16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km

    Diskutiere 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km im Reiseberichte USA Forum im Bereich USA Reisen; Hallo, wir sind wieder zurück von unserer Hochzeitsreise in den Westen der USA. Wir können nur sagen es war "Fantastisch"! Ich hatte hier im Forum...
scywalcer
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #1
Hallo,

wir sind wieder zurück von unserer Hochzeitsreise in den Westen der USA.
Wir können nur sagen es war "Fantastisch"!
Ich hatte hier im Forum auch unsere Route
eingestellt und dank der vielen Tipps auch noch etwas
Optimieren können.
Die einzige sorge die ich hatte, war natürlich das Wetter! Meine Frau Susanne sagte zu mir das wird schon werden, sie sollte wie immer recht behalten.
Klar haben wir abstriche bei der Planung machen müssen.So haben wir uns entschieden den Grand Canyon und den Yosemite NP weg zulassen ( was sich im Nach hinein als richtig entschieden heraus stellte).
Ich wollte meine Frau eigentlich mit einem Flug über den Grand Canyon überraschen.Aber auf einer Geburtstagsfeier erzählten uns Bekannte davon, das alle im Flugzeug Gekotzt hätten!! Da war das Thema schon erledigt.

Susanne stellte sich als Hochzeitsreise eigentlich einen Weißen Strand Palmengesäumd vor. Bis ich im Internet bei EXIT Reisen dieses Angebot 16 Tage San Francisco mit Mietwagen für unschlagbare 599€ fand.
Ich musste mit Engelszungen auf Sie einreden bis Sie endlich zum zweiten mal Ja sagte.

Ich fieberte schon darauf das es endlich los gehen würde, meine Frau auch aber wegem dem langem Flug!
Dann war es endlich soweit, unsere Hochzeitsreise geht los!

Morgen gehts weiter :cool:

Einen schönen Abend noch :smile:

MfG

Udo
 
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Re: 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km
kat28051984
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #2
na da bin ich aber mal gespannt... :smile:
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #3
Bin auch dabei...599€ für Flug u. Mietwagen sind klasse.

Nachträglich noch alles Liebe zur Hochzeit!

VG Stefan
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #4
Hallo da bin ich wieder,

also am 26.11.2009 pünktlich um 08:00 Uhr kam unser Freund Thomas (ist halt auch ein Eisenbahner) zu uns.
Nach einer weiteren Tasse Kaffe (ich glaube an diesem Morgen gefühlte 10) packten wir die Koffer ins Auto und pünktlich um 08:20 Uhr gings los richtung Zürich.

Bis kurz vor Zürich ging alles glatt. Aber dann Stau!!
30 Minuten standen wir, gefühlt eine Ewigkeit.
Um 10:00 Uhr kamen wir am Flughafen Zürich an.
Erst mal eine Zigarette und von unserem Freund verabschieden.
Beim Einchecken waren wir in 5 Minuten fertig, so schnell ging das noch nie.
Durch die Sicherheitskontrolle und hoffen das der Flieger pünktlich raus geht.
Am Gate standen gerade mal 40 - 50 Leute die mit wollten, das heisst im Flieger kann man sich auch mal lang machen.
Pünktlich um 11:55 hoben wir ab und nach einem ruhigem Flug kamen wir auch genau auf die Minute in Washington an.
Jetzt kam es auf die Imigration an, da wir nur 2 Stunden zum umsteigen hatten.
20 Personen waren vor uns und so waren wir schnell durch. Noch die Koffer holen und wieder aufs Band legen.
Man kann es kaum glauben aber in Washington gibt es eine Raucher Lounge! Nach zwei Zigaretten gingen wir wieder ans Gate und auch hier gings pünktlich los.
Nach ca. 3 Std. Flugzeit merkten wir das der Flieger an Höhe verliert . Was schon da? Angegeben waren 6Std.
Bis eine durchsage von der Stewardess kam ob sich ein Arzt im Flugzeug befindet.
Hektisch lief ein Steward mit einem Notarztkoffer nach vorne und wir versuchten natürlich zu schauen was los sei.
Dann kam die Stimme des Captain das wir in Denver zwischen landen müssten, da jemand ins Krankenhaus müsste.
Wir hofften das wir gleich wieder Starten könnten, aber da kam die Stimme ein zweites mal.
Der Aufenthalt in Denver wird vorraussichtlich 3 Stunden betragen !!
Was will man machen,also in Denver erstmal raus aus dem Flugzeug es gab kostenlose Getränke und was zum Essen.
Nach genau 3 Std. gings weiter und um 11:00pm kamen wir Fix und Fertig in San Francisco an.
Erstmal die Koffer holen und dann mit einem Taxi zum Vorgebuchten Hotel.
Den Mietwagen wollten wir eigentlich noch am selben Abend abholen, was wir aber auf den nächsten Tag verschoben haben.
Nach einer Heissen Dusche gings ab ins Bett, aber natürlich konnte keiner von uns Einschlafen.
Zum Glück hatte Susanne sich Schlaftabletten von Ihrer Mutter geben lassen.
Gute Nacht!!:smile:
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #5
27.11 der zweite Tag

