Mit der Harley im SW USA
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Meine "Tour mit der Harley ab Las Las
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02.11.2006, 15:31
Mit der Harley im SW USA
#1
Liebe USA Fans, die auch einmal mit der Harley oder einem anderen Motorrad durch den SW-USA cruisen wollen.
Meine "Tour mit der Harley ab Las Las Vegas" ( http://www.amerika-forum.de/thread/2233.1 )ist zwar schon über ein Jahr her, aber da es immer mal wieder Anfragen zu Motorradtouren gibt, möchte ich meine Erfahrung hier posten.
Dies ist sicher kein ausführlicher Reisebericht, das können andere viel besser als ich [smiley=04], sondern mehr eine Übersicht ...was muß man beachten....wie weit ist es....lohnt sich die Fahrt...ect.
Zuerst mal zur Anmietung der Harleys:
Wir (mein Sohn und ich) hatten zwei Heritage von Eaglerider in Las Vegas für 14 Tage angemietet (hier der link: http://www.eaglerider.com/
Allerdings haben wir über den ADAC bereits im Dezember gebucht. Das hatte den großen Vorteil, daß in diesem ADAC-Preis ein Frühbucherbonus mit dabei war, d.h. die EVIP (Diebstahl und Unfall-Versicherung) gab es zum Preis der VIP-Versicherung.
Zwei Wochen damals pro Harley 1.316 €. Die Versicherung 252 $ + Tax wird vor Ort beim Vermieter bezahlt. Aber ein Preisvergleich lohnt sich immer.
Heritage haben wir gebucht, weil die zwei Satteltaschen haben und zusätzlich einen Gepäckträger.
Vom ADAC gab es auch ein "VIP Check-In". Das entsprechende Formular habe ich bereits von hier per Fax dorthin geschickt. Wir sind dann mit dem Taxi am Anmiettag direkt zu Eaglerider gefahren, so daß wir etwa um 10.00 Uhr dort waren. Man wird zwar auch im Hotel abgeholt, ich hatte aber keine Lust ewig zu warten und die paar Dollar war mir eine frühe Abfahrt wert.
Die Koffer konnten wir bei Eaglerider einlagern (inkl. Kleider für die letzten Tage und Rückflug). Man wird kurz eingewiesen und bekommt verschiedene Unterlagen (auch ein Video....was man damit soll????) u.A. auch ein großes Stahlschloß für jede Harley. Eines hätten wir beruhigt in einen Koffer legen können, denn die sind so lang, daß man mit einem beide Harleys zusammenschließen kann (das haben wir aber grundsätzlich nur Nachts gemacht).
Zusätzlich bekommt man einen Helm (nur ein runder Topf), der aber uns völlig genügt hat(siehe unten).
Ich habe mir zuhause die Tagestouren zusammengestellt und auf DIN A5 ausgedruckt. Auf den Tank der Harley habe ich eine robuste DIN A5 Plastikhülle (Dokumentenhülle) mit doppelseitigem Klebeband aufgeklebt und die Tagestour jeweils da rein gesteckt. Das hatte den großen Vorteil, daß ich unterwegs absolut keine Karte gebraucht habe.
Die Tourplanung habe ich aufgrund der vielen Tipps (insbesondere von Hans) -siehe Thread oben- mit dem DeLorme Street Atlas im Detail vorgeplant. D.h. auf meiner Tagestour habe ich die jeweilige Stecke mit StraßenNr. (z.B. SR 169) und ggfs. Abfahrt, Richtung (z.B. SR 12/169 left = North), und Orte bzw. Parks aufgeführt. Dazu jeweils die Meilen ab Abfahrtsort und restliche Meilen für die Tagestour (z.B. Miles left 157, Miles to go 30 -I 15 North Exit 16 -SR 9).
Das hat den Vorteil, daß man immer darüber informiert ist, wie weit die Strecke bis zum nächsten wichtigen Punkt oder bis zum Ziel ist.
