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04.07.2011, 12:14
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Wie verbessere ich meine Chancen zur Auswanderung? Beitrag #9
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Amerika Fan
Registriert seit: 24.05.2011
Beiträge: 74
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Also, laut dem Forum-Tenor legen die amerikanischen Unternehmen Wert auf eine amerikanische workhistory, allerdings glaube ich nicht dass ein Unternehmen die Erfahrungen in deutschen Unternehmen einfach ignoriert - insbesondere wenn es in einem interessanten Umfeld ist, wo in den USA nur wenig Erfahrungen existieren.
Grundsätzlich stimmt das was Du bzgl. deutscher Unternehmen schreibst. So etwas kann eine temporäre Sache sein (die grundsätzlich gut für den cv ist), aber Du kannst dort vor Ort im Umfeld ein wenig Dein Netzwerk pflegen.
Die Chance, dass Unternehmen, die eine oder mehre Auslandsniederlassungen haben pleite gehen halte ich grundsätzlich für gering. Die Hürden, um als Unternehmen in die USA zu branchen sind dermaßen hoch und mit Kosten verbunden, dass man sich so etwas sehr ausführlich überlegt.
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04.07.2011, 13:11
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Wie verbessere ich meine Chancen zur Auswanderung? Beitrag #10
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Registriert seit: 30.05.2005
Beiträge: 0
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Zitat:
Zitat von Batou
Also, laut dem Forum-Tenor legen die amerikanischen Unternehmen Wert auf eine amerikanische workhistory, allerdings glaube ich nicht dass ein Unternehmen die Erfahrungen in deutschen Unternehmen einfach ignoriert - insbesondere wenn es in einem interessanten Umfeld ist, wo in den USA nur wenig Erfahrungen existieren.
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Also das amerikanische Arbeitserfahrung sehr gut ankommt hatte ich schon vermutet. Aber ist dann nicht eigentlich amerikanische Arbeitserfahrung notwendig um überhaupt amerikanische Arbeitserfahrung zu erlangen (jetzt mal abgesehen von der schon genannten Möglichkeit sich versetzen zu lassen)?
Oder gibt es irgendwie Möglichkeiten einfacher an diese workhistory zu kommen durch zeitlich begrenzte Positionen für die einfachere Visa erforderlich sind oder solche Geschichten?
Wahrscheinlich ist ein Jahrespraktikum (wie von zuirt erwähnt) auch schon ein erster Schritt in diese Richtung, oder?
Zitat:
Zitat von Batou
aber Du kannst dort vor Ort im Umfeld ein wenig Dein Netzwerk pflegen.
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Welche Möglichkeiten existieren generell um längere Zeit in den USA zu verbringen - um halt ein Netzwerk aufbauen zu können oder so - durch Praktika, zeitlich begrenzte Arbeitsverträge, oder ähnliches?
Ich spiele mit dem Gedanken evtl. schon zwischen meinem Bachelor und Master einen USA-Aufenthalt einzubauen, nur frag ich mich wie das kostengünstig möglich wäre. Ein Jahr irgendwo zu studieren ist halt recht teuer und wahrscheinlich nicht sehr sinnvoll. Kennt jemand andere Möglichkeiten um möglichst bei irgendeiner Universität oder so ein halbes oder ganzes Jahr zu verbringen mit Institutsarbeit oder so?
Macht es Sinn bereits dann ein Praktikum zu machen, oder sollte ich damit besser bis nach Ende des Studiums warten?
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04.07.2011, 14:07
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Wie verbessere ich meine Chancen zur Auswanderung? Beitrag #11
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Koelsch Maedche
Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 34.360
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Zitat:
Zitat von DeNayGo
Ich versuche mich momentan darauf vorzubereiten, als Arbeitnehmer in die USA einzuwandern. Da Frage ich mich erstmal wie gut sind generell meine Chancen mit dem oben angegebenen Studium als deutscher einen Arbeitsplatz in den USA zu bekommen? Und was kann ich tun um diese Chancen zu verbessern?
