1. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 1
    Gast5560

    Artikelserie zu Flüssen im Yukon

    Hallo zusammen,

    ich habe für die Zeitschrift "360° Kanada" ( http://www.360grad-kanada.de/ ) eine dreiteilige Artikelserie über die Flüsse des Territoriums Yukon geschrieben - und ihre Befahrung mit dem Canadier. Die Artikel sind in den Ausgaben 3 und 4/2011 sowie der gerade heraus gekommenen Ausgabe 2/2012 enthalten. Im kommenden Heft soll übrigens mein Artikel über die Wasserfälle im Südwesten der Nordwest Territorien veröffentlicht werden.

    Etwa 75 % der beschriebenen Flüsse habe ich selbst gepaddelt. Die Infos für den Rest habe ich mir vor Ort oder aus der Literatur geholt. Bin 1992 das erste Mal auf dem Yukon gepaddelt und habe seit 1999 ein Grundstück mit Hütte am Silver Trail. Seitdem verbringe ich fast jedes Jahr die Zeit von Mai bis Oktober dort, wobei die Hütte hauptsächlich Basiscamp für ausgedehnte Touren in Alaska, Alberta, British Columbia, Northwest Terrtiories und natürlich den Yukon ist - am liebsten mit meinem gelben Canadier :d . Darüber habe ich auch einige Bücher geschrieben, die ich in diesem Forum bereits vorgestellt habe. Weitere Infos dazu gibt es auf meiner Homepage.


    Gruß

    Baumjoe

  2.   Alt 
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  3. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 2
    Mojowings
    Baumjoe

    "360° Kanada" interessiert mich und deine Artikelserie.

  4. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 3
    Gast5560
    Hey Mojo,

    sorry, wie schnell doch 5 Wochen im Krankenhaus vergehen . Am besten über die genannte Website anfragen oder wenn es vorher noch weitere Fragen an mich gibt, hier, gerne auch per PN.


    Gruß

    Baumjoe

  5. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 4
    Beatae
    Zitat Zitat von Baumjoe Beitrag anzeigen
    Hey Mojo,

    sorry, wie schnell doch 5 Wochen im Krankenhaus vergehen . Am besten über die genannte Website anfragen oder wenn es vorher noch weitere Fragen an mich gibt, hier, gerne auch per PN.


    Gruß

    Baumjoe
    Hallo,

    Du warst im Krankenhaus? Hoffentlich nichts schlimmes, obwohl: bei 5 Wochen ???

    Trotzdem: ich wünsche Dir gute und schnelle Genesung.

    Gruss Beate

  6. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 5
    Mojowings
    Zitat Zitat von Baumjoe Beitrag anzeigen
    Hey Mojo,

    sorry, wie schnell doch 5 Wochen im Krankenhaus vergehen . Am besten über die genannte Website anfragen oder wenn es vorher noch weitere Fragen an mich gibt, hier, gerne auch per PN.


    Gruß

    Baumjoe
    Welcome back, Baumjoe!

    Erst die letzten Tage dachte ich, dass du dich bestimmt irgendwo im
    Yukon oder sonstwo im Norden aufhältst und dich irgendwann meldest.
    Da lag ich wohl ganz daneben.

    Ich kenne dich als stiller Mitleser seit Jahren, war aber noch nie bei
    deinen Vorträgen, was wohl daran liegt dass ich m.W. nicht in der
    Nähe wohne. Es ist wohl einfacher, nach USA oder Kanada zu gelangen
    für mich. Was ich so in Erinnerung habe nach Jahren, sind deine Beiträge besonders informativ, gut recherchiert und sehr angenehm zu lesen.

    Viele Infos gibt es ja im Internet recht gut zu finden, da runden dann authentische Informationen - wie die von dir - das Ganze noch ab, ohne
    die Infos manch' anderer Abenteurer zu vergleichen oder herabzusetzen. Man erkennt schnell, was dahinter steckt und vor allem wieviel Zeitaufwand intensivste Recherche. Bei mir ist es auch so, dass ich vieles, was ich richtig spannend und außergewöhnlich erlebt habe, nicht (mehr) veröffentlichen möchte aus privaten Gründen. Ich mag aber die vielen Hintergrundgeschichten von Menschen, die mir in Nordamerika oder sonswo begegnet sind oder die ich irgendwo entdecke, ob im Internet oder in Büchern oder aus dem Bekanntenkreis.

    Klar beeindrucken mich die dortige Natur und Tierwelt, das geht ja
    allen so.

