Eigenes Wohnmobil in USA

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hawa
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #1
Hallo USA-Freunde!
Nach langen hin- und herüberlegen habe ich mir dieses Jahr einen Traum erfüllt und mir in den Staaten ein 32ft class c RV zugelegt.:smile::smile::smile:
Da ich schon einige Wohnmobiltouren durch USA und Canada gemacht habe war dies kein unüberlegter Schritt.( Für uns gibt es keine schönere Art des reisens durch dieses Land)
Nun habe ich jedoch doch noch ein paar Fragen, bzw. wäre für ein paar Hinweise dankbar: Gibt es im Forum noch jemanden der diesen Schritt gewagt hat?
Wie ist es ihm ergangen, welche Erfahrungen hat er /sie gemacht in Punkto storage, Reparaturen, Service etc.
Im Moment steht mein RV bei einem amerikanischen Freund in WI.
Ich werden an Ostern das Prachtstück nach Californien bringen ( dort habe ich auch einen Stellplatz bei Verwandtschaft) und wir werden im Sommer eine 4-5 wöchige Tour Richtung Norden unternehmen.
Für 2011 ist eine Alaskareise angedacht:
Hier haben wir aber schon das Problem mit der Zeit: NOCH ist es mir nicht möglich gleich mal 2 Monate am Stück auf Reisen zu gehen.
Hat jemand einen guten und bezahlbaren Tipp wo man ein RV in Alaska oder Canada abstellen kann um einige Monate später dann die Reise weiterzumachen?
Würde mich über einige Antworten freuen
bis dann
Hawa
 
Karl-Heinz
Karl-Heinz
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #2
Es wird sicher auch in Alaska Abstellplätze für WoMos zu mieten geben.
Aber liest Du hier nicht im Forum, wo die umweltbewussten Deutschen so ein großes Theater von wegen Umweltverpestung durch die großen "Amifahrzeuge" vom Stapel lassen. :biggrin:

Wünsche Euch eine wunderschöne Urlaubserfahrung in Nordamerika. Wir sind in früheren Jahren mit einem VW-Camper in den USA rumgereist und denken gern an diese Zeiten zurück.
 
H
hawa
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #3
Aber liest Du hier nicht im Forum, wo die umweltbewussten Deutschen so ein großes Theater von wegen Umweltverpestung durch die großen "Amifahrzeuge" vom Stapel lassen. :biggrin:

Da steh ich drüber: schließlich bin ich ein Bayer und da heißt es: wer ko der ko!!!!!!!:biggrin::biggrin::biggrin::biggrin:
 
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Brenda
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #4
Hallo Hawa, wir machen das auch, RV gekauft mit SUV. Letztes Jahr 6 Monate durch die USA gereist, dann Indoorstorage in Nashua, dieses Jahr fast 5 Monate und jetzt der RV und der SUV in einer gedeckten Storage in Denver. Du findest Lagermöglichkeiten überall, schau im Internet unter Storage und/oder Indoorstorage nach. Gut ist sicher - wie wir das jetzt 2x hatten - dass der RV am Strom angehängt wird. Gut ist sicher auch, dass die Lagerhalle oder der Lagerplatz überwacht ist. Brenda
 
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oldman
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #5
Mit eigenem RV durch USA nd Kanada

Wir sind mit unserem eigenen RV 6 Monate durch USA und Kanada und haben hierbei vieles erlebt was bei einem Hotelurlaub nicht möglich ist. Ein besonderes Ereignis war die Fahrt mit der Fähre von Bellingham Washington nach Haines AK. Diese Tour über den maritimen Highway sind wir 1986 in umgekehrter Richtung bereits gefahren.
So hat man auf den Campgrounds mehr als genug Kontaktmöglichkeiten mit US-Bürgern aus allen Staaten. Die meisten Amerikaner leben in eigenen Häusern mit viel Grund und Abstellmöglichkeiten.
Es dürfte wohl kaum ein Problem sein sich auf diese Weise eine Lagermöglichkeit zu beschaffen.
Der günstige Spritverbrauch unseres vollintegrierten Hymermobils mit 6,6 m Länge 11,o Liter max. auf 100 km ist in ganz Nordamerika bestaunt worden.
Seabridge Düsseldorf bietet für Die Verschiffung des eigenen RV Hilfe an. Der Transport erfolgt von Hamburg nach Halifax oder Baltimore.
Wir werden unser RV am 16.11.09 in Hamburg wieder abholen.

