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11.03.2009, 16:47
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #1
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Weltverbesserin
Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Hattingen
Beiträge: 733
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End
Hallo Ihr Lieben!
Auf Wunsch von einigen Mitgliedern folgt hier mein neuester Reisebericht. Es ist nun schon der zweite aus New York, aber wer schon mal in dieser tollen Stadt war, wird mir sicher zustimmen, das man vom Big Apple einfach nicht genug bekommen kann. Ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von New York und könnt den Bericht von Simone und meinen parallel geniessen 
Dann wollen wir mal: Donnerstag, 26.02.09Wochenlang haben wir – das sind meine Freundin Sonia und ich – geplant, Reiseführer gewälzt, Fotos meiner NY-Reise aus 2008 angesehen und dem Start unserer Reise entgegen gefiebert, heute ist es nun endlich so weit. Morgens muss ich noch kurz arbeiten, es stehen Abrechnungen an, die ausser mir leider niemand machen kann. Aber das ist schon ok, schließlich habe ich bereits zu Hause alles fertig. Um kurz nach 15 Uhr steht dann Sonia mit ihrem Vater vor meiner Tür, wir laden meinen nur 15kg leichten Koffer ein, es folgt die Verabschiedung von Familie und meinem Schatz Andreas und los geht es nach Düsseldorf. Wir haben sehr günstige Flüge mit Lufthansa von Düsseldorf nach Frankfurt für 55€ pro Person (einfache Strecke) über cheaptickets bekommen, da konnte selbst die Deutsche Bahn preislich nicht mithalten. Und da unser Flug nach NY mit Singaporeair schon sehr früh am nächsten Morgen startet, hielten wir es für besser am Vorabend in Frankfurt anzukommen und dort zu übernachten. Diese Taktik hatte sich schon 2008 bewährt, so dass Sonia sofort mit meinem Vorschlag einverstanden war, es dieses Mal wieder so zu machen. Für Sonia ist es die erste Reise nach NY, die erste in die USA generell und daher ist sie ein bisschen nervös, auch ihr Vater mahnt mich, gut auf „sein Kind“ aufzupassen. „Ja ja, wir werden schon keine Bonbons von Fremden annehmen“ denke ich und schmunzele. Der Check In in Düsseldorf geht schnell, wir geben unserer Koffer ab und beobachten dann nach dem Sicherheitscheck durch die großen Glasfenster, wie diese in den Flieger geladen werden. Erst mein roter Koffer, der schon viele Kratzer von meinen vielen Reisen davongetragen hat, dann Sonias niegel-nagel-neuer weißer und hoch glänzender Koffer. Ich bin ja mal gespannt, wie lange der so schön weiß sein wird!
Gespanntes Warten am Flughafen Düsseldorf
Unser "Maschinchen", eine Boeing 737-500 der LufthansaGegen 18 Uhr startet die recht kleine Maschine, jedoch alles andere als sanft. Die Boeing 737-500 steigt so steil an, das wir uns wie auf einer Achterbahn fühlen und der Magen lustig in unseren Bäuchen hüpft. Hinzu kommen Turbolenzen während des gesamten Fluges – immerhin 30 Minuten – so dass Sonia beunruhigt aussieht und ich mir ernsthafte Sorgen mache, wie sie wohl den langen Flug am nächsten Tag überstehen wird. Auch der Ausblick auf die Skyline von Frankfurt lenkt nur kurz ab und schon im nächsten Moment stürzt sich die LH 813 wie ein Vogel, der einen Wurm entdeckt hat, in Richtung Boden. „Hallo Magen, da biste ja wieder!