    Man wird ja erschlagen von Fotos (oft ähnliche) und Schilderungen. Wie man sich gegenüber einem Bären verhält, kann man ja zigfach erfahren und braucht es eigentlich nicht zum 100. Mal von jemanden erklärt bekommen. Wenn jemand bei Rot über die Ampel läuft, ist das ähnlich.
    Es wird wohl kaum jemanden geben, der noch keinen Bären in den
    typischen Bärengebieten gesehen hat. Ich denke, der erste Bär, Wal,
    Wolf, Cougar, Adler, Rabe, Elch oder Chipmunk wird immer in Erinnerung bleiben. Es ist auch typisch, dass bei einer indianischen Beerdigungszeremonie immer zufällig ein Adler vorbeifliegt, da
    fliegt die Seele des Verstorbenen davon..... Dass in diesen Gegenden aber oft recht häufig Adler unterwegs sind, vergißt man
    in dem Augenblick. Es passt halt in dem Moment. Bei mir sind das die
    Raben (obwohl ich einige Rabenpaare vor der Haustüre habe, auch ein
    Phänomen, warum in die Ferne schweifen...), sind
    die nordamerikanischen Raben für mich noch einen Tick besonders und
    ich hätte gerne einen halbzahmen Raben um mich herum. Meine indianische Freundin von den Gitsan People hat seit Jahren eine
    halbzahme Möwe als Freund, die meist an ihrer Seite ist, wenn sie ihr indianisches Handwerk am Ufer verkauft.

    Ich habe mir für die nächste Reise das Buch "Klondike Fever - The Life and Death of the Last Great Gold Rush" aufgehoben von dem großartigen kanadischen Author Pierre Berton. Ich bin mir sicher, du kennst das Buch.
    The New York Times - Book Review sagt dazu: "A lively sage of the great gold rush. It is the most complete and most authentic on the subject in English." San Fancisco Chronicle meint: "This is a superb popular history - informative and fascinating." Vielleicht für manchen Nordamerikabenteurer ein feines Buch.

    5 Wochen Krankenhaus hört sich heftig an und hoffentlich bist du wieder richtig fit (genug) für neue Abenteuer. Fragen kommen meist erst auf, wenn ich bestimmte Dinge und Aktivitäten anpacke. Ich bin hier übrigens
    auf eine Goldader gestoßen und treibe mich mehr im PN rum und lese
    manchmal so nebenbei hier mit.

    Ich wünsche dir gute Besserung und hoffentlich noch viele ereignisreiche
    Erlebnisse im hohen Norden.

    Aufwiederlesen!

    Gruß Mojowings (Greenhorn)

  7. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 6
    Sansonett
    Zitat Zitat von Baumjoe Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich habe für die Zeitschrift "360° Kanada" ( http://www.360grad-kanada.de/ ) eine dreiteilige Artikelserie über die Flüsse des Territoriums Yukon geschrieben - und ihre Befahrung mit dem Canadier. Die Artikel sind in den Ausgaben 3 und 4/2011 sowie der gerade heraus gekommenen Ausgabe 2/2012 enthalten. Im kommenden Heft soll übrigens mein Artikel über die Wasserfälle im Südwesten der Nordwest Territorien veröffentlicht werden.

    Etwa 75 % der beschriebenen Flüsse habe ich selbst gepaddelt. Die Infos für den Rest habe ich mir vor Ort oder aus der Literatur geholt. Bin 1992 das erste Mal auf dem Yukon gepaddelt und habe seit 1999 ein Grundstück mit Hütte am Silver Trail. Seitdem verbringe ich fast jedes Jahr die Zeit von Mai bis Oktober dort, wobei die Hütte hauptsächlich Basiscamp für ausgedehnte Touren in Alaska, Alberta, British Columbia, Northwest Terrtiories und natürlich den Yukon ist - am liebsten mit meinem gelben Canadier :d . Darüber habe ich auch einige Bücher geschrieben, die ich in diesem Forum bereits vorgestellt habe. Weitere Infos dazu gibt es auf meiner Homepage.


