Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase

  1. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #1
    Sarah83

    Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase

    Sooo, nachdem uns das Forum bei unseren Reisenvorbereitungen so toll geholfen hat, will ich mich mal mit einem kleinen Reisebericht bedanken.

    Vorbereitungen:
    Mein Freund und ich wollten eigentlich schon lange in die USA. 2005 oder so hatten wir sogar mal ein bisschen geplant, aber dazu gekommen ist es nicht. Ende Februar dieses Jahres meinte er dann spontan auf einer Autofahrt zu mir: "Lass mal in die USA fahren." Ich sagte: "Okay." Und drei oder vier Tage später waren die Flüge gebucht.

    Die Spontanität war zwar ganz lustig, allerdings haben wir uns dadurch bezüglich der Planung im Voraus nicht besonders viele Gedanken gemacht. Wir wussten, dass wir so ungefähr drei Wochen rüber wollten, und der Mai klang für uns gut (Wetter ordentlich, noch nicht ganz so viel los, vielleicht etwas billiger), aber das war's dann auch. Die Route stand, als wir die Flüge gebucht haben, so gut wie gar nicht - wir wussten nur, dass wir erstmal drei Tage nach New York fliegen, dann nach San Francisco weiter, uns da einen Mietwagen holen und am Ende von Los Angeles aus zurück fliegen.

    Die erste Route, ich glaube, man kann sie noch hier im Forum nachlesen, war dann auch ziemlich chaotisch, aber nachdem wir hier diverse Reiseberichte und die obligatorischen Bücher (Grundmann) durchgearbeitet hatten, nahm sie langsam Formen an. Ich war vor über zehn Jahren auch schon drei Mal in den USA und hatte dadurch zumindest ein paar Erfahrungswerte.

    Die endgültige Route sah dann so aus:

    9. Mai: FRA -> JFK, New York
    10. Mai: New York
    11. Mai: New York
    12. Mai: JFK -> SFO, San Francisco
    13. Mai: San Francisco
    14. Mai: Highway 1
    15. Mai: San Luis Obispo, Santa Barbara
    16: Mai: Calico, Las Vegas *
    17. Mai: Las Vegas
    18. Mai: Las Vegas *
    19. Mai: Las Vegas *
    20. Mai: Valley of Fire, Zion NP
    21. Mai: Bryce NP
    22. Mai: Capitol Reef NP
    23. Mai: Canyonlands NP, Arches NP *
    24. Mai: Arches NP
    25. Mai: Monument Valley, Page *
    26. Mai: Grand Canyon NP
    27. Mai: Joshua Tree NP
    28. Mai: San Diego
    29. Mai: San Diego
    30. Mai: San Diego
    31. Mai: Disneyland
    1. Juni: Universal Studios *
    2. Juni: LA
    3. Juni: LAX -> JFK -> FRA

    Die Route, soviel kann ich schon vorwegnehmen, hat im Großen und Ganzen gut funktioniert, nur auf die mit Sternchen gekennzeichneten Tage werde ich später nochmal näher eingehen...


    Flüge, Hotels, etc:
    Wir haben diverse Termine durchgespielt und hatten für FRA <-> JFK letzen Endes die Wahl zwischen Singapore Airlines, Lufthansa und Delta, glaube ich. Delta und Lufthansa wären einen Tick billiger gewesen, aber zeitlich (Ankunft 11 Uhr morgens) gefiel uns Singapore am besten und wir hatten nur Positives darüber gehört, also fiel die Wahl recht leicht. Die Flüge innerhalb der USA waren schon schwieriger und recht teuer - wir sind dann bei United gelandet, auch dazu später mehr.

