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3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

  1. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #1
    coodo

    3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Hallo liebe Forums-"Gemeinde",

    wir waren im letzten Jahr vom 20. Mai bis 10. Juni mit dem WoMo in Ontario unterwegs.

    Wenn Interesse besteht, würde ich hier einen Bericht, der etwas über die Beschreibung der Route hinausgeht (kein Buch) einstellen.

    Da ich damals dieses tolle Forum noch nicht kannte, sind wir mit viele weniger Informationen losgeflogen, als viele andere hier.
    Aber trotzdem hat alles eigentlich sehr gut geklappt!

    Vielleicht nimmt es ja auch einigen die Angst, die meinen, sie hätten nun kurz vor dem Abflug doch noch nicht die letzte Info hier (oder sonstwo) rausgekitzelt.

    Gebt doch mal bitte eine Rückmeldung, ob daran Interesse besteht.


    Coodo grüßt aus Hannover

  2. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #2
    Gast5644

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Hallo Coodo,

    willkommen im Forum.

    Sehr gerne würde ich ich einen Wo-Mo-Reisebericht über Ontario lesen.

    Da viele Berichte hier von Reisen in den USA und Westkanada erstellt wurden, besteht bestimmt reges Interesse an Ostkanada.

    Gruss
    Kate



  3. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #3
    rebecca18

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Hi Coodo,

    schliess mich Kate an, mich würde euer Reisebericht über Ostkanada auch sehr interessieren!

    Freu mich schon mehr zu lesen!

    LG
    Rebecca

  4. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #4
    coodo

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Ja, dann will ich mal versuchen die Beiträge informativ aber auch interessant zu gestalten.

    Wenn ich Angaben mache, zu denen ich gern auch andere Meinungen / Erfahrungen gehört hätte, so werde ich diese mit ??? kennzeichnen.
    Wobei ich mich natürlich über jeden Kommentar (auch kritische) freue.

    Ich hoffe, es wird nicht als Werbung angesehen, wenn ich nicht nur die Firmen, sondern auch die Preise nenne (ich bekomme von denen keine Prozente).
    Aber ich glaube es ist sehr informativ, um mal Vergleiche anzustellen.


    Vorbemerkungen / Vorbereitungen


    In der ersten Märzwoche 2005 saß ich mit meiner Lebenspartnerin (inzwischen Frau) in der Sonne am Maschsee in Hannover.
    Bei solchem Wetter und der Umgebung drängte sich das Thema "Urlaub 2005" geradezu auf.
    Zwei Wochen Südtirol im September, wie bereits einige male zuvor, kam dieses Jahr aus Termingründen nicht in Frage.
    Also war den Träumen Tür und Tor geöffnet. Schnell war auch wieder einmal mein Lieblingstraum ausgesprochen: In Kanada mit dem Wasserflugzeug an einer Blockhütte an einem einsamen See abgesetzt und nach zwei Wochen wieder abgeholt werden.
    "Dann machen wir das eben. Noch haben wir das Alter, in dem wir es können." hörte ich plötzlich zu meiner Verwunderung.
    Doch nach einer realistischen Analyse kamen wir schnell drauf, dass es Quatsch wäre, den weiten Weg zu machen und nur eine Blockhütte und einen einsamen See zu sehen.
    Aber, wir waren von dem Moment an infiziert!!
    Aus einem Traum wurde zumindest eine Vorplanung.

    Diese Vorinformation setzte sich am nächsten Tag in einer Internet-Recherche fort.
    Ich fand heraus, dass es diese einsamen Blockhütten am See tatsächlich gab. Korrekt wurden sie Fly-in-Cabins genannt.
    Schnell wurde mir aber klar, dass für uns das Optimale eine Rundreise mit dem WoMo sein dürfte. Zumal ich selbst früher mit meiner Familie einige Reisen in Europa mit dem WoMo gemacht hatte. Diese Erfahrung war schon sehr wertvoll. Allerdings hatte meine Frau noch nie Urlaub im WoMo gemacht. Hatte dafür aber Amerika-Erfahrung (4 Wochen mittlerer Westen, allerdings vor zwanzig Jahren) und Trecking-Erfahrung in Asien (Nepal und Indien).
    Schnell erwärmte ich mich auch für den Anbieter "CANUSA", der auch in Hannover eine Filiale unterhält. Am besten ein Pauschalangebot mit WoMo und Flug.

