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Reiseberichte USA

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Alt 01.10.2008, 20:02   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #1
Tethys
Newbie
 
Registriert seit: 17.04.2008
Beiträge: 14
Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami

Hallo! Nachdem ich jetzt seit 3 Wochen wieder zu Hause bin, kommt hier mein Reisebericht von den USA:

(Rechtschreibfehler und Grammatikfehler sind nicht zu beachten. Hab einfach drauflos geschrieben, ohne Rücksicht auf Verluste, und ohne Probe-lesen! Außerdem hab ich noch nie so was geschrieben, daher…. Na ja, seht selbst!)

Allgemeines:
Flug gebucht am 29.11.07 für den 20.08.08 von München nach New Jork (JFK)
und Rückflug von Miami nach München am 11.09.08 für 2 Personen insgesamt incl. alles:
1.336 Euro (also 668 Euro pro Person). (Mit Air Berlin/LTU)

Den Mietwagen haben wir am 29.04.08 bei einem Internatanbieter (www.1a-auto.de) für 473,10 Euro gebucht. Zeitraum vom 23.08.08 bis zum 11.09.08. Es war der billigste Anbieter.
Dazu kommt allerdings noch vor Ort die (bei so was immer zu zahlende) Einweggebühr von 199 $ und die erste Tankfüllung.

Das Hotel hab ich bei Priceline.com gebucht für 150 $ die Nacht im „The Roosevelt Hotel“ direkt an der Grand Central Station. (Priceline kann ich nur sehr empfehlen, der Normalpreis ist lt. Hotelwebseite ca. 300 US$ pro Nacht !!!)


Erster Tag:
Abflug München am Flughafen: Meine Eltern haben uns zum Münchner Flughafen gefahren, unser Flug ging um 09:55 Uhr. Da wir total aufgeregt waren, und es für mich der erste Flug meines Lebens war (bin schon fast 27…) waren wir um 7 Uhr da…. Der AirBerlin Schalter hat gerade erst aufgemacht, und wir waren auch die ersten, die dran kamen (gut wir waren um die Uhrzeit auch die ersten… ;-)). Na ja, dadurch konnten wir uns für beide Flüge (von MUC nach Düsseldorf und von Düsseldorf nach New York) Fensterplätze reservieren…

Mein erster Flug verlief toll. Ein tolles Gefühl ist besonders der Start und die Landung, und wenn man durch Luftlöcher fliegt. Kaum hatten wir die Reiseflughöhe erreicht und wir konnten uns abschnallen waren wir 10 Minuten später schon wieder auf dem Sinkflug. Wow. Das das so schnell geht hätt ich nicht gedacht…

In Düsseldorf mussten wir dann leider 3 Std. auf den Anschlussflug warten. Aber so ist das halt.
Dann der Flug nach New York war auch super. Eine tolle große Maschine mit viel viel Raum. Die Sitzplätze waren auch voll o.k. und das Essen war superlecker! Wir wissen gar nicht warum sich so viele immer über das Essen oder den Platz beschweren? Man kann ja auch mal aufstehen und rumgehen…

Ankunft New York ca. 16:20 Uhr. Nach ca. 1 ½ Stunden warten vor den Einreisefuzzis kamen wir endlich dran. Fingerabdruck, Foto, Grund des Aufenthalts und weiter zu den Kofferbändern. Koffer abgeholt und dann standen wir da. Wie kommen wir jetzt zum Hotel?

Zuerst überlegt, ob wir mit dem Airtrain (oder wie der heißt) fahren sollen oder teurem Taxi? Aber ein netter Mann an der Info hat uns gesagt wir können auch mit dem Bus fahren, da der Bus näher war und direkt an der Grand Central Station hielt wollten wir den Bus nehmen. Also raus aus der Flughafentür und erstmal erschlagen worden von der schwülen Hitze. Puh. Was war das denn? Dann kam einer gleich auf uns zu und fragte ob wir Bustickets nach New York bräuchten. Zuerst genau den Typen gemustert, ob der auch wirklich ein Busangestellter ist, oder ob der uns nur verarschen will, aber anhand der Uniform und das sein Schildchen, haben wir für 15 Dollar pro Person das Ticket gekauft. Der Bus fuhr noch einmal um den Flughafen und dann weiter Richtung New York. So langsam wuchs die Aufregung und dann sahen wir endlich die ersten Hochhäuser. Fantastisch sag ich nur. Ein toller Anblick.
An der Grand Central Station angekommen erst mal dem Fahrer ein „Tip“ gegeben und nur gestaunt! So hoch! So viele Menschen! Wow! Nachdem das GPS das ich mitgenommen hab Empfang hatte, haben wir das Hotel anvisiert und sind losgestiefelt. Es zog sich doch ein wenig, da die Grand Central Station wirklich „Grand“ ist, und wir einmal rum mussten….

