Grand Canyon und Touristen

    Diskutiere Grand Canyon und Touristen im Allgemeine USA Reisefragen Forum im Bereich USA Reisen; Hi Fans ! Auf Grund einiger email Anfragen jetzt das Thema Grand Canyon für sich alleine, damit ihr nicht mehr so verzweifelt suchen müßt. Grüßle HANS...
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  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #1
Hi Fans ! Auf Grund einiger email Anfragen jetzt das Thema Grand Canyon
für sich alleine, damit ihr nicht mehr so verzweifelt suchen müßt.
Grüßle HANS

Grand Canyon ! Jeder deutsche Tourist, der NICHT auf die USA fixiert ist und den man nach USA N.Parks befragt, nennt den Grand Canyon und wird nach-
denken, wenn er weitere Parks nennen soll. Auch der USA interessierte Neu-
ling hat bei Reisen in den Südwesten den Grand Canyon als erstes auf seiner
Rechnung. Unverdient, meine ich. Als wir das erste mal den G.C. besuchten,
war ich sowas von enttäuscht, obwohl ich mich auf jede Tour mit guten Reise-
führern vorbereite, auch heute noch. Ganz despektierlich gesagt, ein Riesenloch
in der Erde. Ich war selbst erstaunt über solch eine Empfindung und habe für
mich nach Gründen gesucht. Damals sind wir von Norden her gekommen und
haben all die andern Parks vorher gesehen, Yosemite, Zion , Arches, Monument
Valley und auch der Canyon de Chelly. Als wir bei der dritten Tour wieder zum
G.C. kamen, habe ich dieses mal bewußt die Anfahrt von Westen her geplant, um
ihn gleich zu sehen. Damals haben wir dann auch vorher das Imaxx Kino in
Tusayan besucht und den wirklich guten Film über den G.C. gesehen. Ich habe
nach dem gesamten Besuch den G.C. tatsächlich bewußter angeschaut und war auch nicht mehr so enttäuscht wie beim ersten Mal. Um aber den G.C. wirklich
erleben zu können, ist es meiner Meinung nach unbedingt erforderlich, da ganz
runter zu marschieren, übernachten und erst dann wieder hoch. Das ist nicht
nur zeitintensiv, sondern auch sehr teuer, wenn man ohne Zelt darunter geht.
Ich habe meine Frau überreden wollen, später einmal mit einem Zelt da runter
zu gehen, aber ich kriege sie in kein Zelt rein, zumal man im Imaxx gesehen hat, daß da auch durchaus gefährliches Getier durch die Botanik kriecht. So bleibt
halt der G.C. in meiner Rangliste immer weit hinten. Für jeden Normaltouristen
so wie ich immer sage, der Panoramatourist, ist es Zeitverschwendung, da zwei
Nächte ein zu planen. Wenn er aber von vornherein sich mit diesem Park nähers
beschäftigen will, dann reichen meiner Meinung nach auch keine zwei Tage aus.
Deshalb meine ich, daß für den genannten Panoramatouristen es vollkommen
ausreicht, wenn er die Aussichtsparkplätze entlang des Eastrims am Hwy. 64
und da noch nicht einmal alle, ansteuert und so seine Aufmerksamkeit dem G.C.
widmet. Im Grunde sieht man bei jedem Stopp dasselbe und runter reicht es
zeitmäßig nicht. An anderer Stelle im Forum wurde schon einmal dieses
Thema kurz angeschnitten und die alten Hasen sagen allesamt, daß sie einen
Bogen um den Grand Canyon machen. Würde ich ja auch, aber das kann ein
Neuling nicht nachvollziehen. Ich möchte damit nur sagen, daß der Rund-
reisende nicht allzuviel Zeit für den G.C. einplant, mit meinen Neulingen ist
der G.C., allerdings mit Imaxx Kino an einem halben Tag abgehakt und es hat
sich noch keiner, auch nur in Andeutungen, deswegen mokiert. Da empfehle
ich jedem, die eingesparte Zeit für den Arches zu planen, denn da wird auch
der einfachste Panoramatourist mit Staunen länger verweilen. Der Arches
kommt bei mir an erster Stelle, dann der Zion, weil man da die gewaltige
Natur in begreifbarem Miniformat präsentiert bekommt, dann die blühenden
Kakteen N.P., aber eigentlich ist es jetzt schon schwierig, eine Rangliste auf-
zu stellen, ganz abgesehen von vielen ungenannten Landschaften und auch
Stateparks, wie der Hwy 12/24 oder das Valley of Fire, die es mit jedem
Nationalpark aufnehmen können. Grüßle HANS
 
F
flyer
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  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #2
Hallo Hans,
ich kann deinen Ausführungen nur zustimmen. Der Grand Canyon ist ein gutes Ziel für motorisierte Touristen. Um ihn aber zu erwandern braucht man viel Zeit und man sollte auch an die klimatischen Bedingungen dabei denken (z.B, Höhe, Hitze, Kälte, Wasserversorgung).
Wer Wandern will kann das, neben den NP's die Du schon genannt hast, sehr schön im Bryce Canon machen. Dort gibt es auch schöne Trails, mit unterschiedlicher Länge und die bieten dem Auge mehr Abwechselung als im GC (meine Meinung).