    Hotels bzw. Motels haben wir alle vorgebucht, Mietwagen natürlich auch. Im Schnitt wollten wir so 60-70$ die Nacht für die Unterkunft ausgeben, aber wir haben schnell gemerkt, dass wir damit nie im Leben hinkommen; die Preise scheinen in den letzten Jahren kräftig angezogen zu haben. Letzten Endes haben wir (inklusive Flügen, Benzin, Einkäufen, Essen etc.) für 25 Tage rund 7000 Euro kalkuliert. New York war von allem natürlich am teuersten, allerdings hatten wir zum Glück Priceline entdeckt und ein super Hotel zum (für NY-Verhältnisse) Spottpreis bekommen. Erneut: Später mehr.

    Achja, zum Titel: "Die alte Route" heißt es, weil es der Route ähnelt, die ich mit meinen Eltern vor über zehn Jahren bei meiner ersten USA-Reise gemacht hatte - und der Anfänger ist natürlich mein Freund, für den es sein erster USA-Besuch war. War ganz interessant, wie unterschiedlich wir manches dadurch wahrgenommen haben.

    Morgen kommt dann hoffentlich der erste echte Reisebericht, wenn ich es schaffe, inklusive Fotos. Soviel schon mal vorweg: Es war ein unglaublich schöner Urlaub, auch wenn wir uns mitunter etwas "verfolgt" fühlten. Ein letztes Mal: Dazu später mehr.

  2. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #2
    INRAOS
    Hey, das fängt ja super an,

    und ich würde sehr gerne bei Euch mitfahren.

    Da ich ausnahmsweise wohl einmal der erste bin, habe ich ja noch die freie Platzwahl - hoffentlich ist der Mietwagen groß genug für all die 'Reisebericht Junkies' mit dem 'Amerikanitis-Syndrom', die voraussichtlich noch zusteigen werden.

    Freue mich jetzt schon auf 'später mehr' Ingo

  3. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #3
    April27
    Hallo Sarah, hallo Ingo,
    da dachte ich doch glatt, mal als erstes einsteigen zu dürfen, und schon ist mir mein "alter" Freund Ingo zuvor gekommen.
    Ich mache es mir sehr gerne bei euch bequem und freue mich schon ganz besonders auf deine Reiseerlebnisse, weil auch wir mit unserer Tochter Sarah bereits zweimal eine ähnliche - von dir als alte Route - bezeichnete Reise unternommen haben.
    Von daher interessiert es mit besonders, wie deine Wahrnehmung dieser Reise mit dem zeitlichen Abstand war und vielleicht lässt du ja in deinem Bericht ein paar Vergleichsmomente zu früher durchblicken...
    Ich bin gespannt und freu mich auf mehr!!! LG Rosi

  4. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #4
    INRAOS
    Zitat Zitat von April27 Beitrag anzeigen
    Hallo Sarah, hallo Ingo,
    da dachte ich doch glatt, mal als erstes einsteigen zu dürfen, und schon ist mir mein "alter" Freund Ingo zuvor gekommen.

    He he,

    Hallo Rosi,

    zumindest als 'Gesichtsältester' steht mir ja auch der bessere Platz hier als Mitfahrer zu .

    Auch wir sind vor über zehn Jahren schon einen Teil dieser Strecke gefahren, und wollen ja auch in wenigen Wochen einige Teilstrecken 'wiederholen' - darum interessieren auch mich Deine Eindrücke brennend.

    Wird bestimmt toll (vor allem wenn noch mehr so nette Leute zusteigen). VLG Ingo

  5. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #5
    marleen
    Hallo, ihr alle! Da steige ich auch schnell noch zu ... von wegen "'Reisebericht Junkies' mit dem 'Amerikanitis-Syndrom'" ...
    Bin schon gespannt, wie eure Reise verläuft, da waren ja schon so einige Andeutungen .

    Lieben Gruß, Marleen

  6. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #6
    Karina_rocks
    Ich bin auch dabei

  7. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #7
    Sarah83
    Oh, schon ein paar Mitfahrer, wie schön - willkommen an Bord! Heute recht viel Text, ab morgen dann auch mehr Fotos.


