"etwas" mehr Bargeld in Amerika

    Diskutiere "etwas" mehr Bargeld in Amerika im Allgemeine USA Reisefragen Forum im Bereich USA Reisen; Hallo Forum, ein Glück das ich euch gefunden habe - vielleicht kann mir ja Jemand helfen. Ich habe die Suchfunktion benutzt und mir alles schön...
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newmexico
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #1
Hallo Forum, ein Glück das ich euch gefunden habe - vielleicht kann mir ja Jemand helfen. Ich habe die Suchfunktion benutzt und mir alles schön durchgelesen :) Leider bekam ich nicht die richtige Antwort für mein Anliegen. Ich will uns (Familie, Freund, ich) 2-3 Autos in den USA kaufen und verschiffen (ich weiss: Probleme, Ausfuhr, Zoll, RoRo, Container, etc - habe da aber keine Angst vor). Mein Problem ist das Bargeld: Ich will nicht bei Händlern kaufen, sondern möglichst Autos von Privat bekommen. Dafür braucht man natürlich Bargeld - wir nehmen ja auch keine CC an, wenn Jemand unseren Gebrauchten kauft. Es geht um ca. 25.000 Dollar - lohnt sich dafür der Aufwand (Punkt 5)?

1) Traveller Cheques - kommen nicht in Frage, da zu geringe Beträge.

2) Ich reise alleine - 10k$ in Cash kann ich mitnehmen, finde die Idee mit 7.000 Euro in der Hosentasche jetzt nicht so toll :)

3) CC - zu hohe Gebühren beim Abheben.

4) EC / Maestro Karte - auch zu hohe Gebühren (2,5% ist zu viel)

5) Was soll ich machen? Kann ich als Deutscher ein Konto in den USA eröffnen?

Danke im Vorraus, ich werde sicher noch einige Mal nach Amerika reisen und hier auch behilflich sein, ich will nicht nur "Hilfe schnorren". I will return the favor :=)

Danke,
Steve!
 
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Gast14969
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #2
Hallo Forum, ein Glück das ich euch gefunden habe - vielleicht kann mir ja Jemand helfen. Ich habe die Suchfunktion benutzt und mir alles schön durchgelesen :) Leider bekam ich nicht die richtige Antwort für mein Anliegen. Ich will uns (Familie, Freund, ich) 2-3 Autos in den USA kaufen und verschiffen (ich weiss: Probleme, Ausfuhr, Zoll, RoRo, Container, etc - habe da aber keine Angst vor). Mein Problem ist das Bargeld: Ich will nicht bei Händlern kaufen, sondern möglichst Autos von Privat bekommen. Dafür braucht man natürlich Bargeld - wir nehmen ja auch keine CC an, wenn Jemand unseren Gebrauchten kauft. Es geht um ca. 25.000 Dollar - lohnt sich dafür der Aufwand (Punkt 5)?

1) Traveller Cheques - kommen nicht in Frage, da zu geringe Beträge.

2) Ich reise alleine - 10k$ in Cash kann ich mitnehmen, finde die Idee mit 7.000 Euro in der Hosentasche jetzt nicht so toll :)

3) CC - zu hohe Gebühren beim Abheben.

4) EC / Maestro Karte - auch zu hohe Gebühren (2,5% ist zu viel)

5) Was soll ich machen? Kann ich als Deutscher ein Konto in den USA eröffnen?

Danke im Vorraus, ich werde sicher noch einige Mal nach Amerika reisen und hier auch behilflich sein, ich will nicht nur "Hilfe schnorren". I will return the favor :=)

Danke,
Steve!
Du kannst soviel Bargeld mitnehmen wie Du tragen kannst. Du mußt es nur beim Amerikanischen Zoll deklarieren, wenn es $10K übersteigt. Bei größeren Summen könnte es sein, daß sie fragen, woher das Geld stammt und was Du damit machen willst. Das kannst Du dann ja erzählen.

Ein Konto als Privater in den USA zu eröffnen ist meist nicht leicht. Ein Geschäftskonto dagegen kein Problem. Nur das hast Du ja nicht.
 
Detlef
Detlef
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #3
man kann Geld auch überweisen (das hat man dann auch den besseren Wechselkurs)...
 
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newmexico
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #4
@Kryptos: Es ist dem Zoll, bzw. den Bundesbehörden egal, wenn ich so viel Geld mitnehme? Wozu gibt es denn dann diese Gesetze? (Geldwäsche Gesetz oder irgendwie so).