Nach einem ruhigem Schlaf ( dank der Tabletten) standen wir um 08:00 Uhr auf , Frühstückten und ließen uns vom Shuttle Service zum Flughafen bringen.
Bei der Dollar Autovermietung angekommen bekamen wir ein größeres Auto da ein Kleinwagen nicht zur verfügung stand.
Wir bekamen einen Schwarzen KIA mit gerade mal 3000 Meilen auf dem Tacho und mit einem riesigem Kofferraum.Nachdem wir das Gepäck eingeladen hatten ging unsere Fahrt los richtung Monterrey.
Nach einer zwei stündigen Fahrt kamen wir bei Regen dort an.Gottseidank hörte es zwischendurch immer wieder mal auf, so das wir uns den 17 Meilen Drive mit toller Brandung, die Seelöwen und Pelikane sowie die Fishermanns Wharf anschauen konnten.Da fand ich auch gleich mein neues Auto.
Mehr war an diesem Tag auch nicht zu machen da die Müdigkeit jetzt erst richtig kam.
Noch ein Motel suchen , was Essen gehen und wieder aufs Zimmer und schauen was im Amerikanischem Fernsehen läuft.

Bis morgen

MfG

Udo
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #6
28.11 Tag 3

als wir gegen 6:30 Uhr wach wurden wurde es draußen auch schon hell.Mein erster gang war natürlich zum Fenster zum schauen wie das Wetter wird.Was soll ich sagen keine Wolke war am Himmel zu sehen !:cool:
Da es ab 07:00 ein Hot Breakfest gab, so beschrieb es der Inder an der Rezeption beim Einchecken (wie bei allen anderen Motels auch).
Nach dem wir uns frisch gemacht haben und die Koffer wieder ins Auto verstaut hatten, machten wir uns auf zum Frühstück.
Es gab Waffeln zum selber machen,Muffins,Gepäck und einen dünnen Kaffee genau das was ein Deutscher für einen guten start in den Tag braucht.
Nach dem wir das hinter uns gebracht hatten machten wir uns auf den Weg.
Der Highway Nr 1 " Der Weg ist das Ziel" lautete unser Motto.
Nach einiger Zeit erreichten wir die Bixby Bridge wo natürlich ein Fotostop eingelegt wurde.
Bei der Weiterfahrt hielten wir so oft wie möglich an, denn es hat viele Spektakuläre Aussichtspunkte entlang dieser wunderschönen Küstenstraße.
Dann erreichten wir den Julia Pfeiffer Burns State Park mit seinem bekannten Wasserfall direkt ins Meer.
Es war einfach nur schön! Ok ein Niagara Fall ist das natürlich nicht, aber auf jeden Fall Lohnenswert.

Nach einer Stunde ging die Fahrt weiter richtung San Simeon wo die Seeelefanten schon faul in der Sonne lagen. Es waren schon einige richtige Brocken dabei und es war toll diese Tiere mal in freier Wildbahn zu sehen.Es gibt bestimmt bessere Plätze,aber wo kann man mit dem Auto so dicht ranfahren:laugh:
Es waren ca. 100 Tiere am Strand.

Danach gingen wir erstmal in San Simeon was Essen und liefen bei herrlichem Sonnenschein auf den Steg aufs Meer hinaus. Dann gings weiter richtung Pismo Beach.Am späten Nachmittag erreichten wir unser Tagesziel.Nach dem es schon langsam Dunkel wurde begaben wir uns an die Beach. Bei einem Spaziergang sahen wir jede menge Pelikane, einen Kunstflieger der sein können am Himmel zeigte und erlebten einen wunderschönen Sonnenuntergang unterm Weihnachtsbaum.
Einfach nur Traumhaft schön !:smile:

