Auswandern mit psychischer Erkrankung

  1. #1 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    Phea

    Auswandern mit psychischer Erkrankung

    Einer meiner Bekannten hat eine psychisch kranke Freundin und ist selbst entsprechend vorbelastet. Sie ist Amerikanerin, lebt aber schon seit sie ein Kleinkind ist in Deutschland. Die Mutter der Freundin war mit einem Amerikaner verheiratet, hat mit ihm dort gelebt, hat ihr Kind in den USA bekommen und nach der Scheidung ist sie wieder nach Deutschland gegangen.

    Die beiden wollen heiraten und in die USA auswandern. Ich habe schon mehrfach davor gewarnt, dass es für die zwei ein zu großer Schritt sein könnte, weil sie beide nicht die stabilsten wären. Sie sind aber der Auffassung, dass die Großeltern (in den USA) der Freundin/dann-Frau hier aushelfen würden.

    Also gut, wenn die Großeltern tatsächlich als Sponsoren einspringen würden, hier meine Frage:

    Was passiert beim Medical? Er ist ja auch erkrankt und hat sie in der Klinik kennen gelernt. Kann ich ich das den beiden abraten, weil man eh keine Greencard für ihn ausstellen würde wegen seiner Erkrankung? Oder ist das erst relevant, wenn er z.B. wegen seiner Erkrankung aufgefallen sein sollte?

    Wer konkretes zum Gesundheitsbild der beiden wissen will (falls nötig), soll mich bitte per pn anschreiben, das will ich dann doch nicht frei fröhlich hier durch die Landschaft trampeln.

    Oh, falls hilfreich: Sie ist Mitte oder ca. Anfang 20, er Mitte 30. Das genaue Alter weiß ich von ihr jetzt nicht, so exakt habe ich nicht gefragt.

  2.   Alt 
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  3. #2 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    lilCowgirl
    hm, also ob das probleme beim medical gibt? soweit ich weiß gehts da eher um ansteckende krankheiten, die dort auch untersucht werden und halt die impfungen und so n bissle schnickschnack (sehtest, etc.). ob die da nach psychischen erkrankungen fragen? hab jedenfalls noch nix von gehört. falls doch, verbessern mich sicher die, dies schon hinter sich haben.

    ansonsten, na ja, das müssen die beiden dann wohl selbst entscheiden, ob sie zu so einem schritt bereit sind. da würde ich mich eher raushalten.

  4. #3 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    Choufleur
    Zitat Zitat von lilCowgirl Beitrag anzeigen
    hm, also ob das probleme beim medical gibt? soweit ich weiß gehts da eher um ansteckende krankheiten, die dort auch untersucht werden und halt die impfungen und so n bissle schnickschnack (sehtest, etc.). ob die da nach psychischen erkrankungen fragen? hab jedenfalls noch nix von gehört. falls doch, verbessern mich sicher die, dies schon hinter sich haben.

    ansonsten, na ja, das müssen die beiden dann wohl selbst entscheiden, ob sie zu so einem schritt bereit sind. da würde ich mich eher raushalten.
    Naja, es heißt aber auch, man soll Unterlagen zu schwerwiegenden Erkrankungen mitbringen, zum medical...

  5. #4 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    lilCowgirl
    Zitat Zitat von Choufleur Beitrag anzeigen
    Naja, es heißt aber auch, man soll Unterlagen zu schwerwiegenden Erkrankungen mitbringen, zum medical...
    da is dann wieder die frage, was is schwerwiegend?

  6. #5 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    rabiene
    Zitat Zitat von Phea Beitrag anzeigen
    Also gut, wenn die Großeltern tatsächlich als Sponsoren einspringen würden,
    Trozt grosseltern muss auch die Freundin ihren Mann sponser mit Einkommen in USA oder Assets...wenn sie das nicht kann, dann koennen natuerlich die G-Eltern den Affi machen... es muss von der freundin ein CR-1 Visum beantragt werden...da sie in D wohnt kann sie das als direct consular filing machen...geht am schnellsten...
    http://travel.state.gov/visa/immigra...ypes_2991.html
    Was passiert beim Medical? Er ist ja auch erkrankt und hat sie in der Klinik kennen gelernt. Kann ich ich das den beiden abraten, weil man eh keine Greencard für ihn ausstellen würde wegen seiner Erkrankung? Oder ist das erst relevant, wenn er z.B. wegen seiner Erkrankung aufgefallen sein sollte?
    Weder noch...warum auch..er hat ja nix ansteckendes und nur darum geht es..wenn ich bedenke wieviele in USA psychich nicht so ganz auf der Hoehe sind...

    Das einzige was waere , waere die krankenversicherung...die koennte schwer zu finden sein und teuer werden...

    Was auch noch zu bedenken ist, wie das mit arbeiten ist, da beide keinen Anspruch auf Unterstuetzung haben ...wenn sie also wenig bis keine Ersparnisse haben wuerde ich erstmal davon absehen nach USA zu gehen....

    Aber die Krankheit ist kein Grund ihm keinen GC zu geben...

  7. #6 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    rabiene
    Zitat Zitat von Choufleur Beitrag anzeigen
    Naja, es heißt aber auch, man soll Unterlagen zu schwerwiegenden Erkrankungen mitbringen, zum medical...
    Schwerwiegend in Form von ansteckend..es bekommen ja auch Blinde oder Rollifahrer eine GC....

  8. #7 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    Phea
    OK, danke, dann ist mir soweit klar, dass ich den beiden das am besten alleine überlasse und mich lieber raus halte..

  9. #8 Auswandern mit psychischer Erkrankung
    Phea
    @rabiene: Die Vorgehensweise ist den beiden bekannt. Kundig machen konnten sie sich schon und die Großeltern würden hier wohl auch hilfreich unter die Arme greifen, weil sie unbedingt ihre Enkelin bei sich haben wollen.

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