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29.11.2011, 16:38
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #17
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Amerika Kenner
Registriert seit: 06.10.2010
Ort: Hannover
Beiträge: 337
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Mi., 07.09.11 – Gettysburg – Niagara Falls (ca. 560 km)Lee ist noch da, und zwar jetzt richtig! Was für ein Regen! So was haben wir noch nicht gesehen! Das Hotel ist grds. klasse, hält der Menge Wasser aber auch nicht recht stand: durch unsere Klimaanlage hat es reingeregnet. Der Boden drum herum ist klitschnass! Gestern Abend wurde noch eine Hochwasserwarnung für den Susquehanna River herausgegeben. Supi. Da müssen wir heute lang. Dementsprechend kurz war die Nacht. Der Schlaf war nicht gerade erholsam und wir machen uns fix auf den Weg. Schon um 7.30 Uhr sind wir auf der Straße. Die Verkehrsbedingungen sind teilweise katastrophal. Sichtweiten unter 50 m sind keine Seltenheit. Harrisburg lässt sich durch den Regen nur erahnen. Den Großteil der Strecke von Harrisburg nach Williamsport sind wir dann auch noch fast alleine auf der US-15. Erst als wir die Staatsgrenze New York hinter uns gelassen haben und langsam Richtung Buffalo fahren, ist der Regen nicht mehr sintflutartig, sondern „nur“ noch als Starkregen zu bezeichnen. Wir erreichen nach einer absolut anstrengenden Fahrt die amerikanische Stadt Niagara Falls im leichten Nieselregen um ca. 15.00 Uhr. Hatten wir bis dahin ein Urlaubsgefühl, so kann man sagen: das ist weg. Ich bin Fix, meine Frau Foxy und wir wollen eigentlich nur nach Hause (Ernsthaft! Traurig aber wahr!)Das Gefühl legt sich allerdings recht schnell, als wir uns vom Parkplatz aus zu den American Falls machen. Der Hammer: Hier wird man zwar auch nass, dass aber hauptsächlich von der Gischt, denn netterweise hat es mal kurz aufgehört zu regnen und ist nur noch völlig bewölkt. Einer meiner Lieblingssprüche in den letzten zwei Tagen war: „Mit Sonne sähe das hier jetzt richtig toll aus!“Nach ca. 45 Minuten machen wir uns dann auf nach Kanada. Nach einer relativ kurzen Einreiseprozedur machen wir uns auf den Weg zu unserem Hotel: Oakes Overlooking The Falls (6546 Fallsview Blvd). (Leider haben wir ein Zimmer im 6.Stock sodass die Aussicht nicht ganz so ist, wie erwünscht – aber wir sehen die Fälle, das ist die Hauptsache... und achja... rechts unten im Bild sieht man unser Auto, der weiße Mazda ) Kurzes Einchecken frisch machen und dann ab zum Skylon Tower, einen Blick von oben auf die Fälle genießen.Der Skylon Tower liegt keine 10 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt und wir kommen auch ohne Wartezeit sofort auf das Observation Deck in 115 m Höhe. Die Aussicht ist trotz des Wetters fantastisch:
Auf den Rückweg nehmen wir dann unser Abendessen bei Applebee´s ein, was qualitativ grds. ok war, aber ziemlich lange gedauert hat. Es war schon dunkel, als wir das Hotel wieder erreicht haben, so dass wir uns nur fix mit dem Stativ „bewaffnet“ haben und uns die angestrahlten Fälle bei Dunkelheit angesehen haben. Auf den Weg zu den Fällen begleitet uns eine nette Dame aus Denver, mit der wir uns glänzend unterhalten, wenn auch bisweilen die Vokabeln mal ausgehen. Der Rest war dann einfach nur noch genießen:
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29.11.2011, 17:39
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #18
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USA-Infiziert
Registriert seit: 12.01.2011
Ort: Zürich (ehemals Berlin)
Beiträge: 398
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Wow die Bilder sind der Knaller. 
Wahnsinnig schön.
So langsam wird die Ostküste zu einem Favorit für unsere nächste USA-Reise. Daher freue ich mich schon wenn es weiter geht.