    Das erste, was mir bei den CANUSA-Angeboten ins Auge fiel, war eine Überführungsfahrt von Montreal nach Calgary. 3 Wochen mit 4000 Freikilometern zu einem günstigen Preis (incl. Flug).
    Allerdings von Anfang bis Ende Mai. Das bekam aber meine Frau mit ihrem Urlaub nicht hin.
    Gott sei Dank!!!

    Sagten wir jedenfalls (nachträglich) sehr schnell.
    Das wäre ja nur Stress "on the road" geworden.

    Das nächste Angebot sah auch sehr gut aus, wenn nicht noch besser.

    Vom 20.05.2005 bis 10.06.2005 Direktflug mit Tranat von Hamburg nach Toronto, mit einer Übernachtung im Transferhotel incl. Frühstück.
    Motorhome 25 ft von Cruise Canada für 19 Miettage (2 Personen) incl. aller Basisleistungen und Vollkasko mit 500 $ Selbstbehalt.
    Service-Plus-Paket incl. kompetter Fahrzeug- und Campingausstattung, Füllung Propan, Toilettenchemikalien, Road Atlas usw.
    1000 km frei pauschal

    Das alles kostete für beide zusammen: 1815 €, weil wir auch noch 40 € Frühbucherbonus abgezogen bekommen haben (wir hatten vor dem 27.03.2005 gebucht, uns also wirklich sehr schnell entschlossen).

    ??? Ich glaube das Angebot war preislich wirklich sehr, sehr gut.

    Die Abwickelung über CANUSA war tadellos!
    Natürlich hätte man vielleicht eine Bestätigung noch ein wenig schneller bekommen, aber eben weil man auch aufgeregt ist.
    Um es noch mal deutlich zu sagen: Es war meine erste Reise über den großen Teich!

    Wir hatten also ca. 2 Monate Zeit um uns vorzubereiten.

    Das Infomaterial, das man in der Geschäftsstelle von CANUSA bekommt (kostenlos), ist wirklich gut und steigert die Vorfreude enorm. Ich werde mir die nächsten Tage von dort noch Material holen, obwohl dieses Jahr Kanada nicht auf dem Programm steht - leider.
    Schöne DIN A4-Broschüren über die einzelnen Provinzen, über die National / Provinzial Parks usw.

    Meine nächste Adresse war der ADAC. Wenn man dafür schon jedes Jahr Beitrag bezahlt, können die ja auch mal was für einen leisten.
    Das Material entpuppte sich als gute Ergänzung zu dem von CANUSA.
    Vor allem war u.a. auch eine Karte von Ontario dabei, mit der man sich eventuelle Routen überhaupt einigermaßen vorstellen konnte.

    Zu guten letzt hatte ich noch einen Reiseführer bei ebay ersteigert, dessen Wert sich allerdings in Grenzen hielt. Ich weis den Namen auch nicht mehr und hatte ihn nach unserer Rückkehr auch gleich wieder verkauft. So blieb der Verlust gering.

    Die Planung unserer Route bestand darin, dass wir keine planten!!
    Wir hatten uns nur die folgenden Fixpunkte vorgegeben, die wir auf jeden Fall ansehen wollten:
    Allgonquin Provincial Park
    Niagara und natürlich
    Hanover / Ontario (unsere Schwesterstadt ?)

    Alles andere wollten wir erst vor Ort entscheiden.

    Um es gleich vorweg zu nehmen, es lief super!!!!

    Aus meinen früheren Fahrten mit dem WoMo durch Europa hatte ich folgende "Faustformel" entwickelt: Zwei Drittel "draußen" stehen und ein Drittel auf Campingplätzen.
    Ich strebte für Kanada die gleiche Formel an.

