Die beste Amerikaroute???

    Diskutiere Die beste Amerikaroute??? im Allgemeine USA Reisefragen Forum im Bereich USA Reisen; Hallo, ich bin ein gänzlich Amerika-Unerfahrener. Leider! Das soll sich aber ändern! Im nächsten Jahr plane ich eine ca. 3 wöchige Tour quer durch...
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juamcoman
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #1
Hallo,

ich bin ein gänzlich Amerika-Unerfahrener. Leider! Das soll sich aber ändern!

Im nächsten Jahr plane ich eine ca. 3 wöchige Tour quer durch die USA. Mir gehts darum, möglichst viel von Land und Leute in dieser Zeit kennen zu lernen.

Ich suche also dazu praktische Hinweise. Z.B.:
- Über eine tolle Route,
- welche Fortbewegungsmittel sind zu empfehlen,
- wie sollte man sich auf so eine Tour vorbereiten,
- evtl. zuverlässsige Anbieter,
- was ist unbedingt zu beachten (was sollte man als Tourist evtl. vermeiden?).

Ich bedanke mich schon jetzt für freundliche Hinweise.

Steffen :)
 
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Christian
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #2
Hallo juamcoman und willkommen im Forum.

Die "besten Amerikaroute" gibt es wahrscheinlich nicht, weil Amerika genauso vielschichtig wie groß ist und wirklich für jeden Geschmack was passendes zu bieten hat. Es kommt also sehr auf diesen individuellen Geschmack, also die persönlichen Interessen an, um herauszufinden, wo eine geplante Reise genau diese Anforderungen erfüllen bzw. sogar übertreffen kann. Und dazu müßtest Du uns noch etwas mehr verraten: Interessierst Du Dich mehr für ein ausgefallenes Nachtleben oder für Natur? Muß es immer Stadt sein, oder kannst Du unscheinbaren Dörfern ebenfalls etwas abgewinnen? Möchtest Du möglichst viel in Kontak mit Amerikanern kommen oder Dich Abends aufs Hotelzimmer zurückziehen? Wenn man in der Richtung weiterdenkt, findet man noch viele weitere solcher Fragen. Gib uns ein paar Antworten darauf und wir haben bestimmt ein paar Tipps, die Dir weiterhelfen.

Gruß, Christian
 
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juamcoman
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #3
Hallo Christian,

klar, hast ja Recht. Meine Angaben waren was dürftig. :-[

1. Also mir gehts wirklich um einen Querschnitt durch die Natur. Ich will nicht auf Berge klettern aber ihre Dimensionen und individuellen Schönheiten bewundern. Ich schaue gerne in die weite Ferne mit herrlichen Panoramen und kann mich auch an windigen Meeresklippen begeistern.
2. Ebenfalls würde ich gerne Eindrücke in der Umgebung sammeln, wo früher die amerikanischen Ureinwohner in ihren Zelten wohnten und ihre Büffel jagten, als es dort noch welche gab. Tja, und wo und wie leben sie heute?
3. Durch die gerade beendeten Wahlen ist mir wieder bewußt geworden, wie verschieden doch die Menschen dort sein müssen. Also ein paar typische amerikanische Orte, von ganz klein bis ganz groß, von ganz konservativ bis ganz modern interssieren mich auch.
4. Als Unterkünfte suche ich Günstige, wo ich möglichst nah an der Route einfach nur schlafen und was essen kann.

5. Was mich weniger interessiert [smiley=03]: Einkaufszentren, Erlebnisparks, Touristenzentren u.ä.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.
 
Detlef
Detlef
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #4
Hallo,

na dann fahr am besten die Route 66: da gibt es alles mögliche zu sehen. Fängt in Chicago an und endet in L.A. Da kann man ein paar Abstecher zu einigen Nationalparks machen, wie z.B. Grand Canyon. Die Motelpreise an der 66 sind auch recht günstig.

Kauf dir am besten mal eine USA Karte (oder Reiseführer) und schaue was dich interessiert, dann kannst du ja hier ein paar Fragen dazu stellen.

Detlef
 
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Christian
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #5
Hallo Steffen,

eigentlich eignet sich die klassiche Südwest Route, hier auch schonmal als Banane bezeichnet, fast für jeden USA Neuling. Dennoch möchte ich hier einmal eine Alternative dazu anregen:

Ausgangspunkt ist entweder Denver oder Las Vegas (Vegas ist eventuell für den Flug günstiger, trotzdem fange ich der Einfachheit halber mal mit Denver an).