“ denke ich, da setzten wir schon in Frankfurt auf. Überstanden! Jetzt also nur eben die Koffer einsammeln, zum Late-Night-Check In von Singaporeair und ab ins Hotel. So habe ich jedenfalls gedacht...aber nix da! Am Kofferband ist wenig los, die ganzen Geschäftsreisenden haben nur Handgepäck und somit erscheint mein Koffer relativ schnell auf dem Band. Sonias läßt auf sich warten... und warten... und warten. Als das Kofferband nach einer ganzen Zeit aufhört zu laufen werden wir dann doch leicht nervös, denn wir haben ja definitiv gesehen, dass der Koffer in Düsseldorf eingeladen wurde. Und jetzt?Mit dem Schnipsel vom Check In gehen wir zur Gepäckermittlung und erfahren, dass der Koffer nach dem Ausladen in einem falschen Container gelandet ist. Der Fehler wurde bereits entdeckt und der Koffer ist auf dem Weg zum richtigen Band, wir sollen wieder zurück und dort warten. Tatsächlich erscheint der neue weiße Koffer wenig später am Gepäckband und wir atmen erleichtert auf. Nun also heißt es, den Schalter von Singaporeair zu finden, was sich als einfach herausstellt. Wir geben unsere Koffer ab und bestätigen unsere vorab reservierten Sitze. Da die Maschine nicht ganz voll ist, blockt die nette Dame am Schalter noch einen 3.Sitz, so dass die 3er-Reihe rechts am Fenster uns alleine gehört. „Grummel...Grummel“ Da ist wieder der Magen, diesmal beschwert er sich nicht wegen Turbolenzen, sondern wegen Hungers. Wir stöbern also nach einigem Suchen einen McD. auf und genehmigen uns dort ein kleines Abendbrot, bevor wir uns mit dem kostenlosen Shuttlebus zum Terminal 2 aufmachen. Von hier fährt alle 30 Minuten der ebenfalls kostenlose Hotelshuttle des Motel One, in dem wir für heute Nacht ein DZ gebucht haben. Auch hier klappt alles reibungslos, wir lassen uns beim Check-In für den ersten Shuttle morgen früh um 6 Uhr eintragen und fallen müde ins Bett.
Unser hübsches Zimmer im Motel One Frankfurt AirportMittlerweile ist es fast 21.30 Uhr und die ganze Aufregung mit dem turbulenten Flug und dem verloren geglaubten Koffer hat ihre Spuren hinterlassen. Wir schlafen beide unruhig, obwohl das Bett gemütlich und das Zimmer ruhig ist.Flug DUS – FRA mit Lufthansa über http://www.cheaptickets.de/ Hotel Motel One in Frankfurt über http://www.motelone.de/ DZ 59€ ohne Frühstück
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11.03.2009, 17:03
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #2
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eh. AF-Fan
Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 3.457
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Hallo Svenja,
na da häng ich mich doch mal gleich an eure Fersen.
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11.03.2009, 17:08
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #3
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Weltverbesserin
Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Hattingen
Beiträge: 733
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Freitag, 27.02.2009 Die Nacht war kurz, zu kurz meiner Meinung nach. Trotzdem klingelt um 5 Uhr der Wecker, denn um 6 Uhr steht das Shuttle für uns bereit. Wir brauchen so früh am morgen keine 10 Minuten zum Flughafen und sind schon um kurz nach 6 Uhr am Terminal 2, von dem aus wir wieder den kostenlosen Bus zum Terminal 1 nehmen. Es sind schon ziemlich viele Urlauber auf dem Weg, die jedoch alle samt wesentlich frischer aussehen als Sonia und ich. Nach einem kleinen Frühstück für Sonia – mein Magen schläft noch und weigert sich, feste Nahrung aufzunehmen – machen wir uns auf den langen Fußmarsch zum Gate. Wir laufen und laufen, bis wir endlich am richtigen Gate ankommen. Schnell geht es durch den Sicherheitscheck, dann sitzen wir schon im abgeteilten Bereich und beobachten die anderen Reisenden. Einige sehen aus, als kämen sie gerade von einer Modenschau und ich frage mich ernsthaft, wie man in 10cm hohen Stilettos den doch langen Flug gemütlich verbringen will. Na ja, nicht mein Problem! Um kurz nach 7 Uhr beginnt das Boarding, da die Maschine nur zu ca. 70% gebucht ist, verläuft dieses recht zügig. Ich sehe Sonia die Aufregung an, nach dem holprigen Flug gestern erwartet sie wohl einen ähnlich schlimmen heute. Gott sei dank gestalten sich die 8 Stunden nach NY dann aber doch sehr viel entspannter.  Ausblick aus dem Fenster  Über St. John´s / Neufundland
Jammi! Gebratener Reis mit Scampi und Gemüse, dazu frischer Obstsalat...
