Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann

    Diskutiere Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann im USA: Visa und Einreise Forum im Bereich USA Reisen; Hallo liebe Forums-Mitglieder, bereits jetzt bedanke ich mich für eure Hilfe! Ich bin männlich, 45 Jahre alt, Deutscher. Meine Frau ist...
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #1
Hallo liebe Forums-Mitglieder,
bereits jetzt bedanke ich mich für eure Hilfe!

Ich bin männlich, 45 Jahre alt, Deutscher.
Meine Frau ist US-Amerikanerin, geb. in FL. Wir haben vor 15 Jahren in Deutschland geheiratet. Wir haben einen 14jährigen Sohn. Wir leben seit 15 Jahren in Deutschland. Einige USA-Besuche, ansonsten bisher keine Bemühungen Business in den USA zu tätigen.

Jetzt scheinen sich in unserem Leben Verhältnisse einzustellen, die diese Möglichkeit aber interessant erscheinen lassen:
a)Unser Sohn ist Leistungssportler (Fussballer) mit einem 3-Jahres Vertrag. Nach den Sommerferien verläßt er "Hotel-Mama" und zieht in ein Sport-Internat um Schule und Fussball optimal zu kombinieren. Dadurch ergeben sich sowohl für meine Frau, als auch für mich, zeitliche Freiräume, die wir vorher nicht hatten (wer einen jungen Leistungssportler in der Familie hat, kann nachvollziehen wieviel Zeit die Familie opfern mußte).
b) In meinem Berufszweig ergeben sich Möglichkeiten in USA (Beulendoktor/Hagelschadenbeseitigung an Kfz). Es wäre für mich interessant meinen Wohnort in der BRD zu behalten, aber jährlich für 2-4 Monate, selbständig oder angestellt, in den USA als Dellentechniker zu arbeiten.
Besonders interessant wäre der Großraum Florida, da sich dort der Großteil unserer amerikanischen Familie befindet.

Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass eine Arbeitsgenehmigung für mich, unter diesen Umständen, für die USA zu erhalten ist. Allerdings würde ja der Deutsche in den USA arbeiten, während die US-Amerikanerin, als Mutter und Hausfrau, in Deutschland bleibt. Irgendwie verkehrte Welt :smile:

Könnt ihr mir bitte Tipps und Infos geben, wie ich mein Vorhaben am besten umsetze?

Danke und viele Grüße
MrRudi
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #2
Hallo liebe Forums-Mitglieder,
bereits jetzt bedanke ich mich für eure Hilfe!

Ich bin männlich, 45 Jahre alt, Deutscher.
Meine Frau ist US-Amerikanerin, geb. in FL. Wir haben vor 15 Jahren in Deutschland geheiratet. Wir haben einen 14jährigen Sohn. Wir leben seit 15 Jahren in Deutschland. Einige USA-Besuche, ansonsten bisher keine Bemühungen Business in den USA zu tätigen.

Jetzt scheinen sich in unserem Leben Verhältnisse einzustellen, die diese Möglichkeit aber interessant erscheinen lassen:
a)Unser Sohn ist Leistungssportler (Fussballer) mit einem 3-Jahres Vertrag. Nach den Sommerferien verläßt er "Hotel-Mama" und zieht in ein Sport-Internat um Schule und Fussball optimal zu kombinieren. Dadurch ergeben sich sowohl für meine Frau, als auch für mich, zeitliche Freiräume, die wir vorher nicht hatten (wer einen jungen Leistungssportler in der Familie hat, kann nachvollziehen wieviel Zeit die Familie opfern mußte).
b) In meinem Berufszweig ergeben sich Möglichkeiten in USA (Beulendoktor/Hagelschadenbeseitigung an Kfz). Es wäre für mich interessant meinen Wohnort in der BRD zu behalten, aber jährlich für 2-4 Monate, selbständig oder angestellt, in den USA als Dellentechniker zu arbeiten.
Besonders interessant wäre der Großraum Florida, da sich dort der Großteil unserer amerikanischen Familie befindet.

Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass eine Arbeitsgenehmigung für mich, unter diesen Umständen, für die USA zu erhalten ist. Allerdings würde ja der Deutsche in den USA arbeiten, während die US-Amerikanerin, als Mutter und Hausfrau, in Deutschland bleibt. Irgendwie verkehrte Welt :smile:

Könnt ihr mir bitte Tipps und Infos geben, wie ich mein Vorhaben am besten umsetze?

Danke und viele Grüße
MrRudi
 
Toapert
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #3
Bitte keine Doppelposts - Threads verbunden
 
kojak
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #4
Ich sehe dafuer keine Visumsmoeglichkeit. Du muesstest die US-Staatsbuergerschaft annehmen, dann geht Dein Vorhaben. Selbst die GC reicht nicht weil Dein Lebensmittelpunkt nicht in den USA ist. ;)
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #5
Erstmal möchte ich mich für die doppelte Veröffentlichung meiner Frage entschuldigen... habe mich wohl etwas zu schnell durchgeklickt.

Hallo Kojak,
danke für deine Antwort. Ganz verstehen kann ich diese aber noch nicht. In den letzten Stunden habe ich mich durchs Forum gewühlt und dachte, dass ich einen roten Faden zur Lösung gefunden habe.

Nämlich das IR-I Visum. Dieses kann von Ehegatten (wovon einer US-Citizen ist) in Deutschland beantragt werden. Soll verhältnismäßig schnell gehen und die sofortige Ein- und AUSreise ermöglichen, sowie die Arbeitserlaubnis sichern.

Habe ich das falsch verstanden? Müssen WIR zwingend unseren Lebensmittelpunkt in den USA haben? Das wäre, gerade in der Anfangsphase, recht schwierig.

Für Antworten bin ich dankbar.
Gruß MrRudi
 
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #6
...............
Habe ich das falsch verstanden? Müssen WIR zwingend unseren Lebensmittelpunkt in den USA haben? Das wäre, gerade in der Anfangsphase, recht schwierig.

Für Antworten bin ich dankbar.
Gruß MrRudi
Egal welches Ehegatten Visa, alle führen zunächst nur zur Green Card. Die aber bringt dann Probleme, wenn der Lebensmittelpunkt nicht in die USA verlagert wird.
Für einen Citizen wie Deine Frau spielt das keine Rolle. Für Dich aber schon. Denn um Citizen zu werden, mußt Du als Ehegatte die GC 3 Jahre besitzen und Dich in der Zeit in den USA aufgehalten haben.
Solltest Du eine GC bekommen, hast Du Möglichkeiten über Reentry Permit die Verlagerung des Lebensmittelpunktes ein wenig hinauszuschieben. Das Gelbe vom Ei ist es nicht.
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #7
Egal welches Ehegatten Visa, alle führen zunächst nur zur Green Card. Die aber bringt dann Probleme, wenn der Lebensmittelpunkt nicht in die USA verlagert wird.
Für einen Citizen wie Deine Frau spielt das keine Rolle. Für Dich aber schon. Denn um Citizen zu werden, mußt Du als Ehegatte die GC 3 Jahre besitzen und Dich in der Zeit in den USA aufgehalten haben.
Solltest Du eine GC bekommen, hast Du Möglichkeiten über Reentry Permit die Verlagerung des Lebensmittelpunktes ein wenig hinauszuschieben. Das Gelbe vom Ei ist es nicht.
Möglicherweise habe ich im Moment ein Brett vor dem Kopf... Bitte entschuldigt, ich habe die Problematik immer noch nicht verstanden.
Meine Frau (US-Amerikanerin) ist ja nun mal Hausfrau und kann nicht sofort dauerhaft in die Staaten gehen, da unser Sohn vertraglich an seinen Fussball-Verein gebunden ist bis er in 3 Jahren achtzehn wird. Aber für meine Frau spielt das, wie du auch erwähnst, keine Rolle.

