Beihilfe - private KV - amerikanische KV...

  1. #1 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    California Dreamin'

    Beihilfe - private KV - amerikanische KV...

    Hallo allerseits,
    ich blick' nicht mehr durch...

    Ich habe jetzt schon endlos die Suchfunktion bemüht und mich durch haufenweise Threads durchgelesen, aber so richtig schlau bin ich nicht draus geworden. Insbesondere zum Stichwort Beihilfe gibt's anscheinend nix Verwertbares.

    Meine Frage:
    Wenn man jetzt in D privat krankenversichert ist und vom AG nach Beamtenrecht Beihilfe kriegt (50%), welche Möglichkeiten hätte man dann bei befristetem (sagen wir mal: 5 Jahre) oder dauerhaftem US-Aufenthalt?

    - Alles aufgeben und komplett nach amerikanischem System versichern.

    - Die private KV nicht völlig kündigen, aber ruhen lassen für den Fall, daß man nach befristetem Aufenthalt zurückkehrt und dann zu halbwegs bezahlbaren Konditionen wieder aufgenommen wird; ansonsten dort nach amerikanischem System versichern.

    Soweit ist das klar. Aber nun heißt es hier im Forum ja des öfteren, daß einige noch über ihre deutsche KV versichert sind. Das wäre ja eine interessante dritte Option, über die ich doch gerne mal Bescheid wissen würde. Wie würde das in diesem Fall aussehen?

    - Ich kriege von der KV wie bisher 50% für die Rechnungen erstattet und mein amerikanischer AG (Jobangebot mit Gesundheitspaket liegt vor) zahlt irgendwie die übrigen 50% über die amerikanische KV?
    Ob die Versicherungen sich da einig werden? Oder schiebt dann eine der anderen die Rechnungen zu?

    - Ich schlage nochmal 50% auf meinen Tarif drauf (falls die KV sich darauf einläßt, denn zu den Anfangskonditionen wäre ich ja inzwischen nicht mehr versicherbar), kriege bei Arztbesuchen 100% erstattet und versuche ansonsten, meinen AG zu einer Beteiligung an dieser deutschen privaten KV zu bewegen?

    Oder wie kann das ansonsten funktionieren? Wäre ja gerade für anstehende Jobverhandlungen nicht unwichtig, das zu wissen. Worauf könnte sich ein amerikanischer AG wohl einlassen? Und was wäre für mich die sinnvollste Lösung?

    Daß die Beihilfe weiterhin zahlt, wenn man hierzulande dauerhaft beurlaubt ist (oder evtl. sogar irgendwann aus dem Beamtenstatus aussteigt), ist ja jedenfalls eher nicht anzunehmen.

    Gruß,
    Anna

  2.   Alt 
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  3. #2 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    Emmaglamour
    Für konkrete Angaben zur Beihilfe solltest Du Dich direkt dorthin wenden. Aber mal so aus dem Bauch heraus und als ehemalige Beihilfeempfängerin denke ich, dass die Beihilfe niemandem, der außerhalb der EU tätig ist, etwas zahlt, es sei denn, es handelt sich um eine arbeitgeberseitige Entsendung.
    Zitat Zitat von California Dreamin' Beitrag anzeigen
    - Die private KV nicht völlig kündigen, aber ruhen lassen für den Fall, daß man nach befristetem Aufenthalt zurückkehrt und dann zu halbwegs bezahlbaren Konditionen wieder aufgenommen wird; ansonsten dort nach amerikanischem System versichern.
    Da ist übrigens zu unterscheiden zwischen "kleiner" und "großer" Anwartschaft. Die kleine Anwartschaft besagt lediglich, dass die PKV Dich später wieder versichern wird und nicht ablehnen darf - aber die Bedingungen können sich ändern. Bei der großen Anwartschaft hingegen ruht der aktuelle Vertrag und wird zu den exakt gleichen Bedingungen wieder aktiviert, die bei Beginn der Anwartschaft bestanden. Das ist preislich ein deutlicher Unterschied.

