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03.07.2009, 03:28
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #1
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 30.05.2008
Beiträge: 593
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Todesfall in D - was nun?
Hallo zusammen,
(sorry wenn das hier das falsche Forum ist)
vorgestern ist meine Mutter in D gestorben.
Mein Onkel hat alles in die Wege geleitet (Bestattungsinstitut beauftragt) und was den menschlichen Teil anbelangt, habe ich hier vor Ort durch meine Kollegen unglaubliche Unterstützung.
Ich werde irgendwann diesen Monat für eine Woche nach D fliegen.
- Wiedereinreise sollte kein Problem sein (Greencard, Boardingpass um zu beweisen, dass man erst vor ein paar Tagen die USA verlassen hat + Kopie Steuerbescheid 2008 sollten ausreichen, oder?)
- Erbschaftssteuer? Ich gehe mal davon aus, dass es ausreicht, bei der nächsten Steuererklärung anzugeben, das ich geerbt habe?
- Einfuhr Erbgut? Ich werde bei der Rückkehr einige persönliche Dinge dabeihaben (Familienphotos e.t.c.), allerdings auch etwas Edelmetall, u. A. Krügerrands (nicht die 1-oz-mints, aber ein paar kleinere). Ich nehme mal an, das ich die bei der Einreise deklarieren muss?
Tut mir leid, ich bin im Augenblick noch ziemlich daneben, ohne meinen Onkel und einen absolut hilfsbereiten Polizisten  in D, der die Ermittlungen leitet (bzw. leitete, da kein Foul Play), wäre ich wohl komplett abgedreht.
Gruss
Roland
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03.07.2009, 03:31
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #2
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Inactive
Registriert seit: 02.11.2007
Ort: Ohio
Beiträge: 9.430
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Zitat:
Zitat von RolandRahn
Hallo zusammen,
(sorry wenn das hier das falsche Forum ist)
vorgestern ist meine Mutter in D gestorben.
Mein Onkel hat alles in die Wege geleitet (Bestattungsinstitut beauftragt) und was den menschlichen Teil anbelangt, habe ich hier vor Ort durch meine Kollegen unglaubliche Unterstützung.
Ich werde irgendwann diesen Monat für eine Woche nach D fliegen.
- Wiedereinreise sollte kein Problem sein (Greencard, Boardingpass um zu beweisen, dass man erst vor ein paar Tagen die USA verlassen hat + Kopie Steuerbescheid 2008 sollten ausreichen, oder?)
- Erbschaftssteuer? Ich gehe mal davon aus, dass es ausreicht, bei der nächsten Steuererklärung anzugeben, das ich geerbt habe?
- Einfuhr Erbgut? Ich werde bei der Rückkehr einige persönliche Dinge dabeihaben (Familienphotos e.t.c.), allerdings auch etwas Edelmetall, u. A. Krügerrands (nicht die 1-oz-mints, aber ein paar kleinere). Ich nehme mal an, das ich die bei der Einreise deklarieren muss?
Tut mir leid, ich bin im Augenblick noch ziemlich daneben, ohne meinen Onkel und einen absolut hilfsbereiten Polizisten  in D, der die Ermittlungen leitet (bzw. leitete, da kein Foul Play), wäre ich wohl komplett abgedreht.
Gruss
Roland
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Roland,erst mal mein herzliches Beileid 
Die Wiederein/Ausreise sollte kein Problem sein,bei dem Rest kenne ich mich nicht aus.
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03.07.2009, 09:56
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #3
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Gouverneur
Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 1.665
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Lieber Roland,
zunächst einmal herzliches Beileid! Das ist sicher sehr traurig v.a., wenn man so weit weg ist.
Deine Fragen kann ich leider nicht so recht beantworten, nur evtl. soviel, dass Du das Erbe in Dtld. versteuern müßtest, sofern Du über die Freibeträge kommst. Deine Frage ist da etwas unklar, aber ich denke, Du meintest, dass Du das Erbe in Deiner Erklärung in den Staaten deklarieren wolltest, oder?
Also Du wärst dafür auch als nicht mehr in Dtld. Lebender in Dtld. steuerpflichtig, da Deine Mutter in Dtld. lebte und auch der Nachlass dort ist. Allerdings hat Dtld. mit den USA im Hinblick auf die Erbschaftssteuer ein Abkommen zur Vermeidung einer Doppelbesteuerung. Vielleicht wäre es sinnvoll da mal bei Deiner Steuerbehörde nachzufragen, inwieweit Dein Erbe in den Staaten überhaupt steuerlich relevant sein kann...
Deklarieren musst Du aus meiner Sicht alles, was Du mitnimmst. Eine andere Frage wäre dann evtl. nur, ob Du Einfuhrzoll bezahlen müßtest, wenn es sich um ererbte Gegenstände handelt, die mglw. schon in die Erbschaftssteuer in Dtld. fallen....
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03.07.2009, 16:17
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #4
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 30.05.2008
Beiträge: 593
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(Sorry wegen meinem konfusen Posting)
Erst mal vielen Dank für eure Worte.
