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13.06.2008, 13:48
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #1
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Amerika Fan
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008
Nachdem ich aus diesem Forum sehr viele wertvolle Tipps entnommen habe, dachte ich, schreib ich auch mal einen Bericht über unsere kleine Rundreise, die folgendermaßen aussah: Do. 29.05. Ankunft 10.45 Uhr – Newark – AlbanyFr. 30.05. Albany – Lake PlacidSa. 31.05. Lake Placid – Adirondack Mountains – GananoqueSo. 01.06. Thousand Islands Mo. 02.06. Gananoque – TorontoDi. 03.06. Toronto – Niagara FallsMi, 04.06. NiagarafälleDo, 05.06. Niagara – LetchworthState Park – AuburnFr. 06.06. Auburn – Finger Lakes – BinghamtonSa. 07.06. Binghamton – Newark So. 08.06., Mo. 09.06. New YorkDi, 10.06. New York - Heimflug 21.05 UhrGesamtstrecke tatsächliche 1532 Meilen mit dem Auto und gefühlte 1000 Meilen zu Fuß
Geändert von AW73 (14.06.2008 um 17:37 Uhr)
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13.06.2008, 14:02
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #2
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Amerika Fan
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Tag 1 - 190 MeilenWir (also mein Ehemann und ich, beide Mitte 30) hatten uns entschieden, bereits die Nacht vor dem Abflug in Frankfurt zu verbringen, um den Urlaub etwas entspannter angehen zu lassen.Um 5 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Airparks-Parkplatz um unser Auto abzugeben und mit dem Shuttle-Bus zum Flughafen zu fahren. Das hat auch alles reibungslos geklappt. Einchecken, noch was frühstücken, der Weg durch die Sicherheitskontrollen und schon saßen wir im Flugzeug. Wir hatten uns ja für einen Direktflug mit Singapore-Airlines entschieden und waren schon sehr gespannt, ob der Service sich wirklich positiv von dem anderer Fluglinien abheben würde und wir wurden nicht enttäuscht. Der Reihenabstand war tatsächlich ein paar Zentimeter größer als normal, sodaß ich mir nicht so ganz eingeengt vorkam wie sonst immer bei Flügen. Kissen und Decke lagen schon bereit. Als erstes bekamen wir ein kleines warmes, feuchtes gerolltes Handtuch zur Erfrischung serviert. Dann ein Päckchen mit Zahnbürste und Socken, dann die Kopfhörer, dann mal vorab ein Glas O-Saft, nicht zu vergessen, die Speisekarte für die beiden Mahlzeiten in deutsch und englisch. Da war ich dann erst mal baff, das Frühstück las sich für mich wie Frühstück und Mittagessen in einem, ich konnte es dann auch nicht vollständig aufessen – wirklich schade. Es schmeckte dann auch recht lecker. Ich glaube ich wurde noch nie so oft in einem Flugzeug gefragt, ob ich etwas trinken möchte. Die Auswahl an Filmen und Computerspielen war reichlich, jeder hat seinen eigenen Bildschirm mit kleiner Fernbedienung in der Armlehne. Am Heimweg bekamen wir sogar kurz vor der zweiten Mahlzeit nochmal ein warmes Handtuch, was nach dem Nachtflug auch sehr angenehm war. Aber jetzt flogen