Liebe Grüsse
Bine
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29.11.2011, 20:03
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #19
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 31.07.2011
Ort: Stralsund
Beiträge: 508
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Wunderschöne Bilder von den Fällen. Ich liebe die Fälle einfach, und kann mich noch gut an alles erinnern. Und das Wetter war bei uns letztes Jahr auch so, stark bewölkt und etwas windig.
Die Nachtbilder sind echt klasse. Leider haben wir die Fälle nur am Tage gesehen...
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30.11.2011, 16:01
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #20
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Amerika Kenner
Registriert seit: 06.10.2010
Ort: Hannover
Beiträge: 337
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Vielen Dank Bine & Steffi für die Komplimente wegen der Fotos!
Die Nachtfotos hat meine Frau mit Stativ gemacht. Nur so war die Kamera lang genug ruhig zu halten um die passende Beleuchtung für die Bilder hinzubekommen.
Auch für uns waren die Fälle sicherlich ein absolutes Highlight auf der Reise. Wir hätten sie zwar gerne im Sonnenschein gesehen, aber das bloße "da gewesen sein" hilft darüber hinweg. Und es war auch so einfach atemberaubend.
Und hier geht´s dann auch gleich schon weiter mit dem nächsten Tag...
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30.11.2011, 16:33
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #21
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Amerika Kenner
Registriert seit: 06.10.2010
Ort: Hannover
Beiträge: 337
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Do., 08.09.11 –Niagara Falls – Niagara-on-the-Lake – Toronto (ca. 160 km)Aufwachen im Nebel, mal was anderes nach dem Regen. Aber der hat uns schon so lieb gewonnen, dass er uns auf dem Rückweg vom Frühstück bei Perkins wieder einfängt. Wir machen uns trotzdem erst einmal wieder auf zu den Fällen. Nach kurzem Überlegen - „Maid of the Mist“ oder „Journey behind the falls“ -entscheiden wir uns für letzteres. Die Boote sehen im Regen und bei dem Wind alles andere als vertrauenserweckend aus. Aber der „Journey…“ war nicht minder beeindruckend. Als erstes gab es sehr schicke und kleidsame Regencapes, die ein wenig an den gelben Sack erinnern. Allerdings bestehen sie den Härtetest direkt neben den Fällen und halten einen trocken. Und mal ehrlich, das ist doch totschick, oder? Durch einen Gang kommt man ca. 20 m direkt hinter die Horseshoe Falls. Dort versteht man sein eigenes Wort nicht mehr, bei den Wassermassen, die da runterströmen. Der Hammer, auf Foto wirkt das nur halb so spektakulär:

Nachdem wir noch ein wenig Zeit im Regen an den Fällen verbummeln, beschließen wir uns aufgrund des wieder schlechter werdendes Wetters eher als gedacht Richtung Toronto auf den Weg zu machen. Einen kleinen Abstecher machen wir noch in das beschauliche kleine Städtchen Niagara-on-the-Lake. Was für Gegensätze! War man in Niagara Falls gefühlt noch in Las Vegas (überall Casinos etc.), befinden wir uns nun irgendwo im frühen 19. Jahrhundert. Kleine und alte Häuser säumen die Straße. Und die Nähe zum britischen Könighaus lässt sich hier nicht leugnen, sei es nun wegen dem Queens Park...
 ...oder dem Prince of Wales Hotel.

Es ist einfach ein süßes, kleines Städtchen:
Anschließend geht’s dann weiter über den Queen Elizabeth Way nach Toronto. Schon von weitem begrüßt uns der CN-Tower, welcher uns bei unserem Aufenthalt in dieser Stadt durchweg begleitet, daher gleich mal ein Blick:
Wir kurven ein wenig durch Toronto auf der Suche nach unserem Hotel. Was auch eine neue „Lieblingsbeschäftigung“ ist: wir verfahren uns auf dem Weg zu den Hotels. Nach ein paar Extrarunden erreichen wir dann das Courtyard Marriott Downtown (475 Yonge Street). Nach dem Einchecken machen wir uns noch auf den Weg „rund ums Hotel“.