    9. Mai: Frankfurt -> New York

    Unser erster Urlaubstag beginnt so, wie man sich einen schönen Urlaubstag vorstellt: Gegen 10 Uhr werden wir sanft von der Sonne geweckt, die uns warm ins Gesicht scheint, wir sind ausgeschlafen, riechen schon den Kaffee aus der Küche -- Stop, falscher Film! Nicht die Sonne weckt uns, sondern der Wecker unseres Handys, der aus irgendeinem Grund quakt wie eine Ente - und das schon um 4:30 Uhr. Zugegeben, besonders gut geschlafen haben wir sowieso, also schnell unter die Dusche, zwei trockene Brote reingewürgt und dann ab zum Flughafen. Unser Flug geht um 8:20 Uhr, die Koffer haben wir mangels funktionierendem Online Check-in schon am Vorabend abgegeben, aber wir wollen trotzdem spätestens um halb sieben da sein, um den Urlaub nicht gestresst zu beginnen. Das klappt auch alles bestens, wir sind pünktlich da und wissen sofort, wo wir hin müssen.

    Im Vorfeld hatten wir uns ein bisschen Sorgen über die Immigration in den USA gemacht, doch überraschenderweise ist der unfreudlichste Beamte des Tages derjenige, der unsere Pässe auf dem Weg zum Gate kontrolliert. Er guckt vor allem meinen Freund schief von der Seite an und blafft: "Wo wollen Sie hin? Welcher Flug? Zu welchem Gate?" Nachdem wir alle seine Fragen korrekt beantwortet haben, bekommen wir zwar leider keine 500 Euro, aber dürfen zumindest passieren. Sicherheitskontrolle geht schnell, weder Schuhe ausziehen noch Laptop auspacken, und dann sehen wir auch schon unsere Maschine: Eine gute, alte 744. Sieht nicht besonders sauber von außen aus, aber okay, sie hat ja auch schon den weiten Weg aus Singapur hinter sich. Im Warteraum gibt es ein paar kostenlose Zeitungen, die kein Mensch liest (Golf-Magazin, Bild der Frau, Frankfurter Rundschau), wir kaufen überteuertes Wasser sowie Kekse und dann wird eingestiegen.

    Die Maschine sieht gut aus, die Stewardessen ebenfalls und um das Ganze etwas abzukürzen: Wir sind mit Singapore Airlines äußerst zufrieden. Das Essen ist für Flugzeugverhältnisse sehr ordentlich, der Service klasse (mein Freund sagt, der "Singapore Sling" ist der beste Cocktail, den er jemals getrunken hat) und das Unterhaltungsangebot bestens. Die Beinfreiheit lässt in der Economy etwas zu wünschen übrig, aber Lufthansa & Co. gönnen einem da auch nicht mehr - muss man halt durch.

    Zum Glück landet unser Flieger schon gegen 10:20 Uhr, wenn ich mich recht erinnere, also knapp eine Stunde früher als angegeben. Das Wetter in New York ist gut, sonnig und über 20 Grad. Wir durchqueren die Immigration ohne Probleme, holen unsere Koffer ab, schmuggeln uns durch den Zoll und stehen dann ziemlich verloren in einem der zahlreichen JFK-Terminals. Ein Blick in unsere Reisemappe verrät: Wir haben ein Shuttle (Go Airlink NYC) reserviert und irgendwo müssten wir das hier finden. Nur wo? Wir laufen etwas planlos nach draußen, ein Fahrer der Konkurrenz sieht unsere Reservierung und schickt uns zurück ins Gebäude. Wir sollen irgendeine Nummer wählen und uns abholen lassen.

    Hmm.

    Wir verstehen Englisch dank unzähliger Filme, TV-Serien und Bücher zwar perfekt, aber gesprochen haben wir es zuletzt in der Schule - und selbst da nicht besonders viel. Muss es dann gleich am Telefon sein? Wir entscheiden uns für nein und sprechen stattdessen eine Dame an, die irgendwie wichtig aussieht, und die dann auch so freundlich ist uns an eine Fahrerin des Shuttle-Services zu verweisen.