Euer
Udo
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #7
29.11 Tag 4

da es erst ab 08:00 Uhr Frühstück gab verzichteten wir darauf und machten das unterwegs bei McDonalds.
Da gab es wenigstens die leckeren Pfannkuchen und einen guten heißen Kaffee.
Solvang war unser erstes Ziel. Ich hatte hier im Forum davon gelesen und mir gedacht das schauen wir uns mal an. Dieser Ort ist wie ein Dorf im Märchen mit seinen schönen Häusern, den Windmühlen und den guten Cafes mit ihrem leckeren Köstlichkeiten.
Danach stand Santa Barbara auf dem Programm.
Ein wunderschöner Ort, sehr gepflegt und mit Flair.
Wir haben die alte Mission besucht und hielten uns am Meer auf wo wieder viele Pelikane zu sehen waren.
Über Malibu fuhren wir weiter nach Los Angeles. Da es Sonntag war hatten wir richtiges Glück mit dem Verkehr. Als die Hochhäuser der Downtown vor uns auftauchten wussten wir jetzt sind wir in LA.
Ich hatte das Saharan Motor Hotel in Hollywood vorgebucht und das wir dank unserem Navi auch schnell fanden. Dieses Hotel befindet sich direkt am Sunset Boulevard nur 10 Minuten zu fuß vom Walk of Fame entfernt.
Nach dem wir die Koffer wieder mal ausgeladen hatten
machten wir uns direkt auf den weg zum Hollywood Boulevard.Auf dem Weg dorthin kam uns der Unglaubliche Hulk entgegen! Als wir dort ankamen war ein großer roter Teppich vor dem Kodak Theater ausgelegt eine Tribüne war aufgebaut und jede menge Menschen saßen am Strassenrand.
Sollte heute etwa eine Filmpremiere stattfinden ?
Wir fragten einen warteten der der es sich in seinem Liegestuhl gemütlich gemacht hatte was den los sei.
Er sagte uns das heute die große Hollywood Weihnachtsparade stattfinden würde.Wir fragten Ihn noch ob auch Stars da mit machen würden. Er hat nur gelacht und meinte die lassen sich hier nicht blicken.
Wir sind dann ins Hardrock Cafe wo ich mir ein T-shirt kaufte und haben uns die sterne der Stars angeschaut.
Natürlich auch den von Michael Jackson!:redface:
Elvis,Marilyn Monroe,Spiderman,Darth Vader um nur einige zu nennen warteten darauf das man sich mit ihnen Fototgrafieren lassen wollte.
Ich habe mich mit Batman verewigen lassen!:biggrin:
Es kamen dann soviele Leute wegen dieser Parade das wir uns wieder richtung Hotel aufmachten.
Da die Parade auch am Sunset Boulevard (direkt an unserem Hotel vorbei) entlang ging, schauten wir uns diese dann in aller ruhe an.
Erst kam die Feuerwehr vom Los Angeles Fire dept.,Harleys mit Weihnachtlicher beleuchtung,Cowboys auf Pferden,Musikkapellen mit Weihnachtsmusik, der Grinch überdimensonal von 10 Personen an schnüren gezogen und jede menge Highscool Mädchen in wunderschönen Uniformen.
Das ganze Spektakel dauerte über 2 std.
So haben wir uns noch nie auf Weihnachten eingestimmt.

Oh du fröhlich

Bis bald
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #8
30.11 Tag 5

heute stand unsere gebuchte Stadtrundfahrt auf dem programm.
Ich hatte die Stadtführung bei www.losangeles-urlaub.de gebucht. Pünktlich um 09:00 waren Dennis und Sandra an unserem Hotel um uns abzuholen.
Wir erlebten die absoluten Highlights der Stadt.
An vielen Punkten hielten wir mit ausreichend Zeit an und hatten Gelegenheit alles zu erkunden.
Nach dieser großen Stadtrundfahrt haben wir folgendes gesehen:
Fashion District - Olvera Street - City Hall - Union Station - Walt Disney Concert Hall - Chinatown - Broadway - Down Town mit der Skyline - Griffith Park mit dem Obersvatorium - Hollywood - Walk of Fame mit dem Kodak Theatre - Grauman's Chinese Theatre uvm. - Beverly Hills mit dem Farmers Market - Rodeo Drive - Haus von Michael Jackson - Santa Monica mit dem Pier - der 3th Street - Venice Beach mit Muscle Beach


