Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen

    Diskutiere Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen im Geschäftsgründungen & Business in den USA Forum im Bereich USA Auswandern; Hallo, hier in D bin ich erfolgreich selbständig, unter anderem mit einem Chauffeur Service, welcher sehr gut angenommen wird, vorallem im Business...
Scorpion75
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #1
Hallo,

hier in D bin ich erfolgreich selbständig, unter anderem mit einem Chauffeur Service, welcher sehr gut angenommen wird, vorallem im Business Bereich. Wir chauffieren Geschäftsleute durch ganz Europa.

Doch nun kam auch eine Anfrage für einen Auftrag in die USA für die Dauer von 2 Wochen, welchen ich natürlich übernehmen würde, muß ja meine Mitarbeiter entlasten:biggrin:

Also, Auftrag kommt aus Deutschland und Kunde kommt aus Deutschland und die Rechung wird in D gestellt.
Ich reise einen Tag vor dem Kunden in die USA und übernehme das Fahrzeug und chauffiere diesen in den 2 Wochen.

Jetzt meine Frage:confused:

Darf ich dieses überhaupt mit VW oder muß ich ein B1 Visum beantragen?

Denn bis ich in den USA legal leben und arbeiten darf, vergehen noch ein paar Jahre und das wäre ja bestens für mich geeignet um öfters die USA und meine Freundin zu sehen:smile:
Danke und Gruß

Patrick
 
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Re: Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen
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Pitti
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #2
Als Geschäftsreisender kannst Du mit VWP einreisen. Das würde also für Deine zwei Wochen völlig ausreichen. Jetzt ist halt nur die Frage, wie wird "Geschäftsreisender" definiert:confused: Ist man das nur, wenn man GEschäfte mit Amerikanern oder amerkanischen Firmen machen möchte oder auch, wenn man eine Dienstleistung aufgrund eines -hier- dt. Vertrages erbringt.... :redface:

P.S.
Schau mal hier..
http://www.amcham.de/services/visa/us-business-visa/faqs.html#c2183
 
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Scorpion75
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #3
@ Pitti

Danke für die schnelle Antwort und den Link!

Ich glaube, ausschlaggebend ist wirklich das kein Einkommen aus amerikanischen Quellen bezogen wird.

Und dies ist ja bei mir nicht der Fall.

Somit würde es am Anfang ja mit VW genügen und sollten sich die Aufträge für die USA mehren, kann ich ja immer noch Versuchen ein B1 Visum zu beantragen.
 
Emmaglamour
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #4
Also, Auftrag kommt aus Deutschland und Kunde kommt aus Deutschland und die Rechung wird in D gestellt.
Ich reise einen Tag vor dem Kunden in die USA und übernehme das Fahrzeug und chauffiere diesen in den 2 Wochen.

Jetzt meine Frage:confused:

Darf ich dieses überhaupt mit VW oder muß ich ein B1 Visum beantragen?
Unter B1 und VWP sind exakt dieselben Tätigkeiten erlaubt bzw. untersagt. Das macht also diesbezüglich keinen Unterschied. Die Arbeitsaufnahme in den USA ist in beiden Fällen untersagt.
Ich glaube, ausschlaggebend ist wirklich das kein Einkommen aus amerikanischen Quellen bezogen wird.

Und dies ist ja bei mir nicht der Fall.
Wir haben es an anderen Stellen in diesem Forum schön öfter durchgekaut: Wichtig ist nicht, wo das Geld herkommt und was als Rechnungsadresse angegeben ist, sondern wichtig ist, was der Arbeitserbringungsort ist. Wenn Du Deinen Kunden gegen Bezahlung in den USA herumkutschierst, dann ist der Arbeitserbringungsort unzweifelhaft die US of A.

