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18.07.2010, 21:41
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #1
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Newbie
Registriert seit: 15.08.2009
Beiträge: 7
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S
Hallo zusammen!
Da ich ja schon seit gut einem Jahr stille Mitleserin hier bin, konnte ich - dank der super Infos hier - schon einige Fragen aufklären, also schon mal ein großes Danke dafür!
Bei meinem Liebsten und mir geht es jetzt dann wohl bald ans Eingemachte. Als er im Mai zuletzt hier war, kam das Thema Ehe auf den Tisch und seit dem reden wir recht oft drüber. Einen offiziellen Heiratsantrag gabs zwar noch nicht, aber so wies im Moment aussieht, ist das nur noch eine Frage der Zeit und eher "romantische Formalität" *lach*
Um das ganze hier nicht zu lang zu gestalten, stellen sich uns jetzt einige Fragen.
Da es für seine Karriere vorerst nicht förderlich wäre, nach Deutschland zu ziehen, werde ich wohl den Sprung über den großen Teich wagen. Leider haben meine Eltern wahnsinnige Angst vorm Fliegen und könnten daher nicht an einer Hochzeit in den Staaten teilnehmen. Da ich aber der totale Familienmensch bin und sie dann auch in Zukunft nicht mehr so oft sehen würde, will ich das meinen Eltern und mir nicht antun, nicht bei der Hochzeit der einzigen Tochter dabei zu sein (Italiener nehmen einem sowas übel *lach*). Also haben wir uns vorerst dazu entschlossen, in Deutschland zu heiraten, damit ich dann über CR-I nach Amerika gehen kann.
Nun sind wir grad am Kosten abwägen, da wir ja auch nicht mit Geld um uns werfen können.
Ich hab hier gelesen, dass eine Hochzeit in Deutschland mit einem Amerikaner/Ausländer allgemein weitaus kostspieliger und bürokratischer ist, als drüben. Könnte man denn sagen, das wiegt sich so ungefähr mit den Kosten für den AOS-Prozess nach K-1 auf?
Sollten wir uns jetzt für K-1 entscheiden, dachte ich mir, dass ich dann wenigstens mit meinem "Dann-Mann" nach Deutschland kommen kann und quasi so ein renewal of vows machen kann, aber soweit ich bisher gelesen hab, gibts das so gut wie nicht in Deutschland, weiß da jemand was dazu?
Und zu guter letzt noch eine Frage, dann hab ichs auch "schon" wieder:
Ich mache hier gerade eine Umschulung zur Industriekauffrau und wir hatten geplant, dass ich nach Beendigung (in ca. 2 Jahren) rüber ziehe. Eventuell bleib ich noch ein Jahr, um noch etwas Geld zu verdienen.
Jetzt hab ich schon oft gelesen, dass es schwierig wird, sich sowas anerkennen zu lassen. Auch bin ich mir sicher, dass beispielsweise Bereiche wie Buchführung oder Personalwesen in Deutschland nicht mit amerikanischen Standards zu vergleichen sind, daher drüben unbrauchbar für mich.
Welche realistischen Job-Chancen hab ich drüben?
(Noch ne kleine Anmerkung, es geht nach Cape Coral/Ft. Myers, falls das was hilft)
Ich bedanke mich schonmal für sämtliche Antworten, die da hoffentlich eintrudeln und wünsch schon mal einen schönen Sonntag (Abend)
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18.07.2010, 22:43
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #2
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Gast
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Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Hallo zusammen!
Bei meinem Liebsten und mir geht es jetzt dann wohl bald ans Eingemachte.
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Herzlichen Glückwunsch!!
Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Ich mache hier gerade eine Umschulung zur Industriekauffrau und wir hatten geplant, dass ich nach Beendigung (in ca. 2 Jahren) rüber ziehe. Eventuell bleib ich noch ein Jahr, um noch etwas Geld zu verdienen.
Jetzt hab ich schon oft gelesen, dass es schwierig wird, sich sowas anerkennen zu lassen. Auch bin ich mir sicher, dass beispielsweise Bereiche wie Buchführung oder Personalwesen in Deutschland nicht mit amerikanischen Standards zu vergleichen sind, daher drüben unbrauchbar für mich.
Welche realistischen Job-Chancen hab ich drüben?
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Ich würde jetzt mal behaupten du hast mit deiner Befürchtung recht, dass das nicht viel bringen wird. Wie weit bist du mit der Umschulung?
Könntest du stattdessen einen kürzeren Kurs machen der, sagen wir, ein Jahr oder so dauert?
Dann könntest du in Amerika noch ne Ausbildung machen (falls das die Finanzen erlauben) und dafür inzwischen in D was unterstützendes machen. Öhm... Mathe Auffrischung oder so?
