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Rudreise mit dem Mietwagen USA/Kanada Westen im August/September 2010
Nachdem ich bislang nur unangemeldeter Mitfahrer war, und so unseren vierwöchigen Urlaub plante, möchte ich an dieser Stelle auch mal ein wenig zurückgeben. Deshalb nun der Reisebericht. Nach ca. 1 Jahr Vorbereitung und zig Routenplanungen hatte ich für August-September 2010 folgende Routenplanung fertiggestellt:
11.08 Flug mit BA von Stuttgart über London nach Seattle
12.08 Issaquah – North Bend – Seattle – Ashford
13.08 Ashford – Mount Rainier – Troutdale ( Portland )
14.08 Troutdale – Bonneville – Columbia River Gorge – Salem
15.08 Salem – Oregon Coast – 3 Capes – Astoria
16.08 Astoria – Lake Quinault
17.08 Lake Quinault – Forks – Port Angeles ( Fähre ) – Victoria
18.08 Victoria – Butchard Gardens – Vancouver
19.08 Vancouver
20.08 Vancouver – Hope – Osoyoos
21.08 Osoyoos – Petincton – Kelowna
22.08 Kelowna – Revelstoke
23.08 Revelstoke – Golden – Banff
24.08 Banff – Lake Louise – Jasper
25.08 Jasper
26.08 Jasper – Edmonton
27.08 Edmonton
28.08 Edmonton – Drumheller – Claresholm
29.08 Claresholm – Bozeman
30.08 Bozeman – Yellowstone – Old Faithful Inn
31.08 Old Faithful Inn
01.09 Old Faithful – Salt Lake City
02.09 Salt Lake City
03.09 Salt Lake City – Springdale
04.09 Springdale – St. George
05.09 St. George – Las Vegas
06. – 09.09 Las Vegas
Die Reiseroute sollte die Bereiche abdecken, die wir auf unseren drei vorherigen Reisen ( Utah, Kalifornien, Kanada ) nicht gesehen hatten.Es musste eine Familienreise sein, da wir mit Großeltern ( topfit ! )und 2 Kindern ( 13 und 11 ) ein ausgewogenes Programm baruchten. Und das ist für 6 Leute und 3 Generationen gar nicht so einfach. Da zu dieser Zeit noch Schulferien in den USA und Kanada waren, wurden die meisten Hotels, wie z.B. das Old Faithful Inn bereits ein Jahr im voraus gebucht.
Trotz extrem sorgfältiger Planung ging doch immer mal wieder was schief und manche Dinge, die man klein eingeschätzt hatte, waren letztendlich grandios, aber dazu später mehr. Die Gesamtstrecke belief sich zum Schluss auf 6500 km, die mit einem Kia Sorento abgefahren wurde. Hört sich nach viel an, war auch viel, hat sich aber definitiv gelohnt.
Die Bilder wurden übrigens mit einer Canon 550D gemacht. Zu meiner Freude hält diese Kamera alles, was versprochen wird. Einige der Bilder sind unter sehr schwierigen Bedingungen gemacht worden, aber das Ergebnis kann sich für einen Amateur echt sehen lasse ( hoffe ich zumindest ).
Ein paar Vorschaubilder vorneweg, den genauen Reisebericht gibt’s dann die nächsten Tage ;-)
Die Planung:
Eines vorweg. Ich schreibe das Ganze ein wenig ausführlicher, weil ich in den vergangenen Reisen sehr viele Fehler gemacht hatte, die sich immer sehr negativ auf die Urlaubsqualität niederschlugen. Vielleicht kann ich ein paar Planern helfen, hiermit ein paar der meinen zu vermeiden.