Nun bringen zwar alle möglichen deutschen "von und zus" ihre Butler, Kindermädchen, Chauffeure und Privatsekretäre mit in den USA-Urlaub, aber die sind gemeinhin fest bei den "von und zus" angestellt, und genau da liegt in meinen Augen der Knackpunkt: Wenn Du ein bestehendes Arbeitsverhältnis mit dem Kunden hättest und seit Jahren sein Privatchauffeur wärest, dann wäre der gesamte USA-Aufenthalt offensichtlich für Euch beide eine Geschäftsreise. Aber mit Deiner Konstellation glaube ich persönlich nicht, dass das rechtens ist. Beate weiß das vermutlich noch ein bisschen genauer.

Und noch eine Frage am Rande: Warum beauftragt denn der Kunde nicht einen ortskundigen Fahrer vor Ort? Wäre das aus Kundensicht nicht ohnehin die sinnvollere Lösung?
 
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Pitti
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #5
..............
Wir haben es an anderen Stellen in diesem Forum schön öfter durchgekaut: Wichtig ist nicht, wo das Geld herkommt und was als Rechnungsadresse angegeben ist, sondern wichtig ist, was der Arbeitserbringungsort ist. Wenn Du Deinen Kunden gegen Bezahlung in den USA herumkutschierst, dann ist der Arbeitserbringungsort unzweifelhaft die US of A. .............
Kann man das irgendwo in offiziellen Quellen nachlesen? Rrrhhhhh, jetzt klinge ich schon wie Herr K.... :redface: interessiert mich aber trotzdem... habe selbst dazu nämlich noch nichts gefunden... also: Quelle, bitte!! :biggrin::biggrin: ;)


.....Und noch eine Frage am Rande: Warum beauftragt denn der Kunde nicht einen ortskundigen Fahrer vor Ort? Wäre das aus Kundensicht nicht ohnehin die sinnvollere Lösung?
Also, bitte, Emma! Würdest Du als Selbständige so etwas Deinem Kunden auf die Nase binden??? :cool: Vllt. spricht derjenigewelche ja nur sehr rudimentär Englisch... so dass man auf die qualifizierte Unterstützung von Scorpion angewiesen ist.... spricht doch auch nur für den guten Service von Scorpion...
 
Emmaglamour
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #6
Kann man das irgendwo in offiziellen Quellen nachlesen?
Kann man. :smile:

Rrrhhhhh, jetzt klinge ich schon wie Herr K.... :redface:
Nö. Bei dem geht es doch immer nur um Meinungen - unschwer an der Signatur zu erkennen. :biggrin:

interessiert mich aber trotzdem... habe selbst dazu nämlich noch nichts gefunden... also: Quelle, bitte!! :biggrin::biggrin: ;)
Schau mal hier (blaue Hervorhebungen von mir): http://www.irs.gov/pub/irs-pdf/p519.pdf

Auszüge:
Services Performed for Foreign Employer

If you were paid by a foreign employer, your U.S. source income may be exempt from U.S. tax, but only if you meet one of the situations discussed next.

Employees of foreign persons, organizations, or offices. Income for personal services performed in the United States as a nonresident alien is not considered to be from U.S. sources and is tax exempt if you meet all three of the following conditions.

1. You perform personal services as an employee of or under a contract with a non-resident alien individual, foreign partnership, or foreign corporation, not engaged in a trade or business in the United States; or you work for an office or place of business maintained in a foreign country or possession of the United States by a U.S. corporation, a U.S. partnership, or a U.S. citizen or resident.

2. You perform these services while you are a nonresident alien temporarily present in the United States for a period or periods of not more than a total of 90 days during the tax year.

3. Your pay for these services is not more than $3,000.

If yo do not meet all three conditions, your income from personal services performed in the United States is U.S. source income and is taxed according to the rules in chapter 4.
Table 2-1. Summary of Source Rules for Income of Nonresident Aliens

Item of income / Factor determining source

Salaries, wages, other compensation / Where services performed

Business income:
Personal services / Where services performed
Weiterhin hier: Auszug aus der VWP-Sektion der US-Botschaft in Deutschland: http://germany.usembassy.gov/germany/visa/vwp.html
Please do not apply for a visa, if your travel plans meet the VWP requirements.