    Ach ja, als erste Station zum Übernachten hatte ich auf der einen ADAC-Karte (Maßstab 1 : 2,5 Mio.) einen "kleinen See", den Lake Simcoe, entdeckt.
    Dass er doch etwas größer ist, haben wir erst in natura bzw. mit der Karte, die wir vor Ort gekauft haben, gesehen. (Fast 200 qkm größer als der Bodensee)

    Wir wurden immer aufgeregter, je näher der 20 Mai heranrückte.
    Aber das ist ja normal.



    Fortsetzung folgt

  5. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #5
    coodo

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Die Reise



    1. Tag


    Dann war es so weit. Der 20. Mai, der Tag der Abreise war da.

    Wir hatten das Glück, dass wir nach Hamburg zum Flughafen gebracht wurden. Rechtzeitiges Erscheinen konnte man ja durch frühzeitiges Aufbrechen sicherstellen.
    Stellten sich nur noch die Fragen, ob die Gewichtsgrenze der großen Reisetaschen nicht überschritten waren und ob der größere der beiden Rucksäcke als Handgepäck akzeptiert wurde. Auch diese Sorgen erwiesen sich als unbegründet.
    Dass wir nach dem einchecken am Schalter dann in einen kleinen Trubel mit Fernsehkameras usw. gerieten, hat uns doch etwas verblüfft.
    Wir sahen aber sehr schnell, welchen Grund es dafür gab: Es war der Jungfernflug der Air TRANSAT von Hamburg nach Toronto. So kamen wir auch noch in den Genuss eines kalten Buffets mit Sekt, kostenlosen Kopfhörern für den Flug und einigen netten, kleinen Geschenken.

    Der Airbus der Gesellschaft war nicht zu beanstanden. Alles machte einen gepflegten Eindruck und das Personal war freundlich.
    Sicherlich, die Beinfreiheit war nicht üppig und das Essen auch nicht gerade toll. Aber dafür gehören die Flüge mit TRANSAT auch zu den preisgünstigsten. Bei nächsten mal würde ich jedoch versuchen einen Platz mit mehr Beinfreiheit (z.B. am Notausgang) zu reservieren.
    Wie wir später erfuhren war unser Flug, weil es der erste der Gesellschaft von Hamburg nach Toronto war, sogar besonders günstig.
    Mit ca. 10 Minuten Verspätung starteten wir, kamen aber ca. 15 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit in Toronto an. Und sogar bei strahlendem Sonnenschein.

    Der Transfer ins Hotel verlief ohne Probleme, eben ein typisches Flughafenhotel.
    Natürlich hätte man in der City jetzt noch etwas unternehmen können. Denn trotz 17.30 Ortzeit (gleich 23.30 MEZ) waren wir putzmunter. Aber man kann nicht alles haben.




    Fortsetzung folgt

  6. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #6
    coodo

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Bevor ich mit dem zweiten Tag beginne möchte ich zusammenfassend darstellen, welche Route es denn nun geworden ist.
    Vor allem möchte ich auch kurz erläutern, warum wir uns für diese Reihenfolge und nicht z.B. für die genau entgegen gesetzte entschieden haben.

    Toronto / Bolton (Station WoMo)

    Lake Simcoe / Sibbald Point, Prov. Park (Campground CG)

    Haliburton am Prov. Hwy 118

    Über Bancroft nach Whithney am Prov. Hwy 127

    Algonquin Prov. Park / CG „Lake of Two Rivers“ (3 Übernachtungen)

    Über Huntsville nach Magnetawan am Sec. Hwy 510

    Über North Bay, Sturgeon Falls bis Latchford am Prov. Hwy 11

    Über New Liskeard, Elk Lake bis zur Einmündung auf Prov. Hwy 144

    Über Chelmsford, Sudbury, Espanola auf Manitoulin Island, CG Holiday Haven
    (2 Übernachtungen)

