Fernweh und Heimweh

    Diskutiere Fernweh und Heimweh im Family & USA Forum im Bereich USA Auswandern; Hallo zusammen, ich habe über 7 Jahre in den USA gelebt und bin momentan in D - hat sich so ergeben. Ich habe noch meine Green Card, aber noch keinen...
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MichaelaMA
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #1
Hallo zusammen,

ich habe über 7 Jahre in den USA gelebt und bin momentan in D - hat sich so ergeben. Ich habe noch meine Green Card, aber noch keinen Job, weder in den USA noch in D, bin also auf Jobsuche.

Ich suche momentan vornehmlich einen Job in D, um mich wieder in D niederzulassen, aber ein Teil von mir will es eigentlich nicht, denn mir hat mein Leben an der Ostküste gut gefallen (auch wenn ich innerhalb von 4 Jahren zweimal meinen Job verloren habe). Ich finde, es liegt auch etwas "in der Luft" im American Way of Life, das mich in den USA vorantreibt. Ich habe das Leben trotz der "ups and downs" an der Ostküste genossen.

Momentan kämpfe ich arg mit einem Kulturschock in D, dafür bin ich näher an meiner Familie.

Wenn ich in den USA bin, fehlt mir meine Familie (Eltern und Geschwister). Ja, ich habe Freunde, aber diese ersetzen nicht die Familie. Heiraten? Es geht leider nicht immer á la Masterplan. Und ich denke oft Jahre voraus, wenn meine Eltern nicht mehr so mobil sein werden. Ich würde dann schon gerne in ihrer Nähe sein. Auch in einem Notfall ist man so weit weg, wenn man in den USA lebt. Der Verstand will das eine, das Herz das andere.

Andererseits möchte ich gerne an der Ostküste leben, und wenn ich in D bin, kriege ich Heimweh. Es ist ein Hin und Her.

Ich würde gerne mal hören, wie Ihr mit der "Trennung" von Familie zurecht kommt. Wie geht es Euch?

Ein herzliches Dank von einer konfusen "Pendlerin". :confused: :smile:
 
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rweb
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #2
Zu Deiner eigentlichen Frage kann ich nicht viel beitragen.

Aber hast Du schon mal ueber U.S. Citizenship nachgedacht (vorausgesetzt,
Du warst von den 7 Jahren mindestens 5 LPR)?
So wie es sich anhoert, wuerde ich an Deiner Stelle versuchen, dauerhaft
beide Optionen zu haben -- und so wie es sich anhoert, sollte eine BBG auch
kein Problem sein.
Als Citizen haettest Du auch die zusaetzliche Option, Deine Eltern mit
rueber zu nehmen.
 
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Sans
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #3
Befolge unbedingt rweb's Rat. Ich haette das selbst auch tun sollen und wuerde es auch allen anderen empfehlen (citizenship & BBG = the best of both worlds - zumindest hat man die Wahl, wo man wohnt). Man weiss NIE, was mal kommt - ich haette auch NIE gedacht, dass ich mal wieder freiwillig nach D zurueck gehe haha. War 13 Jahre drueben, seit 7 Jahren wieder in Dland (wegen der Liebe) und GC ist inzwischen weg, also Tuer zur US fuer den Fall des Falles nun fuer ein permanentes Leben geschlossen.

Den Kulturschock von US nach D finde ich den absoluten HAMMER - umgekehrt war er winzig! Und das ist wohl genauso individuell wie das Empfinden, wie stark oder weniger stark man die Familie vermisst bzw. damit umgeht. Wobei sicher die Zeit auch eine Rolle spielt. Du warst ja 4 Jahre drueben, also weisst Du schon, wie es bei Dir ist und wie Du klarkommst. Wegen dem Aelterwerden der Eltern: Du hast Geschwister dort, also waeren Deine Eltern sicher nicht darauf angewiesen, dass Du in der Naehe bist. Dass man dann aber sicher gefuehlsmaessig da sein moechte, ist was anderes.

Leider kann man im Leben nicht alles haben und meist gibt es keine perfekten Loesungen. Man kann nur die besten Kompromisse schliessen und das Beste daraus machen.
 