Aber als wir dann am Hotel angekommen sind erstmal wieder gestaunt. Alles war so hoch. Das Hotel sah aus wie ein Nobelhotel. Und wir zwei kleinen Touristen sollen da drin sein? Nochmal den Namen und die Adresse kontrolliert. Doch es stimmt, das ist unser Hotel! Dann nichts wie rein. Im Hotel war alles kein Problem, das Zimmer war reserviert und bezahlt war ja auch schon alles. Und vor Ort erfahren, das wir sogar ein größeres Zimmer mit King-Size Bett gebucht haben! Wow! (Lt. Internet Kostet dass ca. 400 US$! Wir habens wie gesagt für 150 US$ bekommen!) Im Zimmer angekommen (es war im 9 Stock mit Blick auf ein anders Hochhaus) erst mal kurz ausgeruht. Dann Klimaanlage runtergedreht, da die alles auf geschätzte 15 Grad runtergekühlt haben!

Und dann gings los. Erste Schritte in New York!

Natürlich zuerst zum Times Square. Fantastisch. Was für ein Gefühl, was für ein Anblick. So viele Lichter, blinkende Säulen, Werbung, Menschen, Geräusche und Gerüche. Überwältigend. Wir flanierten ein wenig entlang, schauten in die Geschäfte die alle noch offen hatten. Wurden von einem Riesenrad IN einem Toys r us überrascht. Haben einen M&M Laden gesehen und vieles vieles mehr. Sind dann Pizza essen gegangen uns haben uns dann auf den Heimweg gemacht. Sind Totmüde ins Bett gefallen und haben sehr gut geschlafen.
Tethys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2008, 20:29   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #2
didikort Mann
San Fran Lover
 
Registriert seit: 07.11.2007
Ort: Frankfurt
Beiträge: 1.028
Bilder: 6
Hallo,

schön ein neuer RB von der Ostküste, super!

gruß

diederich
didikort ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2008, 20:37   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #3
Kali
eh. AF-Fan
 
Benutzerbild von Kali
 
Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 3.457
Bilder: 15
Juhu,
für einen RB bin ich immer zu haben.
Nehm dann schon mal Platz.
Kali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2008, 23:42   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #4
Hannibal Mann
Amerika Kenner
 
Benutzerbild von Hannibal
 
Registriert seit: 23.01.2005
Ort: Badem (Nähe Bitburg, Eifel)
Beiträge: 350
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Hi Tethys,
sehr schöner Start! Wäre natürlich sehr cool, wenn's auch noch Bilder geben würde, aber so ist's auch schon fein, vor allem das lebhafte Beschreiben der ersten Schritte in den USA gefällt auf Anhieb!

Bin auch am überlegen, ob ich NY in Verbindung mit Florida als nächsten US-Trip anvisiere...aber jetzt erst mal wieder sparen ;-)
Hannibal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2008, 21:35   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #5
Tethys
Newbie
 
Registriert seit: 17.04.2008
Beiträge: 14
Zweiter und dritter Tag

Ja, Fotos werd ich auch noch Hochladen.

Zweiter Tag:

Am nächsten Morgen schon um halb sieben aufgewacht. (Zeitumstellung lässt grüßen). Erst mal geduscht und mit den merkwürdigen Wasserhähnen Bekanntschaft gemacht. Die sind ganz schön kompliziert!
Zum Frühstück sind wir ins „Pax“ ein kleiner „Fast-Food-Laden“ aber mit sehr viel Auswahl und auch viel Obst und Jogurth. Dann in die Tourist Info am Times Square und erst mal die Emails gecheckt (Da ist es für jeweils 10 min. pro Session Kostenlos.). Die Tourist Info selber war nicht sehr Informativ. Auf Fragen von uns wurde nur sehr sehr spärlich geantwortet, was aber vielleicht auch daran lag, das es erst 8 Uhr war und die Info auch erst um 8 Uhr aufmacht, und die Angestellten da drin noch alle Frühstückten…)

Dann sind wir wieder vor zum Timessquare und wurden von den zwei Sightseeingbusunternehmern (Grey Line und City Sights) an jeder denkbaren Straßenecke angesprochen. Nachdem wir die Angebote verglichen haben erschien uns CitySightsNY eindeutig besser und billiger. Also buchten wir eine 3 Tages Hop on Hop Off Tour (d.h. man kann immer aussteigen und einsteigen wo man will, die Busse fahren ca. alle 10 Minuten) für jeweils 80 US$ incl. Liberty Island (Freiheitsstatue), NightTour, Museum, Schiffahrt zu den New York Wasserfällen und das Empire State Building dabei.