:biggrin:
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #9
01.12 Tag 6

heute geht es weiter nach Las Vegas!:cool:
Dennis und Sandra gaben uns den tipp man soll aus LA so früh wie möglich raus fahren. Um 03:45 Uhr klingelte der Wecker und um 04:00 waren wir schon unterwegs.
Der Freeway und Highway waren um dieser Uhrzeit wie ausgestorben.
Gegen 05:30 gab es erstmal ein Frühstück bei Mc Donalds. An Barstow vorbei wollten wir uns die Geiterstadt Calico anschauen. Als wir dort ankamen waren wir die ersten. Auf dem Parkplatz kam uns dann ein Auto entgegen und der Mann darin schickte uns wieder fort, da es erst 06:45 Uhr war und es würde erst um 08:00 Uhr geöffnet. Ich fragte ihn ob ich ein paar Bilder machen dürfte und streckte ihm 5 Dollar hin. Leider war er nicht käuflich:mad:
Also machten wir uns wieder auf den Weg richtung Vegas. Als nächstes fuhren wir durch die Wüste (wenn man das erste mal dort fährt ist es doch Interessant ). Wir fuhren zum Red Rock Canyon der ca. 20 KM ausserhalb von Vegas liegt. Bei perfekten Lichtverhältnissen kamen wir dort an. Als erstes fuhren wir zur Spring Mountain Ranch. Dort zeigte uns eine sehr nette ältere Dame das Haus und erklärte uns alles. Danach fuhren wir in den Red Rock Canyon und Wanderten zwei Std. durch diesen Wunderschönen Park. Wieder am Auto wurde der Scenic Drive gesperrt und es kamen mehrere Krankenwagen und 2 Hubschrauber dort an.
Die Strasse wurde für eine Stunde gesperrt da in den Bergen 2 Bergsteiger Verunglückt waren und der eine Hubschrauber immer auf der Strasse landen musste.
Nachdem immer mehr Autos im Stau standen, kamen um so mehr Schaulustige dazu.
Als das ganze vorbei war, fuhren wir nach Las Vegas weiter, am Vegasschild vorbei auf den Strip. Der erste Eindruck "Wahnsinn wir in Las Vegas" :eek:
Im gebuchten Hotel (Stratosphere) angekommen, machten wir erstmal eine kleine Verschnaufpause.
Dann unter die Dusche und ab ins Casino :cool:
Ich versuchte mein Glück an einem Automaten aber nach dem der dritte Dollarschein darin verschwunden war gab ich auf. Als nächstes spielten wir Roullette und haben 30 Dollar gewonnen:laugh:
Am späten Abend gingen wir noch auf den Stratsphere Tower und hatten einen Grandiosen Blick über das Lichtermeer von Las Vegas :banana:
Ein perfekter Tag ging zu ende !
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #10
Hallo,

hier sind die Bilder vom 01.12

MfG

:smile:
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #11
02.12 Tag 7

wir waren um 08:00 wach und gingen dann im Stratsosphere zum Frühstücksbuffett das 12,95 Dollar kostete und sehr gut war.
Die Überlegung von mir war uns einen Flug über den Grand Canyon zu buchen. Aber wie geschrieben entschied sich das auf der Geburtstagsfeier.
Mit dem Auto extra für einen Tag dorthin zu fahren war uns zu Stressig :frown: Wir werden den Grand Canyon auf jeden Fall nachholen :cool::cool:
Also machten wir uns auf den weg, Las Vegas zu Fuß zu Erkunden. Wir sind den ganzen Strip abgelaufen und haben uns das Venetian,Ceasars Palace,MGM Grand u.a. angeschaut.
Es war ein tolles Erlebnis für uns ! Viva Las Vegas :cool:
Wir holten dann noch unsere vorbestellten karten für die David Copperfield Show im MGM Grand ab.
Die Show fing um 19:30 an und dauerte 1 Std. und 20 min. und war Spektakulär !Der Magier hat es immer noch drauf :smile:
Danach stürzten wir uns ins Nachtleben :ami02:

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten :icon_sant
im Januar gehts weiter

MfG

Udo
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #12
Da hattet ihr ja echt Glück mit dem Wetter. Da wird man ja fast schon von der Sonne geblendet wenn man nur auf die Bilder schaut ;)
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #13
:confused: 03.12 Tag 8

Nach einer langen Nacht wachten wir um 08:30 Uhr auf und packten unsere Koffer.Um 09:00 Uhr waren wir beim Frühstücksbuffett und um 10:00 Uhr ging es los zum Valley of Fire, über die Interstate 15 waren wir schnell dort.
Ich habe hier im Forum viel über diesen Park gelesen und wir waren total begeistert!:biggrin:
Solche Gesteinsformationen haben wir noch nie gesehen. Besonders gefielen uns die alten Indianerzeichnungen, die Arches , Balance Rock , Rainbow Vista und die White Doms.
Nachdem wir den Park wieder verlassen hatten ging es weiter zum Hoover Damm. Dort angekommen waren wir sehr Beeindruckt von diesem Staudamm.
Nach einer Stunde ging’s wieder zurück nach Las Vegas. Wir hatten uns eine Nacht im Bellagio gebucht.:cool:
Als wir dort ankamen und an die Rezeption gingen, teilte uns die Junge Frau mit, das unser gebuchtes Zimmer mit einem Bett leider nicht zur Verfügung stand.
Da sind wir aber erstmal Erschrocken:eek:
Wir waren gespannt was jetzt noch kommt:confused:
Als die sehr nette Frau uns sagte "Sie bekommen eine Suite" und das ohne Aufpreis, ob das ok für uns wäre.
Wir waren sofort begeistert!!
Als wir die Suite betraten, trauten wir unseren Augen nicht. Die Suite war riesig mit allem Luxus ausgestattet und einem Traumhaften Blick auf den See und dem Strip.
In Las vegas ist alles möglich:ami01:
Das war der perfekte abschluß für unseren Las Vegas aufenthalt:smile:
Wir haben uns dann wieder ins Nachtleben gestürzt und habe das aufgenommen:
http://www.youtube.com/watch?v=zegFrNKZWLk
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #14
04.12 Tag 9
von Las Vegas ging es weiter über Shoshone zum Death Valley.
Nach gut 3std. erreichten wir das Tal des Todes.