Wir haben in unseren 3 Sitzen genügend Platz, genießen das gute Essen und den hervorragenden Service von Singaporeair und können uns gar nicht entscheiden, ob der Blick aus dem Fenster, oder der Blick auf das In-Seat Entertainment besser ist. Ich sehe mir den Film „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ an (LANGWEILIG!), sowie eine Folge CSI. Wie im letzten Jahr werden wir von den Flugbegleitern sehr gut versorgt und kommen kaum dazu, unsere Getränke auszutrinken, bis es schon wieder neue gibt. Dann folgt das Ausfüllen der Einreise- und Zollformulare, denn auch wenn wir unsere ESTA-Bescheinigung dabei haben, müssen wir trotzdem nochmal diese Zettel ausfüllen. Wie heißt es so schön „Doppelt gemoppelt hält besser!“ Turbolenzen gibt es während des Fluges nur sehr wenige, sehr zur Freude von Sonia, so dass wir zunächst gelassen an die Landung herangehen. Ich merke während des Landevorgangs dann aber recht schnell, das es einen heftigen Seitenwind gibt, denn die „Jumbo“ Boeing 747-400 wackelt plötzlich doch ziemlich. Tatsächlich zieht der Pilot die Maschine nur kurz vor der Landung auf dem JFK plötzlich wieder hoch und startet durch, meldet sich danach und berichtet von schwierigen Windverhältnissen. Er halte es für besser, noch eine Runde zu drehen. Wir starten also nach kurzer Zeit einen zweiten Versuch, diesmal setzen wir auch auf, aber nur mit dem rechten Rad, denn in diesem Moment gibt es einen Windstoß von links und die Maschine kippt weiter nach rechts. Plötzlich gibt es einen Ruck und wir schwingen zurück, setzten nun auch mit dem zweiten Rad auch und die ganze Boeing wackelt. „Bremsen!“ schießt es mir durch den Kopf und schon fühlen wir die enorme Kraft der Flugzeugbremsen. Da auch die Flugbegleiter etwas irritiert gucken gehe ich davon aus, dass dies nicht die beste Landung war ) Endlich da und auch in einem Stück – wir laufen also los zur Immigration. Ausser den Passagieren unserer Maschine scheint niemand in dem Saal zu stehen und nach nur 15 Minuten sind wir auch schon dran. Da ich dem Officer berichte, dass ich mit einer Freundin reise, winkt er sie heran und fertig und gleichzeitig ab. Alles funktioniert reibungslos und nach insgesamt 30 Minuten stehen wir vor dem Flughafen. Wir werden mehrfach angesprochen, ob wir ein Taxi bräuchten, lehnen aber jedes Mal dankend ab. Wir wollen mit einem offiziellen Taxi fahren und so machen wir uns auf zum Taxistand. Für 45 Dollar plus Tip plus Tax gelangen wir nach ca. 1 Stunde nach Manhattan. Es ist 11.30 Uhr morgens, viel zu früh um das Zimmer im Hotel 414 zu beziehen. Also lassen wir unser Gepäck dort und machen uns zu Fuß auf zum Times Square, der nur 2 Blocks entfernt ist. Ich kann gar nicht beschreiben, was es für ein tolles Gefühl ist, wieder hier zu sein. Ich fühle mich sofort wohl, erkenne Restaurants und Shops wieder und höre die Geräusche des Big Apple. Sonia läuft staunend neben mir her, die Augen immer gen Himmel gerichtet. Ich erkenne sofort, das der Virus sie nach so kurzer Zeit schon erfasst hat. Da wir Hunger haben kaufen wir uns in einem Supermarkt ein Stück Pizza und schlendern damit umher. Ohne Ziel, einfach so. Die Sonne scheint, die Luft ist kühl und klar. Als wir am Times Square ankommen bekommt Sonia den Mund kaum zu und auch ich kann mich vor Begeisterung kaum halten.  Wie schön, endlich wieder DIESER Ausblick!Wir schießen die ersten Fotos und schlendern weiter Richtung 5th Avenue und Rockefeller Center. Hier zeige ich Sonia, was sie in den nächsten Tagen erwartet, denn die Top of the Rocks Aussichtsplattform steht auf unserer To-Do-Liste.  