    Soweit ist das klar. Aber nun heißt es hier im Forum ja des öfteren, daß einige noch über ihre deutsche KV versichert sind. Das wäre ja eine interessante dritte Option, über die ich doch gerne mal Bescheid wissen würde. Wie würde das in diesem Fall aussehen?
    Das sieht in meinem Fall (auch wenn es immer wieder Mitglieder gibt, die diesen Fall anzweifeln... ) beispielsweise so aus, dass die PKV mich in den USA unbefristet zu mehr oder minder den gleichen Bedingungen versichert wie in Deutschland, wo ich mene Police schon relativ individuell gestalten konnte. Es gibt verschiedene deutsche/europäische Versicherungen, die Expats versichern, und wenn man nur eine zeitlich beschränkte Versicherung benötigt, dann ist die Auswahl sogar recht groß.
    - Ich kriege von der KV wie bisher 50% für die Rechnungen erstattet und mein amerikanischer AG (Jobangebot mit Gesundheitspaket liegt vor) zahlt irgendwie die übrigen 50% über die amerikanische KV?
    Nee. Entweder bist Du über den einen versichert ODER über den anderen. Doppelt bringt nichts, denn dann zahlt ganz sicher am Ende keiner, weil es einer dem anderen zuschiebt... Warum würdest Du denn auch für zwei Versicherungen zahlen wollen?

    Was natürlich noch eine Variante sein könnte, wäre es, von US-Versicherungen standardmäßig oft nicht gedeckte Leistungen privat zusätzlich abzusichern (ob nun über einen US-Versicherer oder einen europäischen) - beispielsweise Zahnbehandlungen, Augenbehandlungen oder alternative Heilmethoden.

    - Ich schlage nochmal 50% auf meinen Tarif drauf (falls die KV sich darauf einläßt, denn zu den Anfangskonditionen wäre ich ja inzwischen nicht mehr versicherbar), kriege bei Arztbesuchen 100% erstattet und versuche ansonsten, meinen AG zu einer Beteiligung an dieser deutschen privaten KV zu bewegen?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein US-Arbeitgeber sich darauf einlässt, denn der fährt gemeinhin mit seinem Gruppentarif günstiger. Außerdem ist das eine Frage der Gleichbehandlung: Wenn Du eine Extrawurst in der Versicherung bekommst, dann kommen am Ende alle anderen auch an und wollen Extrawürste - das wird viel zu teuer. Etwas anderes ist es vielleicht, falls der Arbeitgeber keine Gruppenversicherung hat und anbietet. Dann könnte er sich vielleicht auf so eine individuelle Regelung einlassen. Da würde ich sagen: Versuch macht kluch, und fragen kost' nüscht.
    Und was wäre für mich die sinnvollste Lösung?
    Vermutlich die AG-seitige KV mit einer Anwartschaft auf die deutsche PKV, falls Du die Rückwanderung erwägst.

  4. #3 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    California Dreamin'
    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Aber mal so aus dem Bauch heraus und als ehemalige Beihilfeempfängerin denke ich, dass die Beihilfe niemandem, der außerhalb der EU tätig ist, etwas zahlt
    Da habe ich mich, glaube ich, auch ein bißchen mißverständlich ausgedrückt.
    Mit Beihilfeansprüchen hatte ich gar nicht im Ernst gerechnet, denn warum sollte mein deutscher AG, für den ich dann gar nicht arbeite, dann noch Beihilfe zahlen?
    Ich meinte das hauptsächlich zur Erklärung meiner Situation, wo ich eben z.Zt. bei jeder Arztrechnung 50% von der Beihilfe (AG-Seite) und 50% von der PKV (meine eigenen Beiträge) erstattet kriege.
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Da ist übrigens zu unterscheiden zwischen "kleiner" und "großer" Anwartschaft. Die kleine Anwartschaft besagt lediglich, dass die PKV Dich später wieder versichern wird und nicht ablehnen darf - aber die Bedingungen können sich ändern. Bei der großen Anwartschaft hingegen ruht der aktuelle Vertrag und wird zu den exakt gleichen Bedingungen wieder aktiviert, die bei Beginn der Anwartschaft bestanden. Das ist preislich ein deutlicher Unterschied.
    Oh, dieser Unterschied war mir noch gar nicht bewußt. Danke! Das ist ja wichtig zu wissen.
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Das sieht in meinem Fall (auch wenn es immer wieder Mitglieder gibt, die diesen Fall anzweifeln... ) beispielsweise so aus, dass die PKV mich in den USA unbefristet zu mehr oder minder den gleichen Bedingungen versichert wie in Deutschland, wo ich mene Police schon relativ individuell gestalten konnte.
    Und wie machst Du das dann? Zahlst Du 100% der Beiträge selber? Oder gibt Dein AG was dazu?
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Nee. Entweder bist Du über den einen versichert ODER über den anderen. Doppelt bringt nichts, denn dann zahlt ganz sicher am Ende keiner, weil es einer dem anderen zuschiebt... Warum würdest Du denn auch für zwei Versicherungen zahlen wollen?
    Nein, so meinte ich das ja auch nicht!
    Sondern ich habe ja im Moment nur 50% der Kosten über die PKV abgedeckt. Die restlichen 50% müßte ich ja noch irgendwie abdecken. Und da habe ich mir versucht vorzustellen, ob das dann wohl über eine amerikanische KV gehen könnte.