Zabriskie Point


Er bietet einen einzigartigen Blick auf das unterhalb liegende Badwater und Artist's Palette und ist umgeben von einer atemberaubenden Kulisse aus markanten erodierten Furchen und ockerfarbenen Schlammablagerungen. Diese Dünen entstanden vor rund 5 Millionen Jahren, als der damals dort vorhandene Furnace Creek Lake im Zuge einer allgemeinen Aridierung austrocknete. Das Sediment, bestehend aus Salzkrusten, Geröll von den nahen Bergen und Asche des damals aktiven Black Mountain Vulkanfelds, versteinerte und wurde von Wind und Wasser im Laufe der Zeit geformt. Dem Wasser kam dabei die Hauptarbeit zu. Im Death Valley regnet es nur sehr selten, dann aber heftig. Der ausgehärtete Boden nimmt das Wasser nicht auf, das folglich abfließt. Sind nun kleinste Risse in der Oberfläche dringen die abströmenden Wassermassen direkt massiv in den darunter liegenden weicheren Boden ein und tragen ihn ab. Die Furchen sind übrigens die optimale Lösung der Natur, große Wassermengen schnell abfließen zu lassen. Die Landschaft wirkt dadurch jedenfalls irreal und unwirtlich, doch gerade das macht die besondere Faszination dieser Stelle aus. Den Shoshone Indianern der Region ist dieser Ort heilig.

Dantes View


Oberhalb von Badwater befindet sich an der Ostseite des Tals in den Black Mountains der Amargosa Range der 1.669 Meter hohe Dantes Peak mit Dantes View. Dieser berühmte Aussichtspunkt bietet einen Blick in das Death Valley über seine gesamte Länge nach Norden und Süden und auf die gegenüber liegenden Panamint Mountains mit ihrer höchsten Erhebung, dem Telescope Peak mit 3.368 Metern Höhe. Zu Füßen von Dantes View liegt die Salzpfanne von Badwater.
Rund 19 Kilometer südlich von Furnace Creek geht die Dantes View Road südlich vom Highway 190 ab. Von der Abfahrt aus sind es noch 21 Kilometer bis zum Aussichtspunkt; eine lange, steile und kurvige Straße. Besonders das letzte Stück mit seinen Haarnadelkurven wird richtig anspruchsvoll - ein wahrer Genuss, und für RV's natürlich tabu. Für Trailer gibt es eine viertel Meile vor dem Ende der Straße einen separaten Parkplatz. Auf der Fahrt hierher kann man auf der linken Straßenseite die Billie Mine erkennen, in der Borax gewonnen wird.

Badwater Road

Die sogenannte Badwater Road zweigt am Furnace Creek Inn südlich vom Highway 190 ab. Die Straße führt durch eine der einsamsten und ödesten Gegenden dieser Erde, und man hat schon nach kurzer Zeit den Eindruck, hinter der nächsten Biegung müsse doch endlich das Ziel kommen. Und wenig später denkt man, man wäre bestimmt schon vorbeigefahren und man solle besser umkehren, denn wenn hier eine Panne passieren würde... Doch Geduld, erst nach rund 26 Kilometern erreicht man Badwater, jene berühmte Stelle, an der eine kleine ungenießbare Wasserquelle dem Ort seinen Namen gibt und der gemeinhin als der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre bekannt ist - welcher jedoch von dort rund 4 Meilen weiter irgendwo im Talgrund liegt (ich kann's mir nicht verkneifen, an dieser Stelle einen Reiseführer zu zitieren: "Vom Parkplatz aus sehen Sie hügelaufwärts das Schild, das den tiefsten Punkt markiert" - ja liegt denn der tiefste Punkt auf einem Hügel??? Gemeint war wohl das Schild, das den Meeresspiegel markiert, wie es der Spirallo Reiseführer korrekter bemerkt).
Entlang der Badwater Road gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen man jedoch schnell unbeachtet vorbeifahren kann, denn sie liegen allesamt etwas abseits der Straße und sind nur durch unscheinbare Nebensträßchen zu erreichen.