ClaudiaTh
ClaudiaTh
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #4
Ich wuerde an deiner Stelle auch die Staatsbuergerschaft beantragen (dual-citizenship), somit waere der Druck nicht mehr da. LG
 
rabiene
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #5
ich habe über 7 Jahre in den USA gelebt und bin momentan in D - hat sich so ergeben. Ich habe noch meine Green Card,
Dann musst du dir innerhalb 1 jahres klar sein was du willst, sonst ist die Gc weg und Tuer ist zu,oder sagen wir mal mit Abstrengung verbunden sie wieder auf zumachen....

Die Dual-Citizenship waer eine Moeglichkeit wenn deine Gruende fuer die Beibehaltung der Deutschen gut genug sind das die genehmigt wird...
 
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MichaelaMA
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #6
Vielen Dank für die Tipps. Auf die amerikanische Staatsbürgerschaft müsste ich noch eine Weile warten, da ich die GC erst 2004 erhalten habe (war vorher auf H1-Visum).

Für einen Außenstehenden mag dies oft so klar und einfach sein, aber wenn man den inneren Kompass verloren hat und selbst in dem Wirrwarr steckt, ist alles logisch und unlogisch zugleich. :rolleyes: :smile:

LG
 
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MichaelaMA
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #7
Dann musst du dir innerhalb 1 jahres klar sein was du willst, sonst ist die Gc weg und Tuer ist zu,oder sagen wir mal mit Abstrengung verbunden sie wieder auf zumachen....
Wg. "sie wieder auf zumachen"

Hallo Rabiene,

Du meinst, es geht, die GC wieder "freischalten" zu lassen, wenn ich sie verloren habe? Das ist gut zu wissen. Weißt Du, wie das geht und was die Bedingungen dafür sind?

Mille grazie!

LG
 
rabiene
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forever missed - (Koelsch Maedche)
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #8
Vielen Dank für die Tipps. Auf die amerikanische Staatsbürgerschaft müsste ich noch eine Weile warten, da ich die GC erst 2004 erhalten habe (war vorher auf H1-Visum).
Da aber 2009 schon bald vorbei ist und du 5 Jahre mit Gc in USa gelebt haben musst um die SB beantragen zu koennen,,duerfte das ja eigentlich 2010 gehen...

Du meinst, es geht, die GC wieder "freischalten" zu lassen, wenn ich sie verloren habe? Das ist gut zu wissen. Weißt Du, wie das geht und was die Bedingungen dafür sind?
Man kann einen SB-1 Antrag stellen..returning resident...

http://travel.state.gov/visa/immigrants/info/info_1333.html
 
christinbunt
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Delicate Flower
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #9
Hallo,

zum GC-Thema kann ich nix beitragen, aber ein bißchen weiß ich wie du dich fühlst :redface:

Ich bin mit einem Amerikaner verlobt. Wir sind seit Januar 2008 zusammen. Sooft es geht sehen wir uns - und das ist ziemlich oft ;) Nachdem ich die letzten beiden Male zurück gekommen bin von USA musste ich feststellen, dass ich mich hier überhaupt nicht mehr zu Hause fühle. Ich fühl ich richtig allein und verloren, obwohl ich meine Familie und meine Freunde hier in D habe
:Titanic:

Ich möchte eigentlich gar nicht mehr hier sein. Das K1 sollte längst beantragt sein, aber da er zwischen durch seinen Job verloren hat, hat sich alles total verzögert :frown:

Ich sage nicht, USA ist besser als D. Aber ich fühle mich dort mehr zu Hause inzwischen. Zumal ich dort drüben nun auch eine so wundervolle und liebe Familie habe.

