3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
Diskutiere 3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota im Reiseberichte USA Forum im Bereich USA Reisen; Freitag 06.05. und Samstag 07.05.: Los geht’s!
Um 15 Uhr hetze ich aus dem Buero, wie immer muss ich am Abflugtag noch arbeiten.
Wie gestern erst
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13.06.2011, 15:57
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#17
Ui, nur noch so wenig freie Plätze, da muss ich schnell sein ... also ich wäre bitte auch gern noch dabei
!
Gefällt mir bisher alles schon sehr gut und bin gespannt, wie es weitergeht.
Liebe Grüße, Marleen
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14.06.2011, 01:19
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#18
Alle neu Dazugekommenen, festhalten, es geht weiter!
Wurde eben von meiner besseren Hälfte auf diverse satztechnische Fehler hingewiesen. Werde versuchen, mich zu bessern 
Außerdem wird’s allmählich voll, aber auf dem Dach ist noch jede Menge Platz. Ich hoffe,
Ihr habt Eure Schals, Handschuhe und Skimützen dabei …
Mittwoch, 11.05.: Von Colorado nach Wyoming

Als wir am Morgen aufwachen und aus dem Fenster blicken, gibt es gleich eine nicht so schöne Überraschung. Der Regen vom Vortag hat mittlerweile in Schneeregen umgeschlagen und der Schneeanteil vermehrt sich stündlich. Wir gehen erst mal frühstücken, die üblichen Bagles und Waffles mit Dünnkaffee und Saft. Nicht super, aber wenigstens eine Basis für die bevorstehende Fahrt.
Nach unserem Expertengespräch gestern Abend haben wir noch umgeplant. Anstatt bis Casper zu fahren, wollen wir heute gleich bis Lander. Das ist an einem Tag machbar, laut Google und Navi sind es ca. 6 Stunden.
Los geht es auf die Interstate25 in Richtung Cheyenne, in Fort Collins jedoch schlägt uns das Navi vor, anstatt auf der I25 zu bleiben, die US287 zu nehmen. Wir biegen ab, und folgen den Anweisungen, die Strecke scheint ja tatsächlich ein ganzes Eck abzukürzen. Der Schneeregen wird weiterhin stärker und geht immer mehr in Schnee über, je näher wir an die Medicine Bow Mountains kommen. Es sind kaum Autos auf der Straße und wenig später fahren wir auf schneebedeckter Fahrbahn. Sogar ein Schneepflug kommt uns entgegen! Ja, es ist tatsächlich der 11. Mai!


Nach ca. 60 Meilen auf der US287 biegen wir bei Laramie auf die Interstate80 ein, auch hier ist es mit dem Schnee nicht besser. Vor allem beim Überholen von Trucks ist die Sicht quasi gleich Null. 100 Meilen, die sich ewig ziehen. Es macht Spaß im Schneegestöber zu fahren, ist aber auch richtig anstrengend, die Interstate ist teilweise schneebedeckt, teilweise voller Schneematsch und wir kämpfen mit der zufrierenden Windschutzscheibe, die der bereits zugefrorene Scheibenwischer nicht mehr sauber bekommt. Auch die Antenne ist mittlerweile komplett mit Eis überzogen und wir befürchten schon, sie könnte jeden Moment abbrechen, so gefährlich wie sie sich im Wind biegt. Und doch haben wir Glück, am nächsten Tag wird diese Strecke vollständig gesperrt sein. Wir nähern uns Rawlins und die I80 kommt wieder in niedriger liegende Gegenden, der Schnee wird weniger, die Antenne taut ab ..
Mit wenig Benzin im Tank und Hunger erreichen wir Sinclair, von wo aus uns die US287 nach Lander bringen wird. Aber erst mal stoppen wir am Truckerstopp. Das Auto ist vollständig mit Schnee bedeckt: Erst mal Schnee und Eis abklopfen, dann tanken und in der Raststätte gibt es richtiges Truckerfood: Hackbraten mit undefinierbarer Soße und BBQ Pork Sandwich ...
BTW, die etwas abgenutzt aussehende Truckerkneipe hat sogar WIFI, so dass wir gleich beim Mittagessen über Priceline das Best Western in Lander buchen.

Das Auto ist frisch betankt und wir sind auch wieder fit. Somit geht es weiter in Richtung Devil’s Gate. Das Devil’s Gate ist eine natürliche Felsformation, die einen wichtigen Wegmarker auf dem Oregon Trail festlegte. Es zeigte den Siedlern den Weg in Richtung Westen. Wir wären als Siedler an diesem Tag hoffnungslos verloren gewesen, weit und breit kein Gate in Sicht.