Wir sind dann gleich los mit dem Hop on Hop off in den Financial District zum Battery Park und dann rüber zur Freiheitsstatue. Vorher natürlich ein kompletter Flughafensicherheitscheck. Die Freiheitsstatue war sehr schön. Doch rein bzw. hoch wollten wir nicht, da die Schlange zu groß war. Ich denke aber das langt so auch auf jeden Fall. So viel mehr sieht man von der Statue oben sicherlich nicht. Nachdem wir einmal um die Statue rum sind und viele Fotos geschossen haben, sind wir mit der Fähre wider zurück. Ellis Island haben wir auch nur von der Fähre gesehen, wir wollten da nicht aussteigen. Hat uns nicht so interessiert.

Zurück auf dem Festland sind wir zu Fuß zum Ground Zero gegangen. Na ja. Ehrlich gesagt kann man sich das Sparen. Man sieht nur Bauzäune….. Daher schnell zur St. Paul Church (zu empfehlen, die Kirche hat irgendwie alles unbeschadet überlebt, das große Feuer in New York und den Einsturz des WTC) dann zur Wall Street (hab ich mir auch besser vorgestellt. Die Straße ist sehr Eng und das Gebäude ist auch nicht so der Brüller; sieht im TV immer viel einladender und größer aus…) und dann wieder auf den Bus. In China Town ausgestiegen und eine kurze Runde gedreht. Man kommt sich da echt vor wie in einem anderen Land! Echt verrückt. Dann wieder rauf auf den Bus und weiter die Tour vorbei an dem UN-Headquater und diversen anderen Points of Interest. Beim Rockefeller Center ausgestiegen und einen krassen CandyShop unsicher gemacht. Mit Abermillionen verschiedenen Süßigkeiten.
Dann vor dem RockefellerCenter einen Sicherheitsbeamten gefragt ob hier irgendwo im Winter der große Christbaum steht. Er sah mich erst mal böse an, und musste dann lachen. Ich war ein wenig verwirrt, aber als er mit seiner Hand auf meine Füße zeigte wurde mir klar warum er lachte. Ich stand genau auf dem „Gullideckel“ wo in großen Buchstaben Stand: „Hier steht im Winter der Chirstbaum“! Na ja, das kommt davon wenn man nicht genau schaut vorher. Für meine Freundin war das natürlich das Highlight!…… ;-).

Dann ein kurzen Zwischenstop im Hotel gemacht und abends auf zur Night-Tour. Diese führte uns durch Downtown nach Brooklyn und war (wie alle Bustouren die wir gemacht haben) sehr interessant weil ja auch in jedem Bus ein eigener Führer saß der viele viele Infos erzählt hat. Wir hielten beim Ende der Brooklyn Bridge in Brooklyn an und schossen einige Fotos. Dann sind wir wieder zurück zum Ausgangspunkt gefahren. Die Wolkengratzer bei Nacht zu sehen ist ein MUSS für jeden in New York. Einfach Fantastisch! Ach ja, die New York Wasserfälle haben wir auch noch gesehen. Na ja. Ganz nett….

Zurück ins Hotel und geschlafen.

Am nächsten morgen sind wir ins „Sbarros“ dort gab es ein sehr sehr leckers Frühstücksbuffet mit viel Obst und Ei und Speck, aber natürlich auch Pancakes, Donuts und Candy.
Per Hop on Hop Off dann zum Empire State Building und hoch. Es standen schon einige leute an, aber durch unser Packet was wir bei der Bustour gebucht hatten konnten wir die Schlange einfach überspringen, und haben uns geschätzte 40 Minuten Wartezeit erspart! Warten mussten wir dann allerdings vor den Aufzügen doch noch so ca. 30 Minuten. Aber dann waren wir endlich oben und genossen den tollen Ausblick! Wirklich superschön!
Als wir wieder unten waren starteten wir die Uptown Bustour und sind dann beim CentralPark Ost vor einem großen Museum ausgestiegen und durch den Central Park zu Fuß Richtung Hotel. Also wir müssen beide sagen, der Central Park ist eines der besten Orte wo wir den Urlaub waren. Ein sehr schön angelegter Park mit vielen kleinen Wegen, viel viel Grün. Vor dir erheben sich riesige Wolkenkratzer und du kommst dir ab und zu vor wie wenn du im Wald stehts. Es war auf den Wegen nicht arg viel los, doch je näher wir dem Südlichen Central Park gekommen sind, wurde immer mehr los und die Wege breiter. Es war toll einen paar schwarzen Jugendlichen/Erwachsenen beim Tanzen, HipHoppen und diverser Akrobatik anzuschauen. Dann sind wir ins Hotel zurück und schliefen sehr sehr müde ein.

