Entbindung in USA "ius solis"

    Diskutiere Entbindung in USA "ius solis" im Leben, Studieren und Arbeiten in den USA Forum im Bereich USA Auswandern; Hallo Ihr, ich bin Deutsche und würde gerne in USA entbinden. Hat das jemand Erfahrungen? Was muss man da vorher organisieren und stimmt es dass das...
G
germancat
Newbie
Registriert seit
22. September 2004
Beiträge
3
Reaktionswert
0
  • Entbindung in USA "ius solis" Beitrag #1
Hallo Ihr,
ich bin Deutsche und würde gerne in USA entbinden. Hat das jemand Erfahrungen? Was muss man da vorher organisieren und stimmt es dass das Kind nach der Geburt noch 6 Monate in USA bleiben muss um die amerikanische Staatsbürgerschaft zu bekommen?
Grüße
Katharina
 
G
germancat
Newbie
Registriert seit
22. September 2004
Beiträge
3
Reaktionswert
0
  • Entbindung in USA "ius solis" Beitrag #2
Man kann mir doch nicht verbieten als schwangere Frau nach USA einzureisen, oder?
Habe auf jeden Fall schon von Leuten gehört, die das machen.
Katharina
 
S
Steve
Amerika Fan
Registriert seit
1. September 2004
Beiträge
98
Reaktionswert
0
Ort
Cinci
  • Entbindung in USA "ius solis" Beitrag #3
Da gebe ich Downriver recht!!

Du koenntest zwar 2 monate vor der Geburt einreisen (darfst ja 3 Monate bleiben) aber das haengt auch davon ab wie rund du zu dem Zeitpunkt schon bist ;D Wenn man es Dir nicht ansieht haste glueck und die lassen dich einreisen ;D (darfst natuerlich nicht erwaehnen das du schwanger bist ;) )
Aber ein billiger spass wird das bestimmt nicht!

Das Kind (falls es dann in den USA auf die Welt kommt) hat dann auf jeden Fall die US Staatsbuergerschaft.

Wie Downriver schon gefragt hat: Was erhoffst du dir denn von der ganzen Prozedur?
 
G
germancat
Newbie
Registriert seit
22. September 2004
Beiträge
3
Reaktionswert
0
  • Entbindung in USA "ius solis" Beitrag #4
Also erst Mal danke für Eure Tips. Noch bin ich im Übrigen nicht schwanger :-) und auf eine Entbindung im Flugzeug habe ich eigentlich auch keine Lust.
Was ich mir davon erhoffe: angesichts der aktuellen weltspolitischen Lage kann es meinem Kind doch sicher Mal nicht schaden, wenn es später in USA "Unterschlupf" finden kann.
Bin selbst Mal eine ganze Weile in USA zur Schule gegangen und ich denke als US-Staatsbürger hat man es schon einfacher, wenn man dort zur Schule gehen bzw studieren will.
Werde mich da Mal bei der Botschaft informieren was da geht....
Greets
Katharina
 
H
Hille
Newbie
Registriert seit
29. September 2004
Beiträge
6
Reaktionswert
0
Ort
wilimington, nc
  • Entbindung in USA "ius solis" Beitrag #5
hallo katharina,
ich lebe seit 1996 in den staaten, und bin jetzt in meiner 2. schwangerschaft.
die usa lassen dich garnicht einreisen wenn du hochschwanger bist. ausserdem wirst du wohl keine krankenkasse finden die das deckt.
teure angelegenheit.
meine tochter hat uebrigens doppelte staatsbuergerschaft auf lebzeiten, mein mann ist amerikaner.
es stimmt, dass ein kind automatisch amerikaner/in ist, wenn es hier geboren ist. ob es gewisse einschraenkungen gibt weiss ich aber nicht.
das system ist hier uebrigens anders als bei euch. auf der entbindungsstation haben gynaekologen die betten gemietet, und schichtdienst. die aerzte sind nicht beim krankenhaus angestellt. ich muss meine "global fee" (1500 dollar die die kasse nicht bezahlt) bis zum 7. monat bezahlt haben, sonst werde ich vom notarzt entbunden. wenn du also vor- und nachsorge haben willst, musst du gut versichtert sein oder mehr geld als verstand haben. ich kenne meine gynos ganz genau, und weiss auch im voraus wer wann dienst hat. mutterpass gibt es hier uebrigens nicht.
 
  • ANGEBOTE & SPONSOREN
    Oben Unten