Nur ca. 5 km weiter erreichen wir den Independence Rock. Der Independence Rock ist ein großer Granitfels, den die Siedler auf ihrem Weg nach Westen passieren mussten. Independence Rock deshalb, da sie den Ind. Rock bis zum maximal 4. Juli erreichen mussten (=Independence Day) um noch vor dem Wintereinbruch die Rocky Mountains überqueren zu können.
An den Wänden des Ind. Rock finden sich nach wie vor Gravuren, die von den vorbeiziehenden Siedlern in den Fels geritzt wurden.

Etwa zwei Stunden später kommen wir wieder zurück und, siehe da, wir finden das Devil’s Gate.

Die verbleibende Stunde bis Lander verläuft problemlos.
Lander ist eine kleine Stadt, Eingangstor zum Grand Teton und Yellowstone NP mit lediglich ca. 7.000 Einwohnern. Das Best Western liegt gleich am Ortseingang und sieht genial aus, wie ein Komplex aus Blockhütten, aber toll in Schuss.

Ich bin platt vom Autofahren und verfroren, so dass ich als erstes einheize. Gott sei Dank reagiert die Klimaanlage schnell und es ist schon bald mollig warm im Zimmer.
Meine Göttergattin schnappt sich den Wagen und versucht, einen Steckdosenadapter fürs Handy zu finden, ich bleibe lieber im Zimmer, taue auf, organisiere unsere bisherigen Fotos und suche ein Restaurant fürs Abendessen.
Ich werde bei Tripadvisor fündig: Asian Cuisine.
Versteckt in einen ziemlich alten Haus kocht dort ein junges Paar munter drauf los, was sie wohl auf ihren Asientripps gelernt haben. Ein Geheimtipp mitten in Wyomings Farmland. Oder wie beschreibt es die letzte Review in Tripadvisor: "I saw All five star reviews for this Asian restaurant in the middle of Wyoming cow country. But everyone was right on with their reviews." :-)
Es gab Massaman Curry für meine bessere Hälfte und Fisch mit Gemüse auf einem Bananenblatt für mich, super lecker (wenn auch scharf)!!

Gefahrene Meilen: 383
Übernachtung: Best Western, Lander
Geändert von Norbert S (14.06.2011 um 01:32 Uhr)
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14.06.2011, 09:48
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#19
Schnee in WY geht (fast) immer, nicht nur im Mai.. 
Zuammenrutschen? Gerne, aber bloß vorsichtig - nicht daß die Kekse zerdrückt werden!!!
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14.06.2011, 10:28
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#20
Ich steig auch noch mit ein - wenn ich richtig gezählt habe, ist das dann wohl der letzte Platz im Auto innen...
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14.06.2011, 10:47
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#21
Dann muss ich wohl aufs Dach 
Und das bei den Wetterverhältnissen. Ich fürchte, dass wird im Yellowstone nicht besser, da schneit es im Moment ja immer noch...
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14.06.2011, 11:53
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#22
Hm, da müssen wir was machen. Gepäck aufs Dach, Bier und Kekse in den Kofferraum und schon ist wieder Platz.
Reinkommen Frau Giraffe, ist ja unverantwortlich, bei dem Wetter oben mitzufahren.
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14.06.2011, 12:22
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#23

Zitat von
fraugiraffe
Dann muss ich wohl aufs Dach

Und das bei den Wetterverhältnissen. Ich fürchte, dass wird im Yellowstone nicht besser, da schneit es im Moment ja immer noch...
Ich wünsche Dir "Norber S" einen wunderschönen und sonnigen Aufenthalt im Grand Teton sowie Yellowstone!!!!!!
ich war vom 12.-13.05. im Teton und bin über den Südeingang dann am 14.05-17.05. im Yellowstone gewesen! grüße maik...
und an alle Mitfahrern im Forum...es gibt tolle Bilder bestimmt zusehen!
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15.06.2011, 02:24
3 Wochen Colorado, Wyoming, South Dakota
#24
Hallo Maik, da waren wir ja fast zur gleichen Zeit unterwegs, wir waren am 12.05. im Grand Teton und sind dann am 13.05. hoch zum Yellowstone!
So, alles festhalten, weiter geht's
Donnerstag, 12.05.: Von Lander nach Jackson, Grand Teton NP