    Über South Baymouth (Fähre) nach Tobermory, „Singing Sand“ im Bruce Peninsula NP

    Über Prov. Hwy 6 nach Sauble Beach

    Über Southampton nach Port Elgin

    Über Hanover, St. Jacobs nach Waterloo (Campground)

    Über Cambridge, Brantford, Port Dover nach Dunville am Grand River

    Niagara Falls und weiter nach Niagara-On-The-Lake (2 Übernachtungen)

    Über Hamilton, Toronto Airport nach Palmgrave (CG letzte Übernachtung)

    Toronto (sightseeing) Rückflug

    Eigentlich haben wir es lieber in der Reihenfolge, wenn die Städte und Sehenswürdigkeiten am Anfang stehen und die natur pur am Ende.
    Hier lag unsere Ankunft aber am Beginn eines langen Wochenendes, weil der Montag Feiertag (Victorias Day) war. Und wir wollten nicht in Niagara Falls in einer dichten Menschenmenge stehen.
    Aus dem gleichen Grund haben wir uns auch Zeit gelassen und sind erst den Tag nach dem Feiertag nach Algonquin rein gefahren.
    Was wir an dem Wochenende unterwegs gesehen und erlebt haben, hat uns in unserem Entschluss bestätigt.

    Der Rest der Route entstand praktisch „nach Gefühl und Wellenschlag“.
    Frei nach dem Motto: „Hier biegen wir mal ab, das sieht so hübsch aus.“
    Manchmal wurden schon beachtliche Schleifen aus so einer Spontanentscheidung. Es hat uns aber auch an wirklich schöne – und vor allem versteckte – Ecken geführt.

  7. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #7
    coodo

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    2. Tag * */ * Samstag, 21.05.2005


    Wenn man von der Ortszeit ausgeht, dann ging der Tag wirklich früh los.
    Ich war ab 03.30 Uhr wach (also 09.30 MEZ), was ja irgendwie im Bereich des Normalen liegt.
    Die Zeit bekamen wir auch rum, wir konnten ja die vielen Kanäle des kanadischen Fernsehens kennen lernen. Hoffentlich bekommen wir diesen Wahnsinn nicht auch eines Tages hier.
    Wenn nur nicht dieser Hunger (oder war es nur Appetit) auf Frühstück gewesen wäre.
    Pünktlich um 07.30 Uhr wurden wir von unseren diesbezüglichen Qualen erlöst.
    Sehr ordentlich. Nicht weltbewegend aber doch solide.

    Zurück auf dem Zimmer wollten wir bei der Station von CruiseCanada anrufen.
    Recht schnell kapitulierte ich vor dem tollen Hoteltelefon und versuchte es mit dem Handy.
    Es klappte auf Anhieb. Leider sagte mir die nette Frau am anderen Ende der Leitung, dass sie keine Reservierung unter meinen Namen finden könne.
    Nette Überraschung, so für den Anfang.
    Ich versicherte ihr mehrfach, dass wir gebucht hätten und über welche Firma wir gebucht haben und überhaupt, dass sie einfach meinen Namen finden müsse.
    Dann hatte sie wohl einen Geistesblitz und fragte mich nach meinen Vornamen. Als ich ihr den dann genannt hatte, da sah die Welt wieder rosig aus. Sie hatten nur Vor- und Nachnamen vertauscht. In diesem Zusammenhang fiel ihr wohl auch ein, dass sie Deutsch sprach und sogar sehr gut.
    Aber sonst war sie wirklich sehr nett!
    Sie erklärte mir, dass um 12.30 Uhr ein Van käme, der uns zur Station bringen würde. Wir müssten diese Fahrt allerdings direkt bezahlen, aber wir wussten ja, dass der Transfer vom Hotel zur Station nicht in unserem Paket eingeschlossen war.
    Glaubhaft versicherte sie mir, dass es um einige Dollars günstiger wäre, als mit dem Taxi.
    Als ich das Gespräch beendet hatte merkte ich erst, wie blass meine Frau, die das Telefonat ja nur indirekt mitbekommen hatte, geworden war.