@Detlef: Entschuldige meine Frage - aber wohin überweisen? Dafür müsste ich ja auch ein Konto drüben haben. Ich kenne die Verkäufer der Autos ja noch nicht, ich will keine bei Ebay o.ä. kaufen, sondern will direkt hinfahren, angucken, Rost abklopfen (hopefully not!) und in bar bezahlen.

Danke euch Beiden erstmal. Ich denke, Bargeld mitnehmen wird es vielleicht werden. Ich frage mal beim deutschen Zoll an, die werden mir das schon sagen können.
 
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Gast12102
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #5
@Kryptos: Es ist dem Zoll, bzw. den Bundesbehörden egal, wenn ich so viel Geld mitnehme? Wozu gibt es denn dann diese Gesetze? (Geldwäsche Gesetz oder irgendwie so).

@Detlef: Entschuldige meine Frage - aber wohin überweisen? Dafür müsste ich ja auch ein Konto drüben haben. Ich kenne die Verkäufer der Autos ja noch nicht, ich will keine bei Ebay o.ä. kaufen, sondern will direkt hinfahren, angucken, Rost abklopfen (hopefully not!) und in bar bezahlen.

Danke euch Beiden erstmal. Ich denke, Bargeld mitnehmen wird es vielleicht werden. Ich frage mal beim deutschen Zoll an, die werden mir das schon sagen können.

http://74.125.47.132/search?q=cache:IQudngLFbwYJ:www.cftc.gov/industryoversight/antimoneylaundering/index.htm+aml&cd=8&hl=en&ct=clnk&gl=us
AML ist hier ein relativ regelmaessiges Thema.

Ich komme nicht ganz mit. Warum soll der deutsche Zoll wissen, was der US Zoll vorschreibt?
 
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newmexico
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #6
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wlan
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #7
Solange du den Ursprung des Geldes nachweisen kannst und es angibst, sollte es überhaupt keine Probleme mit über 10k geben.
Ich persönlich würde mir 500-1k mitnehmen (hab ich auch schon so gemacht) und die restlichen Sachen mit CC zahlen. Die Fremdwährungsspesen sind in aller Regel erträglich und der Wechselkurs ebenfalls.

----edit----
Mist, man sollte doch den ganzen ersten Post lesen...

Gibt's für das Abheben mit EC nicht eigentlich ne Standardgebühr, z.B. 5€, und es ist egal wie viel man abhebt?
 
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newmexico
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #8
Danke für den Link - ich werde mich da mal durchwühlen...
 
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newmexico
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #9
Ich persönlich würde mir 500-1k mitnehmen (hab ich auch schon so gemacht) und die restlichen Sachen mit CC zahlen.
Ich glaube auch fast, das ich das machen werde. Ich habe irgendwie keine grossartige Lust, mit knapp einem Kg Geld in der Tasche rumzurennen. Dann wirds halt ein paar hunderter kosten, kann ich auch nichts dran machen. Safety first!
 
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Gast14969
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #10
Ich glaube auch fast, das ich das machen werde. Ich habe irgendwie keine grossartige Lust, mit knapp einem Kg Geld in der Tasche rumzurennen. Dann wirds halt ein paar hunderter kosten, kann ich auch nichts dran machen. Safety first!

Es ist dem Amerikanischen Zoll egal WIEVIEL Du dabei hast.
Es ist ihm nicht egal woher das Geld stammt.
Erklärungspflicht ist kein Verbot der Einfuhr.


Nur machen viele, die Gebühren sparen wollen durch Bargeldmitnahme eine Denkfehler. Sie müssen das Geld ja in $$ umtauschen, ggf. sogar wieder zurück. Dabei entstehen durchaus höhere Kosten als bei einer Überweisung oder Zahlung mit CC. Bargeld ist immer die schlechteste Lösung.
 
rower2000
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #11
Ansonsten: Amerikaner sind's noch gewohnt, mit Schecks zu hantieren. Vielleicht solltest du mal bei deiner Bank fragen, ob's möglich ist, darauf Schecks auszustellen, die in den USA eingelöst werden können. (Also klassische Schecks, keine Travellercheques)

Grüße,
Sigi
 
Ulrich-TX
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #12
Ansonsten: Amerikaner sind's noch gewohnt, mit Schecks zu hantieren. Vielleicht solltest du mal bei deiner Bank fragen, ob's möglich ist, darauf Schecks auszustellen, die in den USA eingelöst werden können. (Also klassische Schecks, keine Travellercheques)
Angesichts der vielen "Nigeria Scams", die hier wieder ein mal die Runde machen, waere ich als Autoverkaeufer sehr vorsichtig, jemanden, den ich nicht kenne und der mir einen Scheck aus dem Ausland und von einer mir unbekannten Bank anbietet, mit meinem Auto davon ziehen zu lassen... :rolleyes:
 