Die Satteltaschen waren groß genug, um die Kleidung und Schuhe reinzutun. Damit das abends und morgens beim Ausladen nicht so umständlich war (die Satteltaschen sind fest angebracht) habe ich je zwei starke Müllbeutel dabei gehabt, in der alles Platz hatte. Meine Wäsche habe ich immer in Plastikbeutel eingepackt (z.B. je 3 T-Shirts) das hat dann den Vorteil, daß diese Wäsche oder Hemden usw. immer recht ordentlich und übersichtlich bleiben und fast nicht zerknittert werden. Also abends dann nur die Plastikbeutel in die Müllbeutel reinschmeißen und ab ins Hotel.
Auf einer Harley hatten wir noch eine kleine Tasche mit Regenzeug, Handschuhe ect. und auf der Anderen eine Kühlbox aus weichem Material (so ein gelbes Ding hatte ich mal bei ARAL bekommen), darin haben wir das Essen und die Getränke für unterwegs verstaut.
Ich hatte alle Hotels/Motels über Internet vorgebucht. Das hatte den Vorteil, daß wir abends nicht auch noch suchen mußten und wir wahrscheinlich auch einen günstigeren Preis bekommen haben (schlimmsten Falls kann man ja bis 24 Stunden vorher absagen, das war aber nie der Fall.)
Die Fahrt mit der Harley in dieser Ecke der USA ist absolut nicht mit der Fahrt auf einem Motorrad hier in Deutschland -egal auf welcher Strecke- zu vergleichen. Bis auf die Ausnahme der ersten Meilen in Las Vegas und ab Las Vegas auf der Autobahn läuft auch wie beim Autofahren in USA alles viel ruhiger und relaxter ab. Auch wenn das sicher nicht jeder nachvollziehen kann, der das nicht selbst "erfahren" hat; es ist ein Erlebnis der besonderen Art, ohne Helm im T-Shirt und dünner oder kurzer Hose auf einer Harley, in traumhaft schöner Landschaft zu cruisen.
Ich bin mir sicher, daß viele meinen, es ist doch viel zu gefährlich (und gesponnen), ohne Helm und Schutzkleidung zu fahren....all diese mögen recht haben
, Tatsache ist, genau das ist die Freiheit, die man nur da und nur so erleben kann [smiley=08].
Für die National Parks benötigt man (wie allgemein bekannt) einen NP Pass für 50 $. Wenn man mit dem Auto oder dem Wohnmobil fährt, dann sind das 50 $ pro Fahrzeug. Mit dem Motorrad kostet das ebenfall 50 $ pro Fahrzeug es sei denn, es fahren wie bei uns, Vater und Sohn auf zwei Motorräder, dann ist das für beide Personen bzw. beide Motorräder (habe ich vorher im Internet gelesen und vor Ort gefragt, absolut kein Problem).
Fortsetzung folgt:
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02.11.2006, 16:31
Mit der Harley im SW USA
#2
Hier der Überblick unserer Fahrt (pro Tag):
o Las Vegas I15 bis Exit 75 dann SR 169 zum Valley of Fire *empfehlenswert
, aber sehr warm auf der Harley (wie vom Fön angeblasen)
dann SR 12/169 über Overton / Glendale auf I15
Exit 16 runter, SR 9 über Hurrican nach Springdale
Übernachtung im Best Western Zion Park Inn
- die Autobahnfahrt war ziemlich anstrengend, die LKW's rasen ziemlich schnell an einem vorbei, wir waren froh, als wir endlich auf der SR 9 waren
gesamt 187 Meilen
o Besuch Zion
Harleys am Visitor Center abgestellt und mit dem Shuttle mehrere Punkte angefahren und viel gelaufen *sehr empfehlenswert [smiley=04]
Fahrt auf der SR 9 , dann SR 89 bis Long Valley Junction, SR 14, SR 148 durch Cedar Breaks SR 143 bis Brian Head und wieder zurück auf
SR 143 zum Lake Panguitch
weiter nach Panguitch auf die 89, dann SR 12 und SR 63 zum Bryce Canyon
gesamt 144 Meilen, die Strecke ist empfehlenswert
, in der Gegend von Brian Head aber ziemlich kalt (Hochgebirge).