Golden Canyon

Der erste jener empfehlenswerten Stopps ist der Golden Canyon. Fährt man zu diesem ausgeschilderten Ort landet man zunächst vor einigen grell-roten Felsen mit einem noch viel strahlenderen Toilettenhäuschen davor, das die Ansicht doch reichlich stört.

Devils Golf Course
Auf der westlichen Seite der Badwater Road gleich gegenüber des Artist's Drive befindet sich Devils Golf Course. Der Name rührt daher, dass hier aus tieferen Gesteinsschichten durch Kapillarwirkung Salze an die Erdoberfläche transportiert werden und bei Regen zu einer Landschaft verbacken, die - viel Fantasie vorausgesetzt - an einen Golfplatz erinnert. Schaut man genauer hin, was wir von der Straße aus konnten, erkennt man deutlich die aufgebrochene und völlig ausgetrocknete Erdkrume; im Death Valley fallen im Schnitt eben nur 33 Millimeter Niederschlag pro Jahr.

Badwater
Weitere vier Meilen weiter südlich gelangt man schließlich nach Badwater, dem berühmten zehn Meter breiten Wasserloch das als der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre bekannt ist.

Artist's Drive

Fünf Meilen zurück zweigt eine schmale Einbahnstraße von der Badwater Road nach Osten ab - der Artist's Drive. In einem halbkreisförmigen Bogen führt die etwa 15 Kilometer lange Einbahnstraße ein Stück weiter nördlich wieder auf die Badwater Road zurück. Wer hier vorbeifährt verpasst einiges! Artist's Palette bezeichnet eine kunterbunte Felslandschaft, die das Resultat ist aus dem hier noch vorhandenen Staub längst vergangener Vulkane, der in Verbindung mit dem in der Tiefe aufgeheizten Grundwasser das Gestein ausgelaugt und so die Färbungen hervorgerufen hat. Dabei hat Eisenerz die roten, rosa und gelben Farbtöne geprägt, Mangan die purpurnen und grünen Bereiche entstanden durch Kupfereinfluss. Doch zunächst muss man die Stelle finden. Die gesamte Landschaft am Artist's Drive wirkt bizarr, hier und da sieht man bunte Stellen und denkt: das muss es sein. Man macht Fotos, freut sich, fährt ein Stück weiter und gelangt wieder zu einer bunten Stelle. Da hilft es sehr, wenn man die Hinweisschilder beachtet.

Furnace Creek Ranch

Am späten Nachmittag erreichten wir die Ranch.
Wir hatten auf unserer Rundreise durch den Westen der USA eine Übernachtung mitten im Death Valley eingeplant. Wir buchten ich eine Übernachtung im einzigen bezahlbaren Motel im Tal, der Furnace Creek Ranch. Diese liegt wirklich mitten drin direkt am Highway 190. Dabei ist die Ranch mehr als ein simples Motel. In einer künstlich angelegten Oase mit Palmen und üppiger Vegetation gelegen bietet die Anlage neben dem einzigen unter dem Meeresspiegel gelegenen Golfplatz der Welt, einem großen Store und einem Freibad auch ein Museum und einen Saloon.
Nachdem wir unsere Koffer aufs Zimmer gebracht hatten eine Besichtigung der Ranch.
Bei einem Western Burger im Saloon fühlten wir uns wie im Wilden Westen.Danach ging es noch in den Store, wo ich noch Postkarten kaufte und dann aufs Zimmer.

Gute Nacht:cool:
 
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05.12 Tag 10

Als wir gegen 06:30 aufwachten war schon einiges los auf der Ranch. Der Parkplatz war voll und überall waren Leute im Joggingtress mit Nummern dran unterwegs.
Beim Frühstück erfuhren wir das heute der Death Valley Marathon war.
Nachdem wir unsere Koffer wieder mal ins Auto geladen hatten, fuhren wir noch zur Tankstelle und füllten unseren Tank mit teurem Benzin.
Danach ging es weiter zum

Salt Creek

Der größte Teil von Salt Creek ist meistens trocken und von einer leuchtend weißen Salzschicht überzogen. Diese entsteht durch regelmäßige Überschwemmungen und durch das anschließende Verdunsten des Wassers. Ein großer Teil des Salzzuflusses stammt aus brackigen Bächen, die das ganze Jahr hindurch fließen. Hier befindet sich auch der letzte Überrest des ehemaligen Lake Manly.

