Vielen Dank fuer die lieben Glueckwuensche und Komplimente. Ja, ich denke auch, dass wir mutig waren und es gab auch genug Leute, die uns sprichwoertlich an den Kopf gelangt haben, aber ich kann nur wiederholen, dass ich sehr froh bin, dass wir getan haben, was wir wollten, denn ich glaube, dass nichts schlimmer ist, als zu tun, was Andere einem sagen, man selbst dann unzufrieden ist und fuer die Anderen war es evtl. noch selbstverstaendlich. Da man selbst mit den Konsequenzen von Entscheidungen leben muss, sollten sie im eigenen Interesse getroffen werden.
Zitat:
Zitat von Maybe
Herzlich Willkommen 
Bin auch mit Kind aus erster Ehe in die USA, Vater war in Deutschland und ich & meine Tochter haben in England gelebt, den ganzen anderen Papierkrieg mit GC machen mein baldiger Ehemann (in einen Monat heiraten wir) hier in den USA noch, das wird noch was werden, haha
Danke fuer deinen tollen Bericht
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Bei uns stapelten sich die Dokumente zwar teilweise, aber wenn man erst einmal anfaengt, ist es auch in sich logisch - jede Namensaenderung muss nachvollziehbar sein, also ggf. Geburtsurkunde, Heirat, Scheidung, Heirat. Fuers Kind Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht, Zustimmung des Vaters, aber das hast Du sicher alles eh schon, weil Du anderfalls wahrscheinlich haettest gar nicht einreisen koennen. Also ein paar Formulare und die Dokumente und das Wissen, dass es sich lohnt. Ich wuensche Euch viel Glueck fuer Eure gemeinsame Zukunft!!!!