Aber vermutlich hat das mehr mit meinem "Mann" zu tun. Wäre er in Afrika oder am Südpol, wäre wohl das mein eigentliches Zuhause :rolleyes::smile:

Wenn ich bei ihm bin hab ich aber komischerweise kein Heimweh und vermisse meine Freunde und Familie auch nicht so. Ich kann ja jederzeit anrufen. Nur meine Katze fehlt mir immer total :redface: Meinen Freund ruf ich auch täglich zig mal an und wir sehen uns jeden Tag via Webcam, aber irgendwie ist es nicht das gleiche... :rolleyes:
 
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jimmydee
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #10
Mir geht es auch seit Jahren wie Dir! In Deutschland lebt es sich einigermaßen sicher und gesichert,in den USA dafür komfortabler und lebenswerter-sofern man sein Leben dort einigermaßen in den Griff bekommen hat. An Deiner Stelle würde ich mir beide Optionen sichern und offenhalten und mich aber mehr auf ein Leben in Amerika einschwören. Wenn man sich einmal mit dem american virus infiziert hat und dann nach Jahren zurück in die deutsche Heimat geht,kann man zwar sein Leben dort einigermaßen einrichten,aber den Blues und die Sehnsucht wirst Du nicht mehr los...

Mein Tip: Nutz Deine Chance und fange in Amiland neu an! Auf Dauer wirst Du es nicht bereuen und Deine Familie kann Dich schließlich besuchen-oder Du sie. Dein eigenes Glück und Deine Glückseeligkeit musst Du aber selbst finden,ohne dabei auf familiäre Bindungen Rücksicht zu nehmen. Und mir scheint,dass in Deinem Fall dieses Glücklichsein in den USA mehr vorhanden war als in Deutschland und Dich nur die Angst vor Sehnsucht nach der Familie vom Auswandern abhält...oder?
Also: Mutig sein und zurück nach Amiland gehen!

Ich wünsche Dir viel Glück!
Jimmy
 
ClaudiaTh
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #11
Mein Tip: Nutz Deine Chance und fange in Amiland neu an! Auf Dauer wirst Du es nicht bereuen und Deine Familie kann Dich schließlich besuchen-oder Du sie. Dein eigenes Glück und Deine Glückseeligkeit musst Du aber selbst finden,ohne dabei auf familiäre Bindungen Rücksicht zu nehmen. Und mir scheint,dass in Deinem Fall dieses Glücklichsein in den USA mehr vorhanden war als in Deutschland und Dich nur die Angst vor Sehnsucht nach der Familie vom Auswandern abhält...oder?
Also: Mutig sein und zurück nach Amiland gehen!

Ich wünsche Dir viel Glück!
Jimmy
Sie hat doch schon 7 J. in den USA gelebt, also ausgewandert ist sie ja dann schon ;)

ich habe über 7 Jahre in den USA gelebt und bin momentan in D - hat sich so ergeben. I
 
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jimmydee
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #12
Nun ja...aber momentan ist sie ja wieder in Deutschland und scheint recht wankelmütig zu sein. Von daher wollte ich sie zum Auswandern(bzw. Zurückgehen) motivieren.
Mal hoffen,dass sie sich meinen Rat zu Herzen nimmt,denn immerhin habe ich mich wegen ihr nach über 7 Jahren in diesem Forum mal wieder zu Wort gemeldet.
 
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EmmaLU
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #13
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MichaelaMA
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #14
he? also jetzt wollen wir aber die Zusammenhaenge hoeren! ;)
Ich glaube, da sind keine außer, dass jemand mir einen guten Rat geben möchte :smile:, wofür ich jimmydee herzlich danke.

Ich habe heute meinen Flug in die USA gebucht.

LG
 
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rweb
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #15
Auch von mir viel Glueck!
 
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jimmydee
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #16
Genau so ist das Michaela! Hatte schon überlegt,wie ich die "faulen" letzten Jahre erklären sollte...*grübel*
Ich wünsche Dir auch eine tolle Zeit in Amiland!!
 
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Der_Ingenieur
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #17
Hi!

Das kenne ich selber so ein bißchen, obwohl ich mit der eigenen Familie hier in USA bin. Wie ich schon mal gepostet hatte, sind meine Frau (damals noch als Freundin) und ich schon mal in USA gewesen, dann wieder nach D, und jetzt seit 2004 wieder hier (und ziemlich exakt 1 Jahr als LPR). Familie haben wir hier nur uns selber, und eine ganze Menge sehr gute Bekannte. Eltern, Geschwister, Onkel/Tanten, usw. sind alle in D (außer einer verrückten Cousine, die in Crested Butte lebt).