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was kannst du besser als ein US-Maschinenbauer das rechtfertigt das ein AG die Kosten und Zeit aufwendet dir ein Visum zu sponsern... 
Zitat:
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Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass sich ein Auslandssemester in den USA auf meinem Lebenslauf sehr gut machen würde. Leider habe ich bisher kein Stipendium bekommen und bin mir jetzt unsicher ob es sich lohnt das Geld auszugeben um so etwas auf eigene Faust zu machen (nach meinen Forschungen wäre das irgendwas um die $10,000 für ein Semester). Hat da irgendjemand entsprechende Erfahrungen gemacht wie sehr sich soetwas auf meine Chancen auswirken könnte?
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Grob gesagt, gibt dir nichts was du machst die Garantie auf ein Visum,ob du in D oder USA studierst...
Zitat:
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Und wie sieht es mit Fremdsprachen aus? Um Englisch brauche ich mir meiner Meinung nach längst keine Gedanken mehr zu machen. Ansonsten spreche ich leider nur Französisch auf Schulniveau, habe aber auch angefangen noch Spanisch zu lernen. Können mir Sprachen generell Vorteile verschaffen, oder ist nachher neben "Deutsch und Englisch fließend" alles andere egal?
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Franzoesisch ist wohl nicht wirklich wichtig...Spanisch kann helfen aber du solltest fit in Englisch und deinen Fachbegriffen sein..
Zitat:
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Ansonsten stehe ich bald vor einer wichtigen Wahl bzgl. meiner Vertiefungsrichtung. Ich plane dabei entweder Luftfahrt, Raumfahrt oder Kraftfahrzeuge zu vertiefen. Sind diese Sachen generell gefragt in den USA, bzw. ist da etwas dabei was sich über die anderen heraushebt?
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Luft und Raum wird wohl schwierig,denn je nachdem muss man dafuer min. eine GC haben und du musst dann schon echt was auf dem kasten haben das die ein Visum sponsern...
Zitat:
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In meiner Zeit an der Uni habe ich auch mitbekommen, dass viele Deutsche als Wissenschaftler in die USA gehen an irgendwelche Unis oder Laboratories (manchmal für kurze Zeit, manchmal bis hin zum Citizenship). Wäre das evtl. eine einfachere Alternative? Wie hoch sind so die Chancen, als Deutscher eine Ph.D Stelle in den USA zu bekommen (angenommen die Voraussetzungen für eine Promotion in Deutschland sind gegeben)?
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ich sage mal, man muss verdammt Glueck haben....und einfacher fuer Deutsche ist es auch nicht..
Zitat:
Zitat von DeNayGo
Was mir grad noch einfällt: ich hab gehört, dass man sich als Ausländer nicht für den Luftfahrtbereich bewerben kann in den USA, wegen irgendwelchen Sicherheitsbedenken und Militär und so... weiß da jemand bescheid?
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Wie schon gesagt min ein GC und die sponsern nicht...
Zitat:
Zitat von Batou
Also, laut dem Forum-Tenor legen die amerikanischen Unternehmen Wert auf eine amerikanische workhistory, allerdings glaube ich nicht dass ein Unternehmen die Erfahrungen in deutschen Unternehmen einfach ignoriert - insbesondere wenn es in einem interessanten Umfeld ist, wo in den USA nur wenig Erfahrungen existieren.
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ja ne is' klar.....wenn das so waere, warum suchen denn die Leute so lange nach Jobs in ihrem Beruf und machen letzendlich doch erstmal was anderes.... 
Zitat:
Zitat von DeNayGo
Oder gibt es irgendwie Möglichkeiten einfacher an diese workhistory zu kommen durch zeitlich begrenzte Positionen für die einfachere Visa erforderlich sind oder solche Geschichten?
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Es gibt keine "einfachen" visa
Zitat:
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Wahrscheinlich ist ein Jahrespraktikum (wie von zuirt erwähnt) auch schon ein erster Schritt in diese Richtung, oder?