Seit 1995 sollte dies die insgesamt sechste Rundreise durch die USA/Kanada werden. Nachdem ich in der Vergangenheit etwas blauäugig an die Planung gegangen war, und dafür auch immer mit unschönen Urlaubstagen gesegnet wurde, wollte ich dieses Mal auf fast alle Eventualitäten vorbereitet sein. Die Eckdaten versuchte ich zu Beginn festzulegen: Aufgrund der nördlichen Route und meiner zweier schulpflichtiger Teenies kamen nur die Sommerferien in Frage, nachdem wir bislang immer an Pfingsten unterwegs waren. Es sollte auf jeden Fall ein Mietwagenurlaub sein, da das Womo in den Bergen einfach zu unhandlich ist und ehrlich gesagt bei 2 Womos für 6 Leute ( Schwiegereltern, meine Frau und ich, die Kiddies ) im Sommer auch schlicht zu teuer. Zu Beginn stand lediglich fest, daß ich unbedingt in den Yellowstone wollte, den ich in der Vergangenheit nie in die Route einbinden konnte. Sehr schnell musste ich leider feststellen, daß im Sommer alles doch deutlich teurer war, als angenommen. Die Flüge kosteten pro Nase 900 statt 600 Euro, und auch die Anfangs kalkulierten 80 Euro Durchschnitt pro Übernachtung waren vor allem in den Touristenhochburgen nicht zu halten. Zudem gab es auch noch einen satten Mietwagenzuschlag für die Sommerferien. Da das die letzte Rundreise dieser Art mit den Kindern werden sollte, wollte ich alles was möglich war auch noch hineinpacken. In den vergangenen Reisen hatten wir immer Unterkünfte der Motel6 Klasse gebucht; etwas was ich dieses Mal vermeiden wollte und so achtete ich auf eine vernünftige Mischung. So kostete die günstigste Übernachtung für uns in einem Zimmer ca. 40 Euro ( Motel6 ) und die teuerste 180 Euro ( Cable Mountain Lodge, Springdale ), im Schnitt lagen wir bei knapp über 100 Euro. Tripadvisor sei Dank lag ich bei über 20 Übernachtungen nie richtig daneben, nur zwei- bis dreimal ein bißchen, aber das hatten wir schon deutlich schlimmer.
Nachdem ich Massen an Foren und Berichte, sowie mehrere Reiseführer durchgeackert hatte, stand ca. ein Jahr vor Abflug die Reiseroute, wie oben beschrieben. Das Problem war nur noch, daß meine Schwiegereltern eine Woche früher nach Hause wollten, und so musste ich eine Fluggesellschaft finden die einen Gabelflug Stuttgart-Seattle hin und Salt Lake City bzw. Las Vegas retour an den richtigen Zeiten anbot. Letztendlich gab es nur eine bezahlbare und das war Britisch Airways. Am ersten Tag als die Flüge buchbar waren, hatte ich sie mir gesichert, und bereits 2 Wochen später wäre ein Teilflug bereits weg gewesen. Schwein gehabt !!! Auch der Mietwagen war recht zügig gefunden. Die seit einigen Jahren angebotenen Einstieg SUVs haben uns bereit sehr gute Dienste geleistet und Alamo war einfach der günstigste Anbieter.
Ansonsten hieß es Unterkünfte suchen. Vor allem in den Touristen-Hochburgen Yellowstone, Banff, Jasper und an den Ferienwochenenden galt es früh zu buchen. Ein Australier hat mich später im Old Faithful Inn gefragt, warum das Hotel mit so vielen Deutschen belegt sei. Ich antwortete ihm, daß wir wahrscheinlich einfach gut planen und früh buchen, was mir die anderen Deutschen auch bestätigten. Die Erfahrung aus all den Jahren hat genau dies gezeigt. Die wichtigen Hotels in den Knotenpunkten und Nationalparks, vor allem an den Wochenenden 1 Jahr vorher buchen, den Rest einfach anfahren und verhandeln. Spart im Schnitt 25 – 30%. Was mir die Planung zudem extrem erleichtert hat, war zum einen Trails.com ( sehr zu empfehlen für die 25$ ), Tripadvisor, das Buch Kanada – der Westen von Andrew Hemstead ( extrem gut ), Google Maps und natürlich die vielen Reiseberichte.