Geschäftlich bin ich (zeitweise) sehr viel unterwegs, und ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen: Man will immer, was man gerade nicht hat.

Wenn ich auf einem längeren Business Trip bin, dann kann ich gar nicht früh genug nach Hause (sprich: Hinsdale, IL) zurück kommen, zu meiner Frau und Kindern. Wenn ich dann dort angekommen bin, gehts mir zwar saugut, aber manchmal kommt es mir dann vor: so bald wie möglich wieder mal nach Deutschland. Wenn ich dann da bin, dann vergeht wenig Zeit, und ich denke: nix wie wieder nach Hinsdale.

Was ich sagen will: einige von uns sind vielleicht Vagabunden, und müssen immer irgendwie unterwegs sein. Wenn ich mir vorstelle, wie schön wir hier leben, wie nett die Leute und Nachbarn sind, wie wohl sich die Kinder fühlen, ... Dann versteht man selber manchmal gar nicht, daß man zwischendurch immer mal wieder einen Deutschland-Flash bekommt, Herbert Grönemeyer hört, und nur noch deutsches Fernsehen über Internet. Das legt sich dann etwas, und ich bin wieder 1000% froh, hier zu sein.

Weiß nicht, ob das hilft...

Gruß,
Kai
 
Karl-Heinz
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #18
Kai,

tröste Dich, Deine Gefühle sind ganz normal. Geht mir auch so - z.B. freut man sich mal wieder Deutschland zu besuchen und alle Freunde und Verwandten zu sehen, aber nach einer gewissen Zeit - wie lange die ist, kann recht unterschiedlich sein - wird es Zeit "nach Hause" zu fliegen.

Übrigens kenne ich Hinsdale, da ich 36 Jahre in und um Chicago gelebt habe. Ich glaube, Hillary Clinton ist in Hinsdale aufgewachsen, wenn ich mich nicht irre. Ich habe die meiste Zeit in Glendale Heights, IL gewohnt.
 
K
kissthecook
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #19
bin in einer aehnlichen situation. bin 1,5 jahre zwichen den "welten" gependelt.
Amerika / D-land. Weil ich in amerika meine grosse liebe gefunden habe. Danach
hatten wir grossen glueck und mein mann wirde nach d-land fuer 3 jahre versetzt.
nachdem ich jetzt 3 jahre lang in den usa gelebt habe, muss ich aus familien gruenden erst mal wieder nach hause fuer unbestimmt zeit.

jedes mal wenn ich in d-land bei familie und freunden bin, fuehle ich mich pudelwohl.
aber spaetestens nach der 2ten woche vermisse ich das verrueckte new york.
passt irgendwie wietaus besser zu mir als frankfurt, obwohl das auch von den einheimischen eine "weltstadt" genannt wird :-) (mich manchmal eingeschlossen lol zumindestens was den applewoi anbelangt)

Mir faellt es schwehr mich von "hier " zu loesen und wieder nach nache zu gehen.
Um den Job mach ich mir keine Gedanken, finden werde ich immer was. "show must go on". Aber Sonntags nicht zum shoppen oder einfach mal um 3am morgens eine glaone milch kaufen ist halt doch nicht zuhause.
und beim aldi anstehen damit sie alles nur wieder in den wagen knallen, das brauchst dann doch kein mensch. Tueten kaufen..... lol

ich habe seit einem halben jahr die GC, aber so schnell als moeglich werde ich die citizenship beantragen. mein leben wird laengerfristig sich doch eher in amerika abspielen als zuhause.
Allerdings halt eher eine frage der zeit. Die umsteande in der familie erlauben es halt anders nicht.

ich wuensche dir viel glueck and drueck dir die daumen.
finde fuer dich heraus, was fuer dich das beste ist.
 
ClaudiaTh
ClaudiaTh
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  • Fernweh und Heimweh Beitrag #20
ich habe seit einem halben jahr die GC, aber so schnell als moeglich werde ich die citizenship beantragen.
Da musst du dich aber schon noch ein paar Jahre gedulden. ;)
 
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