Ich möchte über die Greencard jeweils einige Monate im Jahr in den USA arbeiten, um unsere dortige Existenz aufzubauen. In 3 Jahren würden wir dann umsiedeln. Angedacht war Anfangs ein Aufenthalt meiner Person von ca. 3 Monaten. Wenn ich meinen Lebensmittelpunkt in den USA haben muß, müßte ich demnach 6-7 Monate pro Jahr in den USA sein. Habe ich das richtig verstanden?
Muß ich denn zwangsläufig Citizen werden? Greencard reicht doch, oder?
Überhaupt würde ich gerne wissen wie der Begriff "Lebensmittelpunkt" definiert wird? Wo man wie lange Aufenthalt hat? Wo man seinen Großteil des Jahreseinkommens erzielt? Wo der Rest der Familie ist? Wo man Eigentum hat?

Die Sache mal aus der anderen Sicht dargestellt: Meine Frau hat in Deutschland die uneingeschränkte Aufenthals- und Arbeitsgenehmigung. Ich wüßte nicht, dass sie Probleme bekommen würde, wenn sie sich entschlösse 3/4 des Jahres in den USA zu verbringen?!

Vielen Dank für eure Bemühungen mir Licht ins Dunkle zu bringen!!!
Gruß MrRudi
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #8
Habe dies gerade auf einer Website gefunden, die Greencards verlost.

--------------------------
Muss ein Gewinner gleich in die USA einwandern?(GREEN CARD)

Nach dem Erhalt der Green Card muss man innerhalb von sechs Monaten das erste Mal in die USA einreisen. Danach sollte man innerhalb von ca. zwei bis drei Jahren den Lebensmittelpunkt in die USA verlegen, d.h. seinen Wohnsitz dort nehmen, eine Arbeitsstelle antreten, Konten eröffnen und dergleichen. Ausnahmen hiervon sind möglich, allerdings nur in begründeten Fällen
-------------------------------

Demnach müsste mein Vorhaben doch funktionieren?
Gruß MrRudi
 
kojak
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #9
Habe dies gerade auf einer Website gefunden, die Greencards verlost.

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Muss ein Gewinner gleich in die USA einwandern?(GREEN CARD)

Nach dem Erhalt der Green Card muss man innerhalb von sechs Monaten das erste Mal in die USA einreisen. Danach sollte man innerhalb von ca. zwei bis drei Jahren den Lebensmittelpunkt in die USA verlegen, d.h. seinen Wohnsitz dort nehmen, eine Arbeitsstelle antreten, Konten eröffnen und dergleichen. Ausnahmen hiervon sind möglich, allerdings nur in begründeten Fällen
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Demnach müsste mein Vorhaben doch funktionieren?
Gruß MrRudi
You may be found to have abandoned your permanent resident status if you:


  • Move to another country intending to live there permanently.
  • Remain outside of the US for more than one year without obtaining a reentry permit or returning resident visa. However in determining whether your status has been abandoned any length of absence from the US may be considered, even if it is less than one year.
  • Remain outside of the US for more than two years after issuance of a reentry permit without obtaining a returning resident visa. However in determining whether your status has been abandoned any length of absence from the US may be considered, even if it is less than one year.
  • Fail to file income tax returns while living outside of the US for any period.
  • Declare yourself a “nonimmigrant” on your tax returns.
http://www.uscis.gov/portal/site/uscis/menuitem.5af9bb95919f35e66f614176543f6d1a/?vgnextoid=fe17e6b0eb13d010VgnVCM10000048f3d6a1RCRD&vgnextchannel=4f719c7755cb9010VgnVCM10000045f3d6a1RCRD
 
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Gast10602
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #10
hier ist noch ein punkt dazu.
angenommen jehmand "vergisst" fuer mehere jahre in die usa einzureisen.
natuerlich kann man dann einen antrag stellen, glaube ist das I-90. das grosse risiko ist, das entscheidungen die in solchem fall getroffen werden endgueltig sind.

normalerweise wird aber die gc am poe abgenommen und der gc besitzer unterschreibt das die gc abgegeben wurde.
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #11
Okay, also habe ich die Möglichkeit eine Zeitspanne von 2-3 Jahren zu nutzen, in der ich gelegentlich in die USA einreise und arbeite. Ziel soll Aufbau einer Existenz sein um dauerhaft in den USA zu leben.

