Los ging's von Zürich mit der AA nach JFK. Der Flug war nicht sehr spektakulär aber auch nicht berauschend. Eine kleine Ernüchterung war, dass die Bordunterhaltung lediglich über ein paar Monitore in der Kabine erfolgte. Zum Glück verging die Zeit wie im Flug

In JFK angekommen nahmen wir den Airport Shuttle für 20$ in unsere gebuchte Unterkunft. Euphorisch von unserer Neuseeland-Erfahrung haben wir im YMCA West Side 4 Nächte gebucht. Das Positive vorneweg: Die Lage direkt am Central Park war ideal für uns und mit der Buchung war eine 24h Hop-On-Hop-Off-Tour, eine Bootstour rund um Manhattan und ein Besuch für das ESB inklusive.
Ansonsten:

Da waren wir wohl etwas naiv. Backpacker ist eben nicht gleich Backpacker. Das Zimmer war mit einem Etagenbett ausgestattet, der Fernseher war schwarz-weiss! Die Etagenduschen konnte man nach der Reinigung gerade so benutzen. Das Frühstück (10$-Gutschein pro Person/Tag war ebenfalls inklusive) war ok. Man konnte aus einer Reihe von Optionen auswählen und am Ende unserers Aufenthaltes wussten wir sogar, welche Speisen geniessbar war.
Ein weiteres Fazit: Wer Spanisch spricht, ist klar im Vorteil. Klingt komisch, ist aber so! Da in den Dienstleistungsberufen oftmals Latinos arbeiten, kam man mit Spanisch besser ans Ziel als mit Englisch oder wurde sicher bevorzugt behandelt

Das war in Kalifornien noch viel extremer.