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Reiseberichte USA

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Alt 07.01.2007, 10:15   Von Boston nach Key-West Beitrag #1
Drache
Ehrenmitglied
 
Registriert seit: 06.01.2007
Beiträge: 2.211
Bilder: 53
Hallo zusammen.
Na dann will ich auch mal einen Bericht abgeben.

Die Planungen für unsere 2006er Urlaubsreise stand unter dem Motto: " 10 Jahre Westwärts".
Ja im Sommer 2006 war es zehn Jahre her dass wir uns zu unserem ersten USA Trip aufgemacht haben
Für Claudia (meine Frau) und für mich ist es das Neunte mal, und jetzt kommt das Beste:
Nachdem wir Jennifer und Sven (unseren Kindern) von unseren Plänen erzählten (ich war von einer 2er Reise ausgegangen)
kam spontan eine nicht erwartete Reaktion der beiden: 10 Jahre? Mit uns....
So machten wir uns am 29. August zu Viert auf den Weg.

Weiter mit der Anreise in Kürze

Andreas
www.mein-amerika.eu



Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 10:37   Von Boston nach Key-West Beitrag #2
Drache
Ehrenmitglied
 
Registriert seit: 06.01.2007
Beiträge: 2.211
Bilder: 53
London 9:00.
Die ersten Schritte sind getan. In Stuttgart sind wir pünktlich weggekommen. Das mit dem Online-Checkinn hat wunderbar geklappt. Anstatt hinter mehreren Dutzend Mitreisender anzustehen, durften wir fast direkt unsere Koffer abgeben. Ist also nur zu empfehlen. Wir sind dann auch pünktlich in London im Terminal 1 eingetroffen. Der Anflug war über London Downtown. Themse, Tower Bridge, Big Ben und Buckingham Palast waren sehr gut zu sehen, und das bei "typischem" englischen Wetters -> strahlender Sonnenschein. Dann mussten wir rüber zum Terminal 4. Flüssigkeiten und andere verbotene Dinge mussten abgegeben werden, barfüssig ging es dann durch die Sicherheitskontrolle. S&J schreiben dann sofort die erste Ansichtskarte. Jetzt sitzen wir am Gate 5 und warten dass die Zeit rumgeht.


Aber dann sind wir doch noch in Boston ankommen.
Das taten wir mit einer Stunde Verspätung, dies aber nach einem sehr angenehmen Flug. British Airways hat einiges für den Komfort in der "Holzklasse" getan. Die Sitze sind ganz gut zum Schlafen geeignet.
Die zusätzlichen Sicherheitskontrollen verursachten aber zuvor den ersten Teil der Verspätung, der zweite Teil resultierte daraus, dass der Landeanflug mit zwei Kreisflügen über dem Atlantik begann, da der Logan Airport keine Landekapazität mehr hatte. Immigration ging flott, aber das Gepäck liess auf sich warten. Letztendlich kamen wir dann doch noch bei Hertz an, die mir heute wider Erwarten kein Upgrade verkaufen wollten. Wir haben einen neuen strahlendweissen Ford Taurus mit nem riesigen Kofferraum bekommen. Und bald schon fuhren wir auch los, leider nicht weit. Die I93 war kurz nach dem Flughafentunnel wegen Bauarbeiten geschlossen, und wir wurden abgeleitet. Das Navisystem rief sich einen Wolf, da es immer wieder auf die 93 zurückwollte. So haben wir uns kreisförmig, so war auf jeden Fall mein Eindruck, unserem Hotel genähert.

Ja und hier haben wir auf zu Abend gegessen. Es gab Suppe, Salat, Lasagne und Bier auf Kosten des Hauses.

Danach in die Burlington Mall, ein bisschen die Preise erkundet. Danach noch zu Market Basket, etwas zum Trinken gekauft, dann auf dem Rückweg in einem Beer-Store ein 12-Pack Budweiser abgeholt.

P.S. Ernesto trieb in Florida sein Unwesen, hoffentlich gibt er auf unserer Reise Ruhe.

Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 10:44   Von Boston nach Key-West Beitrag #3
Drache
Ehrenmitglied
 
Registriert seit: 06.01.2007
Beiträge: 2.211
Bilder: 53
30. September 2006

Nach einer wunderbaren Nacht, ja wir haben wirklich gut geschlafen, sind wir nun wach, und sogar die Sonne blinzelt hinter den Wolken hervor. Ach ja, das hatte ich gestern vergessen zu erwähnen. Wir hatten bei der Ankunft Regen, und schlappe 16 Grad. Sven ist heute Morgen um sechs aufgestanden und hat im TV schon Basketball USA - Deutschland angeschaut.