Gut ausgeschlafen geht es auf zum Frühstück. Beim Best Western in Lander ist das Breakfast nicht eingeschlossen, wir haben aber 2x5$ Voucher bekommen, die von der Endrechnung abgezogen werden. Erst waren wir nicht begeistert, war aber eigentlich gar nicht so schlecht, denn wir konnten a la carte bestellen: Blueberry Pancakes, O-Saft, Kaffee (der wird nicht besser ...), lecker!
Schnell packen wir den Jeep, denn heute steht ein Highlight auf der Liste, es geht zum Grand Teton NP.
Um dorthin zu kommen müssen wir zunächst über den Togwotee Pass und nach den gestrigen Erfahrungen haben wir Bedenken wegen der Schneelage. Man hat uns aber schon gestern Abend gesagt, es gäbe kein Problem, der Pass ist frei - war er auch. Und so geht es zum x-ten Mal in diesem Urlaub von einer schneefreien Basis (Lander: 1633 m über NN) hoch in die Berge, bis auf 2944 m über NN (Togwotee Pass), um genau zu sein.
Die ersten Blicke auf das Gebirgsmassiv sind überwältigend. Die Passtrasse zieht sich nach oben, links und rechts türmen sich die Schneemassen auf, strahlender Sonnenschein und dann dieser Ausblick:


Kurz hinter Moran Junction teilt sich die Straße: Nach Süden in den Grand Teton NP und zum Jenny Lake, nach Norden zum Yellowstone South Entrance. Wir fragen nach und haben Glück: Wie geplant wird trotz der Schneemassen morgen, am 13. Mai, der Yellowstone Südeingang geöffnet, wir können also heute den Grand Teton genießen und morgen ohne Umweg in den Yellowstone Park fahren.
Bester Laune und bei sonnigem Wetter passieren wir das Gate des Grand Teton NP. Erster Halt ist am Snake River kurz nach dem Parkeingang in Richtung Jackson Lake. Das Panorama der Teton Range ist einfach toll!

Wenige Meilen später biegen wir nach Süden in die Teton Park Road ein und überqueren den Snake River auf dem Jackson Lake Dam. Hier sind schon die ersten Fotografen mit Stativ ausgerüstet. Der Jackson Lake ist halb zugefroren und im nicht gefrorenen Teil spiegeln sich die Spitzen der Grand Teton Range.

Weiter geht unsere Fahrt auf der Jenny Lake Road in Richtung Jenny Lake. Eigentlich wollte ich mir die Jenny Lake Lodge ansehen; wir konnten keine Übernachtung dort buchen, da noch nicht für Gäste geöffnet war. Ich weiß mittlerweile warum, die Zufahrt zur Lodge war mit ca. 3 Meter hohen Schneemassen blockiert. Ok, dann versuchen wir es mit dem Jenny Lake Trail, wir wollten ja wandern: Einem Labyrinth gleich fuhren wir mit den Jeep die Wege entlang, links und rechts ca. 2 Meter hohe Schneewände. Ein paar Abenteuerlustige (oder einfach besser Präparierte) machten sich mit Schneeschuhen und Schneemobilen auf den Wanderweg. Der Parkplatz am Jenny Lake war freigeräumt und so konnten wir mit Panoramablick im Auto picknicken. Der Jenny Lake ist komplett zugefroren.

Als wir am Jenny Lake Visitor Center ankommen, ein ähnliches Bild. Mit Schneefräsen und Schaufeln versuchen Mitarbeiter, das VC freizuräumen, Eröffnungstag: Morgen! Durch Tiefschnee stapfen wir zu den Toiletten, ich kämpfe mich weiter vor bis zur Bootsanlegestelle am Jenny Lake, ein paarmal sinke ich bis zur Hüfte im Schnee ein. Das mit dem Wandern wird wohl nicht so gut klappen in diesem Urlaub 
Als Ausgleich dafür: kaum Touristen unterwegs und herrliche Blicke auf die schneebedeckten Gipfel des Grand Teton Massivs. Wir hangeln uns am Jenny Lake Scenic Drive entlang und geniessen die Aussichtspunkte.
Ein Bild einzigartiger Harmonie mit der Natur zeigt sich dem Besucher der Chapel of the Transfiguration. Die kleine aus Holz gebaute Kapelle liegt einfach wunderschön, das Altarbild: Ein Fenster, das den Blick auf das Grand Teton Gebirge freigibt. Man fühlt sich ganz klein, wenn man in dieser Kapelle sitzt, ein wunderbarer Ort, um einfach zu sitzen und nachzudenken - oder an gar nichts denken und einfach die Schönheit genießen.