Eines will ich hier noch anmerken. Es sind immer die gleichen Fragen, nach denen ich mir in den Foren den Wolf gesucht habe, deshalb fasse ich die hier nochmals kurz zusammen, auch wenn die meisten es vermutlich bereits wissen:
Man braucht zur Einreise keinen biometrischen Ausweis, der normale rote reicht, wenn er noch mind. 6 Monate gültig ist; die Kinder brauchen einen Reisepass mit Bild, die rosa Führerscheine und die neuen sind allein gültig, nur beim ganz alten Grauen wird ein internationaler zusätzlich benötigt. Ansonsten gibt es nur einen USA-Staat irgendwo im nirgendwo der intern. Führerscheine vorschreibt.
Als alles letztendlich erledigt war, hieß es warten und dem Euro beim Absturz zuschauen. Geplant hatte ich die Reise bei einem $-Kurs von 1,55, gefallen ist er zwischenzeitlich bis auf 1,15. Irgendwann war mir das zu blöd und ich habe alle gebuchten Hotels gebeten, das Geld gleich abzubuchen. Zudem habe ich das Geld für die restlichen Hotels in Deutschland in bar gewechselt. War ziemlich seltsam mit einem Packen Bargeld in Amiland rumzulaufen
Am Ende der Planungsphase möchte ich meine persönlichen Tipps für die Planung kurz zusammenfassen, vielleicht hilft es dem einen oder anderen:
1. Wie bereits beschrieben, Hotels an Knotenpunkten und Wochenenden 1 Jahr im voraus buchen. Allerdings muss man sich bei der Reiseroute halt schon extrem sicher sein.
2. Die Strecken und vor allem die vielen Baustellen nicht unterschätzen. Google Maps gibt bei der Planung einen recht soliden Zeitplan.
3. Nicht mehr als 250km im Schnitt pro Tag fahren. An Transfertagen, auf denen es nichts zu sehen gibt, auch mal etwas mehr, ansonsten wird es aber Stress pur.
4. Frühzeitig am Ziel ankommen. Nach einem langen Tag hat keiner mehr besondere Lust auf Sightseeing.
5. Tripadvisor benutzen. Die besten und die schlechtesten Bewertungen jedes Hotels streichen und alles wir prima ;-)
6. ADAC Mitglied sein. Auch wenn nur für ein Jahr spart das richtig Geld. Fast überall gibt es 10 – 15% mit der intern. AAA (normale ADAC ) Karte. Z.B. bei GAP, Banana R., vielen Motels…
7. Wer wandern will, braucht Trails.com. Einfach genial für 25$. Kann man vorher testen
8. Navi mitnehmen. Vor allem in den Städten unerläßlich.
9. Am Wochenende in die Städte. Die Nationalparks sind voll und die Städte leer.
10. Bei fast allen Hotels in der Nebensaison kann man mit etwas handeln und der ADAC-Karte 30 – 40% auf den normalen Tarif raushandeln.
So, nun aber zum eigentlichen Reisebericht:
Irgendwann war es dann endlich soweit und es sollte losgehen. Der Hinflug gestaltete sich als äußerst unproblematisch und ruhig, vor allem über Grönland hatten wir fabelhafte Sicht und irgendwann landeten wir in Seattle. Die Übernahme bei Alamo lief wie immer unproblematisch, nachdem wir mittlerer Weile geübt alle Upgrades und Zusatzversicherungen kategorisch abgelehnt hatten. Wie immer meinten die Mietwagenangestellten, daß wir unser Gepäck nie in den Midsize SUV bringen würden, aber nachdem das schon im letzten Urlaub in einem Jeep Liberty geklappt hatte, war uns nicht bange und wir erhielten zwei nagelneue Kia Sorrento. Da hätten locker noch 2 Koffer reingepasst. Schönes Auto ! Kurz noch den zwingend notwendigen Navi eingeschaltet ( ein von zu Hause mitgebrachter TomTom ) und los ging die Reise nach Issaquah, knapp 30 km außerhalb von Seattle in unser erstes Motel6. Es war wie immer, einigermaßen sauber, billig und recht laut. Aber wer kann schon in der ersten Nacht vernünftig schlafen… und Morgen sollte s ja richtig losgehen…
Donnerstag, 12.08.10 – Tag 1
Reiseroute Issaquah – Snoqualmie – North Bend – Seatttle – Ashford // 200 km
Der Morgen begann nicht ganz so gut. Nach einer leidlichen Nacht hatten wir auf einen vom Wetterbericht versprochenen strahlend blauen Himmel gehofft und bekamen … Nebel. Am ersten Urlaubstag sieht man das noch nicht so tragisch und wir holten uns erst mal den obligatorischen Motel6-Kaffee und verputzten das Frühstück, welches wir am Vorabend noch kurz bei Safeways geholt hatten.