Nach dem Frühstück (Rührei, Speck und Brot) fuhren wir zu Wal-Mart. Ich kaufte mir ein paar CDs, natürlich amerikanische Volksmusik, sowie ein paar andere Dinge. Sven wollte für seine Anne-Sophie Oreo kaufen, war aber dann von der Sortenvielfalt erschlagen, oder sagen wir, er war ratlos. Danach fuhren wir nach Boston Downtown, zum Boston Common Park. Dort ist der Ausgangspunkt zum Boston Freedom Trail. Eine roter Strich führt über mehrere Kilometer an historischen Punkten und Gebäuden vorbei. Es wird viel erklärt über den Beginn der amerikanischen Unabhängigkeit von England, und deren teilweise tragischen Ereignisse wie zum Beispiel des Boston Massaker oder der Boston Teaparty. Der Trail endet im historischen Hafen, wo die MSS Constitution vor Anker liegt, das älteste noch seetüchtige Kriegsschiff. Dort trafen wir auch wieder auf die Navy Jungs, die uns auf dem Trail ständig über den Weg gelaufen sind. Dies waren schätzungsweise zweihundert Navy-Lehrlinge auf Landgang, sie zogen singend durch die Strassen.
Abends ging es dann ins Playhouse. Ich hatte Karten für die Blue-Man-Group bestellt, und habe es auch nicht bereut. Es war einfach geil, starke Musik, eine tolle Performance, Klamauk..... Einfach toll, ich kann es nur empfehlen. Allein das Papierfinale. Auf einmal fallen hunderte Meter Rollenpapier von oben herab, die dann durch das Publikum Richtung Bühne transportiert wird, dis unter toller Musik. Gegen 23:00 waren wir wieder zurück im Hotel, unsere Suite war vom Housekeeping pikobello aufgeräumt. So ein Helferlein sollte man auch zu Hause haben. Eins habe ich noch vergessen: In Chinatown waren wir auch noch, eigentlich wollten wir da was essen, es war dann doch so chinesisch dass wir uns das nicht mehr getraut haben.
Achso, im Massachusets Institut für Rock (MIR) waren wir heute auch, na ja, es war zwar nur das Hardrock Cafe, aber es gab tatsächlich ein T-Shirt mit dem (MIM) zu kaufen. Das musste ich natürlich haben.

Mehr Bilder unter www.mein-amerika.eu dort Webalbum Boston




Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 10:50   Von Boston nach Key-West Beitrag #4
Gast6289
Gast
 
Beiträge: n/a
Hi Andreas,

war gerade mal auf deiner Seite und habe mir eure 2006er Tour angesehen. Großes Kompliment, klasse Bericht mit genialen Bildern [smiley=04].

Gruß
Falko
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Alt 07.01.2007, 11:03   Von Boston nach Key-West Beitrag #5
Drache
Ehrenmitglied
 