wir erst mal hin, der Flug war leider leicht turbulent und die Landung sehr unsanft und abrupt, entweder war die Landebahn sehr kurz oder der Pilot hatte zu spät Bodenkontakt. Bei der „Eingangskontrolle“ in der USA hatten wir Glück, die Schlange war nicht allzu lang und einen recht freundlichen und deutlich sprechenden Beamten erwischt, zwei Fingerabdrücke und ein Foto und die Frage, was wir denn in USA machen würden, recht glimpflich diesmal. Unsere Koffer waren dann auch schnell da und nun kam der spannende Teil des Tages. Von JFK zu Newark zu unserem Mietwagen, weil wir nicht so gerne selbst mit dem Auto quer durch NY fahren wollten. Der Airtrain war schnell gefunden, ein freundliches Personal stand da um uns einzuweisen und uns zu erklären, dass wir das Ticket am Ausgang lösen mußten und schon waren wir auf dem Weg zur Subway Jamaica. Wir haben uns dann gleich die Metro-Card gekauft, die für Airtrain, Sub und Path gilt. Leider haben wir dann erst mal den falschen Zug erwischt und sind eine Station in die falsche Richtung gefahren, da das aber Endstation ist, konnten wir gleich sitzen bleiben und wieder zurückfahren….das ging ja schon mal gut los ….50 Minuten später waren wir am World-Trade-Center angekommen und machten uns auf die Suche nach dem Path-Train nach Newark Penn Station. Dazu mussten wir die Subway-Station verlassen und ca. 300 Meter an der WTC-Baustelle entlanglaufen. Das war ganz gut ausgeschrieben, aber trotzdem spannend. In Newark Penn Station machten wir uns dann auf die Suche nach dem NJTransit-Zug und fuhren mit dem bis zum Flughafen Newark und dann dort noch mit dem Airtrain bis zur Terminal von Hertz. Mit dem Gepäck kamen wir ganz gut zurecht, da unsere Koffer sich unter die Drehkreuze bei den Stationen durchschieben liesen und wir dann gemütlich selbst durchlaufen konnten. Die Abholung des Mietwagens war dann kein Problem, auch wenn die Dame am Schalter etwas sehr schnell und undeutlich sprach und uns unbedingt einreden wollte, dass wir den Tank leer abgeben sollen, weil das viel billiger für uns sei. Das haben wir aber hartnäckig abgelehnt, da wir keine Lust hatten für einen vollen Tank vorab zu zahlen und dann das Auto halb gefüllt abzugeben, weil wir uns ja niemals getraut hätten das ganz so kurz vor knapp zu gestalten, wenn man den Weg nicht genau kennt. Auto inspiziert und los ging es Richtung I87 nach Albany, wo wir das Motel für die erste Nacht schon vorgebucht hatten. Zwischendrin mal noch ein kurzer Stopp irgendwo, um im Supermarkt die Grundausstattung Kühlbox, Obst und Getränke einzukaufen und irgendwann gegen 19 Uhr Ortszeit waren wir dann im Howard Johnson in Albany angekommen. Leider war das Zimmer schon etwas heruntergekommen und roch so, als wäre es bevor es Nichtraucherzimmer geworden war, erst mal 10 Jahre Raucherzimmer gewesen, aber für eine Nacht war es gut auszuhalten. Ganz abgesehen davon, dass wir jetzt, 21 Stunden nach dem Aufstehen auch wirklich müde und fertig waren und so ziemlich überall hätten schlafen können.