o Ruhetag -wandern im Bryce Canyon *sehr empfehlenswert [smiley=04]
o Fahrt SR 63 dann SR 12 durch Dixie National Forest, Calf Creek Recreation Area, Boulder, Grover
SR 24 Torrey, Capitol Reef, Goblin Valley *empfehlenswert
SR 24 auf I 70 East, Exit 158
Green River: Übernachtung im Ramada
gesamt 246 Meilen, die Strecke ist sehr empfehlenswert [smiley=04]
o Fahrt I 70 East, Exit 202
SR 128 (US 6) SR 191
Moab: Übernachtung Super 8 Motel
wandern im Arches
gesamt 94 Meilen, die Strecke ist sehr empfehlenswert [smiley=04] (also nicht auf direktem Weg (191) nach Moab fahren, sondern am Colorado entlang.
o Ruhetag - 1/2 Day Rafting auf dem Colorado
war nicht schlecht, aber ziemlich ruhig,
1/2 Day mit dem Jeep durch Canyon Lands [smiley=04]sehr empfehlenswert
o Fahrt US 191 Monticello, Blanding (Achtung: hier unbedingt nochmal tanken....es kommt lange nichts mehr)
SR 95, SR 275 Natural Bridges [smiley=04] sehr empfehlenswert
zurück SR 275, SR 95, SR 261 Muley Point
Moki Dugway [smiley=04]sehr empfehlenswert
SR 316 Goosennecks
empfehlenswert
SR 261 US left 163 right 191 South Mexican Water (Achtung hier gibt es ein Tankstelle mit Kneipe von Indianern -das Essen (Hamburger) war eine absolute Katastrophe, mir wars hinterher ziemlich übel.... :-/)
US 160 / 191 Rock Point, IR 7
Chinle: Übernachtung im Best Western
gesamt 284 Meilen, die gesamte Strecke ist sehr empfehlenswert [smiley=04]
o Mit dem Jeep (Indianer) durch Canyon de Chelly ..sehr empfehlenswert [smiley=04](das Gepäck konnten wir im Best Western lassen)
dann Fahrt IR 7 US 191 bis Many Farms, left IR 59 Chilchinbito, left US 160 right US 163
Kayenta: Übernachtung im Hampton Inn
gesamt 73 Meilen, die Strecke ist OK
dann nach dem einchecken zum Monument Valley (hin und zurück je 24 Meilen) sehr empfehlenswert [smiley=04]
Achtung: man darf zwar im Monument Valley fahren, aber das ist nur mit dem Auto möglich, wir mußten nach ca einer Meile umdrehen, die Straße war dann viel zu sandig. Besser ist sicher dann die Fahr mit den Indianern (allerdings auch ziemlich teuer).
o Fahrt US 163, right US 160, right SR 98 Kaibito right SR 89
Page: Übernachtung in der Wahweap Lodge direkt am Lake Powel
gesamt 109 Meilen Strecke ist OK
nach dem einchecken zum (upper) Antelope Canyon sehr empfehlenswert [smiley=04]
danach eine Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Lake Powell sehr empfehlenswert [smiley=04]
o Fahrt US 89 Cameron, right SR 64 Desert View
Grand Canyon: Übernachtung in der Maswik Lodge
gesamt 151 Meilen Strecke ist sehr empfehlenswert [smiley=04]
o Ruhetag - wandern im Grand Canyon (man kann immer kostenlos mit dem Shuttle fahren) sehr empfehlenswert [smiley=04]
o Fahrt US 180, SR 64 (da war es extrem windig und deshalb ziemlich schwer zu fahren)
I 40 (Williams) Exit 139
Route 66
Seligman sehr empfehlenswert [smiley=04]
Huckberry, Kingman,
Oatman sehr empfehlenswert [smiley=04]
CR 153, SR 95 Bullhead City
Laughlin: Übernachtung im River Palms
gesamt 256 Meilen, Strecke ist sehr empfehlenswert [smiley=04]
im Colorado Bell Falko und Iris treffen und ein/zwei Bier trinken sehr, sehr empfehlenswert [smiley=04] [smiley=04] [smiley=04]
..geht gleich weiter
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02.11.2006, 17:28
Mit der Harley im SW USA
#3
o Fahrt nach Lake Havasu City (SR 66, SR 95, I 40 Exit 9 SR 95)
auf dem Lake Havasu Jet Ski fahren [smiley=04]
und zurück nach Laughlin (SR 95, I 40 Exit 141 SR 162
gesamt 148 Meilen
o Ruhetag in Laughlin
o Fahrt nach Las Vegas
SR 163, US 95, I 515, I 215, Exit 9 Las Vegas Blvd
gesamt 99 Meilen
Harleys abgeben
Absolut problemlos, nach dem auspacken, Koffer holen und einpacken hat es nur wenige Minuten gedauert. Die Motorräder werden kurz angeschaut, Zettel unterschreiben Slice von der Kaution wieder zurücknehmen und fertig
Insgesamt waren das 2.020 Meilen
o Ruhetag in Las Vegas
wie zu Beginn der Reise Übernachtung im Luxor
Musical "We will Rock you" paßt sehr gut zu dieser Harley Tour und ist sehr empfehlenswert [smiley=04]
So, das war meine Tour.