Ist jetzt vielleicht n blödes Beispiel mit Mathe....
Aber bevor du in D was lernst was du dann drüben nicht anwenden kannst wär das vielleicht das Klügste.
Was hast du bis jetzt für einen Beruf ausgeübt? Wärs möglich vielleicht einfach noch ein Jahr damit weiterzumachen, Geld zu sparen und dann nach dem Umzug drüben eben was anzufangen?
Wenn ihr in D heiratet und dann CR-I filed wird das sicher der kostengünstigste Weg sein.
K1 mit anschließedem AOS ist sowas wie ne Geldvernichtungsmaschine (Zitat das ich von irgendwem geklaut habe).
CR-I dauert nicht mehr so lang wie früher. Momentan etwa 9 Monate. Es wurde auch schon von kürzeren Fällen berichtet. (6 Monate zur approval of petition und dann noch ca 3 Monate bis zum Abschluss im National Visa Center)
Bis dahin musst du in D wohnen, kannst aber deinen Mann auch in den USA besuchen.
Hab ich das so richtig verstanden dass er NICHT grade in D stationiert ist?
Geändert von Gast45566 (18.07.2010 um 22:48 Uhr)
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18.07.2010, 23:12
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #3
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Newbie
Registriert seit: 15.08.2009
Beiträge: 7
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Hallo msd,
vielen lieben Dank für die schnelle Antwort und die Glückwünsche! 
Mein Zukünftiger ist gar nicht bei der Army, sondern "ganz normaler Zivilist" 
Wir hatten also nicht DCF vor und ich hoffe jetzt mal gaaaaaaanz stark, dass ich nix durcheinander gebracht hab, und CR-I/IR-I trotzdem für uns angewandt werden kann.
Das mit der Umschulung ist leider so eine Sache. Ich habe noch gar keine abgeschlossene Berufsausbildung, weil ich vorher immer in den Restaurants meiner Eltern gearbeitet habe, die es jetzt nicht mehr gibt. Die Umschulung MUSS ich jetzt vom Arbeitsamt aus machen, bekomme aber trotz regulärer 35h Woche "nur" den Harz-IV satz. Ich bin erst 23, daher wollen sie mich aus dem System haben und ich hab dank der neuen U-25 Regelung kaum Mitspracherecht.
Da die Umschulung erst kürzlich begonnen hat, hätte ich eventuell noch die Möglichkeit in den Kurs für Medizinische Fachangestellte zu wechseln (wenn ich die Erlaubnis vom Arbeitsamt bekomme), aber auch im medizinischen Bereich gehe ich davon aus, dass in Deutschland vieles anders ist, als in den USA und außerdem hab ich gelesen, dass das drüben auch nicht mehr so rosig ist mit "schnell Arbeit finden" in dem Bereich.
Ansonsten würde ich die Umschulung schon gern zu Ende machen. Auch wenn das niemand gerne sagt/zugibt oder auch nur drüber nachdenkt, für den Fall, dass etwas schief geht und ich nach Deutschland zurückgehe/zurück gegangen werde (  ), hab ich dann wenigstens eine abgeschlossene Berufsausbildung, die zumindest in Deutschland was wert ist.
Wir hatten jetzt eben geplant, dass ich vielleicht - da es ja speziell in der Gegend Cape Coral/Ft. Myers sehr viele deutsche Einwanderer und Urlauber gibt - durch meine Sprachkenntnisse in Deutsch/Englisch/Italienisch als Receptionist unterkommen kann. Ich würde zusätzlich drüben noch spanisch lernen, um meine Chancen zu erhöhen. Jetzt kann ich mir das noch nicht leisten.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich das mit K-1 doch richtig im Hinterkopf behalten hab, dass es so teuer ist. Ich möchte nämlich generell meine Eltern bei der Hochzeit dabei haben, man heiratet ja wunschgemäß nur einmal 
Weiß denn vielleicht jemand, was da vielleicht so ungefähr an Kosten auf uns zukommen für eine standesamtliche Trauung in Deutschland? Hab gelesen, dass das VIEL mehr bürokratischer Kram ist, als in den Staaten (wahrscheinlich, weil man den schon mit K-1 hat...)
Bin für jede Antwort dankbar!
Liebe Grüße
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18.07.2010, 23:53
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #4
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Gast
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Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Mein Zukünftiger ist gar nicht bei der Army, sondern "ganz normaler Zivilist"
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Achso! Na dann. :P Mein Fehler. Ich las Ft. Myers und dachte.. Genau wegen dem DCF hatte ich nämlich gefragt. 
Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Wir hatten also nicht DCF vor und ich hoffe jetzt mal gaaaaaaanz stark, dass ich nix durcheinander gebracht hab, und CR-I/IR-I trotzdem für uns angewandt werden kann.