You will then simply have to fill in a short form on board of the air or sea carrier.


However, please note that the following travelers will need a visa in any case:
  • People who intend to work in the US (paid or unpaid!). This includes work as an au-pair or intern.
  • People who intend to stay in the US for more than 90 days.
  • People who intend to attend school or university in the US.
  • People who have been refused admission into, or have been deported from the US within the past five years.
  • People who have ever been arrested or convicted for any offense or crime (including drug trafficking).
  • People who have been afflicted with a serious communicable disease, or who are drug abusers or addicts.
  • People who have participated in the persecution of any person under the control of the Nazi Government of Germany.
  • People who have ever been a member or representative of a terrorist organization.
  • People holding a blue German travel document (Fremdenpass).
If any of the above applies to you, you are not eligible for the Visa Waiver Program and will need a visa to enter the US. Please call the following number for further information: ...
Oder direkt von der Website des US-Außenministeriums: http://travel.state.gov/visa/temp/without/without_1990.html#vwp
Which travelers may use the Visa Waiver Program to enter the United States?


Nationals of the 35 countries participating in the Visa Waiver Program may use VWP if:
  • They have received an authorization to travel under the VWP through the Electronic System for Travel Authorization (ESTA)
  • They present the appropriate type of passport valid for six months past their expected stay in the United States (unless country-specific agreements provide exemptions). This is a requirement in addition to otherpassport requirements for all categories of passports -- regular, diplomatic, and official - when the traveler is seeking to enter the United States for business or tourist purposes, for a maximum of 90 days;
  • The purpose of their stay in the United States is 90 days or less for tourism or business (Visitor (B) visa) purpose of travel. (If in doubt, travelers should check with the nearest Embassy or Consulate to verify that what they plan to do is considered tourism or business.) Transit through the United States is generally permitted. Important Notice: Foreign media representatives planning to engage in that vocation in the United States are not eligible for VWP travel, as the purpose of their stay does not qualify as “business”. These professionals must obtain a nonimmigrant media (I) visa.Note also that travelers planning to work or study cannot travel on VWP, and they must obtain the appropriate visa to travel to the United States Learn More.
  • If arriving by air or sea, they are traveling on an approved carrier (See the approved carriers list) and have a return trip ticket to any foreign destination;
  • They can demonstrate the intent to stay 90 days or less in the United States and demonstrate sufficient funds to support themselves while in the United States. Learn more on the CBP website.
Also, bitte, Emma! Würdest Du als Selbständige so etwas Deinem Kunden auf die Nase binden??? :cool: Vllt. spricht derjenigewelche ja nur sehr rudimentär Englisch... so dass man auf die qualifizierte Unterstützung von Scorpion angewiesen ist.... spricht doch auch nur für den guten Service von Scorpion...
Ja, würde ich. Mache ich auch häufiger. Wenn Kunden beispielsweise Texte von mir haben wollen in Bereichen, in denen ich meiner Meinung nach keine ausreichende Expertise habe und mir im Rahmen eines für den Kunden vertretbaren Honorar- und Zeitwaufwandes dieses Sachwissen auch nicht aneignen kann, empfehle ich immer wieder gern Kolleginnen, die einschlägig bewanderter sind als ich. Dasselbe gilt für Aufträge in Bereichen, die ich aus ideologischen Gründen nicht vornehmen würde - ich gebe mich beispielsweise nicht für Aufträge aus der Pharmaindustrie her und arbeite auch nicht für Unternehmen, die Tierversuche vornehmen. Da empfehle ich dann gern Kolleginnen, die derlei ethische Prinzipien nicht haben. ;) In meinen Augen gehört das Erkennen eigener Grenzen und die Empfehlung versierterer Mitbewerberinnen zu gutem Kundenservice. :smile:

Vielleicht könnte der OP beispielsweise eine Kooperation mit einem US-Unternehmen abschließen und sich Kunden-Referrals mit einem Prozentsatz des Umsatzes bezahlen lassen. :smile: Oder vielleicht könnte er als Investor eine Dependance in den USA gründen.
 
kojak
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #7
Ausserdem ist dieser Service kommerzieller Natur. Wie sieht es da mit der Mietwagenfirma aus? Ist die dagegen versichert? Spielen die da mit?
 
