Ich würde auch eher empfehlen, im Park selber zu übernachten. Erstens ist es ein wirklich tolles Erlebnis in dieser "Wildnis" zu übernachten und morgens beim Frühstück dann Eichhörnchen oder sogar Waschbären um sich herumhüpfen zu sehen (und abends auch das eine oder andere größere Tier), zweitens sind die Entfernungen wirklich groß. Das denkt man sich gar nicht so, ist aber Tatsache. Und da es da auch schnell dunkel wird, wenns nicht gerade Hochsommer ist (die Berge verhüllen die Sonne recht schön) geht einem da irgendwie noch mehr Zeit verloren, wenn man morgens erst einmal in den Park fahren muss. Umweltfreundlich ist das auch nicht gerade, und das sollte man beim Besuch eines NP irgendwie auch bedenken.
Das Einzige Problem ist, dass es nachts wirklich sehr kalt werden kann, schaut also, dass ihr was Beheiztes kriegt. Wir hatten im Housekeeping Camp in den unbeheizten Zelten übernachtet, Mitte Oktober. Und ich bin nachts trotz aller Lagen wirklich fast erfroren

Das würde ich, ehrlich gesagt, nicht unbedingt empfehlen.