Es grüßt Flyer [smiley=04]
 
G
Gast5644
Gast
  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #3
Hallo,

auch wir erreichten den GC nachdem wir zuvor die grandiosen anderen Parks gesehen hatten und waren daher zunächst etwas abgestumpft. Zuerst besuchten wir den Northrim und wanderten ein wenig am Canyonrand herum, ließen die Beine baumeln. Der Nordrand ist viel grüner als der Südrand und nicht so überlaufen. Auf einer kurzen Wanderung, die uns in den Canyon führte, waren wir fast allein inmitten der grandiosen Canyonszenerie, und das obwohl der Weg direkt in der Nähe der Parklodge des Northrims begann.
Als wir dann den Süden aus östlicher Richtung durch die große Navajo Reservation ansteuerten, gefiel es mir dort erst überhaupt nicht. Es war etwas bewölkt und eine Autoschlange zog sich den Eastrim entlang, daß wir nur sehr langsam zum Mothercampground vorankamen. Nachdem wir dann am Abend noch den Sonnenuntergang versäumt hatten (Arizona hat 1 Stunde Zeitverschiebung, da diese bei der Sommerzeit nicht mitmachen), schien der Aufenthalt gelaufen. Aber die Atmosphäre auf dem Mothercampground, zelten direkt im Grünen neben einem Wasserlauf hellte die Stimmung wieder auf. Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf und vor dem Sanitärgebäude ästen ein paar Rehe. Vor dem großen Besucherandrang fuhren wir erneut den East Rim entlang, es war noch immer etwas bewölkt, wir schossen die obligatorischen Fotos am Motherpoint und den anderen Aussichtspunkten und lagen wegen des frühen Aufbruchs noch immer sehr gut in der Zeit. Wir gönnten uns daher eine zweistündige Wanderung auf dem Grand View Trail. Dort bekamen wir richtig Lust auf den Canyon und beschlossen, uns ein Wilderness-Permit für die freie Übernachtung im Canyon zu besorgen. Diese, so wussten wir, gab es im  Backcountry Office, im Grand Canyon Village. Als wir dort eintrafen, war es längst geschlossen (hatte nur vormittag geöffnet) und wir hätten uns auf die Warteliste für ein Permit eintragen können. Da dort aber bereits mehr wie 50 Namen standen, haben wir darauf verzichtet und beschlossen, den Bright Angel Trail auf die harte Tour zu versuchen (an einem Tag vom Canyonrand bis zum Colorado und zurück). Ja ich weiss, es wird dringend davon abgeraten, dies zu versuchen, aber als geübte Wanderer und Hobbybergsteiger wäre uns dies ohne Zweifel gelungen wenn, ja wenn ...
mich nicht ein Erkältungsinfekt über Nacht erwischt hätte (wir hatten 2 Nächte zuvor in einem Motel übernachtet und die Klimaanlage dort und die Aircondition unseres Autos hatte mir nun einen ordentlichen Schnupfen beschert). Etwas geschwächt traten wir dann aber doch die Wanderung an und wollten gehen, so weit wie möglich. Ausgerüstet mit 4 l Wasser, je 2 Nudelkonserven stapften wir den stark frequentierten Bright Angel Trail hinab. Diesen Weg nehmen auch die Maultierkarawanen, die gehfaule Touristen zur Übernachtung auf die Phantom Ranch im Canyoninneren bringen und Maultierurin bei mehr wie 30° im Schatten (wir hatten Juli!) stinkt gotterbärmlich - der Weg ist nichts für empfindliche Nasen!
Alle 1,5 Meilen gibt es ein Rasthaus, wo man sein Wasser nachtanken kann. Um es kurz zu machen, wir schafften es bis Indian Garden und wieder zurück (4,6 Meilen hin und 4,6 Meilen wieder zurück). Und diese 7,4 km Aufstieg waren mit die anstrengensten km, die ich je gelaufen bin. Dies lag wein wenig an dem knackigen Höhenprofil des Canyons, etwas mehr an der gnadenlosen Hitze und größtenteils an der eingefangenen Erkältung (am Abend glühte ich nicht nur wegen des Klimas, sondern auch mit Fieber!). Am nächsten Tag ging es mir schon besser und wir gönnten uns einen Erholungstag am Westrimdrive. Diese Panoramastraße, die in den Sommermonaten für den Autoverkehr gesperrt wird und dann nur mit einem kostenlosen Shuttlebusbetrieb zu befahren ist, finde ich schöner wie den West Rim Drive. Die zahlreichen Viewpoints dort bieten andere Ausblicke als der East Rim Drive. Man kann dort sehr gut den Wanderweg am Canyonrand entlang gehen und zwischendurch immer wieder an den Stops in den Bus steigen und weiterfahren.  Ende ist bei Hermits Rest, wo auch ein Wanderweg (Hermit Trail) in den Canyon führt. Ein kurzes Stück auf diesem Trail kann jeder gehen, dann verhindert ein Felssturz das einfache Weiterkommen und es ist etwas kraxeln angesagt, (nicht jedermanns Geschmack über der gähnende Tiefe des Canyons).