Wie schon bei den letzten Reisen haben wir uns angewöhnt ca. 60% der Mahlzeiten normal im Supermarkt zu holen. Nicht das dies deutlich billiger wäre, denn Käse und Wurst/Fleisch ist in den USA sündhaft teuer, aber es ist doch etwas gesünder. 30 Tage Eier und Speck zum Frühstück ? Na ja, wems´ schmeckt…
Um 8:30 Uhr gingen wir frohgelaunt auf den ersten Trip. Zum warmshoppen stand heute ein kleineres Outlet in North Bend auf dem Programm und ganz zufällig lag auf dem Weg noch ein schöner Zwischenstopp: die Snoqualmie Falls, an denen – die älteren werden sich vielleicht noch erinnern – Teile der Kultserie Twin Peaks gedreht wurden. Der Wasserfall war echt schön und so richtig was zum warm werden. Vor allem hatte sich der Nebel langsam verzogen und die Sonne war da.
Das erste, was uns wieder einmal auffiel, waren die tadellos gepflegten öffentlichen Grünflächen. Gerade Snoqualmie war ein tolles Beispiel. Eine ca. 2 km lange Hauptstrasse durch den Ort mit Rasen und Blumenrabatten – alles tiptop. Kein Vergleich zu unseren Grünflächen in Deutschland.
Anschließend erreichten wir North Bend. Es ist zwar nur ein kleines Outlet, aber wunderschön gelegen und mit einem GAP.
GAP ist der einzige Laden in dem meine Frau immer etwas für sich findet. Das steigert die Laune gleich ungemein ;-) Der weibliche Teil der Reisegesellschaft war zufrieden, der männlich fügte sich und nach knapp 2 Stunden war der erste grosse Outlet-Shopping-Wunsch einigermaßen befriedigt. Bis heute kapiere ich nicht, warum hier drüben die Lebensmittel das Doppelte und Klamotten wie Jeans nur ein Drittel von dem was sie bei uns kosten. Vielleicht erklärt es mir irgendwann mal jemand.
Nach einem kurzen Kaffee/Muffins-Einwurf suchten wir uns den nächsten Supermarkt, um die Grundlagen für unseren Trip zu schaffen. Das allerwichtigste: Die Kühlbox! Bei 30-35 Grad sind Lebensmittel sonst schnell hinüber und die 25 Euro für eine grosse Kühlbox sind gut investiert. Einen Eisautomaten gibt es überall und häufig hat man auch einen Kühlschrank mit Gefrierfach im Zimmer – kleiner Tip hierbei. Leere Plastik-Saftflaschen zu 2/3 mit Wasser gefüllt und eingefroren halten selbst bei grosser Hitze 3-4 Tage in der Kühlbox. Ansonsten gab es das übliche: Brot ( man wann lernen die Amis endlich mal anständiges Brot zu backen ?), Käse, Wurst, jede Menge Getränke und der ganze Kleinkram, den man ab uns zu braucht, wie Spüli, ein wenig Klopapier usw. Das Plastikgeschirr und Besteck, sowie unsere hübschen Plastik-Weingläser ( ein wenig Stil muss sein ) hatten wir mitgebracht. In einer Beziehung spinnen die Amis völlig. Bei 35 Grad Aussentemperatur hat es im Supermarkt max. 18 und bei den grenzenlos grossen Tiefkühlschränken gefühlte 12 Grad. Da muss man ja krank werden.