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Gast12102
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #13
Ansonsten: Amerikaner sind's noch gewohnt, mit Schecks zu hantieren. Vielleicht solltest du mal bei deiner Bank fragen, ob's möglich ist, darauf Schecks auszustellen, die in den USA eingelöst werden können. (Also klassische Schecks, keine Travellercheques)

Grüße,
Sigi
Du musst mit float arbeiten. Eine US Bank gibt den Zugriff auf einen Scheck als verfuegbaren Betrag erst frei, wenn der Scheck durch federal reserve bank ist. Je nach Bank 2-4 Tage. Das Kleingedruckte, dass sich der Verbraucher nie durchliest, beinhaltet meist Klauseln fuer Einzahlungen ungewoehnlicher Medien.

Warum OP nicht einfach ein Konto bei einer superregionalen Bank eroeffnet und die Kosten von Ueberweisung via Papierkurs als Ausgabe abschreibt, dafuer cashier checks gegen minimale oder keine Gebuehr an potentielle Verkaeufer ausstellen lassen kann? Muss am Friseur liegen:>)
 
rabiene
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #14
: Ich will nicht bei Händlern kaufen, sondern möglichst Autos von Privat bekommen.
Du weisst schon das hier bei Autokauf/Verkauf erst auf den Titel gewartet werden muss..ist nicht wie in D das der Fahrzeugbrief einfach den Besitzer wechselt....bis der Titel da ist,kann es bis zu 6 Wochen dauern....
 
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Gast14969
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #15
Du weisst schon das hier bei Autokauf/Verkauf erst auf den Titel gewartet werden muss..ist nicht wie in D das der Fahrzeugbrief einfach den Besitzer wechselt....bis der Titel da ist,kann es bis zu 6 Wochen dauern....
Das wiederum kommt wohl auf den State an. Für einen Oldtimer, den ich in IOWA gekauft hatte, selbst überführt nach Virginia, konnte ich den Titel plus TAG gleich von der DMV mitnehmen. War kein Problem.
 
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Gast42131
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #16
Du weisst schon das hier bei Autokauf/Verkauf erst auf den Titel gewartet werden muss..ist nicht wie in D das der Fahrzeugbrief einfach den Besitzer wechselt....bis der Titel da ist,kann es bis zu 6 Wochen dauern....
Das erscheint mir doch ein wenig arg lange zu sein. Hier bei uns dauerts 8-14 Tage .;)
 
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Gast12102
Gast
  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #17
Das erscheint mir doch ein wenig arg lange zu sein. Hier bei uns dauerts 8-14 Tage .;)

Wenn alles schoen stimmt - VIN/Fahrzeug/Adresse/Besitzer ... und title in den Haenden des Besitzers ist. Von lien holder bis zum Tippfehler - es kann zum Lindwurm werden. Dann hat der Kaeufer keine US Adresse, was bei DMV alles komplizieren kann.

AL hat im Moment ein county, das vor Kurzem aus wirtschaftlicher Notwendigkeit 1.000+ Angestellte auf unbezahlten Urlaub setzte. Herrlich - die ersten Probleme, da KKV ohne Trauschein oft keine Aenderungen vornehmen, county aber zig Wochen im Verzug ist. FS, KFZ An-/Ummeldung oder gar Strafzettel - ein herrliches Chaos bis auf Weiteres.
 
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Gast12102
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #18
Das wiederum kommt wohl auf den State an. Für einen Oldtimer, den ich in IOWA gekauft hatte, selbst überführt nach Virginia, konnte ich den Titel plus TAG gleich von der DMV mitnehmen. War kein Problem.
Lass mich raten. Nein! Wann war das?
 
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Gast14969
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #19
rabiene
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  • "etwas" mehr Bargeld in Amerika Beitrag #20
Das wiederum kommt wohl auf den State an. Für einen Oldtimer, den ich in IOWA gekauft hatte, selbst überführt nach Virginia, konnte ich den Titel plus TAG gleich von der DMV mitnehmen. War kein Problem.
Ich wollt's ja nur mal erwaehnen...;)

Das erscheint mir doch ein wenig arg lange zu sein. Hier bei uns dauerts 8-14 Tage .;)
Ich habe ja "bis zu" geschrieben.;)...scheint aber in GA gang und gaebe zu sein...
 
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