Ach ja. Meine Freundin konnte endlich (=endlich war ihre Aussage! Wir waren ja erst den 2 Tag in New York!!!) zum Shoppen gehen! Wir mussten also in diverse komische Läden rein. Aber ich muss ja zugeben es hat mir ja auch Spaß gemacht. Wir haben uns beide in einem Sneakers Laden ein paar Schuhe gekauft, aber mehr nicht. (Zum Glück, wie sich herausstellte, da bei unserem folgendem Roadtrip die Preise viel viel niedriger waren als in New York!)
Miniaturansicht angehängter Grafiken
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Geändert von Tethys (02.10.2008 um 22:27 Uhr)
Tethys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2008, 21:14   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #6
Tethys
Newbie
 
Registriert seit: 17.04.2008
Beiträge: 14
Etappe New York - Six Flags Great Adventure

23.08.08 Mietwagen abholen, Etappe bis zum Six Flags Adventure Park ca. 80 KM.

Am Morgen aufgestanden und runter in die Hotellobby. In der Lobby nach einem Taxi gefragt, und promt ein angeblich super Angebot bekommen. Wir kriegen ein extra Taxi für nur 65 Dollar inklusive alles zum Newark Airport. Hört sich gut an, wir wollten eigentlich mit einem richtigen Yellow Cap fahren (wie auch im Reiseführer empfohlen nur mit gelben lizensierten Taxis zu fahren), aber die hätten auch so ca. 65-70 Dollar gekostet, daher; warum nicht? Also in die große Schwarze Limosine eingestiegen und zur Rental Car Station am Newark Airport gefahren. Dor angekommen sagte der Fahrer er kriege jetzt bitte 79 Dollar. Darauf hin sagten wir das wir doch vorher 65 Dollar inklusive alles ausgemacht hatten. Aber daran konnte er sich nicht erinnern, bzw. sagte etwas von Maut und Steuern und und und.. Ach was solls. So viel mehr ist es ja auch nicht, also ihn bezahlt, aber kein Tip gegeben und ins RentalCar Büro.


Der Mitwagen läuft über National und gebucht hatten wir die billigste Klasse, in dem Fall: Economy 2-Türig. Bekommen haben wir dann einen 4-türigen roten PT-Cruiser! Er war ziemlich groß und hatte viel viel Platz. Er hatte ca. 3500 Meilen drauf, war super sauber und gepflegt. Automatik (was sonst?!), Klima, Radio mit CD (Satellitenradioempfang ohne Werbung inklusive), Tempomat. Vorrausichtliche zusätzliche Kosten Einwegebühr 199 Dollar, Tankfüllung 43 Dollar und Steuern 45 Dollar. Die zusätzliche Versicherung die sie uns aufschwatzen wollten für 4,5 Dollar am Tag haben wir nicht abgeschlossen. (Versichert wäre der Verlust des angeblich ca. 500 Dollar teueren Autoschlüssels…..)

Nach einigem rumprobieren den Motor angekriegt und dann konnten wir auch losfahren. Ich hab mich zum Glück relativ schnell an Automatik gewöhnt, so ging es ganz gut.

Bei einem Dunkin Donut angehalten und lecker gefrühstückt! Wir wollten eigentlich in einen Dennys (der wird überall so gelobt) aber den haben wir nicht gefunden.
Die Fahrt zum Six Flags-Park verging ohne große Probleme. Der Parkeintritt war mit 53 Dollar pro Person relativ hoch, aber ich wollte da unbedingt rein! Ich sag nur „Kingda Ka….“!
Aber vor dem Eintritt erst mal gestaunt, dass man fürs Parken 12 Dollar zahlen musste (für näher am Eingang Parken sogar 20 Dollar !!!) und keinerlei Getränke oder Essen mitnehmen durfte! Am Eingang dann kompletter Flughafencheck. Sogar mein kleiner Geldbeutel wurde komplett durchsucht….. (Also merkwürdig sind die da drüben schon…)
Der Park war genial! Die Achterbahnen total super. Die Kingda Ka war gut, aber andere Achterbahnen waren besser. z.B. El Torro oder Superman! Nur zu empfehlen!
P.S.: Was auch sehr interessant war, es gibt da einen Pass, mit dem man die Warteschlange vor Achterbahnen überspringen kann, und direkt in die Achterbahn gehen kann. Natürlich nur gegen einen „geringen“ Aufpreis… Uns genügte aber der „normale“ Pass. Die Wartezeiten hielten sich in Grenzen. Ca. 45 – 60 Minuten an jeder Bahn.