    Gruß

    Baumjoe
    ich habe mir gerade gestern das Heft gekauft, weil ich im Gegensatz zu vielen die es sonst über Kanada bei uns gibt, schon vom ersten Heft an begeistert war, das die Dinge "erzählt " werden, die man eben nicht überall gleich liest. Die Berichte über Flüsse im Yukon haben mir sehr gefallen und ich war sxhon am Überlegen... naja, man soll bei seinen Leisten bleiben sagt der Schuster hier sprichwörtlich
    Man spürt frömlich deine Liebe zur Landschaft, deinen Respekt, deine Achtung, und es ist sehr toll geschrieben. Vielen Dank, ich bin gespannt auf den nächsten Artikel und ja,
    ich hoffe, die 5 Wochen lagen "nur" an einem "Beinbruch" und sind nichts schlimmeres. Ich drücke dir alle Daumen, die ich habe und die meiner Haustiere noch mit, damit du bald fit bist für neue Abenteuer.
    Ciao, Ciao, aus den Schweizer Bergen

  8. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 7
    Gast5560
    Hallo zusammen,

    besten Dank für die Genesungswünsche - es geht mir schon besser - und das Lob für die Artikel (höre/lese ich natürlich immer gerne ). Leider wird es bei mir in diesem Sommer nichts mit dem Yukon. Bin im Krankenhaus auf jeden Fall endlich dazu gekommen mir in Ruhe die anderen Artikel in der 360° Kanada durchzulesen und mir gefiel die Mischung aus Berichten, Erzählungen, Informationen und vielen schönen Bildern.


    Gruß

    Baumjoe

    PS. Pierre Berton ist immer eine gute Wahl bei Bücher über die Geschichte des Klondike. Immerhin ist er im Dawson City der Nach-Goldrauschzeit aufgewachsen.

  9. Artikelserie zu Flüssen im Yukon # 8
    Mojowings
    Zitat Zitat von Baumjoe Beitrag anzeigen

    PS. Pierre Berton ist immer eine gute Wahl bei Bücher über die Geschichte des Klondike. Immerhin ist er im Dawson City der Nach-Goldrauschzeit aufgewachsen.
    Hallo Baumjoe

    DasBerton-Buch ist ziemlich schwer (fürs Gepäck). Mal sehen, wo ich es lesen werde.

    Noch mehr Lesestoff aus dem Norden:

    A Land Gone Lonesome: An Inland Voyage Along the Yukon River

    von Dan O’Neill



    http://www.amazon.de/Land-Gone-Lonesome-Inland-Voyage/dp/1582433445/ref=sr_1_fkmr0_1?s=books&ie=UTF8&qid=1333566069&sr =1-1-fkmr0

    ...Dan O'Neill is focusing more on atmosphere and authenticity, on the people. He is a living encyclopedia on the Yukon. He gives a new lease of life to some of the legendary inhabitants of these climes and meets those who would like to continue the noble tradition. His is a travel back in time along the mighty Yukon once alive with real people who have, through sheer steadfastness, hard work and dedication been giving a meaning to both their lives and to this breathtaking wilderness. Visiting the remnants of Ivy City, he notes: "I drift by in silence, pondering a country where towns are as ephemeral as footprints in the snow." As we read along we see that this is not only a book about man trying to domesticate nature in the classical sense.

    There is more. Again and again O'Neill denounces the land management policies that are increasingly being implemented in this area. "From the park managers' perspective, people are a problem", he writes regretfully. His fear is that everything is being done to make the Yukon area into a liveless and sterile park. He strongly advocates the idea that PEOPLE made the Yukon into what it once was and should be today. And his references to forest fire management or to developments in other areas such as Yellowstone are examples of what mistakes have been made by the authorities in their hope to ensure conservation. Ignoring the frontiersmen of old, or the few modern survivors of that tough breed, is the worst that could happen to the Yukon, he believes. We do not need an arctic Disneyland, he argues. Present legislation only ends up in the dire fact that "for now, the land is lonesome by decree, artificially empty as if, to enshrine the trees, we banished the birds."

    The Yukon deserves another future than that thought up by teams of well-meaning bureaucrats throwing law books at their critics!O'Neill is fighting for it in every single sentence of this book..
    .


    Coming into the Countryvon John McPhee - Alaska-Buch



    http://www.amazon.de/product-reviews...DateDescending


    Maybe it's that America's best non-fiction writer brought his special tools and skills to the right opportunities; maybe it's just luck. It all came together in this book. The last bit, his walk down to the river and the growing worry, verging on panic, that this is wilderness, that a bear could be around the next corner, that he is not in control and can never be in control; the eloquence and the message are what makes Alaska. No one has described it better.
    If you want to try to understand Alaska, its people, its politics and why I live here, this book is the best place to start. This book is a great writer's greatest book.


    Gute Zeit!

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