Colorado:
Denver - Boulder - Estes Park - Rocky Mountain National Park - Vail - Aspen - Black Canyon of the Gunnison - Colorado National Monument

Utah:
Canyonlands NP - Arches NP - Moab - Goblin Valley - Capitol Reef NP - Escalante NM - Bryce Canyon NP - Zion NP

Nevada:
Las Vegas - Hoover Dam

Arizona:
Kingman - Route 66 - Havasupai Indian Reservation - Grand Canyon - Page/Lake Powell - Abstecher zum Horseshoe Bend, Anthelope Canyon, Paria Wilderness, The Wave - Navajo NM - Monument Valley - Four Corners

Colorado:
Mesa Verde NP - Durango - eventuell Abstecher Silverton (ich glaube da fährt eine alte Dampfeisenbahn) - Great Danddunes NM - Colorado Springs - Denver

Das sind jetzt sehr viele Sehenswürdigkeiten, die sich wahrscheinlich nicht alle in drei Wochen unterbringen lassen. Je nach Interesse kann man sich raussuchen, welche man in die eigene Route mit aufnimmt. Ansonsten bilden die beiden Metropolen Denver und Vegas die Eckpunkte mit sehr viel Natur und kleineren Städtchen dazwischen.

Das Death Valley als Abstecher habe ich absichtlich weggelassen, weil man das prima für eine weitere Kalifornien Rundreise im darauffolgenden Jahr aufheben kann.

Gruß, Christian
 
HANS
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #6
Hi Steffen ! Jawollja zu den Vorschlägen des Admin. Drei Wochen sind
zu wenig für das ganze Land. Versuche mal, nach diesen Angaben eine
ungefähre Tour für euch zusammen zu stellen, wir werden sie dann
schon genau begutachten, damit ihr eine ruhige und schöne Tour macht.
HANS
 
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juamcoman
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #7
hallo detlef, christian und hans,

danke für die hinweise von euch :)!

meine frage war wohl ein wenig einfach gedacht. :o

christians vorschläge reichen ja für ein paar jahre [smiley=04]. evtl. sollte ich mir wirklich überlegen, mehrere verschiedene routen für mehrere urlaube vorzunehmen.

ist ja auch riesengroß, dieses land.

@ hans: na darauf bin ich ja gespannt :)!
 
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Christian
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #8
Habe in der Umgebung von Denver noch zwei Sehenswürdigkeiten vergessen, die ich aber der Vollständigkeit halber noch ergänzen möchte: Zum Einen ist es das Red Rock Theater und zum Anderen das Grab von Buffalo Bill. Leider hab ich den genauen Ort vergessen, müßte also erst einmal suchen, aber vielleicht weiß auch jemand anderes hier, wo das genau liegt.

Gruß, Christian

Ach, jetzt hab ichs doch. Das Grab ist auf dem Lookout Mountain.
 
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #9
Hallo hier wurde für Neulinge die Bananen-Tour vorgeschlagen? Wie und wo verläuft die denn? *Interesse hab*
 
HANS
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #10
Hi djt ! Unter dem thread - Wohnmobilreise 2005 - Seite 3 das an
2.Stelle stehende posting von Heinz lesen, da steht dann unten die
Banane zum direkt anklicken und die Karte erscheint. Ich weiß nicht,wie deine Kiste eingestellt ist, ich maximiere auf jeden Fall die Seite und gehe
dann mit dem Pfeil unten rechts in die Karte und klicke dann das Ouadrat
mit den Pfeilen an un die Karte wird absolut optimal vergrössert. Versuche
mal ohne nachzufragen, raus zu finden, wieviele und welche Nationalparks
und Stateparks an der Route liegen. Machst da bei der Suche schon ge-
danklich Urlaub. HANS
 
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juamcoman
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #11
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Papa_Echo
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #12
Hallo,
der Vorschlag mit der Bananenroute ist wohl klassisch und wir sind bei unserer ersten Reise in den USA 1996 fast genau diese "Banane" gefahren. Nur gab es da leider noch nicht dieses Forum. Man kann also auch selber drauf kommen...