So um ca. 17 Uhr aufgebrochen Richtung Niagarafälle. Wir sind 10 KM weit gekommen denn dann war da der erste Walmart. Nun ja und nach ca. 3 – 4 Stunden im Walmart sind wir noch mal ca. 140 KM gefahren, in einen Stau gekommen und dann wollten wir nur noch schlafen. Da es mittlerweile schon 22:30 Uhr war dachten wir uns, wir probieren mal aus wie es ist im Auto zu schlafen. Also einen schönen Parkplatz neben einer Straße gesucht und im Auto geschlafen. Ging relativ gut. Nur ein wenig unbequem wars dann doch….
P.S.: Darf man das überhaupt?
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Tethys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.10.2008, 18:28   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #7
Tethys
Newbie
 
Registriert seit: 17.04.2008
Beiträge: 14
24.08.08 Strecke ca. 600 KM
Am Morgen um 6 Uhr wachgeworden und schnell Zähne geputzt und losgefahren. Es sah so aus, als hätten wir auf einem Firmengelände übernachtet, also schnell weiter….

Richtung Niagara Fälle sind wir ca. zu 50 % auf Interstates (Autobahnen) und zu 50 % Highways (große Landstraßen bzw. Bundesstraßen) gefahren. Bei dem WelcomCenter vom Staat New York angehalten und erst mal den vielgelobten Roomsaver geholt. Free Wireless Internet gab es dort auch, also unseren Laptob geholt und Emails an zu hause geschrieben. (P.S.: Diese WelcomeCenter gibt es auf dem Interstates sobalt man in einen neuen Staat fährt, und die sind sehr zu empfehlen, zwecks Internet, Roomsaver und Infos!)
Per Roomsaver ein Motel in Niagara auf der Amerikanischen Seite rausgesucht.
Motel „Rainbow“. Für RoomsaverPreis von 40 Dollar (excl. Steuer). Das Motel war ein richtiges Motel aus einem alten Horrorfilm. Schmutzig, Dreckig, Laut. Na ja. Daraus lernten wir für die Zukunft…
Am Abend fuhren wir nach Kanada und haben uns von da aus bei Nacht die Niagara Fälle angeschaut. (P.S.: Parken kostete 20 US Dollar !!!!)
Die Wasserfälle waren aber Fantastisch! Wir hatten sogar das Glück und ein Feuerwerk wurde veranstalltet. (Im Sommer immer am Samstag und Sonntag). Sehr sehr schön! In der Nacht zurück in unser dreckiges Motel und versucht möglichst schnell einzuschlafen, damit wir nicht zu viel von dem Motel sehen…

25.08.08 Strecke ca. 260 KM

Am nächsten Morgen erst mal zum Dennys! Ja tatsächlich! Wir hatten wenigstens das Glück das nebenan ein Dennys war. Also nichts wie hin. Aber tja, was soll ich sagen, so wie das Dennys gelobt wird, verstehen wir nicht. So toll war das nicht. Es gab nur komische Sachen zur Auswahl, alle mit fettigem Fleisch oder süßen Kram. Na ja. Geschmeckt hat´s so la la.

Nach dem merkwürdigen Frühstück sind wir noch mal zu den Niagarafällen, haben tatsächlich einen Kostenlosen Parkplatz gefunden (auf der Amerikanischen Seite) und sind die Amerikanische Seite entlangegegangen. Zur Green Cascade, zu den Horshshoe Falls und den Bridal Feils Falls und den American Falls. War alles sehr sehr sehr schön und mehr als Atemberaubend. Dann natürlich die obligatorische fahrt mit der Maid of the Mist! Unseres Erachtens ein MUSS für jeden. Der Preis ist nicht teuer. ca. 9 US Dollar (Rabatt mit ADAC Mitglied!). Und ein Tipp: von der Amerikanischen Seite aus losfahren! Die Maid of the Mist fährt nämlich von Kanada und von Amerika aus. In Kanada ist die Hölle los (da man von Kanada die Wasserfälle schöner sieht) und von Amerika aus fährt man näher bei den American Falls vorbei! Das Erlebnis war echt genial. Wirklich ein Muss für jeden.
Die NiagaraFälle waren eindeutig ein ganz großes Highlight für uns! Bei Tag und bei Nacht!

Dann sind wir weitergefahren so um ca. 15 Uhr. Und sind ca. 260 KM weit gekommen bis St. Marys. Dor war das Days Inn und das Best Western schon voll (Nur ein Raum für 110 Dollar war frei…) Und so sind wir in einem Motel untergekommen was im GPS gespeichert war für 50 Dollar mit Frühstück. Das war voll in Ordnung Zimmer groß und sauber und alles Ok.
Eine Wohltat für uns nach dem tollen Rainbow Motel…..