Dann aber raus aus dem Supermarkt und rein nach Seattle.
Der Verkehr war erstaunlich ruhig und auch die Parkplatzsuche kein grosses Problem. Nur auf die Preise muss man etwas achten, da langen manche Betreiber schon recht ordentlich hin. Wir parkten in der Nähe des Klondike Gold Rush NP ( was wir später nicht gefunden haben, Sch… Amerika-Reiseführer ) und machten uns per Pedes durch die Innenstadt in Richtung Pike Place Market.
Seattle ist eine wirklich schöne, saubere Stadt, aber der Markt ist der Hammer. Das spielt sich irgendwo zwischen Touristennepp a la Fisherman´s Wharf/Pier39 und äußerst interessant ab. Grenzwertig von den Menschenmassen, aber toll zum anschauen.
Nach 2 Stunden sehr schönem Stadtbummel machten wir uns auf den Weg Richtung Tagesziel Ashord am Fuße des Mount Rainier. Leider gab es noch den unvermeidlichen Stau und eine äußerst lange Stadtdurchfahrt, als wir vom Freeway kamen. Die Stadt weiß ich nicht mehr, ab es waren gefühlt 50 Ampeln mit roter Welle. Von grüner Welle haben die Amis auch noch nichts gehört :-(
Gegen 16:30 Uhr kamen wir im Whittaker Bunkhouse bei herrlichem Wetter an und fanden noch ein schönes Picknick-Plätzchen. Die ersten Ausblicke auf den unverhüllten Mount Rainier erhöhten die Vorfreude auf den nächsten Tag.
Das Bunkhouse war relativ ruhig, einfach und sehr sauber. Insgesamt für den Preis am Fuße eines Nationalparks, sehr empfehlenswert.
Die Kosten: ca. 70 Euro ( 2-Bett ) und 110 Euro ( 4-Bett ).
Noch ein kleiner Tip für das Motel/Hotel buchen…
Bei mir steht in jeder Reservierung folgender Satz:
Highest Floor – away from highway, elevator and ice-machine.
In diesem Satz stecken ungefähr 75% der nächtlichen Lärmfaktoren, ausgenommen blöde Nachbarn. In den relativ dünnwandigen Motels hört man wirklich jeden Schritt, so daß der oberste Stock zwar ein wenig Gepäck-Schlepperei mit sich bringt, aber verhindert, daß einem Nachts jemand auf dem Kopf herumtanzt. Bezüglich des Lärms haben die Amis eh eine völlig andere Einstellung als wir: Es gibt kein Haus oder Hotel was nicht noch näher an die Strasse oder Bahnlinie gebaut werden kann. Vor allem die grossen Motelketten, wie Motel6, Super8… bauen ihre Häuser praktisch auf die Auffahrt, was gerade Nachts die Schlafqualität doch mächtig einschränkt. Ein Zimmer hintenraus reduziert den Lärm daher beträchtlich. Was alle günstigen Ketten gemein haben ist die große Zahl an Handwerkern und Handelsreisenden, die diese nutzen. Das Zeitfenster in dem kein Kommen und Gehen und damit kein Bedarf an Eis ( warum auch immer ) und Fahrstuhl herrschtt ist ungefähr 12 – 4 Uhr. Ansonsten klappert die Eismaschine und hupt der Fahrstuhl. Ein Zimmer ganz oben und ganz hinten im Flur hat eine 90% Nachtruhe-Garantie.
ich lese gerade sehr interessiert deinen Reisebericht. Ist ja eine tolle Runde die ihr gemacht habt. Ich finde es auch gut, dass es etwas ausführlicher ist, da bekommt man doch einige interessante Informationen. Ich bin also gespannt, wie es weitergeht.
Ich hätte da mal einige Fragen zu Eurem Flug mit BA über London. Da ich deinen Reisebericht aber nicht mit meinen Fragen belasten will, schicke ich dir eine PN. Wäre nett wenn du meine Fragen bei Gelegenheit beantworten könntest.