@ juamcoman: womit möchtest du denn reisen? Mietwagen oder Wohnmobil ? Andere Reisemittel gäbe es zwar, kann man aber meiner Meinung nach vergessen.

Gruß

Papa Echo
 
HANS
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #13
Hi Steffen ! Der Dank geht weiter an Heinz und den Admin, die diese
klassische Route für Neulinge ins Gespräch/Forum brachten. HANS
 
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juamcoman
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #14
Hallo,

1. ....Man kann also auch selber drauf kommen...

2. @ juamcoman: womit möchtest du denn reisen? Mietwagen oder Wohnmobil ? ...
hallo papa echo,

zu 1. Klar, man kann auch das Fahrrad neu erfinden, wenn man nur sein eigener "Freund" ist. ;) :P

zu 2. Für mich war eigentlich klar, mit dem Mietwagen, da ich dachte, unterwegs in Motels wäre es günstig und praktisch. wir sind ja nur zu zweit. Jedoch, würdest du ein Wohnmobil empfehlen? Welche wesentlichen Vorteile hätte das? Muß man dann nicht nachts wegen der Sicherheit Bedenken haben? ???

steffen :)
 
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Christian
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #15
Hallo Steffen,

der Vorteil des Wohnmobils (in Amerika übrigens RV genannt) ist der, daß man seine Sachen nur einmal ein- und wieder ausräumen muß. Dazwischen hat man die immerselbe gewohnt Atmosphäre. Ansonsten sind Wohnmobilie wohl Einstellungssache, die einen schwören darauf, durch das WoMo näher an der Natur zu sein, andere bevorzugen eher das Motel/Hotelzimmer. Preislicht dürfte beides fast keinen Unterschied machen.

Gruß, Christian
 
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Papa_Echo
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #16
Hallo juamcoman,
war nicht böse gemeint mit dem selber draufkommen. Ich wollte nur damit sagen, dass es irgendwie naheliegend ist, diese Route zu fahren, wenn man ein paar Reiseführer studiert.

Nun zum Wohnmobil: Für uns hat das ganz klare Vorteile. Man räumt seine Sache am Beginn der Reise einmal ein und muss nicht ständig in jedem Motel seine Sachen aus- und wieder einpacken. Dann hat man immer seine Toilette dabei (für manche Frauen unverzichtbar ;D). Mittags kann man mal eben was kochen, oder nachmittags gemütlich Kaffee trinken, wenn man einen schönen Halteplatz gefunden hat (davon gibts mehr als man Zeit hat da zu bleiben). Wenn man von einer anstrengenden Wanderung kommt, kann man mal schnell duschen, etc.
Das Übernachten im WoMo ist überhaupt kein Problem, weil es ÜBERALL Campingplätze gibt. Das ist nicht mit deutschen Campingplätzen vergleichbar. Wir hatten Campgrounds, wo das nächste WoMo ca. 50m weg war (also hat man seine Ruhe). Oft liegen die Campgrounds viel schöner als die Motels. Sicherheit ist auf diesen Campgrounds gar kein Problem, weil da immer auch andere WoMos sind, bzw. die Besitzer dort wohnen.
Nur einmal hatten wir etwas Bedenken: Wir kamen Ende September 2002 von der Sawtooth Nat'l Rec. Area (Idaho) Richtung Süden und wollten kurz vor der I84 übernachten. Aber der KAO Campground war laut und es stank nach einer Hühnerfarm. Also sind wir weitergefahren, obwohl es langsam dunkel wurde. Wir kamen zu einem Campground an einem Fluß, aber der hatte die Saison schon beendet und war zu. Da es sehr erinsam war, haben wir einfach vor dem Tor übernachtet. Kurz bevor es dunkel wurde, hörten wir plötzlich Schüsse. Das ging bis in die Nacht hinein. Uns war schon etwas mulmig zumute, aber wir haben trotzdem dort geschlafen. Ansonsten kann es höchsten passieren, dass Bären nachts um das Wohnmobil herumlaufen (hatten wir auch schon).
Fazit für uns: USA nur mit dem RV (=Recreational Vehicle)! Du wirst Augen machen, was es da für RV's gibt (haufenweise).