Fortsetzung ....
 
G
Gast5644
Gast
  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #4
... Forsetzung ...

Jetzt habe ich viel geschrieben, und wollte eigentlich nur sagen, dass der Grand Canyon jedem das bietet, was er daraus macht!
Wer oben bleibt und sich auf den kurzen Blick vom Rim beschränkt, wird die weite und tiefe des Canyons nicht verstehen können, da die Schlucht einfach zu groß ist, um sie direkt zu begreifen. Nicht umsonst haben sich die Spanier hier schon die Ä.... wundgeritten, auf der Suche nach einem Weg durch oder um den Canyon nach Norden!
Wer sich jedoch etwas Zeit nimmt, um ein wenig von der Weite des Landstrichs zu erkunden, wird den Canyon lieben! Trotz dem Trubel den jährlich 4 Millionen Millionen (oder sind es 5 Millionen ?) verursachen, kann man hier tolle Touren gehen und jeder sein Stück Einsamkeit, Entspannung und Frieden in der faszinierendsten Schlucht Nordamerikas finden.
Wer den Canyon auf Schusters Rappen erkunden möchte, sollte sich den Führer aus dem Conrad Stein Verlag zulegen: USA: Grand Canyon Trails von Johann Schinabeck aus der Serie Outdoor Handbuch - der Weg ist das Ziel.
Dort sind alle Touren gut beschrieben und viel wissenswertes für Planung und Durchführung nachzulesen. Von der Tageswanderung am Rim bis zur mehrwöchigen Tour im inneren des Canyons - für jeden Geschmack das passende.

Eine kurze Wanderung kann jeder einigermaßen Gesunde Besucher unternehmen, die Amis tun dies auch! Sie laufen in Badelatschen oder bestenfalls weißen Tennisschuhen mit nicht mehr als einem halben Liter Diet Coke am Gürtel bis zum 1,5- oder 3-Mile-Resthouse des Bright Angel Trails, trinken dort ordentlich und schleppen sich mit ihren mind. 20 kg Übergewicht wieder ächzend und schwitzend nach oben (stimmt dies ist ein Klischee - aber wir haben es häufig angetroffen!)

Zum Schluss noch eines, als wir damals am Grand Canyon standen, war der Dollar bei 2,20 DM und die Kosten für einen Rundflug damit astronomisch hoch. Heute würde ich für den Eindruck aus der Vogelperspektive aber auch diesen Betrag hinblättern!
Vielleicht hilft dieser Beitrag ja, dem Grand Canyon ein paar neue Fans zu bescheren!
Meine Begeisterung für den Grand Canyon und andere Canyons und Schluchten ist grenzenlos, daher mein Nickname ...

Canyoncrawler

PS: An unserem letzen Abend vor der Weiterfahrt nach Vegas bekamen wir doch noch unseren Sonnenuntergang und ich war mit dem Canyon restlos versöhnt!
 
D
dairy_queen
Amerika Kenner
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  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #5
Hallo Hans,

seit Neustem bin ich bekennender Panoramatourist; Du hast mich ja quasi geoutet.....Naja, hab's als Vorteil empfunden bei meiner ersten Amerikareise den ganzen Westen mal angeschnitten zu haben und das nächste mal schau' ich dann auch genauer hin. Bin ja auch noch sehr jung und daher auch noch nicht so weise wie Du.....
Ich seh' das mit dem Grand Canyon ganz genau wie Du. Ich hab' einen schönen Sonnenaufgang gesehen und einen noch tolleren Sonnenuntergang und das war in Ordnung.