Haben hier einige etwas ähnliches Erlebt? Wie seit ihr damit umgegangen? Seit ihr sofort nach D geflogen (war auch mein erster Impuls, aber der Verstand sagt, dass das jetzt auch nichts mehr nützt)?
Ich werde jedenfalls warten, bis der Bestattungstermin feststeht, und dann ein paar Tage vor dem Termin einreisen, um die Wohnung aufzulösen.
Ansonsten:
-1-
Ich habe nach Freibeträgen bei Erbschaften gesurft (hätte ich auch sofort machen können).
Recht in D:
Freibetrag für Kinder scheint 400 000 EUR zu sein. Da liege ich wohl weit darunter.
-2-
Ich werde noch nach Einfuhrbestimmungen für Edelmetalle suchen, ansonsten (falls ich nichts finde) werde ich bei der Einreise werde ich einfach Edelmetalle deklarieren und dann soll der freundliche Herr/die freundliche Dame, die man nach dem Port-of-Entry passieren muss, entscheiden, was zu tun ist.
Die Einfuhr von Krügerrands scheint jedenfalls seit 1994 wieder legal zu sein.
-3-
Was das Erbschaftsrecht/Besteuerung in USA/Wisconsin anbelangt:
Wenn ich nichts finde, gehe ich einfach zu meiner Steuerberaterin. Die Beantwortung einer Frage wird vermutlich nicht die Welt kosten.
Noch eine Dumme Frage:
Ich bin 2 mal über JFK eingereist, beim zweitenmal gab es Probleme, weil ich die Aktivierungsreise (im März 2008) schon hinter mir hatte und bei der erneuten Einreise (Mai 2008) noch keine GC hatte. Die Beamten blieben freundlich, nur musste entschieden werden, wie Verfahren wird (also ob das Visum ein zweites mal abgestempelt wird oder nicht).
Wenn ich Ende diesen Monats dann über Chicago O'Hare einreise....stehen die irgendwie im Ruf, besonders genau zu sein? (Sollte aber trotzdem kein Problem sein, ich bin ja auch beim zweiten mal legal in die USA eingereist)
Danke und Gruss,
Roland
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03.07.2009, 17:04
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #5
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Newbie
Registriert seit: 28.10.2004
Ort: Las Vegas
Beiträge: 39
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Zitat:
Zitat von RolandRahn
(Sorry wegen meinem konfusen Posting)
Erst mal vielen Dank für eure Worte.
Haben hier einige etwas ähnliches Erlebt? Wie seit ihr damit umgegangen? Seit ihr sofort nach D geflogen (war auch mein erster Impuls, aber der Verstand sagt, dass das jetzt auch nichts mehr nützt)?
Ich werde jedenfalls warten, bis der Bestattungstermin feststeht, und dann ein paar Tage vor dem Termin einreisen, um die Wohnung aufzulösen.
Ansonsten:
-1-
Ich habe nach Freibeträgen bei Erbschaften gesurft (hätte ich auch sofort machen können).
Recht in D:
Freibetrag für Kinder scheint 400 000 EUR zu sein. Da liege ich wohl weit darunter.
-2-
Ich werde noch nach Einfuhrbestimmungen für Edelmetalle suchen, ansonsten (falls ich nichts finde) werde ich bei der Einreise werde ich einfach Edelmetalle deklarieren und dann soll der freundliche Herr/die freundliche Dame, die man nach dem Port-of-Entry passieren muss, entscheiden, was zu tun ist.
Die Einfuhr von Krügerrands scheint jedenfalls seit 1994 wieder legal zu sein.
-3-
Was das Erbschaftsrecht/Besteuerung in USA/Wisconsin anbelangt:
Wenn ich nichts finde, gehe ich einfach zu meiner Steuerberaterin. Die Beantwortung einer Frage wird vermutlich nicht die Welt kosten.
Noch eine Dumme Frage:
Ich bin 2 mal über JFK eingereist, beim zweitenmal gab es Probleme, weil ich die Aktivierungsreise (im März 2008) schon hinter mir hatte und bei der erneuten Einreise (Mai 2008) noch keine GC hatte. Die Beamten blieben freundlich, nur musste entschieden werden, wie Verfahren wird (also ob das Visum ein zweites mal abgestempelt wird oder nicht).
Wenn ich Ende diesen Monats dann über Chicago O'Hare einreise....stehen die irgendwie im Ruf, besonders genau zu sein? (Sollte aber trotzdem kein Problem sein, ich bin ja auch beim zweiten mal legal in die USA eingereist)
Danke und Gruss,
Roland
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Vorab mein Beileid
Weiterhin ist mein Vorschlag ist dass man sich mit diesen Angelegenheiten an das Deutsche Konsulat wendet denn dort werden alle diese Fragen bestens beantwortet
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03.07.2009, 17:31
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #6
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Gesperrt
Registriert seit: 25.07.2007
Ort: Tampa Bay Area, Florida.