    Nach einem kurzen Spaziergang in der trostlosen Flughafenumgebung verbrachten wir den Rest der Wartezeit unter blauem Himmel im schattigen, kleinen Hotelgarten.
    Der Van kam pünktlich und war schon mit einigen anderen Gästen besetzt.
    Die Fahrt dauerte ca. 25 Minuten und ging von einem Highway auf den nächsten.
    Na ja, mit einer Karte würde man die Station am Ende der Reise wieder finden.
    Die Übergabe verlief ohne Probleme. Die Wagen waren sauber und machten auch sonst einen gepflegten Eindruck. Die kleinen „Blessuren“ die unser Wagen mit seinen 40.000 km auf dem Tacho hatte, wurden sorgfältig im Protokoll vermerkt.
    Sehr schnell konnte man auch erkennen, dass besonders die Windschutzscheibe Beachtung fand. Daher achtete ich verstärkt darauf, dass dort keine möglichen Vorschäden übersehen wurden.
    Zu meiner Verwunderung wurde der Wagen mit Füllständen für Gas uns Benzin zu jeweils einem Drittel übergeben.
    So etwas hatte ich in Deutschland noch nie erlebt.
    Es sollte sich auch später als recht unpraktisch erweisen!
    Dann bekamen wir noch eine Handskizze, auf der die wichtigsten Anlaufstellen eingetragen waren. Die Station, Supermarkt, Tankstelle, Gasdepot, nächster Campground usw.
    Wir sahen rauf, lasen „Wal-Mart“ und sagten uns, da müssen wir hin!
    Den kennen wir aus Deutschland.
    Nachdem wir unsere Gepäck eingeladen hatten, von dem jungen Mann, der die Übergabe gemacht hatte, mit einem halben Meter Infomaterial versorgt *worden waren, wurden wir auf Canada losgelassen. With best wishes…
    Danke.
    Nach den weiteren Staufächern des Wagens konnten wir ja auf *dem Supermarktparkplatz suchen , denn bisher hatte ich erst ein schmales, langes Fach auf der rechten Seite gesehen.
    Da passte keine von unseren großen Reisetaschen rein.
    Um es gleich vorweg zu nehmen, es war das einzige Staufach. Wie gut, dass wir den 25 ft-Wagen für uns beide hatten.

    Der Wal-Mart, der nur einige hundert Meter weiter die Straße runter lag, war schnell entdeckt.
    Drinnen wurden unsere Gesichter immer länger. Ein richtiger Ramschladen.
    Keine Obst- und Gemüseabteilung, keine Frischfleischtheke usw. usw.
    Wir versorgten uns mit Getränken und dem Nötigsten und gingen zurück zum Wagen, in der Hoffnung, irgendwo noch einen anderen Supermarkt zu finden.
    Ich sah mir die Handskizze, die wir von der Station bekommen hatten noch einmal genauer an.
    Richtig, das sollte man immer machen!! Sich alles ganz genau ansehen und durchlesen!!!
    Da war einige Meter weiter noch ein Supermarkt eingezeichnet.
    ZEHRS wurde für uns der Inbegriff des Paradieses.
    Was für ein Markt!!!!! *[smiley=09]
    Wir mussten aufpassen nicht in einen Kaufrausch zu fallen.
    Und da lagen sie ja auch endlich: Die superleckeren Steaks. In allen Größen.
    Der Tag wird doch noch mit einem Festessen enden.

    Aber erst müssen wir noch raus, aus dem vorstädtischen Bereich. Zum Lake Simcoe, unserem ersten Tagesziel und dort einen schönen Standplatz finden.



    Fortsetzung folgt

  8. 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario #8
    Gast5644

    Re: 3 Wochen mit dem WoMo durch Ontario

    Hallo Coodo,

    sehr interessant, bin voll dabei.

    Gruss
    Kate

+ Antworten
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