Gruß oldman
 
U
USCMT
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #6
RV im Herzen der USA

Hallo - wir waren einige Jahre in den USA, haben zunaechst aus Deutschland einen Robur-Bus ueber Seabridge mitgenommen, bis wir schliesslich einen 40-Fuss-GMC-RTS-Bus (das sind die schoen designten City-Busse, die man viel auch noch in NY- oder Westkuesten-Filmen sehen kann) zum RV ausgebaut haben. Nachdem wir dann ab 2006 als Media-Office stationaer von Missouri aus berichteten, haben wir von Freunden (die damit etwa 6 x 6 Monate durch die USA gereist sind) einen super gepflegten deutschen Flair (Niesmann und Bischoff) uebernommen. Mit dem sind wir dann in den letzten drei Jahren nicht mehr viel und weit, aber dafuer um so lieber durchs Land gereist. Fuer uns hat sich dabei gezeigt, dass man mit kleineren RVs wirklich viel, viel mehr erleben kann - denn natuerlich kann man auch mit einem kleinen Fahrzeug auf den schicken "Big Rigs"-Plaetzen kampieren (und erregt dort immer Aufsehen ;-) , aber eigentlich immer nett), aber nie mit einem grossen RV auf die netten, intimen, landschaftlich schoenen Circle z.B. im Valley of Fire, im Death Valley, in den National Forest CG's - oder wo auch immer.
Wir sind derzeit wieder in Deutschland
UND WOLLEN DEN FLAIR MIT STANDORT IN MISSOURI UEBRIGENS AN NETTE LEUTE VERKAUFEN, GGF. AUCH KURZFRISTIG ODER LAENGEFRISTIG VERMIETEN (hat jemand einen Tipp, wo man so ein Angebot hier in Deutschland posten kann bzw. sollte?)
aber wenn ich wieder mal zurueck gehe, traeume ich davon, allein oder zu zweit in einem RV-Van in die wirklich hinterletzten Ecken zu fahren und mit dunkel verklebten Scheiben selbst in Key West einfach am Strassenrand oder auf irgendeinem Parkplatz uebernachten zu koennen, weil keiner ueberhaupt an CAMPING denkt.

Fuer Alaska: AAA-Mitgliedschaft habt ihr, oder? Lohnt sich naemlich wirklich, wenn mal was ist. Ebenso www.fmca.com - auch wegen mancher Rabatte.
Alles Gute & have a safe trip!
 
F
Floridiana
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #7
Oldman und USCMT,

ich finde die schicken deutschen Wohnmobile auch super, aber wir habt ihr das mit dem Abwasser gemacht? Alle deutschen Wohnmobile, die ich sah, haben ein Toilettenabwassersystem, das voellig anders ist und auf europaeischen Plaetzen leicht entsorgt werden kann. Aber in USA?

USMCT,

Erfuellt dieser Flair denn amerikanische Sicherheitsvorschriften?
 
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Kali
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eh. AF-Fan
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #8
Hallo USCMT,
kannst du mir mal als PN ein paar Daten zu dem Flair geben.
Fahre hier einen Clou und wollte diesen eigendlich selbst mal rüberbringen nach Kanada.Aber vielleicht kann man nen Flair günstiger aus der USA nach Kanada bringen.Und dann hätte ich meinen immer noch hier.
Kann sein das ich nicht sofort antworte da ich in diesem Forum nur noch sehr selten bin.
 