Wenn es Fragen gibt....gerne
Heenzer
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03.11.2006, 17:34
Mit der Harley im SW USA
#4
Endlich mal ein Bericht über einen Motorrad-Trip! [smiley=04]
Gruß
frankieboy
-
14.11.2006, 00:51
Mit der Harley im SW USA
#5
Hallo Heenzer!
Mein Opa war Berufsfeuerwehrmann und hat auch lange einen Krankenwagen gefahren und hat mir immer wieder gesagt, ich soll nach Möglichkeit nie mit einem Fahrzeug fahren, dass einen Motor aber nur zwei Räder hat.
Ich konnte ihn gut verstehen, denn er hat bei vielen Unfällen mit “Zweirädern” die oft schwerstverletzten ins Krankenhaus gefahren………
Ich selbst habe einen kleinen Roller und den nun schon seit 15 Jahren, denn im Sommer findest du in Lloret fast nie einen Parkplatz. Trotzdem habe ich es nicht einmal auf 1000 (eintausend) km gebracht………….
Eine Ausnahme würde ich aber gerne machen und dafür wäre ich bereit auch noch den Motorrad Führerschein zu machen…………
Diese Fahrt, die von der du hier berichtet hast, die würde ich gerne machen ……auf einer richtigen Harley Davidson …………. Das wäre noch ein toller Traum, den ich mir da erfüllen könnte. [smiley=10]
Vor einiger Zeit habe ich im Fernsehen einen Bericht gesehen wo, ich glaube 2 oder 3 Leute eine Fahrt gewonnen hatten und dann mit, dem “Bayer auf Rügen” (Wolfgang Viereck) und seiner Frau, diese oder eine ähnliche Strecke gefahren sind.
Ich habe seinerzeit davon gesprochen, so etwas einmal in Angriff zu nehmen, es aber dann gelassen, weil mir jemand sagte, dass man mindestens 2 Jahre Fahrpraxis nachweisen müsste um eine Harley auszuleihen. Stimmt das eigentlich?
Also ein Angsthase bin ich nicht. Ich habe 2 Jahre (16 –18 ) eine Kreidler Florett (mit großem Nummernschild! 8)) gefahren (gibt’s die heute eigentlich noch?)
Ich hasse Motorradfahrer die wie die Irren rasen und dabei nicht nur ihr eigenes Leben auf’s Spiel setzen aber ich habe immer die Leute bewundert die auf einer Harley gemütlich über die Landstrassen fahren und das sichtlich genießen…………. und das stelle ich mir einfach großartig vor……..
Eine Frage noch.
im Colorado Bell Falko und Iris treffen und ein/zwei Bier trinken sehr, sehr empfehlenswert [smiley=04] [smiley=04] [smiley=04]
Den Smilies nach zu urteilen, war das am empfehlenswertesten…….. Wo kann man das buchen und vor allem, was kostet das??????? ;D
Scherz beiseite, klasse Bericht Heinz, mit vielen Details und sehr guten Tipps……. hast du meine Harley-Lust wieder erweckt………..
Vieleicht wird ja nie etwas draus, dann war’s eben nur ein Traum……......