Nächster Halt: Menor's Ferry. Bill Menor kam 1894 nach Jackson Hole, wo er die Fähre über den Snake River erbaute. Menors Fähre war bis 1927 der Hauptübergang über den Snake River, dann wurde sie durch den Bau einer Stahlbrücke überflüssig. 50 cent kostete damals die Überfahrt für einen Planwagen mit Besatzung, 25 cent für Reiter und Pferd.
Ein architektonischer Leckerbissen findet sich am Südeingang des Parks: Das Craig Thomas Discovery and Visitor Center.
Eröffnet in 2007 und entworfen von Bohlin Cywinski Jackson ist es nicht nur ein beindruckender Prachtbau, sondern beinhaltet auch hervorragende Ausstellungen, einen Kinosaal mit den üblichen Vorführungen zum Park sowie einen VC Shop und Toiletten (diesmal auch ohne Kampf durch den Schnee erreichbar).
Gleich außerhalb des VC sehen wir ein stehendes Auto auf der Brücke über den Snake River und finden auch gleich heraus, warum: Direkt neben der Brücke steht ein Elch am Waldrand und grast. Wir sehen ein wenig zu, machen Fotos, und denken, Elche werden wir noch jede Menge sehen. Wenn wir gewusst hätten, dass wir zwar in den nächsten Tagen noch Elche sehen werden, aber nie wieder aus so naher Entfernung hätten wir dort wohl länger verbracht.

Wir folgen der Route, die uns der Ranger empfohlen hat, um mehr Tiere vor die Linse zu bekommen. Zunächst an der Mormonen Siedlung vorbei, was für ein Ausblick!

Am späten Nachmittag checken wir in Jackson im Cowboy Village Resort ein, ebenfalls gebucht über Priceline.
Eigentlich ganz nett, einzelne kleine Blockhütten und relativ nah am Zentrum von Jackson. Da es noch hell ist, machen wir uns auf den Weg, Jackson und Umgebung vor dem Abendessen noch ein wenig zu erkunden. Zunächst fahren wir, dem Tipp eines Rangers im Visitor Center folgend, auf der Elk Refugee Road, in der Hoffnung noch ein paar Hirsche zu sehen. Was wir zu sehen bekommen ist eine Herde Bergziegen und ein Bison (!), der wahrscheinlich aus der benachbarten Ranch irgendwie entkommen ist, und nun entlang des Zaunes nicht mehr nach Hause findet. Immerhin, unser erster Bison.
Zurück in Jackson suchen wir uns einen Parkplatz im Zentrum und schlendern ein wenig durch die Stadt. Eine der Attraktionen der Stadt sind die 4 aus Hirschgeweihen gemachten Bögen an den Ecken des Startplatzes.

Es ist mittlerweile nach 18 Uhr, die meisten Geschäfte sind bereits geschlossen. Die Skisaison ist allmählich vorbei, die Sommersaison hat noch nicht richtig begonnen und das merkt man. Ich bin mir nach wie vor nicht klar darüber, was mir lieber ist. Nebensaison mit teilweise verwaisten Städten oder die überlaufene Hochsaison. In den Parks ist das keine Frage, wir sind froh, dass relativ wenig los ist. Ich habe langsam Sorgen, dass uns die Restaurants zusperren und so dränge ich auf baldige Lokalsuche. In der Straße vor uns sehen wir das Teton Steakhouse und es sieht nett und einigermaßen voll aus. Ich hatte zwar zuvor im Internet bei Tripadvisor andere Steakhäuser rausgesucht, aber die liegen halt nicht direkt ums Eck und somit gehen wir ins Teton. War nicht so toll, man musste beim Eingang das Essen bestellen, es gab ein Salatbuffet in der Mitte des Speisesaales und das Ambiente war auch so lala. Mehr für Reisebusse und amerikanische Rentnergruppen, das Ganze war dazu nicht mal billig, ganz im Gegenteil. Ich hätte mal wieder doch den Tripadvisor Tipps folgen und nicht nur dem Hunger erliegend das nächstbeste Steakhouse nehmen sollen.
Da es nach dem Essen noch früh ist und gerade anfängt zu dämmern wollen wir nochmal eine Runde fahren. Im der Dämmerung ist die beste Zeit, um Tiere zu beobachten, wenn auch nicht zu fotografieren. Und tatsächlich sehen wir jede Menge Hirsche und im Mondschein vereinzelte Elche. Da zahlt es sich aus, dass wir ein gutes Fernglas dabeihaben, mit bloßem Auge ist es fast zu dunkel, um die Elche zu sehen, mit Fernglas ist es kein Problem.
Die Runde wurde nochmal fast 50 km und als wir ins Cowboy Village zurückkommen, ist es bereits stockdunkel.
Ich hätte noch hunderte Bilder, die Auswahl ist so schwer ...
Gefahrene Meilen: 228
Übernachtung: Cowboy Village Resort, Jackson
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