Geändert von AW73 (13.06.2008 um 16:48 Uhr)
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13.06.2008, 14:16
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #3
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Amerika Fan
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Tag 2 - 200 MeilenAm Morgen machten wir uns erst mal auf die Suche nach dem Frühstücksraum, der ähnlich heruntergekommen wie das Zimmer war. Es gab Obst, Toast, Bagels und kleine Muffins, sowie ein Waffeleisen. Marmelade, Saft, Milch und Butter durfte man sich im Kühlschrank selbst nehmen, Kaffe in Kannen, die wir in jedem weiteren Motel identisch vorfinden würden. Nun machten wir aus auf den Weg Richtung Lake Placid. Wir haben uns dann für einen kleinen Umweg am Lake George entlang entschieden, da diese Strecke in der ADAC-Karte gepunktet und somit als besonders schön bezeichnet war. Der Blick auf den See blieb uns aber leider weitestgehend verwehrt, da Wald und private Grundstücke den Blick verhinderten. Wir fuhren dann von der I87 ab Richtung Lake Placid und kurz vor Lake Placid dann zum Whiteface Mountain, um die laut Reiseführer spektakulären Ausblicke zu erleben. Wir kamen auch am kleinen Ort North Pole vorbei, wo ab Ende Juni Santa Claus Home geöffnet ist. Die geschlossenen Hüttchen haben schon erkennen lassen, dass es dann ganz USA-kitschig weihnachtlich sein würde. Die Auffahrt auf den Berg kostete 14 USD für zwei Personen und ein Auto und man bekam eine kleine Karte mit Informationen. Etliche beschriebene Aussichtspunkte mit Haltebuchten waren auf dem Weg nach ob vorhanden und die Aussicht auf den Lake Placid war wirklich schön. Leider gab es unendliche viele kleine Mücken, die uns das Leben etwas schwer machten. Oben angekommen gab es die Möglichkeit entweder mit einem im Fels vorhandenen Aufzug nach oben zu fahren oder zu laufen. Wir haben uns für hinauflaufen und hinunterfahren entschieden. Der Aufzug war im Preis dabei. Kurz vor dem Parkplatz erwartete uns ein Einweiser, der uns alles erklärte. nachdem wir eine Zeitlang die Aussicht genossen hatten, sind wir weiter zu unserem zweiten Ziel des Tages dem High Falls Gorge gefahren. Gut 11 USD Eintritt waren diesmal fällig um auf Holzstegen zu dem Wasserfall laufen zu dürfen. Ich muß dazu sagen, dass wir totale Wasserfall-Fans sind und in diesem Urlaub noch sehr viele Wasserfälle sehen würden. Außer dem Weg zum Wasserfall gab es noch eine weiter Möglichkeit eine kleine Rundwanderung im Wald zu unternehmen, auch diese haben wir wahrgenommen. Weiter ging es dann nach Lake Placid, wo wir erst mal in unser vorgebuchtes Motel, diesmal Econo Lodge, eincheckt haben. Das Zimmer war diesmal in Ordnung, das Frühstück am nächsten Morgen das schlechteste der ganzen Rundreise, es gab nur Bagels und Kaffee und das konnte man an der Reception abholen und mit aufs Zimmer nehmen.Dann machten wir uns auf den Weg zu den Sprungschanzen, die aber an dem Tag geschlossen waren. Anschließend sind wir ein wenig durch den Ort gebummelt, haben zu Abend gegessen und zurück zum Motel.
Geändert von AW73 (13.06.2008 um 14:39 Uhr)
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13.06.2008, 14:56
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #4
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Amerika Fan
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Tag 3 – 209 MeilenSchon in der Nacht waren wir von plätscherndem Regen aufgewacht. Nach zwei warmen sonnigen Tagen hatten wir heute also total schlechtes Wetter erwischt. Aber wir hatten Glück: nur während der Fahrt durch die Adirondacks regnete es, als wir an unserem heutigen Ziel angekommen waren, war es bereits wieder leicht sonnig und trocken. Die Fahrt durch die Adirondacks hatte ich mir total anders vorgestellt, als sie dann tatsächlich war. Ich dachte, ich würde umgeben von Bergen Serpentinen fahren. Im Prinzip sind wir jedoch auf breiten Straßen durch eine bewaldetet Gegend gefahren, ab und an mal ein See an der Seite, von Bergen weit und breit keine Spur. Wir fuhren die Straßen 3 und 58 zum St. Lawrence-River und dann ein Stückchen am Fluß entlang, bevor wir über die kanadische Grenze wechselten. An der Grenze wieder ein paar Fragen, was wir denn in Kanada machen würden und wie lange wir bleiben wollten, an welchem Tag wir wieder heimfliegen etc. Da kam man zwischendrin ganz schön mit den Daten ins schleudern, im Urlaub hat man das Datum ja nicht immer so im Kopf. Nachdem es inzwischen recht sonnig war und der Wetterbericht für den nächsten Tag nicht wirklich grandios, haben wir uns entschlossen gleich auf das Skydeck hochzufahren, wofür wieder ca. 11 CAD pro Person fällig waren. Die Aussicht war aber super und wir waren fast eine halbe Stunde ganz allein oben, bevor dann noch ein paar wenige Leute kamen. Auch die leeren Parkplätze zeigten, dass da in der Hauptsaison sehr viel mehr los sein musste.  Anschließend haben wir uns auf den Weg zu unserem Motel gemacht, diesmal Clarion Inn in Gananoque. Das Zimmer war etwas kleiner als normal aber sehr schön und die Lage des Motels war für uns besser als uns daheim klar war. Wir hatten nur 3 Minuten zu Fuss zum Bootsanleger der 1000-Islands-Rundfahrt, die wir am nächsten Tag machen wollten.Gananoque selbst war für uns jetzt nicht so der Hit, hatte mir da etwas mehr erwartet, da es ja in einer landschaftlich sehr schönen Gegend liegt. Wir sind dann am Abend noch ein wenig rumgeschlendert, aber sehr viel gab es da nicht zu sehen.