Aber es war dann ein schöner Traum……… [smiley=10]
Danke Heinz! [smiley=04]
Gruß,
Willy [smiley=09]
-
14.11.2006, 17:53
Mit der Harley im SW USA
#6
@Willy
Eine Ausnahme würde ich aber gerne machen und dafür wäre ich bereit auch noch den Motorrad Führerschein zu machen…………
Diese Fahrt, die von der du hier berichtet hast, die würde ich gerne machen ……auf einer richtigen Harley Davidson …………. Das wäre noch ein toller Traum, den ich mir da erfüllen könnte.
Dann beeil dich mal mit dem "Lappen". Dann können wir alle zusammen fahren [smiley=08]
Ich muss zu meiner "Schande" gestehen, dass ich ein Weichei Motorradfahrer bin. Sprich: Am besten wenn es nicht regnet und extreme Kurven ( wie z.B. in den Alpen ) müssen nicht wirklich sein. Kann leider nicht so gut Kurven fahren. [smiley=05]
Aber egal: Ich hatte - wie Didi auch - eine 1200er Suzuki Bandit. [smiley=04] Vorher eine Kawasaki EN 500. Hab sie aber verkauft weil ich viel zu wenig gefahren bin. Aber wenn dann hat es mega viel Spass gemacht.
Wir haben uns auch vorgenommen irgendwann mal auf amerikanischen Highways zu düsen - mit einer echten Harley. Leider war es uns bis jetzt immer ein wenig zu teuer. Und da wir auch nie 2 oder 3 Wochen sondern höchstens mal eine Woche einen kleineren Rundkurs fahren wollten, haben wir es bisher irgendwie nie geschafft so was zu planen.
(nur Motorradurlaub wollten wir in den USA nie machen wegen Aua Popo ;D - ich sag ja Weichei ). Ein Auto muss nachher auf jeden Fall noch folgen.
Wie auch immer. Wir haben es noch nicht aus unseren Gedanken verbannt. Vielleicht klappt es in den folgenden Jahren mal.
Hab auch ein bisschen Angst vor der eigenen Courage. So ne Harley ist ganz schön schwer. Da wirds für mich etwas schwierig mit dem rangieren. O.k. die Bandit ist auch nicht gerade leicht. Aber ich müsste da dann auch erst mal schauen welche Harley (von wegen Höhe u. Gewicht) für mich in Frage käme.
Na, kommt Zeit kommt Rat. Und in der Zwischenzeit macht Willy seinen Führerschein ;D
@ Heenzer
War auf jeden Fall mal ein schöner Bericht zum Träumen. [smiley=04]
Michaela
-
14.11.2006, 18:06
Mit der Harley im SW USA
#7
Tja, Michaela. Da würde nur eines helfen. Du müßtest zum Camper mutieren ;D. Seit diesem Jahr neu gibt es ein Angebot, wo man ein Wohnmobil mit Anhänger mieten kann. Auf diesem Anhänger zwei Harleys. Das ganze gibt es ab EUR 49,00/Tag Aufschlag auf den normalen Wohnmobilpreis. Zugegeben - die Harleys sind für echte Harley-Fahrer nur Spielzeug. Es sind Sportster. Aber immerhin.
Hätte übrigens den Nebeneffekt, daß Du immer einen eigenen Herd dabeihättest (so kaffeetechnisch gesehen ;D).
Gruß
BeaAnn
-
14.11.2006, 18:17
Mit der Harley im SW USA
#8
;D :L ;D
Hallo BeaAnn.
Ich glaube nicht, dass ich noch zum Camper werde. [smiley=07].
( ich hab´s ja in meinem ersten USA Urlaub getestet - 4 Wochen lang) Das hat gereicht. War allerdings im Zelt, nicht im Camper.
Camper würde zur Not gehen. Aber ich weiss nicht ob ich mich direkt 2 Abenteuern( Campen u. Harley fahren) stellen sollte 
Ich werde das mit der Harley wohl erst im Rentenalter schaffen ( sind ja nur noch 27 Jahre :.( ).
Aber danke für den Tipp. Man soll ja niemals nie sagen 
Wo ist denn unser Sohnemann heute Abend :??? Kein Verlass mehr auf die Kinder ;D
Michaela
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