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04.09.2010, 20:19
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Temporäre Versetzung bzw. Entsendung durch den Arbeitgeber Beitrag #1
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Combatant
Registriert seit: 18.04.2010
Ort: Brühl
Beiträge: 23
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Temporäre Versetzung bzw. Entsendung durch den Arbeitgeber
Hallo zusammen,
ich bin noch recht frisch hier und hoffe, dass ich hier ein paar Antworten auf Fragen bekomme, die mich im Moment doch sehr beschäftigen und fast schon quälen.
Meine Firma, für die ich arbeite (eine Ingenieursgesellschaft für solarthermische Kraftwerke) hat eine Tochtergesellschaft in Oakland, CA gegründet. Ich habe mich schon immer sehr für das Arbeiten und Leben in den USA interessiert und somit witterte ich meine Chance und fragte den Geschäftsführer (früher Engineeringleiter bei uns in Köln) nach den derzeitigen Personalbedarf. Ich bekam als Antwort zurück, dass er mich sehr wohl gut gebrauchen könnte und selbst unser Vorstand hat nach einem Gespräch zugestimmt, mich für ein Jahr dorthin zu schicken. Die Sache ist jedoch noch im Genehmigungsprozess, also haltet mir bitte die Daumen!
Jetzt mache ich mir Sorgen, ob es überhaupt mit dem Arbeitsvisum klappen Ich habe NICHT studiert sondern nur Fachhochschulreife (staatl. geprüfte Assistentin Fremdsprachen) arbeite aber seit 3,5 Jahren für die Firma als Document Controllerin im Project Management. Derzeit haben wir ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) in Köln eingeführt, welches speziell auf unsere Bedürfnisse programmiert wurde und auch in Oakland eingeführt werden soll. Auf dieses Programm habe ich mich nun intern spezialisiert weil ich viel damit arbeite, die Arbeitnehmer darin schule und als Admin fungiere.
Welches Visum müsste aus Oakland aus beantragt werden (immerhin lese ich ständig dass man mindestens einen akademischen Grad haben müsste usw.) und habe ich überhaupt (gute) Chancen?  Danke schon mal im Voraus für eure konstruktiven Beiträge!
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04.09.2010, 20:47
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Temporäre Versetzung bzw. Entsendung durch den Arbeitgeber Beitrag #2
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Es kann nur EINEN geben
Registriert seit: 22.11.2008
Beiträge: 29.749
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Zitat:
Zitat von Djings79
Hallo zusammen,
ich bin noch recht frisch hier und hoffe, dass ich hier ein paar Antworten auf Fragen bekomme, die mich im Moment doch sehr beschäftigen und fast schon quälen.
Meine Firma, für die ich arbeite (eine Ingenieursgesellschaft für solarthermische Kraftwerke) hat eine Tochtergesellschaft in Oakland, CA gegründet. Ich habe mich schon immer sehr für das Arbeiten und Leben in den USA interessiert und somit witterte ich meine Chance und fragte den Geschäftsführer (früher Engineeringleiter bei uns in Köln) nach den derzeitigen Personalbedarf. Ich bekam als Antwort zurück, dass er mich sehr wohl gut gebrauchen könnte und selbst unser Vorstand hat nach einem Gespräch zugestimmt, mich für ein Jahr dorthin zu schicken. Die Sache ist jedoch noch im Genehmigungsprozess, also haltet mir bitte die Daumen!
Jetzt mache ich mir Sorgen, ob es überhaupt mit dem Arbeitsvisum klappen Ich habe NICHT studiert sondern nur Fachhochschulreife (staatl. geprüfte Assistentin Fremdsprachen) arbeite aber seit 3,5 Jahren für die Firma als Document Controllerin im Project Management. Derzeit haben wir ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) in Köln eingeführt, welches speziell auf unsere Bedürfnisse programmiert wurde und auch in Oakland eingeführt werden soll. Auf dieses Programm habe ich mich nun intern spezialisiert weil ich viel damit arbeite, die Arbeitnehmer darin schule und als Admin fungiere.
Welches Visum müsste aus Oakland aus beantragt werden (immerhin lese ich ständig dass man mindestens einen akademischen Grad haben müsste usw.) und habe ich überhaupt (gute) Chancen?  Danke schon mal im Voraus für eure konstruktiven Beiträge!
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Ich sehe da klar das L-Visa und keine Probleme dabei ...
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04.09.2010, 21:03
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Temporäre Versetzung bzw. Entsendung durch den Arbeitgeber Beitrag #3
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Football Maniac
Registriert seit: 29.08.2007
Ort: Houston area
Beiträge: 532
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Zitat:
Zitat von Djings79
Hallo zusammen,
ich bin noch recht frisch hier und hoffe, dass ich hier ein paar Antworten auf Fragen bekomme, die mich im Moment doch sehr beschäftigen und fast schon quälen.