    "Where to?"
    "Uh, Grand Central", antworte ich und deute auf die Reservierung.
    Sie verdreht die Augen.
    "Why do people always say that?"
    Vielleicht, weil es bei der Reservierung so steht und man online nichts anderes auswählen kann?
    "Which hotel?", hakt sie nach.
    "Kitano. Fifth and thirty-nineth."

    Sie registriert das, murmelt irgendwas in ihr Walkie Talkie und deutet uns an, mit nach draußen zu kommen, wo ihr grüner Van und drei junge Japanerinnen bereits warten.

    "I've gotta pick up two more people", lässt sie uns wissen. Okay, kein Problem. Taschen und Koffer in den Van eingeladen und wir rasen zum nächsten Terminal. Inzwischen ist es halb zwölf, glaube ich, Check-in bei unserem Hotel ist offiziell nicht vor zwei, wir haben also massig Zeit. Aber in dreißig Minuten sollten wir ja in Manhattan sein...

    ... oder auch nicht. Denn als wir das nächste Terminal erreichen, ist von den anderen Passagieren zunächst einmal keine Spur. Unserer Fahrerin steigt aus, verschwindet für eine Viertelstunde und kehrt dann endlich mit zwei weiteren Mitfahrern zurück. Gut. Super. Sie meldet das in ihr Walkie Talkie und jetzt geht's endlich los. Oder auch nicht.

    "Ugh, such a waste of time", stöhnt sie in die stickige Luft des Vans hinein, wir fahren los... und finden uns bald darauf an dem Terminal wieder, an dem wir angekommen sind. Sie verschwindet erneut und mein Freund und ich blicken uns fragend an: Hätten wir doch ein Taxi nehmen sollen? Wir hatten lange darüber nachgedacht, aber weil wir auf der Rückfahrt wieder um 5 Uhr morgen los müssen, erschien uns das Shuttle sinnvoller.

    Die Fahrerin kehrt zurück - ohne Passagiere. Sie ignoriert uns, murmelt etwas in ihr Walkie Talkie und endlich tauchen die letzten Mitfahrer auf. Wir gucken auf die Uhr: Vor einer Stunde standen wir an exakt der gleichen Stelle. Aber gut, jetzt ist der Wagen komplett und los geht die Reise.

    Vollgas. Hupe. Vollbremsung.

    "Kitano, which street?", ruft sie nach hinten.
    "Thirty-nineth."

    Vollgas. Hupe. Vollbremsung.

    Uff. Ich will nicht schreiben, dass sie wie eine besengte Sau fuhrt, denn das wäre eine Beleidigung für Säue, also sagen wir mal: So wie sie fuhr, wäre sie bei uns nach 3 Sekunden aus dem Verkehr gezogen worden.

    Vollgas. Hupe. Vollbremsung.

    Die Stoßdämpfer des Vans scheinen aus Gummi zu sein; selbst wenn der Wagen steht, wackeln wir noch auf und ab. Turbulenzen während eines Flugs sind nichts dagegen.

    Vollgas. Hupe. Vollbremsung.

    "Which street?"

    Wir wünschen uns langsam, das Kitano wäre in der twenty-first, das können wir mit unseren furchtbaren Akzenten wenigstens aussprechen. Stattdessen müssen wir antworten:

    "Thirty-nineth."

    Anscheinend hat sie es jetzt kapiert und sie kann uns sogar nur zwei Blöcke entfernt davon absetzen. Das freut uns, denn einem Mitfahrer sagt sie, sie könne ihn "nowhere near" seines Hotels raus lassen.

    Vollgas. Hupe. Vollbremsung. Immer Millimeter vom Crash entfernt.