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Auf jedenfall....
Eins moechte ich aber noch sagen...ihr beide solltet von dem Trip runterkommen das USA auf Deutsche wartet...tun sie ganz und garnicht... bis vor wenigen jahren haben sich die AG's um 60.000 H visa gepruegelt und die waren innerhalb von 2 Tagen weg.....seit 2 oder 3 jahren sind das ganze Jahr ueber welche zu haben..also ist die Sponsorwilligkeit zurueckgegangen...
Zitat:
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Welche Möglichkeiten existieren generell um längere Zeit in den USA zu verbringen - um halt ein Netzwerk aufbauen zu können oder so - durch Praktika, zeitlich begrenzte Arbeitsverträge, oder ähnliches?
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Praktika und Arbeitsvertraege..das sie zeitlich begrenzt sind,liegt aber am Visum...
Zitat:
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Ich spiele mit dem Gedanken evtl. schon zwischen meinem Bachelor und Master einen USA-Aufenthalt einzubauen, nur frag ich mich wie das kostengünstig möglich wäre. Ein Jahr irgendwo zu studieren ist halt recht teuer und wahrscheinlich nicht sehr sinnvoll. Kennt jemand andere Möglichkeiten um möglichst bei irgendeiner Universität oder so ein halbes oder ganzes Jahr zu verbringen mit Institutsarbeit oder so?
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Du musst um an das Visum zu kommen ,nachweisen das du das erste Jahr ueberleben kannst..wenn du dir kein Jahr erlauben kannst mach halt nur ein halbes....arbeiten darfst du nur begrenzt...
Zitat:
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Macht es Sinn bereits dann ein Praktikum zu machen, oder sollte ich damit besser bis nach Ende des Studiums warten?
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Praktikum macht immer Sinn.....nur wie gesagt,es ist keine Garantie fuer irgendwas
Geändert von rabiene (04.07.2011 um 14:12 Uhr)
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04.07.2011, 15:36
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Wie verbessere ich meine Chancen zur Auswanderung? Beitrag #12
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Amerika Fan
Registriert seit: 24.05.2011
Beiträge: 74
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Zitat:
Zitat von rabiene
Eins moechte ich aber noch sagen...ihr beide solltet von dem Trip runterkommen das USA auf Deutsche wartet...tun sie ganz und garnicht...
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Easy... 
Behaupte ich ja gar nicht. Ich sage immer "versucht's lieber mit deutschen Unternehmen, die in den USA Niederlassungen haben". Hat wesentlich mehr Vorteile!
Was die Qualität deutscher Arbeitnehmer betrifft - nun ja. Ich denke viele von euch Auswanderern sind von der Wahrnehmung der "Stars" der Sendungen im Fernsehen + den OP's der neuen Threads hier geprägt, und weiß das die Leute euch gehörig auf die Nerven gehen.
Es gibt aber auch andere, zu denen ich mich zum Beispiel zähle. Ich halte mich durchaus für qualifiziert in dem was ich tue.
Ob es für US-Verhältnisse reicht - keine Ahnung (ich persönlich bin eher ein Freund der Untertreibung was mich selbst betrifft - da kann man eher positiv überraschen  ).
Ob ich auf Dauer überhaupt in die USA möchte - keine Ahnung. Die Welt ändert sich zu sehr in den letzten Jahren, und entgegen bestimmter Forenmitglieder kann ich mir durchaus Szenarien vorstellen, in denen die USA in Zukunft nicht so gut abschneiden und als Heimat unattraktiv werden.
Einfach abwarten. Wie gesagt, ich würde dem OP raten, sich ein deutsches Unternehmen zu suchen und dort einen Ausflug zu starten. Damit verbaut man sich wesentlich weniger, als hier alles hinzuschmeißen und in ein Land zu gehen, was man fast nur aus Beschreibungen kennt.
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04.07.2011, 16:37
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Wie verbessere ich meine Chancen zur Auswanderung? Beitrag #13
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Koelsch Maedche
Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 34.360
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Zitat:
Zitat von Batou
Easy... 