Voraussetzungen:
-nicht länger als 6-12 Monate außerhalb USA (mglw. ReEntryP beantragen)
-Steuererklärung ausfüllen und Steuern zahlen
-nach und nach um Führerschein, Wohnsitz, Krankenvers., Clubmitgliedschaften, etc. bemühen.

Wenn in der Tendenz der Versuch der Einbürgerung zu erkennen ist, dürften, nach dem was ich bisher gelesen habe, keine Probleme zu erwarten sein.

Seht ihr das ähnlich?
Gruß MrRudi
 
kojak
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #12
Okay, also habe ich die Möglichkeit eine Zeitspanne von 2-3 Jahren zu nutzen, in der ich gelegentlich in die USA einreise und arbeite. Ziel soll Aufbau einer Existenz sein um dauerhaft in den USA zu leben.

Voraussetzungen:
-nicht länger als 6-12 Monate außerhalb USA (mglw. ReEntryP beantragen)
-Steuererklärung ausfüllen und Steuern zahlen
-nach und nach um Führerschein, Wohnsitz, Krankenvers., Clubmitgliedschaften, etc. bemühen.

Wenn in der Tendenz der Versuch der Einbürgerung zu erkennen ist, dürften, nach dem was ich bisher gelesen habe, keine Probleme zu erwarten sein.

Seht ihr das ähnlich?
Gruß MrRudi
Da kommen wir der Sache schon naeher.

Nicht vergessen das der Officer am POE bestimmt. Es ist seine Entscheidung. Ich denke innerhalb 2-3 Jahren duerfte es in Ordnung gehen, aber es kann durchaus Probleme geben.

Dann zur Arbeit? Wer stellt Dich fuer 2-4 Monate pro Jahr ein? Und welches Geld erwartest Du? Hier bei uns werden ganze Autos fuer $200 lackiert. Nur mal so als Beispiel.
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #13
Hagel ist ein Saisongeschäft. Hier und in den USA. Glücklicherweise reichen 4-5 Monate in der Saison aus, um sein Jahresgehalt zu bestreiten. Vorausgesetzt genug Hagelschäden.
Da die Hagelsaison in den USA zeitlich in andere Zeiträume fällt, minimiere ich mein Risiko. Frei nach dem Motto: Wenn nicht hier, dann da. So erreiche ich mein Ziel eine gesicherte Existenz, nach und nach, in den USA aufzubauen. Abgesehen davon ist dann auch der Vertrag meines Sohnes abgelaufen. Wenn er einen guten Folgevertrag angeboten bekommt, wird er wohl beim deutschen Bundesligisten bleiben. Ansonsten ist die USA ja auch eine Option. Jedenfalls braucht er uns dann nur noch eingeschränkt.

Gib mir bitte mal die Adresse von dem Lackierer, der eine Komplettlackierung für 200,- Eur macht. Dem bringe ich 1000 Autos im Jahr und werde steinreich, weil damit noch nicht mal die Materialkosten gedeckt sind;). Nur mal am Rande: lt. Gutachten kostet die Reparaturlackierung einer durchschnittlichen Stoßstange ca. Eur 300 - 450 Euronen. Mit Gutachten und Kalkulationen habe ich täglich zu tun und bin da ziemlich gut im Bilde.

Gruß MrRudi
 
kojak
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #14
Nur mal am Rande: lt. Gutachten kostet die Reparaturlackierung einer durchschnittlichen Stoßstange ca. Eur 300 - 450 Euronen. Mit Gutachten und Kalkulationen habe ich täglich zu tun und bin da ziemlich gut im Bilde.

Gruß MrRudi
Willkommen in einer anderen Welt. Hier ist nicht D. ;)
Jeder senkt seine Preise um Auftraege zu bekommen. Bei viele Werkstaetten sieht man Arbeiter auf Stuehlen aussen auf Kunden wartend sitzen.
Wenn Du natuerlich billiger arbeiten kannst und Du davon noch Kunden ueberzeugen kannst lieber zu Dir zu kommen ist es einen Versuch wert. ;)
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #15
Ach so, Quatsch von mir! Du meintest natürlich die Lackierkosten in den USA!