Jetzt habe ich hoffentlich keine Diskussion über das für und wieder von RV's losgetreten... ::)

Gruß

Papa Echo
 
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Heinz_W.
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #17
Hallo Steffen,

der Vorteil des Wohnmobils (in Amerika übrigens RV genannt) ist der, daß man seine Sachen nur einmal ein- und wieder ausräumen muß. Dazwischen hat man die immerselbe gewohnt Atmosphäre. Ansonsten sind Wohnmobilie wohl Einstellungssache, die einen schwören darauf, durch das WoMo näher an der Natur zu sein, andere bevorzugen eher das Motel/Hotelzimmer. Preislicht dürfte beides fast keinen Unterschied machen.

Gruß, Christian

Hallo!

Ich bin begeisterter und eifriger RV Fahrer in Nordamerika - komme aber bei vielen Reisen immer mehr davon ab - und zwar immer dann, wenn ich bestimmte Gebiete intensiever "erkunden" will.

Viele Gebiete gerade in Arizona und Utah sind mit dem RV nicht befahrbar - die verliert man einfach weil man doch viele Meilen bis zu einem Trailhead fahren muss.

Und zum Preis: ich habe kalkuliert, dass eine Reise mit dem RV teurer ist als Mietwagen (auch wenn ich einen SUV 4 X 4 nehme) und Hotel/Motel. Ich muss hier allerdings sagen, dass ich überwiegend alleine reise, bei der Miete und auch den Zimmerkosten das aber keinen Unterschied macht.

Dass ich im Motorhome überwiegend mein Essen selbst koche, rechne ich hier nicht. Auch wenn ich mit dem Mietwagen unterwegs bin habe ich einen Gaskocher dabei - falls ich einmal im Schlafsack unterm Busch schlafe.

Gruss

Heinz
 
HANS
HANS
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #18
Wir sind auch nur mit dem Mietwagen unterwegs,weil es einach günstiger
ist als ein RV. Ausserdem hat meine Frau immer gesagt, sie möchte von
Hausarbeit im Urlaub nichts sehen und die würde beim RV unweigerlich
auf beide zukommen. Man ist auch einfach schneller auf den Strecken
unterwegs. Ich finde, daß der Panoramatourist mit Mietwagen und Motel
besser bedient ist, während ich die Vorzüge des RV bei den absoluten
Naturfreaks durchaus anerkenne. HANS
 
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juamcoman
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #19
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Gast5644
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  • Die beste Amerikaroute??? Beitrag #20
Hallo,
gibt es denn keine Zeltfans mehr?
Günstig sind weder Übernachtungen im Motel noch ein RV.
Nach unseren Erfahrungen ist ein USA/Kanada-Urlaub im (mitgebrachten) Zelt am günstigsten. Und bei dem Nordamerika-Gepäcklimit muss es noch nicht mal eine Dackel-Garage sein. Man kann bequem die Ausrüstung für 2 Personen bestehend aus Kleidung, Schlafsäcken, Isomatten, Kochgeschirr, ein ordentliches Zelt, Wander- und Kletterausrüstung, und noch jede Menge erdenklichen Luxus in 4 Koffern + Handgepäck transportieren. Man muss sich weder einschränken noch wie die Minimalisten durch die USA reisen.
Und ein Schlaflager im eigenen, sauberen Schlafsack ist allemal noch günstiger und besser als ein unterklassiges Motel mit Schmuddelzimmern.
Ich kann mir eine andere Art des Reisens gar nicht mehr vorstellen.
Zimmer gibt es bei uns nur in der ersten und letzten Nacht bzw. in Großstädten, wenn kein geeigneter Zeltplatz (z.b. in den Cities oft nur RV-Stellplätze) zur Verfügung steht. Auch wenn ich mich nicht als Hardcore-Outdoorer bezeichnen würde, konnten wir selbst kalte Sommernächte im Yellowstone, wo es im Juli Nachtfröste gab, im Schlafsack bequem überstehen. Wer keinen frostsicheren Schlafsack hat, kann mit einem günstigen Fleeceinlet von Walmart den max. unteren Temperaturwert erhöhen.
staatliche Campgrounds kosten ca. 10 Dollar die Nacht. Das entlastet die Reisekasse ganz enorm.
Aber mit meiner Vorliebe fürs Zeltcamping stehe ich hier im Forum ziemlich alleine :'(
oder gibt es noch mehr, die lieber den Wind übers Zeltdach streichen hören als den Fernseher des Nachbarn im Motel?
LG
Canyoncrawler
 
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