Als erstes fällt uns in Toronto aber wieder etwas auf, an dass wir uns erst gewöhnen müssen: blau und gelb! Blauer Himmel, gelbe Sonne. Es ist warm, herrlich, so ist Urlaub! Wir schlendern erstmal zum Queens Park „verhaften“ eine Parkbank und bleiben gefühlt eine Stunde in der Sonne sitzen. Dabei genießen wir den Blick auf das Ontario Legaslative Bldg. (sprich: der Landtag):
Von da aus machen wir uns noch auf den Weg zum Dundas Square (vergleichbar dem Times Square von NYC):

Hier erkundigen wir uns beim ansässigen Tourismus-Center über Hop on – / Hop off Tours. Wir finden eine (http://citysightseeingtoronto.com/Toronto-DoubleDeckerTour.html), die in der Nähe von unserem Hotel eine Haltestelle hat und bei der Gratis sogar noch eine einstündige Hafenrundfahrt inklusive ist. Prima! Damit sind die nächsten zwei Tage gesichert. 
Den Abend lassen wir dann gemütlich in der schräg gegenüber des Hotels liegenden Hoops Sports Bar & Grill ausklingen und schauen das Eröffnungsspiel der National Football League (Green Bay Packers – New Orleans Saints 42:34-).
So eine Sportsbar hat ihren Namen wenigstens mal verdient: Überall Fernseher und jeder kann zumindest sehen was er möchte…
Hier komme ich dann auch erstmals in den Genuss eines kanadisch parfümiertem Wasser... sprich: "Bier"... so wie die Kanadier das hier bezeichnen...  Ansonsten aber Super-Essen und Super-Service!!! Ein netter und gelungener Abend also, Toronto gefällt uns schon jetzt und wir sind gespannt, was die Stadt uns die nächsten 2 Tage noch so zu bieten hat...
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30.11.2011, 18:35
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #22
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AAA - Club - Member
Registriert seit: 10.04.2011
Ort: NRW--> OWL
Beiträge: 1.010
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Super-Fotos von den Niagara-Fällen (bei uns ist es ja schon über 12 Jahre her dass wir die live gesehen haben).
Und auch Toronto macht einen guten Eindruck - bin mal gespannt was wir auf der Hop-On-Hop-Off-Tour alles zu sehen bekommen.
LG Ingo
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30.11.2011, 20:22
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #23
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Amerika Kenner
Registriert seit: 06.10.2010
Ort: Hannover
Beiträge: 337
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Zitat:
Zitat von INRAOS
Super-Fotos von den Niagara-Fällen (bei uns ist es ja schon über 12 Jahre her dass wir die live gesehen haben).
Und auch Toronto macht einen guten Eindruck - bin mal gespannt was wir auf der Hop-On-Hop-Off-Tour alles zu sehen bekommen.
LG Ingo
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Hi Ingo, und danke. 
Da ich überraschend doch noch Zeit habe, geht´s gleich weiter mit Toronto. Eine sehr schöne Stadt. Kann ich nur weiter empfehlen. Es gibt natürlich ein absolutes Highlight: den CN-Tower. Doch dazu gleich mehr...