Devil`s Cornfield

Kleine, krüppelige Sträucher bedecken spärlich die als Devil's Cornfield bezeichneten, kargen Ebenen. Hier und da sieht man einen Wildhasen zwischen ihnen springen. Ansonsten herrscht jedoch dieselbe Leblosigkeit wie schon zuvor. Obwohl wir die Strecke gut hinter uns bringen, erscheint sie mir doch sonderbar lang. Überall um uns herum das gleiche Bild: ein niemals enden wollendes Geröllmeer bedeckt mit tot wirkendem, staubgrünem Buschwerk. Auf diesen Kilometern entfaltet sich endlich die viel beschworene Ödnis des Death Valley. Spätestens hier man fragt sich doch, ob und vor allem wie viel Wahrheit wohl in den alten Legenden steckt.

Sand Dunes

Die Mesquite Flats Sand Dunes liegen etwas nördlich des Highway 190 östlich von Stovepipe Wells Village. Wenn man das Death Valley durchquert kommt man zwangsläufig an ihnen vorbei. Man erkennt sie schon von weitem, besser gesagt die größte der Dünen. Die Star Dune liegt zentral in dem Sandfeld an der Stelle, wo der Wind den Sand ständig auftürmt. Dadurch ist ihre Position und Form relativ konstant. An ihrer höchsten Stelle ragt sie rund 35 Meter empor. Etwa 3 Kilometer Luftlinie ist sie vom Highway 190 entfernt.
Diese Sand Dünen sind bekannt aus Filmen wie StarWars, Iron Man uvm.

Nachdem wir die Dünen wieder verlassen hatten, machten wir uns auf den weg richtung Lone Pine.
wir erreichten den Father Crowley Point in den Panamint Mountains. Von diesem auf einem Vorsprung liegenden ersten Aussichtspunkt kann man weit in ein Paralleltal des Death Valley schauen. Vielen ist nicht bewusst, dass es sich nicht um das eigentliche Death Valley handelt, in das man von hier hineinschaut. Aber spätestens bei der Weiterfahrt erkennt man, dass man das hier bewunderte Tal komplett durchquert und erst hinter der nächsten Gebirgskette hinab ins Death Valley fährt. Die Schilder mit den Höhenangaben am Highwayrand lassen diesen Umstand bereits erahnen. Aber die Aussicht am Father Crowley Point entspricht halt genau dem, wie man sich das Tal des Todes vorstellt.
Man sieht die farbigen Felswände der Hügelketten der eigenen und der gegenüberliegenden Seite. Gleich neben dem Father Crowley Point kann man in den Rainbow Canyon herabschauen. Diese relativ kleine Schlucht begrenzt die Landzunge, auf der man sich befindet, nach Norden.

Vom Death Valley kommend war unser Ziel Lone Pine. Dieser Ort liegt ziemlich zentral im Owens Valley auf halber Strecke zwischen dem Yosemite Nationalpark und Las Vegas unmittelbar vor dem Westeingang zum Death Valley. Mit 1.655 Einwohnern ist Lone Pine nicht gerade eine Großstadt.Der Ort ist wirklich sehr überschaubar. Der Highway bildet die Hauptstraße, an der nahezu alle Infrastruktureinrichtungen gelegen sind.
Dann fuhren wir zu den Alabama Hills, wunderschön gelegen am fuße des Mount Withney.
1920 wurde Lone Pine berühmt. Die Filmindustrie entdeckte die Gegend als idealen Drehort für Western. "The Roundup" war der erste Film, der in den Alabama Hills gedreht wurde. Es folgten über 400 weitere wie Maverick oder Gladiator, 100 Fernsehepisoden und zahlreiche Werbespots. Hollywoodgrößen wie Hopalong Cassidy, Roy Rogers, Humphrey Bogart, Susan Hayward, Spencer Tracy, Natalie Wood, Clint Eastwood, Kirk Douglas, John Wayne, Steve McQueen, Shelly Winters, James Gardner, Mel Gibson, Russel Crowe, Jeff Bridges oder Robert Downey Jr. wurden hier auf Zelluloid gebannt. Mit dem Movie Room an der Main Street gibt es ein kleines Museum über die große Cowboy- und Indianerzeit, und jeden Oktober feiert man im Ort das Lone Pine Film Festival. Heute lebt Lone Pine vom Tourismus.

Nach zwei stunden aufenthalt fuhren wir weiter zum Lake Isabella.
Die strecke bis zum Walkerpass gibt nicht viel her. Auf dem Pass selber haben wir soviel Joshuatreebäume gesehen wie sonst niergends auf der strecke.
Ich hatte dan die Zündende Idee über die 155 bis Delano zu fahren, dann wären wir gleich auf dem Highway 99.
Diese strecke erwies sich als ein Pass mit über 2000 meter hoch und endlosen Serpentinen rauf und runter.
Landschaftlich wunderschön aber Zeitraubend.
Gegen 18:00 Uhr erreichten wir endlich Delano. Wir suchten uns ein Motel, gingen nochwas Essen und ab aufs Zimmer.
Heute waren wir Fix und Fertig:eek:
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #17
Bilder Tag 10 :cool:
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #18
06.12 Tag 11

wir hatten uns doch dafür entschieden den Yosemite NP mit zunehmen.Als wir gestern abend den Wetterkanal anschauten, erfuhren wir das,das Wetter schlechter werden sollte und es bis auf 500 meter schneien soll.