26.08.08
Fahrt nach Washington DC ca. 440 KM

Das war (fast) ein reiner Autofahrtag. Das einzige war ein Outletcenter das uns ca. 5 Stunden Zeit und ca. 100 Dollar gekostet hat (wobei ich nur ein NIKE-T-Shirt für 2,99 Dollar gekauft hab… der Rest wurde von meiner Freundin eingekauft…. ;-))

Untergekommen sind wir in einem Days Inn in Alexandria. zum guten Roomsaverpreis für 49 Dollar die Nacht. Wir haben gleich 2 Nächte gebucht, da wir ja morgen Washington anschauen wollen.

27.08.08
Washington D.C

In Washington erst mal wieder eine Hop on Hop Off Tour gebucht und losgefahren. Washington (zumindest der Kern) besteht ausschließlich aus Memorials und Museen. Aber alles sehr interessant und schön. Wir waren u.a. im Air and Space Museum (Museen sind alle Kostenlos in D.C.) haben die Unabhängikeitserklärung gesehen, das Weiße Haus, Lincoln Memorial, WWII Memorial und und und. War ein sehr schöner Tag. Washington kann man locker an einem Tag schaffen.

Mit wehen Füßen wieder zurück ins Motel. (P.S.: Wir konnten vom Days in mit einem Kostenlosen Shuttlebus zur Van Dorn Metro Station fahren und sind von da aus mit der UBahn weiter. Beim Heimweg wieder das kostenlose Shuttle benutzt. Sehr guter Service!!)
Tethys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2009, 18:37   Reisebericht USA 2008 Ostküste: New York - Miami Beitrag #8
Tethys
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Registriert seit: 17.04.2008
Beiträge: 14
27.08.08
Washington D.C

In Washington erst mal wieder eine Hop on Hop Off Tour gebucht und losgefahren. Washington (zumindest der Kern) besteht ausschließlich aus Memorials und Museen. Aber alles sehr interessant und schön. Wir waren u.a. im Air and Space Museum (Museen sind alle Kostenlos in D.C.) haben die Unabhängikeitserklärung gesehen, das Weiße Haus, Lincoln Memorial, WWII Memorial und und und. War ein sehr schöner Tag. Washington kann man locker an einem Tag schaffen.

Mit wehen Füßen wieder zurück ins Motel. (P.S.: Wir konnten vom Days in mit einem Kostenlosen Shuttlebus zur Van Dorn Metro Station fahren und sind von da aus mit der UBahn weiter. Beim Heimweg wieder das kostenlose Shuttle benutzt. Sehr guter Service!!)



28.08.08

Weiterfahrt Richtung Blue Ridge Mountain/Skyline Drive ca. 200 KM

So um ca. 10 Uhr sind wir Richtung Skyline Drive aufgebrochen. Auf dem Weg haben wir noch Halt bei der Aussenstelle des Air und Space Museum gemacht. Haben die Enola Gay, ein Spaceshuttle und ca. 138 Flugzeuge gesehen.
Dann weitergefahren zum „Michaels“ und „JoAnn“. Was das ist??? Ich sag euch liebe Männer, das wollt ihr nicht wissen…. Meine Freundin ist bzw. will begeisterte Scrabbooking Fotoalben machen. Und der Michaels ist der Himmel auf Erden für Scrabbooking Zeugs. (Scrabbooking ist so eine (ich muss ja zugeben) wirklich ganz schöne Art Fotoalben zu machen mit Hilfe von Aufklebern, diversen Ausstanz-Sachen, alle Arten von Farben, Kleber und und und).

Wir sind also zu dem Michaels gefahren und nach 3 (!!!!!!) Stunden und ca. 200 Dollar später wieder raus. Weiter zum JoAnn (Auch so ein Bastelladen). Dort aber zum Glück nur ca. 1 Stunde gewesen……. Na ja, was solls…
Dann sind wir weitergefahren Richtung Luray Caverns. Das ist eine wirklich sehr schöne und sehr Große (die größte im Osten der USA) gelegene Tropfsteinhöhle. Diese haben wir mit der vorletzten möglichen Führung angeschaut (ca. 18:30 Uhr) was sehr gut war, denn wir waren nur 6 Leute die herumgeführt wurden, und uns wurde das ein oder andere Mal mehr gezeigt, erzählt oder mehr Zeit gelassen zum Fotografieren oder ähnliches. Ach ja, vorher waren wir noch in einem Hecken-Labyrinth gegenüber von der Höhle. War auch sehr lustig!
(P.S.: Bei allen möglichen Eintritten IMMER (wer hat) die ADAC-Mitgliedskarte zeigen, es gibt fast überall Rabatte!)