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Das ist selbstverständlich so.
CR-I wenn ihr weniger als 2 Jahre verheiratet seid. IR-I ab 2 Jahren Ehe.
Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Das mit der Umschulung ist leider so eine Sache. Ich habe noch gar keine abgeschlossene Berufsausbildung, weil ich vorher immer in den Restaurants meiner Eltern gearbeitet habe, die es jetzt nicht mehr gibt. Die Umschulung MUSS ich jetzt vom Arbeitsamt aus machen, bekomme aber trotz regulärer 35h Woche "nur" den Harz-IV satz. Ich bin erst 23, daher wollen sie mich aus dem System haben und ich hab dank der neuen U-25 Regelung kaum Mitspracherecht.
Da die Umschulung erst kürzlich begonnen hat, hätte ich eventuell noch die Möglichkeit in den Kurs für Medizinische Fachangestellte zu wechseln (wenn ich die Erlaubnis vom Arbeitsamt bekomme), aber auch im medizinischen Bereich gehe ich davon aus, dass in Deutschland vieles anders ist, als in den USA und außerdem hab ich gelesen, dass das drüben auch nicht mehr so rosig ist mit "schnell Arbeit finden" in dem Bereich.
Ansonsten würde ich die Umschulung schon gern zu Ende machen. Auch wenn das niemand gerne sagt/zugibt oder auch nur drüber nachdenkt, für den Fall, dass etwas schief geht und ich nach Deutschland zurückgehe/zurück gegangen werde (  ), hab ich dann wenigstens eine abgeschlossene Berufsausbildung, die zumindest in Deutschland was wert ist.
Wir hatten jetzt eben geplant, dass ich vielleicht - da es ja speziell in der Gegend Cape Coral/Ft. Myers sehr viele deutsche Einwanderer und Urlauber gibt - durch meine Sprachkenntnisse in Deutsch/Englisch/Italienisch als Receptionist unterkommen kann. Ich würde zusätzlich drüben noch spanisch lernen, um meine Chancen zu erhöhen. Jetzt kann ich mir das noch nicht leisten.
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Hmm okay das ist etwas blöd dann. Also wenn du nun MUSST.
Klar ist es besser für den Fall der Fälle dass etwas nicht klappen könnte, du ne Ausbildung hier hast.
Meint ihr, ihr würdet das hinkriegen mit noch 2 Jahren getrennt leben?
Wegen einem Beruf im med. Bereich ist das natürlich auch so ne Sache. Ich versuch grade selber heraus zufinden was sich da machen lässt.
Ich weiß mal sicher dass man sich zertifizieren lassen muss. Insofern wärs besser so eine Ausbildung in den USA zu machen und sich anschließend gleich dem Board zu stellen. Oder wie immer das auch geht.
Das sollte dann reibungslos funktionieren weil kein lästiges anrechnen/nicht anerkennen oder solche Streitereien.
Hoffe, dir kann noch wer wegen den Kosten der Trauung in D helfen.
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19.07.2010, 00:32
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #5
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Newbie
Registriert seit: 15.08.2009
Beiträge: 7
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Puh, na jetzt fällt mir aber ein Stein vom Herzen, dass ich das nicht durcheinander gebracht hab *lach*
Also wir hatten vorerst mal vor, kommenden Mai zu heiraten, wenn er wieder kommt. Vorher flieg ich - wenn alles gut geht - in den Weihnachtsferien rüber. Leider kann ich meinen Urlaub nicht selbst wählen, wir haben Schulferien, wieder ein finanzieller "downer", aber was will man machen 
Wir skypen gerade und ihm raucht auch schon der Kopf wegen all der Formaliäten *lach*
Je nach dem wies mit Geld aussieht und wie lange wir dann verheiratet sind, werden wir eventuell sogar IR-I filen. Soweit ich verstanden hab, ist das der gleiche Prozess, nur dass man nach IR-I gleich die 10-Jährige Green Card bekommt, weil man dann nicht mehr beweisen muss, dass man eine bona fide Ehe führt, so wie ich das verstanden hab.
Ist schon alles sehr viel, aber was tut man nicht für die Liebe 
Lustigerweise mache ich mir mehr Sorgen um die Zeit vor meiner endgültigen Abreise, als um die Zeit danach. Ich bin mir durchaus bewusst, dass es nicht einfach sein wird, eine Anstellung für mich zu bekommen - wie auch immer ich mich in den USA aus/weiterbilden werde, aber da ich mich letztenendes eh mit Grafikdesign/Webdesign selbstständig machen möchte, was in Deutschland weitaus schwieriger ist, blicke ich da doch sehr zuversichtlich in die Zukunft.