Es gibt aber auch andere, zu denen ich mich zum Beispiel zähle. Ich halte mich durchaus für qualifiziert in dem was ich tue.
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habe auch nicht das gegenteil behauptet,weder bei dir noch bei anderen..kann ich ja garnicht beurteilen.....nur faellt halt immer wieder der Satz "Deutsche gern gesehen"...'die muessen doch froh sein wenn Deutsche kommen wollen"...'verstehe nicht warum es Deutschen so schwer gemacht wird".....es wird jedem schwer gemacht nur das immer so auf Deutsch rumgeritten wird...wenn du verstehst was ich meine.. 
Zitat:
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Ob ich auf Dauer überhaupt in die USA möchte - keine Ahnung. Die Welt ändert sich zu sehr in den letzten Jahren, und entgegen bestimmter Forenmitglieder kann ich mir durchaus Szenarien vorstellen, in denen die USA in Zukunft nicht so gut abschneiden und als Heimat unattraktiv werden.
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ja wenn man immer alles vorher wuesste..  .nach 6 jahren hier sagen wir auch ehrlich.."wenn wir das mal alles vorher gewusst haetten.."
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04.07.2011, 17:25
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Wie verbessere ich meine Chancen zur Auswanderung? Beitrag #14
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Southerner, 8th State
Registriert seit: 15.11.2010
Beiträge: 2.441
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Zitat:
Zitat von DeNayGo
Naja die Skills und Fähigkeiten sollte ich nach dem Studium ja haben, natürlich muss man mir das auch glauben^^. Das größte Problem ist wahrscheinlich die Erfahrung. Aber wieviel ist da so nötig? Heißt das wenn ich z.B. 2 Jahre in Deutschland irgendwo Arbeite im passenden Bereich dann habe ich anschließend viel bessere Voraussetzungen? Oder eher so 5-10 Jahre?
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Die Skills und Fähigkeiten hast du NICHT nach einem Studium. Dort lernst du die Grundlagen, entsprechende Skills eignest du dir dann auf der Arbeit an.
Und wie lange wird dir niemand sagen können. Mehr ist immer gut, aber du kannst auch schon mit 25 ein Genie sein das jeder will.
Zitat:
Zitat von DeNayGo
Ich kenne mich leider mit den Visa und so nicht so aus. Wenn man von einer Firma in die USA versetzt wird, bleibt man dann dort genau so lange wie die Firma will, und wenn die Firma einen rausschmeißt, nochmal versetzt oder einfach Pleite geht, dann muss man wieder weg? Man wird vermutlich kein Permanent Resident?
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Korrekt. Aber du kannst wenn du dort arbeitest Kontakte zu anderen Firmen knüpfen, die dann ggf in dein Visum einsteigen/es übernehmen (zumindest hat das mal geklappt, ob das heute noch so ist weiss ich nicht).
Zitat:
Zitat von DeNayGo
Ich habe generell Angst davor zu lange in Deutschland zu bleiben (was nötig wäre um Erfahrung zu sammeln), weil ich dann evtl. doch irgendwann durch Familie und Haus oder so hier festgenagelt bin.
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Familien können umziehen, Häuser kann man verkaufen.
Zitat:
Zitat von Batou
Behaupte ich ja gar nicht. Ich sage immer "versucht's lieber mit deutschen Unternehmen, die in den USA Niederlassungen haben". Hat wesentlich mehr Vorteile!
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Sehe ich ähnlich.
Zitat:
Zitat von Batou
Einfach abwarten. Wie gesagt, ich würde dem OP raten, sich ein deutsches Unternehmen zu suchen und dort einen Ausflug zu starten. Damit verbaut man sich wesentlich weniger, als hier alles hinzuschmeißen und in ein Land zu gehen, was man fast nur aus Beschreibungen kennt.
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Davon abgesehen, sind die Chancen auf diesem Weg etwas zu erreichen wohl sehr viel grösser.
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