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Gast415
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #8
arbeite auch nicht für Unternehmen, die Tierversuche vornehmen. Da empfehle ich dann gern Kolleginnen, die derlei ethische Prinzipien nicht haben. ;)
Das heisst, Du wuerdest fuer keine Firma harbeiten, die fuer ihre produkte FDA zulassung haben muessen? Das FDA verlangt ausdruecklich fuer alle Produkte, die "patient applied" oder "patient inserted" sind, dass gewisse Daten mit Tiermodellen bewiesen werden muessen!

Fuer gewisse Sachen mussten wir die Daten von Versuchen mit Schweinen einreichen, obwohl wir die gesammte Entwicklung an kuenstlichen Geweben gemacht hatten, und selbst die Tiermodelle nicht als notwendig fuer die Zulassung ansahen, da sie auch nicht aussagekraeftiger waren!
 
Emmaglamour
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #9
Das heisst, Du wuerdest fuer keine Firma harbeiten, die fuer ihre produkte FDA zulassung haben muessen? Das FDA verlangt ausdruecklich fuer alle Produkte, die "patient applied" oder "patient inserted" sind, dass gewisse Daten mit Tiermodellen bewiesen werden muessen!
Ich finde die Aussage "ich gebe mich beispielsweise nicht für Aufträge aus der Pharmaindustrie her und arbeite auch nicht für Unternehmen, die Tierversuche vornehmen" ziemlich eindeutig und weiß nicht, warum diese Aussage einer Nachfrage bedarf. :smile: Die Branchen, in denen/für die ich überwiegend tätig bin, benötigen sowieso keine FDA-Genehmigungen - also Sport, Unterhaltung, Tourismus/Hotellerie/Restaurants, Automobiltechnik, Umwelttechnik. Nix FDA. :smile:
Aber wir kommen hier doch ein wenig vom Thema weg. ;)
 
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Pitti
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #10
......................
Ja, würde ich. Mache ich auch häufiger. Wenn Kunden beispielsweise Texte von mir haben wollen in Bereichen, in denen ich meiner Meinung nach keine ausreichende Expertise habe und mir im Rahmen eines für den Kunden vertretbaren Honorar- und Zeitwaufwandes dieses Sachwissen auch nicht aneignen kann, empfehle ich immer wieder gern Kolleginnen, die einschlägig bewanderter sind als ich. Dasselbe gilt für Aufträge in Bereichen, die ich aus ideologischen Gründen nicht vornehmen würde - ich gebe mich beispielsweise nicht für Aufträge aus der Pharmaindustrie her und arbeite auch nicht für Unternehmen, die Tierversuche vornehmen. Da empfehle ich dann gern Kolleginnen, die derlei ethische Prinzipien nicht haben. ;) In meinen Augen gehört das Erkennen eigener Grenzen und die Empfehlung versierterer Mitbewerberinnen zu gutem Kundenservice. :smile:

Vielleicht könnte der OP beispielsweise eine Kooperation mit einem US-Unternehmen abschließen und sich Kunden-Referrals mit einem Prozentsatz des Umsatzes bezahlen lassen. :smile: Oder vielleicht könnte er als Investor eine Dependance in den USA gründen.
Danke, danke für die Info's!