Geändert von AW73 (13.06.2008 um 15:00 Uhr)
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13.06.2008, 15:17
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #5
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Amerika Fan
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Tag 4 – 28 MeilenDer heutige Tag war bewusst mit einem kleineren Programm vorgesehen, da wir dachten, bevor es dann so richtig heftig weitergeht, wäre eine kleine Auspannung ganz gut. Aber tatsächlich wollten wir nicht ausspannen, sodaß es uns fast ein wenig zu ruhig wurde. Wir hatten nur die 2 ½ stündige Bootstour auf den 1000 islands geplant gehabt. Nachdem diese aber erst um 12 Uhr 45 starten sollte, haben wir uns nach einem ausgiebigen Früstück (mit Porzellan-Tassen, Metallbesteck und Gläsern!!! Aber doch wieder Papptellern und der größten Auswahl an Frühstück der ganzen Reise) nochmal zurück nach Ivy Lea begeben und sind dort am Hafen ein wenig rumgeschlendert. Den Hafen fanden wir schöner als den in Gananoque, für den restlichen Ort war die Zeit dann aber doch zu knapp. Das Ticket für die Tour kostete 25 CAD pro Person. Es war sehr wolkig und kühl aber zum Glück blieb der angekündigte Regen aus, sodaß wir die ganze Fahrt über auf dem oberen offenen Deck des Schiffes verbringen konnten.Die kleinen und größeren Inselchen anzusehen hat uns sehr gut gefallen, auch wenn das ganze bei Sonnenschein sicherlich noch sehr viel schöner gewesen wäre. Die Fotos zeigen leider nicht so toll, wie schön es wirklich war. 