Dann haben wir uns ein Days Inn in der Nähe gesucht und haben lange geschlafen.


29.08.08 Richtung Roanoke ca. 350 KM

In der Früh (es war wohl eher Vormittag, wir hatten uns ans lange schlafen (ca. bis 10 Uhr gewöhnt… ;-)) ging es weiter. Wir wollten auf den Skyline Drive hochfahren, sind allerdings nur bis zum Parkeingang gekommen, da die nette Frau am Eingangshäuschen gesagt hat es rentiert sich nicht den heute zu fahren, da das Wetter nicht gut war (es war sehr Neblig L L)
außerdem hätte es wieder pro Person 12 Dollar gekostet. Also haben wir umgedreht und sind weiter unten eine Nebenstraße entlang gefahren. Haben eine Pause bei einer weiteren Höhle in „Grottoes“ gemacht, allerdings nur zum Essen weil es dort einen sehr schönen Park gab. (Die Höhle hat uns nicht so sehr interessiert und hätte auch zu viel gekostet). Nach der Pause sind wir auf der Nebenstraße bis nach Waynesboro gefahren. Da das Wetter aufgerissen hat sind wir hoch auf den Blue Ridge Mountain Parkway gefahren. Das ist die (kostenlose!) Verlängerung des Skyline-Drive und zieht sich mehere hundert Meilen auf dem Kamm der Appalachen entlang. Das war atemberaubend schön! Es gibt alle paar Meilen einen Aussichtspunkt und die Aussicht war wunderschön. Wirklich sehr zu empfehlen! Auf diesem sind wir bis nach Buena Vista gefahren, dort runter vom Parkway und Richtung „Natural Bridge“ (soll eine schöne Naturbrücke sein). Dort angekommen haben wir uns Infomaterial geholt und das alles mal angeschaut. Und für eine bloße natürliche Brücke 14 Doller zu zahlen war uns zu viel.

Daher wollten wir wieder hoch auf den Parkway. Ich sagte meinem GPS: schnellster weg zum Parkway. Und das war nun wirklich sehr sehr interessant! Wir sind von der Hauptstraße in eine Nebenstraße eingebogen. Diese Straße wurde irgendwann immer schmaler und schmaler. Irgendwann hörte die Zivilisation auf und aus der Straße wurde ein Feldweg! Ein Schild stand da noch „Achtung hier endet der Straßenservice von South Carolina“ oder so ähnlich.
Aber wir haben uns gedacht, einfach weiter solange wir fahren können. Also langsam den Berg mit unserem Auto erklummen. Der Feldweg wurde immer steiniger aber es war definitiv noch ein Weg! Es wurde ziemlich Steil. Und Steiler. Dann um eine Haarnadelkurve herum stand doch tatsächlich ein Auto! (Juhuu ein Zeichen, dass man hier fahren kann!) Die Fahrzeuginhaber waren einen Abhang hinunter zu einem Bach und badeten da drin. Schlussendlich sind wir tatsächlich heil oben am Parkway rausgekommen! Das war ein Erlebnis. Das hat richtig Spass gemacht! (Die „Straße“ heißt übrigens „Petites Gap Road“)

Auf dem wunderschönen Parkway weitergefahren. Einen Stop und eine Wanderung zu einem schönen Wasserfall gemacht. Alles wirklich Traumhaft.
Bei Roanoke dann ein Motel gesucht und schön geschlafen!

30.08.08 Fahrt nach Hickory 312 KM

Das war nur ein Autofahrtag auf Interstates nach Hickory mit Zwischenstops bei Shopping Malls für meine Freundin und Geocaches für mich!

In Hickory hatten wir ein schönes Motel wo recht viel los war (wahrscheinlich wegen dem Labor Day Weekend). Aber es war schön.

