2 verschiedene Urlaubsformen, darüber sollte man sich im Vorfeld schon im Klaren sein.
Wenn ich Dein Posting richtig interpretiere habt Ihr aber schon bei Moturis (LAX) gebucht - also ist die Entscheidung wohl gefallen. Hat Euer WoMo einen Generator - nur die neuesten Moturis 25-Füßler haben nämlich einen?
Wie der Admin schon schrieb, gibt es außer KOA noch andere und schönere Campgrounds - ich würde mich nicht so ausschließlich auf KOA fixieren - WoMo-Fahren heißt auch ein Stück mehr Freiheit haben.
Wegen Euerer Reisezeit im Sommer und der damit verbundenen klimatischen Bedingungen, würde ich im flacheren Land CGs mit Poweranschluß einplanen. Auf dem Colorado-Plateau kühlt es des Nachts i.d.R. soweit ab, dass man auch ohne Klimaanlage vernünftig schlafen kann.
Denkt daran, dass bei Euch wohl 2 Leute im Alkoven nächtigen werden und die warme Luft steigt nach oben.
Vorbuchen würde ich immer dann, wenn es keine oder nur spärliche CG-Alternativen gibt, d.h. Städte und Highlights.
Noch ein Wort zu Tijuana: Wir waren 1994 dort um festzustellen, dass wir es nicht mehr machen würden - wahrscheinlich wie schon Generationen vor uns und nach uns. [smiley=05]
Axso, Moturis verbietet zu Euerer Reisezeit Fahrten durch's Death Valley.
 
A
AnkeManni
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #8
Hallo,

ich bin zwar von der Auto/Motel-Fraktion und habe daher keine Erfahrungen mit Womos und Campingplätzen.
Trotzdem hat mich ein Satz etwas stutzen lassen:

quote
-------
Aber von den meisten Campgrounds, so hoffe ich zumindestens, fahren Busse in die nächsten Orte.

unquote
----------

So wie ich die Staaten bisher kennengelernt habe, wäre ich damit vorsichtig! Das funktioniert vielleicht noch in den grossen Städten wie San Francisco, LA und Las Vegas. Aber sonst?

Vielleicht kann einer der WOMOs Dir da von seinen/ihren Erfahrungen berichten!


Gruss,
Anke
 
G
Gast6394
Gast
  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #9
Hallo,

da kann ich Anke nur zustimmen - Shuttles oder gute Nahverkehrsverbindungen hatten wir bisher in Vancouver, San Francisco, Las Vegas, New Orleans, Orlando, Santa Fe,...also nur in großen Städten.
Deine Fahrzeiten sind teils total utopisch, z.B. Joshua Tree NP - Grand Canyon in 4,25 Std. für 378 Meilen.
 
G
Gast410
Gast
  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #10
Deine Fahrzeiten sind teils total utopisch, z.B. Joshua Tree NP - Grand Canyon in 4,25 Std. für 378 Meilen.
In der Tat.

Das entspräche in diesem Beispiel etwa einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 140 km/h !

Dazu paßt weder das Fahrzeug, noch die Straßen, noch das Tempolimit.
 
G
Gast410
Gast
  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #11
Möglicherweise ziehe ich mir jetzt das komplette Unverständnis der Wohnmobil-/Campingfraktion zu.

Ich möchte aber trotzdem mal fragen:

Abgesehen vom spezifischen "Camping-Feeling", dass man entweder mag, oder nicht. Was spricht aus praktischen Erwägungen eigentlich für einen Urlaub mit dem Wohnmobil?

Man ist - im Vergleich zum PKW - unbeweglicher.

Man hat - im urbanen Bereich - eher Probleme mit der Parkerei. Das hindert doch sehr, wenn man sich in den Städten umsehen möchte.

Die sanitären Einrichtungen (im Mobil selbst oder auf Campgrounds) sind sicher auch nicht Jedermanns Sache.

Und preisgünstiger ist es auch nicht unbedingt.
 
F
Flocke
Amerika Fan
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #12
Hallo !

Ich muß jetzt auch mal meinen Senf dazu geben.
Ich bin für das Wohnmobil [smiley=08]

1. Parkplatzprobleme hatten wir mit dem Wohnmobil in Amerika noch nie.
2. Man hat immer seine Toilette dabei.
3. Nichts geht über gut gekühlte Getränke an Bord.
4. Kein Kofferschleppen(wenn man Nass wird kann man sich sofort umziehen).
5. Mit den sanitären Einrichtungen hatten wir dank KOA noch nie probleme.
6. Abends am Grill sitzen und die Sterne beobachten." Einfach klasse".
7. Und keinen Fernseher dabei haben. Im Motel/Hotel wird er doch angemacht.
8. Man kommt mit den Amerikaner schneller ins Gespräch.

Gruß Flocke
 
G
Gast409
Gast
  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #13
Hallo Gaby,

zunächst einmal - lass' Dich nicht kirre machen von den vielen Beiträgen,- vor allem der PKW-Motel-Fraktion.