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13.06.2008, 15:39
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #6
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Amerika Fan
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Tag 5 - 187 MeilenNachdem wir nochmal im Clarion übernachtet und gut gefrühstückt hatten, ging es am Ontario-See entlang weiter nach Toronto. Heute war es wieder richtig sonnig, morgens noch etwas kühl, nachmittags dann schon wieder sehr warm.Zwischendrin machten wir mal einen kleinen Stopp am Ontario-See, der uns eher wie ein Meer als wie ein See vorkam. In Toronto angekommen haben wir erst mal im Motel Travellodge eingecheckt. Dies war unsere teuerste Übernachtung des ganzen Urlaubes, aber die Lage nur 15 Gehminuten vom CN-Tower entfernt war es auf jeden Fall wert. Das Zimmer war klein aber sehr sauber und wir hatten ein ruhiges Zimmer zu einem kleinen Innenhof erwischt. Frühstück am nächsten Morgen war ebenfalls gut.Dann sind wir erst mal zur Harbour-Front geschlendert. Der Reiseführer beschrieb, dass die Anbindung der Stadt an die Harbour-Front nicht gut gelungen sein und das stimmt. Die Gegend dazwischen war ziemlich hässlich, aber die vielen Baustellen zeigen, dass sich das ja evtl. im Laufe der nächsten Jahre noch ändern kann. Den restlichen Nachmittag sind wir dann durch Toronto geschlendert und haben dann um 19 Uhr 30 den Weg nach oben zum CN-Tower genommen.  Das Ticket zum Glasbodendeck kostete knapp 23 CAD pro Person.Zu dem Zeitpunkt war ich auch schon fix und fertig, meine Füße taten ordentlich weh und ich war echt froh, dass man oben auf vor den Fenstern gut sitzen konnte.Wir wollten die Stadt hell und dunkel von oben sehen und waren somit 2 Stunden oben am Tower.  Das Glasbodendeck hatte ich mir etwas anders vorgestellt, ich dachte der ganze Boden wäre aus Glas. Dabei sind es ja nur einige wenige Ausschnitte. Es war trotzdem sehr witzig, da sehr viele Leute Angst hatten sich auf das Glas zu stellen, mein Ehemann eingeschlossen. Dieser hat mich die ganze Zeit vom Glas runterholen wollen, ich fands lustig, da zu stehen. Toronto insgesamt hat mir persönlich am wenigsten von unserer ganzen Reise gefallen, aber am Tower oben war es ganz schön.
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13.06.2008, 16:00
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #7
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Amerika Fan
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Tag 6 – 114 MeilenDer Tag begann mal wieder mit Regen, also haben wir uns nach Frühstück und auschecken mit Schirmen bewaffnet und haben uns den Rest von Toronto angesehen, der noch auf unserem Plan stand. Allzu viel war es nicht mehr und so konnten wir gegen 12 Uhr bereits Richtung Niagarafälle weiterfahren.Wir sind dann erst mal direkt zu Niagara at the Lake gefahren und haben ein Stündchen in dem recht niedlichen Örtchen mit ein wenig rumgucken in den Giftshops verbracht und sind dann noch kurz zum See runter, bevor wir noch ein wenig durch die Wohngebiete gefahren sind und Häuschen geguckt haben. Inzwischen hatte es auch wieder aufgehört zu regnen. Dann sind wir den Niagara-Parkway mit einem kleinen Stopp an der Blumenuhr nach Niagara Falls zu unserem Days Inn gefahren.Der Ort war erst mal ein Schock für uns. Freilich hatten wir im Vorfeld gelesen, daß der Ort nicht sehr hübsch sei. Aber auf diese Mischung aus Oktoberfest, Freizeitpark und Las Vegas waren wir nicht gefasst. Kurzes Einchecken – Zimmer war super, neu renoviert mit sehr hohem Bett, definitiv eines der besseren Zimmer unserer Rundreise, auch wenn nur zwei von 9 wirklich nicht so toll waren - und dann ab zu den Fällen. Ich mußte zuerst diese hässlichen Bilder aus den Kopf kriegen bevor ich mich ganz auf die Fälle konzentrieren konnte.
Der American Fall und der Horseshoe-Fall Nachdem wir hier einmal auf und abgelaufen und Unmengen an Fotos geschossen hatten, waren ich eigentlich schon fix und fertig, aber das Outlet lockte noch. Im Prospekt an der Reception stand, dass es im Outlet auch ein Levis-Geschäft geben würde und da gab es kein halten mehr. Trotz schmerzender Füße raus aus den Turnschuhen und rein in die hohen Schuhe, damit die Hosenlänge auch passt…Wir sind dann auch tatsächlich fündig geworden und haben uns dann nach dem Shoppen noch kurz ausgeruht, bevor wir uns dann die Fälle bei Nacht ansehen wollten. 
Geändert von AW73 (14.06.2008 um 15:03 Uhr)
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13.06.2008, 16:02
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New York und Ontario, Mai/Juni 2008 Beitrag #8
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Amerika Fan
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Fortsetzung folgt....
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