Meine Firma, für die ich arbeite (eine Ingenieursgesellschaft für solarthermische Kraftwerke) hat eine Tochtergesellschaft in Oakland, CA gegründet. Ich habe mich schon immer sehr für das Arbeiten und Leben in den USA interessiert und somit witterte ich meine Chance und fragte den Geschäftsführer (früher Engineeringleiter bei uns in Köln) nach den derzeitigen Personalbedarf. Ich bekam als Antwort zurück, dass er mich sehr wohl gut gebrauchen könnte und selbst unser Vorstand hat nach einem Gespräch zugestimmt, mich für ein Jahr dorthin zu schicken. Die Sache ist jedoch noch im Genehmigungsprozess, also haltet mir bitte die Daumen!
Jetzt mache ich mir Sorgen, ob es überhaupt mit dem Arbeitsvisum klappen Ich habe NICHT studiert sondern nur Fachhochschulreife (staatl. geprüfte Assistentin Fremdsprachen) arbeite aber seit 3,5 Jahren für die Firma als Document Controllerin im Project Management. Derzeit haben wir ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) in Köln eingeführt, welches speziell auf unsere Bedürfnisse programmiert wurde und auch in Oakland eingeführt werden soll. Auf dieses Programm habe ich mich nun intern spezialisiert weil ich viel damit arbeite, die Arbeitnehmer darin schule und als Admin fungiere.
Welches Visum müsste aus Oakland aus beantragt werden (immerhin lese ich ständig dass man mindestens einen akademischen Grad haben müsste usw.) und habe ich überhaupt (gute) Chancen?  Danke schon mal im Voraus für eure konstruktiven Beiträge!
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Ich sehe das genau wie Kryptos. Fuer ein L-Visum brauchst du kein Studium, die Firma muss nur ausfuehren dass du eine besonders qualifizierte Mitarbeiterin bist. Mit eurem speziellen DMS duerfte das kein Problem darstellen.
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04.09.2010, 21:20
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Temporäre Versetzung bzw. Entsendung durch den Arbeitgeber Beitrag #4
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Combatant
Registriert seit: 18.04.2010
Ort: Brühl
Beiträge: 23
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Vielen Dank, das gibt mir nun ein bisschen Hoffnung und Auftrieb  Wie kommt es aber, dass die drei Ingenieure, die von unserer Firma aus bereits dorthin geschickt wurden, solche Probleme mit ihren Visas hatten? Einer von denen kämpft immer noch um sein Visum, hat aber schon seine Wohnung gekündigt. Da dachte ich mir direkt "oje, dann gibt es für uns Normal-Sterblichen schon mal gar keine Chance mehr"...
Den ersten Ingenieur mussten sie schon zum Abteilungsleiter befördern, damit er sein Visum erhält.
Gilt dieses L-Visum auch, wenn es keine offiziellen Dokumente gibt, die bezeugen, dass man "speziell qualifiziert" ist? Immerhin lief das alles intern und habe keine Zertifikate von (externen) Schulungen. Oder reicht das, wenn der Arbeitgeber das so argumentiert?
Das wäre so ein riesen Ding für mich, wenn ich es bis dorthin schaffen könnte. Sitze richtig auf heißen Kohlen! Der GF von drüben möchte noch seine Anwältin befragt, wie sie dafür Sorge tragen können, damit meine Visumchancen am größten sind. Hoffentlich weiß diese von dem L-Visum... oder sollte ich sie mal darauf aufmerksam machen? Möchte ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen.
Geändert von Djings79 (04.09.2010 um 21:25 Uhr)
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04.09.2010, 22:07
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Temporäre Versetzung bzw. Entsendung durch den Arbeitgeber Beitrag #5
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Es kann nur EINEN geben
Registriert seit: 22.11.2008
Beiträge: 29.749
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Zitat:
Zitat von Djings79
Vielen Dank, das gibt mir nun ein bisschen Hoffnung und Auftrieb  Wie kommt es aber, dass die drei Ingenieure, die von unserer Firma aus bereits dorthin geschickt wurden, solche Probleme mit ihren Visas hatten? Einer von denen kämpft immer noch um sein Visum, hat aber schon seine Wohnung gekündigt. Da dachte ich mir direkt "oje, dann gibt es für uns Normal-Sterblichen schon mal gar keine Chance mehr"...
Den ersten Ingenieur mussten sie schon zum Abteilungsleiter befördern, damit er sein Visum erhält.
Gilt dieses L-Visum auch, wenn es keine offiziellen Dokumente gibt, die bezeugen, dass man "speziell qualifiziert" ist? Immerhin lief das alles intern und habe keine Zertifikate von (externen) Schulungen. Oder reicht das, wenn der Arbeitgeber das so argumentiert?
Das wäre so ein riesen Ding für mich, wenn ich es bis dorthin schaffen könnte. Sitze richtig auf heißen Kohlen! Der GF von drüben möchte noch seine Anwältin befragt, wie sie dafür Sorge tragen können, damit meine Visumchancen am größten sind. Hoffentlich weiß diese von dem L-Visum... oder sollte ich sie mal darauf aufmerksam machen? Möchte ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen.
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Die kennt das L-Visa garantiert. Wenn es über einen Anwalt läuft, so sollte das auch klappen.
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