Bist du Medizinische Fachangestellte oder Krankenschwester (oder in irgendeinem anderen meidizinischen Feld)? Sollte ich was rausfinden, sag ich dir auf jeden Fall Bescheid
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19.07.2010, 10:37
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #6
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Gast
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Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Puh, na jetzt fällt mir aber ein Stein vom Herzen, dass ich das nicht durcheinander gebracht hab *lach*
Je nach dem wies mit Geld aussieht und wie lange wir dann verheiratet sind, werden wir eventuell sogar IR-I filen. Soweit ich verstanden hab, ist das der gleiche Prozess, nur dass man nach IR-I gleich die 10-Jährige Green Card bekommt, weil man dann nicht mehr beweisen muss, dass man eine bona fide Ehe führt, so wie ich das verstanden hab.
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Also bitte du kennst dich eh schon gut aus. 
Das mit IR-I und 10-jähriger GC stimmt. Ich weiß aber nicht ob man da gleich gar keine Beweise schicken muss. Ich glaubs irgendwie nicht. Kann dir aber sicher wer sagen/bzw kannst du sicher wo lesen.
Zitat:
Zitat von LittleMissSunshine
Bist du Medizinische Fachangestellte oder Krankenschwester (oder in irgendeinem anderen meidizinischen Feld)? Sollte ich was rausfinden, sag ich dir auf jeden Fall Bescheid
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Ich schließe im Oktober meine Ausbildung mir B.A. in Biotechnologie ab. Aber so wie ich das gesehen hab als ich meinen Mann besucht hab wirds in dem Nest wo er stationiert ist, schwer einen Job in nem Forschungslabor oder in der Industrie zu bekommen.
Deshalb hab ich mir auch überlegt ob ich mich Zertifizieren lasse, sodass ich in nem KH arbeiten und einfache Labortests machen darf. Hab mich aber noch nicht sehr eingehend damit beschäftigt. Glaube dass ich wo gesehen hab diese Ausbildung dauert nur ein halbes Jahr. Dann würd ich das auch machen, nur dass ich wenigstens deren Kurse auch gemacht hab.
Wenn du was herausfindest, ich nehm gern mehr Infos!
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19.07.2010, 11:53
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #7
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Amerikaner
Registriert seit: 28.04.2005
Ort: Stuttgart, Germany
Beiträge: 1.451
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Wir haben Ende 2007 in D geheiratet und fuer den ganzen Papierkram fuer's Standesamt ca. 350 Euro gezahlt. Inkl. birth certificate und Apostille, Ubersetzung, affidavit, Zugfahrt nach FRA fuer's affidavit, vierfache Standesamtsgebuehr wegen Auslandbeteiligung und Beteiligung von 2 Standesaemtern, Anmeldung zur Eheschliessung (inkl. Samstagszuschlag) und OLG-Befreiung.
Nur so als Anhaltspunkt, kommt natuerlich auf's jeweilige Standesamt drauf an.
(Zum Vergleich: Eine Heirat zwischen zwei Deutschen mit nur einem Standesamt unter der Woche kostet bei uns um die 32 Euro plus ein paar Euro mehr fuer die Urkunden wenn ich mich recht entsinne.)
Alles Gute!
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19.07.2010, 17:43
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Wo heiraten, welches Visum, viele Fragen :S Beitrag #8
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Newbie
Registriert seit: 15.08.2009
Beiträge: 7
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Hallo msd und Kristin!
Vielen Dank für eure Infos!
Ich glaub, ich hab mich etwas falsch ausgedrückt, ich bin mir nämlich schon auch sicher, dass man selbst nach 2-jähriger Ehe Beweise nachbringen muss, vor allem, wenn man nicht im gleichen Land wohnt. Jedoch können wir uns dann das zweite Interview nach Ablauf der ersten Greencard sparen, wie ich verstanden hab.
Mir ist es im Endeffekt egal, weil ich mir sicher bin, dass sie sehen werden, wie echt das zwischen uns beiden ist 
Wie gesagt, ich werd mal schauen, ob ich irgendwelche Infos rausfinden kann. Wenn das so ein Nest ist wo ihr vorerst sein werdet, dann finde ich so nen Kurs auch sehr gut, wie du schon gesagt hast. Und ich denk mal, für später kann sowas auch nicht schaden.
Vielen Dank auch dir Kristin für die ausführlichen Infos zwecks einer Trauung in Deutschland! Das ist ja waaaaaaaaaahnsinnig viel, im Vergleich! Aber ich hatte dafür mal so pi mal Daumen um die 500 € eingerechnet, also liegt das noch im Bereich des Möglichen. Werde mich da mal auf meinem Standesamt erkundigen.
Dass man aber auch für alles nach Frankfurt fahren muss... *grummel*
Ich wünsch euch allen noch nen schönen Tag
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