Na ja, ehrlich gesagt schicke ich auch ab und an Mandanten zu Kollegen.... man kann ja nicht alles wissen. Da hast Du ja schon recht, aber -ohne jetzt die Arbeit von Scorpion unterbewerten zu wollen- aber wir reden hier über einen Chauffeur Service. Da geht es um guten Umgang, dass Mieten eines Wagens und dann des herumfahrens.... ich denke da werden nicht so viele Unterschiede sein zum hiesigen Terrain... :redface: Wo ich mir -so man denn den Job machen könnte- eher noch GEdanken machen würde, ist in der Tat das, was Kojak angesprochen hat. Spielt da so eine Autovermietung und deren Versicherung überhaupt mit, wenn es um die Erbringung einer Dienstleistung geht. Was wäre da rein versicherungstechnisch also zu beachten?
 
Emmaglamour
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #11
Danke, danke für die Info's!
Nichts zu danken. :smile:
Wo ich mir -so man denn den Job machen könnte- eher noch GEdanken machen würde, ist in der Tat das, was Kojak angesprochen hat. Spielt da so eine Autovermietung und deren Versicherung überhaupt mit, wenn es um die Erbringung einer Dienstleistung geht. Was wäre da rein versicherungstechnisch also zu beachten?
Kojak hat auf jeden Fall einen extrem wichtigen Aspekt angesprochen. Da sollte der OP sich auf jeden Fall einschlägig erkundigen.
 
Scorpion75
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  • Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen Beitrag #12
Hallo,

und Danke für die vielen und schnellen Antworten. Alles sehr interessant:smile: Ich sags ja immer, hier wird dir geholfen:biggrin:

Bei dem Kunden, welcher gerne meine Dienstleistungen in den USA in Anspruch nehmen würde, handelt es sich um einen Geschäftsmann, welcher mehrmals im Jahr in die USA, aus geschäftlichen Gründen reist.
Bis jetzt hat er dort immer die Dienstleistungen vor Ort in Anspruch genommen, doch wird er immer unzufriedener, besonders was die Qualität der Fahrer betrifft.
Was meine Qualitäten als Dienstleister in diesem Bereich betrifft, meine Kunden können sich nicht beschweren. Was meine Ortskenntnisse in den USA betrifft, hier geht es um New York, dort kenn ich mich vielleicht nicht so gut aus wir bei mir hier zuhause, doch auch die dortigen Fahrer kennen nicht die ganze Stadt, ich mußte schon einem Taxifahrer den Weg aus Manhatten zu meinem Hostel nach Brooklyn erklären und es gibt ja noch meinen TomTom:biggrin:

Aber wir gesagt, es ging ja darum,
das ein Kunde von mir gerne eine Dienstleistung durch mein Unternehmen erbracht hätte, welche in den USA ausgeführt werden sollte.

Problem erkannt und Frage gestellt:confused:

Ich will ja nichts falsches machen.


Ausserdem ist dieser Service kommerzieller Natur. Wie sieht es da mit der Mietwagenfirma aus? Ist die dagegen versichert? Spielen die da mit?
Das ist der Knackpunkt Weltweit, auch hier in D miete ich des öfteren auch Fahrzeuge an um bei engpässen trotzdem meine Kunden bedienen zu können.
In den AGB´s ist die Beförderung von Personen gegen Entgeld verboten, in einem Mietwagen. Trotzdem ist mein Vermieter in Kenntnis über meine Tätigkeit!
Um diese Problematik zu umgehen, habe ich eine weltweit gültige Versicherung, für Personen und Sachschäden, im Personenbeförderungsgewerbe!


Oh ja, ist schon alles nicht so einfach, sonst wäre es ja auch langweilig:biggrin:

Am "einfachsten" wäre wohl die Gründung einer Niederlassung in den USA. Dürfte ich denn dann dort meine Dienstleistungen selbst auf die Straße bringen?
Wenn nicht, mein "Schwiegervater" würde sich freuen:smile:
 
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Re: Dienstleistung für Deutsche in den USA erbringen
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