    Während wir durch Queens brettern, grinst uns ein Aufkleber am Fenster fies an: "Tips for excellent service are greatly appreciated." Mhm. Wir wollen zwar grundsätzlich großzügig sein, in dem Moment aber eher weniger und unser kleinster Schein ist noch dazu eine 5-Dollar-Note. Zum Glück werden aber nicht wir sondern die drei jungen Japanerinnen als erstes rausgeschmissen, wir schielen in den Rückspiegel... und die Fahrerin macht keine Anstalten um einen Tip zu betteln.

    Nach ungefähr zwei Stunden und fünfzehn Minuten sind wir schließlich am Ziel. Sie zerrt Tasche und Koffer aus dem Van, gibt uns noch den Hinweis, wir müssten zwei Straßen nach oben laufen und dampft dann ab.

    Puh. Das war anstrengender als der Flug, ungelogen. Doch schon das Hotel macht alles wieder wett: Das Kitano liegt für uns perfekt, die Gegend sieht super aus und drinnen ist es erstaunlich ruhig. Kein Wunder, dass wir das Zimmer bei Priceline für 150 Euro die Nacht statt (laut Aushang an der Tür) für 600 Dollar bekommen haben. Der Rezeptionist will uns sogar noch kostenlos upgraden, allerdings wäre der andere Raum auf einem "mixed floor" mit Raucherzimmer und darauf verzichten wir dann doch lieber.



    Oben angekommen machen wir uns kurz frisch, bestaunen den Luxus (wir glauben, einen "Handtuchwärmer" im Bad entdeckt zu haben, trauen uns aber nicht ihn zu benutzen, weil wir so ein Ding noch nie gesehen haben) und dann geht's weiter. Unsere Tage in New York sind ziemlich straff geplant, laut Reiseführer bräuchte man doppelt so viel Zeit für das, was wir vorhaben, aber, hey, wir sind ja jung oder so, wir laufen schnell - und tatsächlich, soviel schon mal vorweg, war unsere Planung für New York beziehungsweise Manhattan nahezu perfekt.



    Wir gehen zuerst vorbei am Empire State nach Süden bis zum Flatiron Building, dann den Broadway hoch, Times Square, Rockefeller Center, Grand Central und so weiter und so fort.



    Was mir dabei als erstes auffällt, ist, wie sauber und sicher sich die Stadt anfühlt. Ich hatte Manhattan als ein bisschen dreckig in Erinnerung und '98 gab es auch noch ein paar Straße, in die man nicht so unbedingt gehen mochte - aber heute? Weit und breit keine unangenehme Straße, kein Schmutz, nichts zu sehen.



    Die Parks könnten nicht schöner sein, die Häuserfassaden sehen aus wie frisch gestrichen bzw. gereinigt. Wahnsinn. Natürlich werden manche Probleme einfach "weggeschoben" worden sein, aber als Tourist fühlt man sich hier so gut wie in kaum einer anderen Großstadt.

    Lediglich die Preise erschrecken uns auf den ersten Blick etwas: 6 Dollar für ein halbes Mini-Sandwich? Allerdings können wir irgendwann auch nicht mehr ganz klar denken und vergessen, dass wir ohnehin deutlich mehr als das eingeplant hatten. Egal, es ist unser erster Tag, die Eindrücke prasseln auf uns nieder und wir nehmen mit, was wir können.



    Gegen sieben sind wir schließlich im Hotel zurück und fallen tot ins Bett. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, mindestens bis zehn wach zu bleiben, um Schlafkonfusionen zu vermeiden, aber keine Chance.

    Wir sind erledigt.

    Im besten nur denkbaren Sinne.

  8. Die alte Route (NY + Südwesten): Anfänger & Alter Hase #8
    INRAOS
    Sarah,

    das ist ja ein Klasse-Anfang für den Reisebericht.

    Super geschrieben, wie LIVE dabei. Auch mit viel Text nicht langweilig, und dann noch schöne Fotos hinterher.

    Bitte mach weiter so - dann werden wir vermutlich alle Deine treuen Mitfahrer sein.

    LG Ingo

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