Beiträge: 9.030
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Mein herzliches Beileid, Roland.
Zitat:
Zitat von RolandRahn
Noch eine Dumme Frage:
Ich bin 2 mal über JFK eingereist, beim zweitenmal gab es Probleme, weil ich die Aktivierungsreise (im März 2008) schon hinter mir hatte und bei der erneuten Einreise (Mai 2008) noch keine GC hatte. Die Beamten blieben freundlich, nur musste entschieden werden, wie Verfahren wird (also ob das Visum ein zweites mal abgestempelt wird oder nicht).
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Da waren die POE-Leute etwas neben der Spur. Wenn die GC noch nicht da ist, dann gilt das abgestempelte Visum im Pass bis zu einem Jahr als vorläufige GC - und muss selbstverständlich nicht noch einmal abgestempelt werden. Die Funktion als vorläufige GC steht sogar auf dem Visum drauf: "Upon endorsement ["endorsement" ist der Einreisestempel...] serves as temporary I-551 evidencing permanent residence for 1 year". Meine GC-Ausstellung zog sich seinerzeit neun Monate hin, und ich musste fünf oder sechs Mal mit dem Visum als vorläufiger GC einreisen. Wenn es da also am JFK Probleme gab, dann deswegen, weil die POE-Jungs oder -Mädels, an die Du geraten warst, sich nicht auskannten (oder nicht lesen konnten...)
Aber inzwischen hast Du ja eh Deine Plastikkarte, oder?
Zitat:
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Wenn ich Ende diesen Monats dann über Chicago O'Hare einreise....stehen die irgendwie im Ruf, besonders genau zu sein? (Sollte aber trotzdem kein Problem sein, ich bin ja auch beim zweiten mal legal in die USA eingereist)
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Ich wüsste wirklich nicht, worüber Du Dir Sorgen machst oder machen müsstest.
Mir ist noch eingefallen, dass ich mich vage daran erinnere, dass es für die Rückreise wegen des Todes eines nahes Verwandten ein spezielles Flugticketkontingent zum Preis von Steuern und Gebühren gibt. Es muss wohl die Sterbeurkunde (in Kopie) vorgelegt werden. Vielleicht weiß hier jemand 'was Genaueres?
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03.07.2009, 17:46
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #7
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 30.05.2008
Beiträge: 593
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Zitat:
Zitat von Emmaglamour
Mein herzliches Beileid, Roland.
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Vielen Dank!
Zitat:
Zitat von Emmaglamour
Wenn es da also am JFK Probleme gab, dann deswegen, weil die POE-Jungs oder -Mädels, an die Du geraten warst, sich nicht auskannten (oder nicht lesen konnten...)
Aber inzwischen hast Du ja eh Deine Plastikkarte, oder?
Ich wüsste wirklich nicht, worüber Du Dir Sorgen machst oder machen müsstest. 
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Um jedes Missverständnis zu vermeiden:
Die Leute am JFK blieben absolut höflich. War eben nur nicht ganhz klar, was gemacht werden soll. Na ja, jetzt ist mein Visum zweimal abgestempelt - was solls?
Im Augenblick bin ich ziemlich überempfindlich, wenn jemand mit GC und Steuerbescheid nach ca. einer Woche Abwesenheit nicht mehr einreisen könnte - wer könnte dann überhaupt noch einreisen (ausser US-Staatsbürgern)?
Zitat:
Zitat von Emmaglamour
Mir ist noch eingefallen, dass ich mich vage daran erinnere, dass es für die Rückreise wegen des Todes eines nahes Verwandten ein spezielles Flugticketkontingent zum Preis von Steuern und Gebühren gibt. Es muss wohl die Sterbeurkunde (in Kopie) vorgelegt werden. Vielleicht weiß hier jemand 'was Genaueres?
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Vielen Dank, aber ich will den Todesfall nicht ausnutzen. Und die $2000 für Hin- und Rückreise sind jetzt wirklich nicht das Thema. Das sollten nur Leute in Anspruch nehmen, die darauf angewiesen sind (d.h. die anderenfalls nicht zur Beerdigung fliegen könnten).
Gruß
Roland
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03.07.2009, 17:57
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Todesfall in D - was nun? Beitrag #8
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Gast
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Zuerst mal mein herzliches Beilied!
vor rinigen jahren hatte ich einen aehnlichen Fall beim tode meines Vaters. Meine Schwester in Deutschland hat Alles geregelt, und ich bin dann zur Beerdigung rueber geflogen. In der Firma habe ich fuer eine woceh Family emergency bekommen, und brauchte daher keinen Urlaub zu nehmen. Bei Northwest Airlines habe ich bezueglich der Bereavement Policy nachgefragt, und ueber diese dann ein verbilligtes Flugticket bekommen.
Die Sachen die ich mit zurueckgenommen habe, brauchte ich nicht zu verzolen, da ich auch am Flughafen angegeben hatte , dass das der Nachlass meines Veters war (das Bereavement Ticket war der Beweis dafuer).
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