Als wir gegen 07:00 aufwachten, regnete es auch schon.
Nachdem Frühstück fuhren wir in der hoffnung los das es besser werden würde. Aber es regnete immer mehr, so das wir uns dafür entschlossen hatten direkt nach San Francisco zu fahren.
Da wir den Yosemite NP eigentlich nicht eingeplant hatten, machte uns das eher weniger aus.
Gegen Mittag erreichten wir dan San Francisco;)
Es hatte aufgehört mit dem Nass von oben, also nutzten wir das um über die Golden Gate Bridge zu fahren.
Direkt stadtauswärts hinter der Brücke befindet sich östlich (rechts) ein Parkplatz, von wo man die rote Brücke gut der Länge nach vor der Skyline der Stadt sehen kann. Hier hält eigentlich jede Touristengruppe an um sich die Brücke anzuschauen, denn meistens hat man ja nicht viel Zeit. Wesentlich imposanter und bei weitem nicht so überlaufen ist jedoch der Ausblick von einem weniger bekannten weil etwas abseits gelegenen Aussichtspunkt in den Marin Headlands. Das ist ein hügeliges Gebiet auf der gegenüberliegenden Seite von San Francisco im Norden jenseits des Golden Gate.
Hier hatte ich auch das erste Mal das einzigartige "Du bist wirklich da"-Gefühl. Nach den vielen Kilometern der Reise war hier der erste Punkt, an dem man wie von außerhalb auf die bis dahin fremde, aber doch so von Bildern vertraute Szenerie schauen kann. Es war bis dahin der schönste Moment in userem Leben.

Dann kam der Regen zurück:mad:
Wir fuhren weiter richtung Sausolito und fuhren nachdem Tunnel die erste Abfahrt raus und suchten uns dort ein Motel.
Danach gingen wir ins nahe gelegene Einkaufszentrum
zum Shopping und zum Essen.
Es regnete immer noch:mad::mad::mad::mad:
Als es am Abend endlich mal wieder aufhörte, fuhren wir noch mal zum Aussichtspunkt um die Lichter von San Francisco zu sehen.
 
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #19
07.12 Tag 12

Nach einem gutem Frühstück machten wir uns auf den weg zum Muir Woods National Monument.
Rund 20 Kilometer von der Golden Gate Bridge entfernt liegt am Fuße des 784 Meter hohen Mount Tamalpais das Muir Woods National Monument. Wir erreichten diesen Naturpark um kurz vor 9 Uhr.
Der rund 2,2 Quadratkilometer große Hain beheimatet im Durchschnitt 600 bis 800 Jahre alte und bis zu 79 Meter hohe Coastal Redwoods (sequoia sempervirens), von denen der älteste mindestens 1.100 Jahre alt ist.
Es war sehr beeindruckend. :eek:

Danach machten wir uns auf den Weg nach Sausalito ;)
Nördlich von San Francisco in Marin County liegt das kleine Städtchen Sausalito. Von dort aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Skyline von San Francisco.
Durch die Berge ist Sausalito gut gegen die kalten Pazificwinde geschützt und genießt dadurch ein milderes Klima als San Francisco.
In der Hauptstrasse findet man eine Menge an Souvenirläden, Restaurants und Bars.
Sehenswert : Wenn man noch etwas weiter nördlich bis ans Ende von Sausalito fährt kommt man an die bekannten Hausboote Sausalitos, in denen meist Künstler wohnen.
Am Nachmittag machten wir uns auf zum Hotel.
Wir hatten das Castle Inn vorgebucht im Stadtteil Russian Hill.Die sehr nette Dame an der Rezeption erklärte uns alles und wo man sich nicht aufhalten sollte.Das Hotel liegt sehr Zentral mit guter
Verkehrsanbindung.
Zur Fishermans Wharf waren wir ca. 15min zu Fuß unterwegs.
Danach machten wir unsere erste Cable Car Fahrt von der Fishermans Wharf zum Union Square.:biggrin:
 
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Velvet_Paw
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  • 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km Beitrag #20
Da packt einen das Reisefieber. :redface:
Schöner Bericht und tolle Bilder. :)

Ist das auf dem letzen Bild eine Eisbahn? :eek:
 
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Re: 16 Tage Hochzeitsreise Westen USA mit 3300Km
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