Hallo Zusammen,
mein Mann und ich haben im August 2011 in Kanada geheiratet. Er ist Kanadier und ich lebe zur Zeit noch in Deutschland. Zudem bin ich im 4. Monat Schwanger. Ich habe schon auf den Seiten der Botschaft und mit Gesprächen von Einwanderungsberatern einiges in Erfahrung gebracht, doch irgendwie kann mir keiner zu folgenden Themen sagen was besser ist. Die Meinungen gehen ganz schön auseinander. Vielleicht kann mir einer von euch aus Erfahrungen her etwas weiterhelfen:



-Was ist besser, sich zur Zeit der Antragstellung in oder ausserhalb Kanadas zu befinden? Die Botschaft gibt an, die PR in 60 Tagen zu bekommen wenn man sich nicht in Kanada aufhält. Ansonsten bis zu 11 Monate. Auf der anderen Seite hatr mir ein Anwalt gesagt, es wäre besser vor Ort zu sein.
-Ebenfalls wurde uns geraten, unser Kind in Kanada zu bekommen, da es sonst noch komplizierter Wäre für meinen Mann die Vaterschaft an zu erkennen und das Kind zu immigrieren. Allerdings habe ich dort ja auch keine Krankenversicherung. Hat jemand Erfahrungen mit einer privaten KV in Kanada?
-Wenn ich in Kanada wäre und der Antrag läuft, muss/soll ich dann nach 6 Monaten wieder ausreisen?
-Da ich ja 5 Monate (bis einschliesslich Mitte Sept.) in Kanada war, und ich nun wieder einreisen möchte (spät. im Nov) könnte der Vedacht bestehen, dass ich illegal dort arbeitet und es passieren, dass ich zurück geschickt werde. Der Anwalt allerdings sagte, dass ich einfach sagen soll dass ich meinen Mann besuchen will. Was haltet ihr davon? Sollen wir uns von dem Anwalt ein Schreiben geben lassen, dass er sich gerade um meine Immigratin kümmert, bzw. wir ihn beauftragt haben (wenn wir das tun-wir sind uns nicht sicher siehe nächster punkt)?
-Sollen wir uns wirklich einen Anwalt nehmen? Einige sagen, wir könnten uns das Geld sparen? Nutzt der Anwalt wirklich mehr, oder sollen wir es vorerst alleine versuchen?

Ich bin für jeden der antwortet dankbar. Vielen lieben Dank an euch!!!