Kali
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eh. AF-Fan
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #9
Alle deutschen Wohnmobile, die ich sah, haben ein Toilettenabwassersystem, das voellig anders ist und auf europaeischen Plaetzen leicht entsorgt werden kann. Aber in USA?

USMCT,

Erfuellt dieser Flair denn amerikanische Sicherheitsvorschriften?
Bei den europäischen hast du keinen direkten Anschluß ans Wassersystem, du muß mit einem Schlauch einfach das Frischwasser in den Tank laufen lassen und fertig ist.Abwasser werden genauso, über einen eigenen Abwasserschlauch, wie drüben entsorgt.Allerdings haben die meisten europäischen Womos eine Kassettentoilette, der Flair normal auch. Diese kannst du einfach mit einem Handgriff außen vom Fahrzeug entnehmen und dann an der Dumpstation dank eines kurzen "Rüssels" entleeren.
 
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Gast415
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #10
Bei den europäischen hast du keinen direkten Anschluß ans Wassersystem, du muß mit einem Schlauch einfach das Frischwasser in den Tank laufen lassen und fertig ist.Abwasser werden genauso, über einen eigenen Abwasserschlauch, wie drüben entsorgt.Allerdings haben die meisten europäischen Womos eine Kassettentoilette, der Flair normal auch. Diese kannst du einfach mit einem Handgriff außen vom Fahrzeug entnehmen und dann an der Dumpstation dank eines kurzen "Rüssels" entleeren.
Also so was, was wir hier als Camping Toilette bezeichnen wuerden?
wie dieses Dingen? http://www.sunnysports.com/prod/CMNPFT.html?srccode=cii_10043468&cpncode=19-30984792-2

Da wuerde mir das Whonmobilfahren aber schon verleidet werden, denn so was hatte ich mal mit nem Pop-UP Camper, und war froh das ich spaeter in meinem RV ne richtige Toilette hatte!
 
Kali
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eh. AF-Fan
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #11
Nee, nee,
du hast schon eine fest instalierte Toilette.
Es befindet sich aber unter dieser ein von außen zugängliche Kassette, ich tippe mal auf 20 L., diese zieht man aus ihrem Fach und trägt sie zur Dumpstation.
 
Kali
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eh. AF-Fan
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #12
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Hildegard
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #13
Kassettenklo

Ein weiterer Vorteil des europäischen Thetford-Systems ist die Möglichkeit, eine 2. Kassette mitzuführen - entweder, wie in unserem Laika, in einem speziellen Fach, oder auch per Zusatzhalter unter dem Fahrzeug. Hat man dann zusätzlich das SOG-System installiert, ist die Benützung im Innenraum nicht nur völlig geruchlos, sondern man kann die Kassetten, weil ja keine Chemie verwendet werden muss, in jedes Plumpsklo entleeren. Diese Pit-Toilets findet man besonders in den reizvollen Forest- und Nationalpark-Campgrounds. Den Grauwassertank in die Dumingstation zu entleeren ist auch kein Problem - entweder per Klokassette oder mit einem langen Abwasserschlauch. Einzig den Full-Hookup, den viele Amis so lieben, kann man im europäischen Mobil nicht nützen. Diesen Full Hookup findet man meist auf den hässlichen, engen, lauten Privatplätzen - aber man kann Toiletten und Abwasserschlauch direkt am Stellplatz ankoppeln, hat eine Steckdose fürs Citywasser und Strom mit vielen, vielen Amperes für die 2 Klimaanlagen und die funzelige Beleuchtung.
Ansonsten ist die Frage, ob deutsches Wohnmobil oder Ami-RV natürlich Geschmacksache. Mit Kosten ist beides verbunden - Verschiffungskosten und Spritmehrverbrauch halten sich meist die Waage. Für ein Womo aus Europa spricht natürlich auch die Technik - besonders die ausgereiften Trumaheizungen. Amimobile heizen uneffizient und mit viel Getöse: Heißer Kopf und kalte Füße sind die Regel. Aber wie gesagt, beides hat seine Vorteile und auch seine Nachteile. Geht wirklich mal was kaputt, tut man sich im Amimobil natürlich leichter. Wir hatten mit unseren Europäischen Mobilen allerdings immer Glück.
Grüße aus dem Fränkischen Outback
von Hildegard
 
