Hallo,
wie bereits in meinem
Vorstellungsthread erwähnt, plane ich Anfang nächsten Jahres (grob gesagt irgendwann zwischen April und Juni) eine ca. 3-wöchige
USA-Reise mit meiner Tochter (dann 6 Jahre).
Bisher ist eigentlich noch nichts fest geplant, einige gewünschte Eckpunkte haben wir jedoch.
Ich wäre recht froh, wenn jemand mal drüber gucken könnte und mich ggf. vor totalem Blödsinn bewahrt

Nachdem alles noch in den Kinderschuhen steckt und nur grobe Gedanken sind, kann es etwas wirr werden, entschuldigung also dafür im Voraus ;-)
Aaaalso:
- Flug München - Orlando und dann (nach einer Übernachtung?!?!) inneramerikanischer Flug nach SF.
- 5 Tage +/- San Francisco: Wollte ich schon immer mal hin und ich denke, dass dort einige Attraktionen, die mir gefallen, auch kindgerecht sind.
- Flug zurück nach Orlando, Mietwagen abholen, 2+ Wochen Orlando/Florida.
- Flug Orlando - München
Nun meine Gedanken:
Wir haben in Florida zwei sehr gute Wohnmöglichkeiten zur Wahl:
Lake Berkley/Orlando und Longboat Key bei
Sarasota (tolle Anlage, tolle Townhouses, kenne ich schon).
Meine Angst ist, dass 2 Wochen nur in Orlando zu viele Eindrücke für das Kind (und mich) werden? Gibt es dort noch ein Ausweich-Entspann-Programm fernab der Freizeitparks?
Neue Idee
Nach SF direkt von Orlando aus über Miami, die Keys, Everglades usw. nach Sarasota fahren (habe Bekannte in Fort Myers, dort wäre ein Besuch also auch möglich/nötig). Eine Woche Sarasota, Strand und ein paar Jungle Parcs und danach wieder nach Orlando (diesmal direkt), 1 Woche Freizeitparks und Co.
Was fällt Euch dazu ein?
Bzgl. Flüge
Bzgl. SF - ganz weglassen (fänd ich sehr, sehr schade)?
Bzgl. Florida - ist die Route unter "neue Idee" angenehm und sehenswert? und Wieviele Übernachtungen müsste ich wo einplanen?
Oder sollte ich lieber direkt nach Sarasota fahren und die Keys, Everglades usw. als (Zwei)Tagesausflug mit "home base" in Sarasota angehen?
Grundsätzlich habe ich folgendes Problem/Dilemma:
Ich bin der absolute Strand-Gammel-Urlaub-Hasser und möchte in meinem Urlaub einiges erleben/sehen, gleichzeitig habe ich in diesem Fall aber davor Angst, dass ich mir zu viel vornehme und unnötigen Stress antue, da ich ja (quasi) alleine dort bin (was fahren, Infos einholen, packen usw. angeht) aber die Verantwortung für uns beide habe. Außerdem bin ich Rheumatikerin, von daher von Haus aus etwas weniger Leistungsfähig
Uff, das ist jetzt doch mehr geworden - hoffe es blickt noch jemand durch und kann seinen Senf zu meinen Gedanken und mir ein paar Denkanstöße geben.