Die Meilen, die mein Mann und ich schon mit dem Wohnmobil in Nordamerika gefahren sind, entspricht etwa einer dreimaligen Äquator-Umkreisung. Wir hatten nie Probleme und mußten auch auf keine Sehenswürdigkeit verzichten (z. B. wegen Parkplatzproblemen etc.).

Welche Art der Fortbewegung besser ist, ist subjektiv. Vorteile des Wohnmobils sind sicherlich, daß man Kofferschleppen vergessen kann, immer eine Toilette dabei hat , vor allem aber einen gefüllten Kühlschrank. Bei der richtigen Auswahl der Campingplätze steht man abends inmitten der Natur, z. T. direkt an Flüssen, Seen, dem Meer etc.

Daß Ihr die Campingplätze selbst auswählen und buchen müsst, ist normal. Mit Koa seid ihr, vor allem was die Qualität und die Sauberkeit anbelangt, auf der sicheren Seite. Landschaftlich schöner sind in der Regel aber die staatlichen Campingplätze. Eine umfangreiche Auflistung findet Ihr unter www.woodalls.com.

Vorbuchen muß man in der Regel nicht. An touristisch interessanten Punkten würde ich das aber evtl. doch machen. Nachteil ist, daß dann bestimmte Termine fixiert sind, man also eine gewisse Flexibilität aufgibt. Wenn ausreichend Englisch-Kenntnisse vorhanden sind, könnt Ihr auch von unterwegs aus telefonisch reservieren. Grundsätzlich gilt: Je früher man auf dem Campingplatz ankommt, desto grösser ist die Chance, einen Stellplatz zu ergattern.

Eines empfehle ich Dir aber dringend. Verabschiede Dich von Deinen Fahrtzeiten, die Du offensichtlich aus einem Routenplaner oder einer Straßenkarte hast. Die sind utopisch. Plane lieber mit einer vernünftigen Karte mit Meilen- oder Kilometer-Angaben. In der Regel liegt das Tempolimit bei 55 Meilen pro Stunde, was man auf einem Freeway meist auch fahren kann. Auf kleineren Highways, z.B. in den Bergen geht es langsamer voran. Z. B. wirst Du vom Mono Lake bis Yosemite Village kaum in 1:42 Std. kommen, einmal von der eigentlichen Fahrerei her, aber auch, weil unterwegs einige Aussichtspunkte liegen, an denen man die Fahrt immer wieder (und wenn nur für 5 Minuten) unterbricht.

Am ersten Tage solltet Ihr zumindest einmal einkalkulieren, daß Ihr nicht bis San Diego kommt. Wenn Ihr zum erstenmal mit einem Wohnmobil unterwegs seid, dauert die Übernahme doch einige Zeit. Danach empfehle ich Euch erst einmal einen Supermarkt aufzusuchen, um Vorräte zu bunkern. Wenn Ihr amerikanische Supermärkte kennt, geht es vielleicht etwas flotter. Wer aber zum erstenmal dort in einen Supermarkt geht, braucht doch einiges an Zeit, weil man sich alles ganz genau anschaut. Wenn Ihr danach in die Rush Hour von LA kommt, dann wäre die Fahrt nach San Diego evtl. Stress.

Den letzten Tag vor der Rückgabe müsst Ihr einplanen für packen und die Fahrzeug-Reinigung. Soweit ich weiß, ist Moturis recht penibel.

So, Gaby - das einmal als "Erste Hilfe". Wenn Du noch weitere Fragen hast, melde Dich nochmals.

BeaAnn
 
H
Hollies
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #14
Vielen Dank für eure Tipps. :) Danke vor allen Dingen an Admin, Horst-2, Nobby, deine WoMo Seite ist Spitzenklasse [smiley=08], Flocke und BeAnn.
Wir haben jetzt die ganze Route nochmal umgestellt und wenden uns jetzt an den ADAC. Wir haben noch keine gescheiten Karten mit Meilen oder Km Überblick, da unser Helferlein ja erst am 14.6. aus Kanada zurück ist.
Bitte keine Kommentare mehr zum Thema PKW/ Motel. Das Thema ist jetzt wirklich durch. [smiley=05]

Liebe Grüße

Gaby! [smiley=09]
 
G
Gast410
Gast
  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #15
Bitte keine Kommentare mehr zum Thema PKW/ Motel. Das Thema ist jetzt wirklich durch.

Hi Gaby!

Damit kein Mißverständnis aufkommt:

Diese Kommentare haben sich auch nicht gegen Dich / Euch gerichtet.

Ich wollte Sie eigentlich ganz allgemein zum Thema "Wohnmobil vs. Motel/PKW" verstanden wissen.

Letztenendes bleibt das meiste daran ein Frage der Philosophie. Und es ist doch schön, dass es davon mehr als nur "die Eine" gibt!  [smiley=08]  [smiley=04]
 
Simone
Simone
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #16
Hallo Hollies,

In Vegas bietet das Circus Circus Hotel Stellplätze für Camper, allerdings habe ich keine Ahnung, wie das mkit dem Vorbuchen ausssieht. Als wir 2002 dort waren, haben wir viele Camper gesehen. Und das Hotel liegt günstig am Strip, von dort fährt auch der Strip Trolly oder ein Bus, kein Problem.