Okay, zugegeben im Bereich Lackierung ist der deutsche Markt nicht mit dem US-Amerikanischen zu vergleichen. Aber glaube mir: Als Dellentechniker im Hageleinsatz kommt man auch in den USA gut durch´s Leben. Genaueres weiß ich nach meinem nächsten US-Besuch, bzw. nach Telefonaten mit US-amerikanischen Kollegen. Die Hageltechniker-Welt ist klein und viele reisen um den Globus, da hat man immer einen Ansprechpartner.

Ich habe ja noch keine Greencard beantragt. Eure Infos helfen mir herauszufinden, ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt unsere Existenz Schritt für Schritt 8und sicher) in die USA zu verlegen. Wenn bereits hier ein Nein im Raume stehen würde, bräuchte ich mich um den Rest ja nicht mehr zu kümmern.

Gruß MrRudi
 
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MrRudi
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #16
...und lackieren will ein Dellentechniker ja nicht! Der Trick besteht darin die Lackierung zu umgehen, indem die Dellen von unten aus dem Blech massiert werden.
 
kojak
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #17
Ach so, Quatsch von mir! Du meintest natürlich die Lackierkosten in den USA!

Okay, zugegeben im Bereich Lackierung ist der deutsche Markt nicht mit dem US-Amerikanischen zu vergleichen. Aber glaube mir: Als Dellentechniker im Hageleinsatz kommt man auch in den USA gut durch´s Leben. Genaueres weiß ich nach meinem nächsten US-Besuch, bzw. nach Telefonaten mit US-amerikanischen Kollegen. Die Hageltechniker-Welt ist klein und viele reisen um den Globus, da hat man immer einen Ansprechpartner.

Ich habe ja noch keine Greencard beantragt. Eure Infos helfen mir herauszufinden, ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt unsere Existenz Schritt für Schritt 8und sicher) in die USA zu verlegen. Wenn bereits hier ein Nein im Raume stehen würde, bräuchte ich mich um den Rest ja nicht mehr zu kümmern.

Gruß MrRudi
Druecke Dir die Daumen.

PS: Habe noch einen Hagelschaden an meinem SUV als ich noch in Kansas wohnte. Drei Dellen in der Haube und zwei im Dach. Diese zu entfernen wurde mit $85 veranschlagt.
 
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #18
das ist ein günstiger Preis, den man aber auch im hochpreisigen Dtschland erzielen kann, wenn man ein wenig handelt.

5 Dellen sind für einen Hagelschaden extrem wenig Beschädigungen. Durchschnittlich liegt die Dellenanzahl pro PKW bei einem Haagelschaden zwischen 90 - 400 Dellen.

Gruß MrRudi
 
kojak
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #19
das ist ein günstiger Preis, den man aber auch im hochpreisigen Dtschland erzielen kann, wenn man ein wenig handelt.

5 Dellen sind für einen Hagelschaden extrem wenig Beschädigungen. Durchschnittlich liegt die Dellenanzahl pro PKW bei einem Haagelschaden zwischen 90 - 400 Dellen.

Gruß MrRudi
Auch hier welcome in Amerika. Der Hagel in KS war mit Tennisbaellen zu vergleichen...:biggrin:
Auch sind die Autos hier im Blech noch stabil.
 
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  • Ehefrau US-Amerik./ Arbeitserlaubnis Ehemann Beitrag #20
joo, schon klar:smile:

Dickes Blech ist aber nicht das Problem, sondern die modernen hochfesten Stähle, bzw. die Auminium-Bauteile.

Eure Autos sind groß, also muß auch der Hagel größer sein. Das leuchtet mir ein;).

Aber Mercedes S-Klasse, Audi A8, 7er BMW und diverse Chrysler sind ja auch nicht klein.

Nochmals danke für deine Hilfestellung.

ich drücke jetzt keine Dellen, sondern meinen Kopf auf´s Bettkissen.

Gruß MrRudi
 
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