    Es leuchtet aber ein, daß das Zuständigkeitskonflikte geben könnte.
    Nur: Was ist die Alternative? Wo kriege ich die fehlenden 50% her?
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Was natürlich noch eine Variante sein könnte, wäre es, von US-Versicherungen standardmäßig oft nicht gedeckte Leistungen privat zusätzlich abzusichern (ob nun über einen US-Versicherer oder einen europäischen) - beispielsweise Zahnbehandlungen, Augenbehandlungen oder alternative Heilmethoden.
    Hm... das wäre dann aber ja ein völlig neuer Tarif und würde mein ursprüngliches Problem auch noch nicht lösen...
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein US-Arbeitgeber sich darauf einlässt, denn der fährt gemeinhin mit seinem Gruppentarif günstiger.
    ...
    Versuch macht kluch, und fragen kost' nüscht.
    Ja, der scheint einen Gruppentarif zu haben, das stimmt. Na, fragen kann man ja mal.
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Vermutlich die AG-seitige KV mit einer Anwartschaft auf die deutsche PKV, falls Du die Rückwanderung erwägst.
    Ja, so hatte ich mir das ursprünglich auch ohne zu hinterfragen vorgestellt. Bis ich von so Leuten wie Dir gehört hatte, die's über die deutsche KV geregelt haben...

    Gruß,
    Anna

  5. #4 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    Emmaglamour
    Zitat Zitat von California Dreamin' Beitrag anzeigen
    Und wie machst Du das dann? Zahlst Du 100% der Beiträge selber? Oder gibt Dein AG was dazu?
    Ich bin als Freiberuflerin mein eigener AG , und ich zahle meine PKV-Beitraege dementsprechend zu 100 % selbst.
    Wo kriege ich die fehlenden 50% her?
    Aus der eigenen Tasche vermutlich. Eventuell kannst Du bei einem Verzicht auf AG-seitige KV-Leistungen ein etwas hoeheres Gehalt rausschachern, um die KV-Beitraege zu decken.
    Ja, so hatte ich mir das ursprünglich auch ohne zu hinterfragen vorgestellt. Bis ich von so Leuten wie Dir gehört hatte, die's über die deutsche KV geregelt haben...
    Ich habe ja keinen Anspruch auf AG-seitige Versicherungsleistungen, weil ich eben keinen AG habe. Da ich meine Beitraege also sowieso selber zahlen muss, suche ich mir natuerlich das raus, was fuer mich am besten erscheint, und das war in meinem konkreten Fall die Fortfuehrung meiner bestehenden PKV mit Gebietserweiterung. Wenn Dein AG aber einen ordentlichen KV-Tarif hat, dann gibt es doch eigentlich keinen Grund, sich da nicht einzufaedeln und die "Benefits" anzunehmen.

  6. #5 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    California Dreamin'
    Ach, Du bist Freiberuflerin. Ja, dann bleibt natürlich alles an Dir selber hängen.
    Obwohl, ich denke mal, jeder AG zieht diese Kosten ja auch vom theoretisch möglichen Maximalgehalt ab und wälzt das so indirekt auch auf die Arbeitnehmer-Seite ab...
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Aus der eigenen Tasche vermutlich. Eventuell kannst Du bei einem Verzicht auf AG-seitige KV-Leistungen ein etwas hoeheres Gehalt rausschachern, um die KV-Beitraege zu decken.
    Ja, die Möglichkeit werden wir mal ausloten.
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Wenn Dein AG aber einen ordentlichen KV-Tarif hat, dann gibt es doch eigentlich keinen Grund, sich da nicht einzufaedeln und die "Benefits" anzunehmen.
    Tja... außer vielleicht der Tatsache, daß man über das amerikanische Gesundheits- und KV-System ja nicht uneingeschränkt Gutes hört...