Registriert seit: 06.01.2007
Beiträge: 2.211
Bilder: 53
31. August.
Boston - Harvard - Montgomery - New York City, 370 Meilen, knapp 600km, vier Bundesstaaten.
Wir fuhren so gegen 10:00 in Billerica los, erstmal nach Cambridge, zur Harvard Universität. Das hatten wir uns alle viel vornehmer vorgestellt, viele verteilte Gebäude in Cambridge, schwer ersichtlich wie alles zusammengehört.
Deshalb haben wir uns dann auf den direkten Weg nach Montgomery, NY, gemacht.
Auf RTL kommt eine TV-Serie über die OCC, Orange County Chopper.
Dahinter verbirgt sich eine Familie, die es zum Business gemacht haben Chopper, also Motorräder die gerade noch strassentauglich sind, zu bauen.
Dahin fuhren wir durch Massachusets, Connecticut, bis in den Bundesstaat New York.
Nachdem wir den OCC Store angeschaut haben, sind wir tanken, und zu Arbys wo wir zu Mittagabend gegessenhaben.
Der Sprit ist unwahrscheinlich teuer geworden, knapp $3,- die Gallone.
Dann weiter durch New Jersey Richtung NYC.
6 Dollar hat die Fahrt über die Washington Bridge, welche über den Hudson River führt, gekostet.
Es war eine langsame Fahrt, da die Brücke total verstopft war.
In Höhe Harlem sind wir dann auf NYC getroffen, bis zum Hotel waren es allerdings noch fast 13 Kilometer, immer entlang dem Hudson. Irgendwann ging es dann ab Richtung Broadway, Verkehrsregeln gab es keine mehr.
Jeder fährt einfach in die Lücke die sich vor ihm auftut, egal was die Ampel zeigt, oder Fussgänger vor dem Auto gerade kreuzen.
Wir haben uns dieser Fahrweise angepasst und sind dann tatsächlich im Hilton Millenium eingetroffen.
52 Stockwerke hoch, direkt am Ground Zero.
Das Auto wurde uns abgenommen, dann begann das amerikanische Wirtschaftswunder, vielmehr die Macht der Bucks, der EinDollarScheine.
Vom Auto bis in die Lobby wurde das Gepäck von Person 1 (P1) befördert, der mir dort angelangt erklärte, dass sein Job nun beendet sei, und sich ein Kollege um den Weitertransport kümmert. Er wich aber nicht von der Stelle, bis ich Ihn mit 2 Dollarscheinen zufriedenstellte.
Nach Check-Inn (Aufgrund meiner Bonus-Karte wurden uns zwei Frühstücksgutscheine ausgehändigt) nahm tatsächlich ein Kollege von P1, nennen wir ihn P2, den Gepäckwagen in die Hand und zeigte uns den Weg ins Zimmer.
Etage 32, Eckzimmer mit Blick auf Ground Zero, aber nur mit einem King Size Bett und einer Schlafcoach im Nebenraum.
Ich sagte dem P2, übrigens ein lustiger Schwarzer, dass wir ein Zimmer mit 2 Doubles bestellt haben, und das möchte ich nun auch haben.
Er meinte nur, dass er es managen könne, aber er riet uns dieses Zimmer zu behalten, da die Zimmer mit zwei Doppelbetten nur halb so gross wie unser Eckzimmer ist, und daher die Doppelbetten nur ein bischen grösser als Einzelbetten sind.
Und er führte uns in Worten und Gesten vor, wir wir uns gegenseitig aus diesen Betten herauskugeln würden.
Wir haben uns amüsiert, und es ihm dann auch abgenommen.
Er bot an dass er es arrangieren wird, dass die Schlafcouch für uns hergerichtet wird. Er fing an zu telefonieren, und managte es wirklich.
Mit weiteren 3 Dollar aus meiner Buck-Rolle zog er von dannen.
Dann schauten wir uns an, was der Blick aus dem Zimmer bietet.
Da lag es vor uns, das grosse Loch. Wir haben die Gegend ja schon mal gesehen, allerdings mit den beiden Türmen des World-Trade-Centers. Und nun wie gesagt schauen wir in das Loch, und das 11 Tage vor dem fünften Jahrestag. Mehr dazu später, da es an der Tür klopfte.
P3 stand vor der Tür mit zwei Kissen in der Hand. Und nun? fragte ich ihn. Ach ja. meinte er, demnächst kommt eine Kollegin und wird die Schlafcoach richten. A-ja, dachte ich so bei mir, während P3 begann die Schlafcoach zum Bett auszuklappen.
Ready sagte er, bedankte sich artig für die von mir hingereichten 2 Dollar und verschwand.
Und tatsächlich nur wenige Momente später klopfte es wieder, und ein Zimmermädchen (P4) erschien, um die Schlafcoach zum Bett zur richten. Das hat Sie auch super gemacht, und sich die zwei Dollar redlich verdient.
Dann sind wir wieder 32 Stockwerke nach unten gefahren, und sind gegenüber zum Ground Zero gegangen. Dort gibt es eine Gedenkwand, wo aufgezeigt wird, was am 11. September 2001 passierte. Es war eine seltsame Stille unter den Betrachtern, aber auch das ganze Umfeld war mystic. Zu Fuss umrundeten wir das gesamte Gebiet, bis hin zum Hudson River, und gingen durchs World Financal Center zurück Richtung Broadway. Unterwegs hab ich mir in einem Deli noch ne Dose Budweiser besorgt, da unser Biervorrat mit dem Auto irgendwo unterwegs war. Hoch ins Zimmer, noch eine kleine Photosession mit Hilton Utensilien veranstaltet, und nebenher Agassi geguckt, der nur ein paar Meilen weiter Tennis spielte.
Morgen früh werden wir nun die Umgebung zu Fuss anschauen, mal sehen wieviel Bucks mich das Check-Out kostet. Ich wünsche Euch eine Gute Nacht, ich befürchte wir haben sie nicht, da seit ein paar Minuten von unten starke Baustellengeräusche zu hören sind, obwohl wir 33 Stockwerke hoch sind.







Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 11:17   Von Boston nach Key-West Beitrag #6
tati
Newbie
 
Benutzerbild von tati
 
Registriert seit: 08.01.2006
Ort: Hahnstätten bei Limburg/Lahn
Beiträge: 40
Hallo Andreas,

ganz großes Kompliment zu Deinem Reisebericht !!!

Ich habe auf Deiner Homepage schon weitergelesen, muß aber nun erst mal Schluß machen um zu kochen ( Du kennst das ja, bist ja bei Euch scheinbar auch der Koch [smiley=08] ),
aber den Rest werde ich mir genüßlich heute Nachmittag reinziehen.

Da kriegt man richtg Lust, die Tour nachzufahren ................. Danke schön !