31.08.08 Fahrt wieder hoch auf den Parkway und zum Nationalpark „Grandfather Mountain“.
ca. 222 KM

Dort (leider mit Stau) zahlten wir pro Person 14 Dollar und sind die Serpentinenstraße mit ca. 248 anderen Autos hochgefahren zum Parkplatz. Da der oberste Parkplatz schon voll war (es war ja Sonntag UND der Sonntag vor dem Labor Day…) mussten wir unten Parken, was allerdings nicht schlimm ist. Denn von da aus führt ein schöner „Trail“ (=Wanderweg) hoch zum Aussichtspunkt und zur „Mile High“-Hängebrücke! Oben angekommen wars wirklich schön! Einen tollen Ausblick. Die Hängebrücke war auch sehr lustig. Und viel viel gesehen. Vom Aussichtsfelsen zurück zum Auto sind wir einen ganz anderen Trail gegangen, der zuerst ncoh ein gutes Stück Bergauf führt Richtung Mc Crae Peak. Der Trail war sehr sehr schön. Erstens war nichts los und zweitens war der Trail wirklich toll. Mit sehr schönen Aussichtspunkten. Wir haben uns zwar ein wenig „Angst“ gemacht, weil hier keiner war, dass hier womöglich Bären rumlaufen, aber es ging alles gut.
Am Parkplatz angekommen trauten wir unseren Augen kaum! Da war doch tatsächlich ein festgetackertes Blatt Papier von der Parkverwaltung, dass man auf diesem Trail sehr vorsichtig sein muss, weil dort KÜRZLICH Bären gesehen worden sind…… Tja, und wir machen noch Scherze drüber……. Aber ist ja nichts passiert… Zum Glück!

Dann sind wir noch in den im Nationalpark integrierten Zoo gegangen und haben da unsere Weißkopfseeadler, Braunbären, Berg Löwen (Pumas), Otter und Elchen. Der Zoo war sehr schön und die Tiere waren ziemlich cool so nah anzuschauen. Das hat uns echt gut gefallen. Wir sind dann noch den ganzen Parkway bis Höhe „Little Switzerland“ gefahren. Dort sind wir runter und haben uns in Marion ein Super 8 Motel für 50 Doller genommen.


01.09.08 Fahrt bis nach Walterboro 419 KM

Da das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. (Es regnete, es waren noch die Ausläufer vom Hurricain Hanna). Sind wir heute nicht zu einem anderen Nationalpark gefahren (ich glaub Smoking Rocks hieß der) sondern sind nur mit dem Auto gefahren. Haben nur Geocache-Zwischenstopps gemacht.
Wir sind dann in Walterboro schon um ca. 17:00 Uhr in ein Motel gefahren, weil wir die vollkommen unbegründete Angst hatten, dass am Labor Day vielleicht schon alles voll sein könnte….. Also haben wir uns noch einen schönen Abend im Motel gemacht.

02.09.08 Fahrt nach Hardeeville (kurz vor Savannah)

Nachdem wir heute aufgewacht sind, und den Wetterkanal eingeschaltet haben, haben wir zwangsläufig mal wieder unseren Plan ändern müssen. Jetzt gab es nicht nur den Hurricain Hanna die uns sorgen bereitete sondern auch noch einen viel größeren schlimmeren, Namens IKE. Da Ike´s vorhergesagten Pfad genau auf Miami treffen sollte haben uns also gedacht bleiben wir lieber noch hier oben im Norden… Also einen Strandtag eingelegt. (Unseren ersten!) Haben uns beim Walmart Frühstückssachen gekauft und sind zum Strand gefahren. Und zwar nach Hilton Head Island. Eine Nobel-Strandinsel kurz vor der Grenze zu Georgia.
Der Strand war superschön. Das Wasser mehr als nur Badewannenwarm, und die Wellen waren sehr „angenehm“. Das waren noch/schon Wellen von Hanna und Ike. Nachdem der Abend dann immer näher rückte, haben wir uns im Roomsaver bzw. in anderen Motelcouponheften ein nahes Motel ausgesucht, und sind dort hingefahren.

Das Motel (Travelodge) war sehr schön, mit Pool und Whirlpool, der allerdings nicht ging. ;-(
Der Motelbesitzer war ein Inder der am Anfang noch total lustig und nett war. Er hat uns viel erzählt, dass er mal in Deutschland war und wo wir genau herkommen. Was wir hier machen. Und und und. Es war wirklich ganz nett mit ihm. Als wir dann in den Pool raus sind, kam er noch mal und sagte, er wollte uns nur noch mal sehen weil wir so ein nettes Pärchen sind. Nach dem Pool sind wir ins Zimmer gegangen, es war schon ca. 20:00 Uhr. Da klingelt auf einmal das Zimmertelefon. Es war unser netter Inder, der sich erkundigen wollte wie es seinen internationalen Gästen geht…. Sonst wollte er nichts mehr.
Wenig später kam er noch mal und sagte zu uns er macht für uns ein ganz tolles Frühstück, nur für uns. Am nächsten Morgen (die Nacht hat er zum Glück nicht angerufen…) war wirklich ein gutes Frühstück da und er erzählte uns, das er gar nicht schlafen konnte, weil er so an uns denken musste…….. Häää? Was geht den mit dem ab? Also bis er bei uns im Zimmer angerufen hat, war er ja wirklich ganz nett, aber ab dem Zeitpunkt war er uns irgendwie suspekt… Dann erzählt er uns noch, dass er gar nicht hat schlafen können wegen uns…. Also ich weiß nicht.
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