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #14
Hallo Hildegard,
ich finde das " Kassettenklo" aber eher als ein Nachteil, wegen des geringen Fassungsvermögens.
Wenn ich Morgens beim Frühstück sitze und alle mit ihren Kassetten über den Stellplatz rennen sehe, zum Entsorgen,und das bei Wind und Wetter, das kommt doch ein leichtes Grinsen in mein Gesicht, denn mein "Clou" hat etwa 100 l. Fassungsvermögen. Damit kommt man gut ne Woche hin, und länger steh ich selten auf einem Platz.
 
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Gast415
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #15
Ein weiterer Vorteil des europäischen Thetford-Systems ist die Möglichkeit, eine 2. Kassette mitzuführen - entweder, wie in unserem Laika, in einem speziellen Fach, oder auch per Zusatzhalter unter dem Fahrzeug. Hat man dann zusätzlich das SOG-System installiert, ist die Benützung im Innenraum nicht nur völlig geruchlos, sondern man kann die Kassetten, weil ja keine Chemie verwendet werden muss, in jedes Plumpsklo entleeren. Diese Pit-Toilets findet man besonders in den reizvollen Forest- und Nationalpark-Campgrounds. Den Grauwassertank in die Dumingstation zu entleeren ist auch kein Problem - entweder per Klokassette oder mit einem langen Abwasserschlauch. Einzig den Full-Hookup, den viele Amis so lieben, kann man im europäischen Mobil nicht nützen. Diesen Full Hookup findet man meist auf den hässlichen, engen, lauten Privatplätzen - aber man kann Toiletten und Abwasserschlauch direkt am Stellplatz ankoppeln, hat eine Steckdose fürs Citywasser und Strom mit vielen, vielen Amperes für die 2 Klimaanlagen und die funzelige Beleuchtung.
Ansonsten ist die Frage, ob deutsches Wohnmobil oder Ami-RV natürlich Geschmacksache. Mit Kosten ist beides verbunden - Verschiffungskosten und Spritmehrverbrauch halten sich meist die Waage. Für ein Womo aus Europa spricht natürlich auch die Technik - besonders die ausgereiften Trumaheizungen. Amimobile heizen uneffizient und mit viel Getöse: Heißer Kopf und kalte Füße sind die Regel. Aber wie gesagt, beides hat seine Vorteile und auch seine Nachteile. Geht wirklich mal was kaputt, tut man sich im Amimobil natürlich leichter. Wir hatten mit unseren Europäischen Mobilen allerdings immer Glück.
Grüße aus dem Fränkischen Outback
von Hildegard
www.wohnmobil-weltreise.de
Hallo Hildegard
Ich habe das Gefuehl, du kennst nciht viel Ami RV's, sonst wuerdest Du soche Behauptungen nicht machen. Mein Ami RV, und das war ein Modell von 1986, hatte eien Forced Air Gasheizung, bei der in jedem Raum, einschliesslich des Badezimmers in Fussbodenhoehe Warmluft in die Raeume geblasen wurde, waehrend die Klimaanlage die Klatluft von oben ins Gefaehrt einbrachte. Neben den Full Hookups haben ja auch alle Ami RV's einen Frischwasser, Grauwasser udn Schwarzwasser Tank, dessen Aufnahmefaehigkeit durch solche Casetten (die es hier in fast jeder Groesse natuerlich auch gibt, da sie von eine Ami Firma gemacht werden) nach belieben vergroessert werden kann.