Liebe Grüße, Tatjana
tati ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 11:31   Von Boston nach Key-West Beitrag #7
Drache
Ehrenmitglied
 
Registriert seit: 06.01.2007
Beiträge: 2.211
Bilder: 53
1. September.
New York - Albert Einstein - Reading... und ein bischen Ernesto.

Ja wir kamen zum schlafen in der Stadt die niemals schläft. Dem angesprochenen Presslufthammer ging dann irgendwann die Luft aus, und fanden unsere Ruhe zum schlafen. Kurz vor acht morgens legte er aber wieder los, aber nur ein paar Minuten bevor unser Wecker sowieso geklingelt hätte.
Claudi und ich gingen frühstücken, danach wurde gepackt und ausgecheckt.
Da unser Auto weg war, wurde das Gepäck eingelagert.
Danach machten wir uns auf den Weg.
Von der Fulton ging es auf den Broadway Richtung Brooklyn Bridge, die wir zu Fuss bis Brooklyn überquerten, und dann natürlich wieder auch zurück. Die BB hat übrigens ein Deutscher der Herr Röbling konstruiert und gebaut, daher steht sie auch noch.
Aber die Nervosität wächst in NYC kurz vor 911 2006. An den Auf- und Abfahrten zur Brooklyn-Bridge waren jeweils mehrere Polizeiautos positioniert, auch sonst ist die NYPD allgegenwärtig.
Auch bei der New Yorker Börse war dies zu merken.
In Höhe der NYSE ist die Wall-Street sogar für öffentlichen Autoverkehr gesperrt, auf die Treppen unterhalb der Flagge kommt man gar nicht mehr hin.
Als ich einen Officer nach dem Börsen Bullen fragte, forderte er mich erst mal dazu auf etwas auf Abstand zu gehen, dann aber erklärte er es mir.
Zuvor waren wir noch am Seaport, nahe der BB.
Nachdem wir unsere Foto-Session am Bullen beendet hatten, ging es entlang der Church-Street Richtung Hotel.
Und irgendwas war da los, zumindest gegenüber am Ground Zero. Zwei Fernsehstadionen hatten ihre Übertragungswagen aufgebaut, und waren mit ihren Aufnahmen beschäftigt. Was da los war konnten wir nicht erfahren.
Nachdem wir dann Auto, Gepäck und wir wieder zusammengeführt war, machten wir uns auf den Weg zur Brooklyn-Bridge, diesmal mit Auto. Ich wollte noch auf die Holzplattform unterhalb der BB in Brooklyn.
Dort stellte ich Auto und die Familie ins Halteverbot und knipste die Süd-Manhattan Skyline.
Der Weg führte uns weiter nach New Jersey, nach Princeton. Princeton? Ja die Universitätsstadt.
Und im Gegensatz zu Harvard kam Princeton meinen Vorstellungen nach einer Elite-Uni sehr nahe. Tolle Bauten, tolle Ortschaft.
Aber wegen der Uni sind wir nicht nach Priceton gefahren. Mein Ziel lautete Mercer Street 112. A-ja, denkt ihr jetzt, klar Mercer Street in Princeton. Dort angekommen standen mir die Haare ab, so ist es halt wenn ein Genie auf den Spuren eines anderen wandert.
Ich stand nämlich vor Albert´s Haus, ja, Albert Einstein.
Er unterrichtete nämlich in Princeton, und wohnte bis zu seinem Tod in der Mercer Street. Und ich hatte das Gefühl dass er mich grüsste, es begann nämlich zur Regnen und zu Stürmen.
Dem war aber nicht so, wie wir Abends aus dem Wetterkanal erfahren haben, waren das die Ausläufer von Ernesto.
Wir weiter nach Reading ins Homewood Suite. Bei Meir haben wir Steaks, Zwiebeln, und Garlic-Bread besorgt. ich war der "Chef" und habe gekocht, C hat den Chef gespielt und Kommandos gegeben. Draussen schüttet Ernesto immer noch sein Herz aus. Ich habe schon in Virginia angerufen und in unserem nächsten Hotel nachgefragt. Ja, es steht noch, und man kann es anfahren, die Überschwemmungen sind nur an der Küste. Aber meinen Doppeldeckerflug am Sonntag kann ich wahrscheinlich abschminken, mal wieder.






Mehr Bilder auf http://www.mein-amerika.eu Web-Galerie New-York




Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 11:51   Von Boston nach Key-West Beitrag #8
Kiki68 Mann
Ehrenmitglied
 
Benutzerbild von Kiki68
 
Registriert seit: 29.04.2006
Ort: Münsterland
Beiträge: 3.063
Hallo Andreas,

toller Reiebericht [smiley=04]: Habe auf Deiner Homepage schon weitergelesen.
Respekt :L. Auch das Video vom Start der Raumfähre.


Viele Grüsse aus dem Münsterland

Kiki

Kiki68 ist offline   Mit Zitat antworten
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