LG Simone
 
H
Hollies
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #17
Hallo Frankieboy!

Danke für deine Zeilen. Nein, ich habe das alles nicht auf mich bezogen. Ich hätte diesen Satz auch rauslassen sollen, da wir uns ja schon für das Wohnmobil entschieden hatten. ;) Ein bisschen gebe ich zu, dass ich vielleicht gehofft hatte, das die Meisten meiner Meinung sind und ich meinem „ Göttergatten“ hätte sagen können, siehste. Aber das war wohl nix! [smiley=05]
Auf jeden Fall bin ich froh, diese Seite gefunden zu haben und fühle mich jetzt auch viel sicherer, was diesen Urlaub anbelangt. Es tut gut zu wissen, das es so viele nette Helferleins gibt. [smiley=04]

Liebe Grüße Gaby! :)
 
B
Baronino
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #18
Hallo Gaby,

zuerst alles Gute zu eurem US-Trip!

Lasst euch nicht verunsichern in Bezug auf das Reisevorhaben im WoMo. Wir (3 Freunde) haben in knapp 14 Tagen 6.500 Km im WoMo zurück gelegt. Zugegebenermaßen manchmal etwas viel Tageskilometer aber wir haben wahnsinnig viel gesehen und würden auch im Nachhinein nicht mit dem Motel tauschen. Welches Land ist besser dazu geeignet??? Trotzdem überdenkt noch einmal eure Fahrzeiten! Es kommt einfach auf den Anspruch an, will ich möglichst viel sehen oder intensiv. Beim ADAC bekommt ihr gutes Kartenmaterial vom AAA. Wir haben auch gute Erfahrungen mit KOA CG gemacht, besonders mit den sanitären Eirichtungen, was nicht auf allen Anderen CG selbstverständlich ist. Auch haben wir nie vorgebucht (allerdings im September), was aber vom KOA CG zum nächsten (am Folgetag) kein Problem ist. Wenn es geht, nehmt unbedingt den Bryce Canyon mit, wenn ihr schon am Zion C. seid, es ist einfach phantastisch und ihr hättet was verpasst!

Nochmal alles Gute, Jürgen
 
A
_anni_
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  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #19
Hallo, wir sind im vergangenen Jahr mit dem Wohnmobild durch Kalifornien gefahren und hatten überhaupt keine Probleme mit den stellplätzen, höchstens am Wochenende war es teilweise voll und man musste den nächsten anfahren.
Den KOA haben wir wg. hoher Preise nie genutzt. wir haben bis auf eine Ausnahme immer direkt in den Nationalparks geschlafen (gut ausgeschilderte und sichere Campingplätze) und sonst in State Parks und State Beaches. Diese State Parks liegen alle schön entlang der Strecke und die Übernachtung auf den Campingplätzen im Park kostete je nach Saison 12 bzw. 16$ für Mobil incl. Insassen. Besonders an den Stränden waren diese Campingplätze super! Man schläft teilweise direkt mit dem Wagen am Strand!! All diese Parks waren auch mit vernünftigen sanitären Einrichtungen versehen (duschen teilweise gg Gebühr, 25 Cent...).
Die Ausnahme haben wir in Monterey gemacht. Dort waren alle Campingplaätze besetzt und wir haben einen privaten RV Park in Moss Landing genutzt (allerdings zum Preis von 40$...).
Von Santa Barbara sind wir abends noch nach L.A. weitergefahren. In L.A. haben wir einen schönen State Park in Malibu gefunden: Leo
Carillo State Beach. Von dort aus sind wir morgens zu einem Park and Ride Parkplatz in Santa Monica gefahren und dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt. Mit dem Mobil in die Innenstadt von L.A. zu fahren ist nicht zu empfehlen!!
Also wie gesagt, wir empfehlen zur Übernachtung die
State Parks. Gute Qualität zu einem vernünftigen Preis. Der link http://www.parks.ca.gov/
An der Strecke sind diese Parks alle ausgeschildert und man erkennt auch leicht, ob man dort übernachten kann.

Viel Spaß auf der Reise!! :)
Gruß Annika
 
G
Gast409
Gast
  • Hilfe bei der Routenplanung Beitrag #20
@Annika,

wann warst Du in Kalifornien? In der Zeit, wo Gaby drüben ist, ist in den USA noch Hauptsaison. Und da kann es es durchaus eng mit den Campingplätzen werden, vor allem bei so begehrten Stellplätzen wie direkt am Meer. Ganz so darauf verlassen, daß man immer ohne Probleme was bekommt, würde ich mich daher nicht (es sei denn, man nimmt in Kauf schon sehr früh am Tag auf dem Campground einzulaufen oder bei späterer Ankunft noch die eine oder andere Zusatzmeile bis zum nächsten Campingplatz zu fahren).

BeaAnn
 
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