Es kann natuerlich sein, dass Du Ami RV"s nur als Mietfahrzeuge kennst, die genau wie auch Mietautos manchmal direckt fuer diesen Zweck hergestellt werden, und extra billig ausgestattet sind. Denn mein RV hatte eigentlich keine funzelige Beleuchtung, sondern neben TV, Microwelle grossem Kuehlschrank mit Gefierteil, 4 flammigen Gasherd mit Backofen und Abzugshaube , auch eine anstaendige Beleuchtung. :smile:
 
C
California Dreamin'
Noch nicht in Amerika...
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #16
Wenn ich Morgens beim Frühstück sitze und alle mit ihren Kassetten über den Stellplatz rennen sehe, zum Entsorgen,und das bei Wind und Wetter, das kommt doch ein leichtes Grinsen in mein Gesicht
:biggrin: :biggrin:
Ehrlich gesagt, mir kommt da ein leichtes Gruseln ins Gesicht.

Wir haben einmal in D ein kleines WoMo gemietet und diesen Zirkus mitgemacht. Dann rennen die Leute alle zum Entsorgen, spülen die Klokassette mit dem Frischwasserschlauch aus, und anschließend wird dann der Frischwassertank über denselben Schlauch befüllt. Igitt... :puke:
In den USA sind diese Anschlüsse auf den meisten Campgrounds ja schon von vornherein so angelegt, daß man gar nicht in die Versuchung kommt, da denselben Schlauch für beides zu benutzen.

Und die Rohre für dieses Kassettenklo sind so schmal, daß man sowieso lieber auf die Campingplatz-Toilette geht. Weitere Details gefällig? :biggrin:
Und wenn ich sowieso zu nächtlicher Stunde aus dem WoMo raus muß, um auf die Toilette zu rennen, dann brauche ich auch kein WoMo... dann tut's auch ein Zelt! :laugh:

Fazit: Einmal ein WoMo mit dem europäischen System gemietet und nie wieder!

Gruß,
Anna
 
RVer
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #17
?.........???

bin ich froh, dass ich seit VIELEN Jahren (1/2 Jahrhundert) das "Plumsklo" vergessen durfte...
Auch haben die WoMo's (RV's) hier schon seit etlichen Jahren nicht nur Forced Air sondern schoene "warme" Wasser Fussboden Heizung.. ganz leise!!!! Hoerste NICHTTTTSSS! Ganz gemuetlich!!!:cool:

RVer
 
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Brenda
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #18
Plumpsklo, nein danke!!! Auch unsere Heizung ist leise und effizient am Tiffin Allegro, Klima von oben. Und wo sind bei den europäischen WoMo die Slide-Out?
Nicht vergessen beim Import von Europa, USA hat 110 V!
 
Kali
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eh. AF-Fan
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  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #19
Na ja ich kenne ja nun beide Arten,
die europäischen und die amerikanischen oder besser gesagt die Mietfahrzeuge in Kanada, RVer kennt meinen ja auch persönlich,und ich würde lieber mit meinem unterwegs sein.
Für die Umstellung des Stroms gibt es Wandler für kleines Geld. Und auch für den Gastank gibt es Adapter.
 
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Gast415
Gast
  • Eigenes Wohnmobil in USA Beitrag #20
Na ja ich kenne ja nun beide Arten,
die europäischen und die amerikanischen oder besser gesagt die Mietfahrzeuge in Kanada, RVer kennt meinen ja auch persönlich,und ich würde lieber mit meinem unterwegs sein.
Für die Umstellung des Stroms gibt es Wandler für kleines Geld. Und auch für den Gastank gibt es Adapter.
Aber soviel ich weiss, entsprechen die Miet- Fahrzeuge ja nicht dem Stand, den ein Fahrzeug im Eigenbesitz hat. Mich wuerde mal interessieren, wie RVer das sieht.
 
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