Übrigens hab' ich vollstes Verständinss für Deine Frau.
Nie würd' ich da unten zelten.
Ich hatte ja schon im Curry-Valley im Yosemite Angst mich würd' ein Bär aus meiner Hütte ziehen ;D

Grüsse Kerstin
 
G
Gast5644
Gast
  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #6
Hallo Hans,

Übrigens hab' ich vollstes Verständinss für Deine Frau.
Nie würd' ich da unten zelten.
Ich hatte ja schon im Curry-Valley im Yosemite Angst mich würd' ein Bär aus meiner Hütte ziehen ;D
Ging mir zunächst ähnlich, aber als wir dann in Yellowstone angereist sind, wünschte ich mir, nochmal in Yosemite bei den Schwarzbären zu sein.
Der Angestellte von Amfac erklärte uns nämlich, nachdem wir ihm sagten, dass wir mit den Bearboxes und Lebensmittel- und Kosmetika wegschliessen von Yosemite bereits bestens unterrichtet seien folgendes:
They only have blackbears, but these are grizzlies. Be careful!

Auf unsere Frage, wann denn zuletzt ein Grizzly auf dem Zeltplatz gewesen wäre, antwortete er:
That was only three nights before!

Auf dem Stellplatz angekommen, stellten wir fest, dass der Grizzly bei unseren Zeltnachbarn scheinbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte, die schliefen nämlich seit 2 Nächten im Auto. Nach eben einersolchen Nacht im Auto verließen wir dann am nächsten Tag unseren vorreservierten Platz und buchten uns vor den Toren Yellowstones auf dem KOA-Campground ein.

Abgehärtet wurde ich erst in Kanada, als wir auch 4 Wochen mit dem Zelt unterwegs waren und daher fast jede Nacht im Grizzly-Gebiet schlafen mussten. Ich habe Abends einfach sehr wenig getrunken, sodaß ich in tiefer dunkler Nacht nicht den unbeleuchteten Pfad zum Kloohäuschen antreten musste.  ;)

Im Grand Canyon gibt es aber keine Bären, die Klapperschlangen verschwinden normalerweise, bevor man sie zu Gesicht bekommt. Pumas gibt es zwar, aber aufgrund der kahlen Vegetation nur wenige Tiere, die über ein sehr weites Gebiet verstreut sind und normalerweise mehr Angst vor dem Menschen haben als umgekehrt. Die paar Kojoten braucht man nicht wirklich zu fürchten, gegen Spinnen in Zelt und Schuhen kann man etwas tun, die eigentliche Gefahr kommt aus der Luft: ich habe schon einige Berichte darüber gelesen, dass die über dem Canyon kreisenden Kondore ein unbewacht stehends Zelt zerstört haben, daher bei Touren im Canyon das Zelt am besten immer abbauen und mitnehmen, da ein Zelt bei einem heftigem Unwetter überlebenswichtig sein kann! Auch die Krähen sind ziemlich aggressiv, zumindest die am Mother Campground!

Canyoncrawler
 
Hannibal
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  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #7
Was ist denn eurer Meinung nach besser, bzw. wo hat's euch besser gefallen: North oder South Rim?

MFG
Hannibal
 
HANS
HANS
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  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #8
Hi Canyoncrawler ! Klasse Beitrag, bester Stil. Mich brauchst du nicht zu überzeugen, ich wäre da sofort dabei, so tief in die Natur einzutauchen,
aber es ist nicht nur die Skepsis meiner Frau, es ist auch das Alter und
jünger werden wir auch nicht. Vor dreissig Jahren hätte ich da meine
Frau wahrscheinlich einfach mit runter geschleppt in den G.C., aber da
waren die Kinder wesentlich wichtiger und USA sowieso nur ein Traum,
vor allem wegen dem damaligen Kurs war an USA überhaupt nicht zu
denken. Ich freue mich wirklich für euch, wir bleiben halt jetzt bei unseren
Möglichkeiten da drüben und da gibt es auch so noch viel zu viele.
In diesem Sinne Grüßle HANS
 
G
Gast5644
Gast
  • Grand Canyon und Touristen Beitrag #9
Was ist denn eurer Meinung nach besser, bzw. wo hat's euch besser gefallen: North oder South Rim?

MFG
Hannibal
Hallo Hannibal,
besser gefallen hat es mir am South Rim, da man dort besser Möglichkeiten für Übernachtungen hatte (Mother Campground ist schon genial), auch zum Wandern würde ich den South Rim vorziehen, da von dort eine Vielzahl von Wegen in und durch den Canyon führt, während es am North Rim nur 3 sind.
Anschauen lohnt sich aber auf alle Fälle für den North Rim, da er grüner und damit wiederum einen anderen Reiz hat.
LG
Canyoncrawler
 
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