    Gruß,
    Anna

  7. #6 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    Emmaglamour
    Zitat Zitat von California Dreamin' Beitrag anzeigen
    Ach, Du bist Freiberuflerin. Ja, dann bleibt natürlich alles an Dir selber hängen.
    In der Tat. Auf der anderen Seite kann ich mit Gewissheit sagen, dass ich das beste Pferd im Stall meines Scheffs bin. Das ist doch ein schöner Ausgleich.
    Obwohl, ich denke mal, jeder AG zieht diese Kosten ja auch vom theoretisch möglichen Maximalgehalt ab und wälzt das so indirekt auch auf die Arbeitnehmer-Seite ab...
    Klar, Arbeitgeber kalkulieren mit Bruttogehältern zzgl. der Lohnnebenkosten. In Deutschland betragen Letztere locker nochmal ein Drittel des Bruttogehalts. Macht man sich als Arbeitnehmer ja eigentlich nie so richtig klar, dass der Scheff 4000 Taler berappen muss, wenn auf dem Gehaltszettel "3000" steht und am Ende nach allen Abzügen vielleicht 2000 im Lohnsäckel bleiben...
    Tja... außer vielleicht der Tatsache, daß man über das amerikanische Gesundheits- und KV-System ja nicht uneingeschränkt Gutes hört...
    Da denke ich wirklich, dass es sinnvoll ist, sich den KV-Plan des Arbeitgebers genau anzusehen. Was ist abgedeckt? Wie hoch sind die Zuzahlungen, die auf Dich zukommen würden? Was ist die Gesamtdeckungssumme? Wie groß ist das Ärztenetzwerk, das Dir zur Verfügung stünde? etc. Nur, wenn Du das alles weißt, kannst Du ja einen Vergleich zu einer internationalen KV ziehen.
    Geändert von Emmaglamour (06.11.2009 um 15:15 Uhr)

  8. #7 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    Gast415
    Zitat Zitat von California Dreamin' Beitrag anzeigen
    Obwohl, ich denke mal, jeder AG zieht diese Kosten ja auch vom theoretisch möglichen Maximalgehalt ab und wälzt das so indirekt auch auf die Arbeitnehmer-Seite ab...
    Gruß,
    Anna
    Das ist eigentlich normal. Man spricht hier meistens auch nicht mehr von einem Gehalt, sondern von einem Total Compensation Package, in welchem dann, neben dem Gehalt, auch alle Sozialleistungen und Fringe Benefits drin enthalten sind. Das Total Compensation Package ist eigentlich ein besserer Vergelich zwischen verschiedene Stellen von verschiedenen Arbeitgebern, als es das reine Gehalt ist.

  9. #8 Beihilfe - private KV - amerikanische KV...
    California Dreamin'
    Zitat Zitat von Emmaglamour Beitrag anzeigen
    Da denke ich wirklich, dass es sinnvoll ist, sich den KV-Plan des Arbeitgebers genau anzusehen. Was ist abgedeckt? Wie hoch sind die Zuzahlungen, die auf Dich zukommen würden? Was ist die Gesamtdeckungssumme? Wie groß ist das Ärztenetzwerk, das Dir zur Verfügung stünde? etc. Nur, wenn Du das alles weißt, kannst Du ja einen Vergleich zu einer internationalen KV ziehen.
    Ja, das habe ich auch schon versucht. Immerhin findet man ja heute fast alles dazu schon im Internet. Allerdings ist es - obwohl ich mir auf meine Englischkenntnisse eigentlich durchaus was einbilde - ja ein komplett fremdes Vokabular, was da gebraucht wird. Da fällt das Vergleichen gar nicht so leicht, wenn man das Fachchinesisch kaum versteht...
    Zitat Zitat von Hudsoner Beitrag anzeigen
    Das ist eigentlich normal. Man spricht hier meistens auch nicht mehr von einem Gehalt, sondern von einem Total Compensation Package, in welchem dann, neben dem Gehalt, auch alle Sozialleistungen und Fringe Benefits drin enthalten sind. Das Total Compensation Package ist eigentlich ein besserer Vergelich zwischen verschiedene Stellen von verschiedenen Arbeitgebern, als es das reine Gehalt ist.
    Ja, das habe ich auch schon festgestellt. Bei uns rechnet man ja sozusagen von oben nach unten (Brutto minus KV minus Dienstwohnungsmiete minus sonstige Abzüge etc. etc. ...), in den USA von unten nach oben (base salary plus health package plus sonstige Benefits...). Macht die Vergleichbarkeit auch nicht gerade leichter...

    Gruß,
    Anna

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