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30.11.2011, 20:53
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US-/CAN-Ostküste – 3 Wochen im September 2011 Beitrag #24
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Amerika Kenner
Registriert seit: 06.10.2010
Ort: Hannover
Beiträge: 337
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Fr., 09.09.11 – TorontoWir starten einmal entspannter und ruhiger in den heutigen Tag. Erst gegen kurz nach 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle, von wo aus wir mit dem nächsten Bus unsere Hop on- / Hop off-Tour beginnen.Es geht zunächst einmal stadtauswärts die Yonge Street entlang. Wir haben noch ein paar Plätze oben ergattern können und lassen uns den Fahrtwind um die Nase wehen und genießen die Sonne. Uns wird ein wenig über die städtebauliche Architektur erzählt, und obwohl alles sehr nett aussieht, ist jetzt nicht „das“ Gebäude schlechthin dabei auf dieser Strecke. Der erste kurze Stopp des Busses ist dann an dem alten Stadtschloss Casa Loma. Casa Loma liegt auf dem Davenport Hill und ist nur durch einen relativ steilen Weg zu Fuß erreichbar. So sehenswürdig das Schloss auch sein mag, wir entscheiden uns, dass der Blick vom Bus aus genügen muss und setzen unsere Fahrt fort: Als nächstes fahren wir Richtung Queens Park und University of Toronto. Hier gibt es eine Vielzahl von Museen, u. a. das architektonisch sehr interessante Royal Ontario Museum. Das alte Museumsgebäude ist aus dem Jahr 1914, der Neubau "The Crystal" wurde von dem berühmten Architekten Daniel Libeskind 2006 entworfen:
Den ersten richtigen Halt machen wir dann an der Ecke King Street/John Street. Wir machten uns auf zum Canadian Walk of Fame; dieser erstreckt sich von der Roy Thomson Hall beidseitig entlang der King Street rund um das Royal Alexandra Theatre bis in die Simcoe Street und wurde als Pendant zum Hollywood Walk of Fame 1998 eröffnet.Die Roy Thomson Hall ist nicht zu verfehlen: Den Anfang vom Canadian Walk of Fame finden wir noch sehr gut, der Walk rund um das Royal Alexandre Theatre war für uns jedoch nicht gleich ersichtlich, den haben wir erst auf Nachfragen gesehen.Hier nur drei der dort zahlreich verewigten kanadischen Showgrößen:
Im Allgemeinen war diese Ecke in den Tagen jedoch hoffnungslos überfüllt, da hier auch alle Fernsehanstalten ihr Revier haben, u. a. auch die CBC. An diesem Wochenende war das Toronto International Film Festival und Filmgrößen wie der Clooney Schorsch, Brangelina Pitt-Jolie und die Ex-Frau von Guy Ritchie hatten sich dort angesagt (wir haben aber niemanden von Ihnen gesehen). Dementsprechend wimmelte es vor Paparazzis und Straßensperrungen. Hätten wir uns ne Limousine leisten können und hätten uns da vorfahren lassen, wir hätten automatisch Autogramme geben dürfen und wären ins Fernsehen gekommen. Naja. Nach diesem überfüllten Zwischenstopp gings wieder zurück zur Bushaltestelle und weiter mit dem – leider völlig überfüllten – nächsten Bus.Wir schafften es noch die letzten zwei Plätze zu ergattern, wenn auch leider nicht nebeneinander. Wie sich nach kurzer Zeit jedoch herausstellte, waren unsere Sitznachbarn ebenfalls aus Deutschland und so entwickelte sich ein nettes Gespräch mal wieder in der Heimatsprache. Am CN-Tower machten wir dann unseren nächsten Halt.Kaum angekommen, rutschte einem auch schon der Herz in die Hose… da wollen wir wirklich rauf… schluck! Das Glück war uns erneut hold, so dass wir ohne großes Anstehen mal eben in 58 Sekunden auf das Observation Deck des CN-Tower in 346 m Höhe katapultiert wurden. Und was wir dann sahen, war einfach nur der Hammer. Was für Aussichten:
Durch eine kleine Treppe hinab kam man dann auf eine Aussichtsplattform in 342 m Höhe, die über einen kleinen Glasfußboden verfügte. Während die Erwachsenen respektvoll rund um das Glas schlichen und einen Blick nach unten erhaschten, sprangen die Kinder über den Boden, als wenn es kein Morgen gebe. Da konnte ein schon anders werden…Der Blick hinunter hatte aber auch schon was: Nachdem wir ausgiebig den Ausblick genossen hatten, machten wir uns wieder auf den Weg nach unten. Mit ein wenig Verspätung kam der Magen dann auch unten an und zusammen setzen wir unsere Rundreise dann mit dem nächsten Bus fort.Wie in NYC gibt es auch hier ein Flatiron Bldg, wenn auch deutlich kleiner, so doch nicht minder beeindruckend:
Unser nächster Halt hingegen war der Financial District mit seinen Hochhäuserschluchten, von wo aus wir uns dann auf den Weg zum futuristischen neuen Rathaus machten: New City Hall Schräg gegenüber stand das alte Rathaus, Old City Hall: Von dort aus schlenderten wir den Weg einfach wieder genüsslich zurück zum Hotel und genossen das Wetter, Land und Leute. Ein relativ stressfreier aber ereignisreicher Tag näherte sich damit dem Ende.
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