Natürlich ist die Eisfläche am Rockefeller Center noch in Betrieb!Langsam passen wir uns dem Tempo der Stadt an, gewöhnen uns beim überqueren der Strasse daran, nicht auf die Farbe der Ampel, sondern alleine auf den Verkehr zu achten. So schlendern wir durch die Strassen und machen uns gegen 14.30 Uhr auf den Rückweg zum Hotel. Unser Zimmer ist bezugsfertig und ich bin mal wieder total begeistert. Schon 2008 waren wir in diesem Hotel und daher hatte ich dieses Haus auch in diesem Jahr wieder gebucht. Das Zimmer ist groß, sauber und ruhig gelegen, auch wenn es in der 4. Etage – ohne Aufzug - liegt. Da ich vor kurzem erst einen Unfall und daher eine Knieverletzung hatte, ist das für mich natürlich nicht optimal, aber ich werde es überleben. Muss ich halt Pause auf jedem Stockwerk machen... Unser Zimmer im 414 Inn - groß und gemütlich
Wir machen eine Pause und packen die Koffer aus, bevor wir uns am späten Nachmittag wieder auf den Weg machen. Wieder schlendern wir zum Times Square, diesmal um uns den M&M Laden anzusehen und in ein paar Souvenirläden zu stöbern. Es gibt nicht, was nicht mit dem berühmten „I Love (Herz) NY“ Slogan versehen ist. Wer kennt sie nicht?! Sowohl die echte, als auch die rundliche Dame hier auf dem Bild sind in NY überall zu finden! Svenja (links) und Sonia (rechts)... der große gelbe Typ in der Mitte hat sich einfach auf´s Bild geschlichen, keine Ahnung wer das ist....
Danach machen wir uns auch zum Duane Read, um einige notwendige Dinge zu kaufen, die zu Hause vergessen wurden. Auf dem weiteren Weg entdecken wir einen fantastischen „Amish“ Supermarkt auf der 9th Avenue, der super viele frische Lebensmittel (Obst und Gemüse), aber auch tolles abgepacktes Sushi und fertige und auch frische Sandwiches hat. Zudem eine Theke mit warmen Essen zum dortigen Verzehr oder Take Away. Dieser Laden wird unser Liebling und erster Anlaufpunkt für den Rest der Reise werden. Wir kaufen Sushi, ein frisches Sandwhich und Getränke und kehren zum Hotel zurück. Nach diesem Picknick im Bett fallen uns die Augen zu und um kurz nach 20 Uhr schlafen wir seelig.Flug FRA – JFK über www.singaporeair.com ca. 490€ p.P Hotel 414 Inn, 414 West 46th Street – www.414hotel.com Suermarkt „Amish“ u.a. 731 9th Ave. Zwischen 49th und 50th http://www.amishfinefood.com/indexx.php
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11.03.2009, 17:19
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #4
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Amerika Kenner
Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Münster
Beiträge: 288
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Hi Svenja! Habe gerade eben deinen neuen Reisebericht bemerkt und die ersten Teile gleich mal durchgelesen. Liest sich schon jetzt genau so gut wie der Letzte!  Ich freue mich jedenfalls darauf mehr von deinem neuesten Abenteuer in NYC zu lesen und merke, dass meine Vorfreude auf unserer eigenen Trip dorthin immer größer wird... Vg, Andy
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11.03.2009, 17:28
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #5
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Weltverbesserin
Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Hattingen
Beiträge: 733
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Oh.... da haben wir ja schon zwei neue Mitreisende! Na dann herzlich willkommen an Bord.
@ Andy: Vorfreude ist doch die schönste Freude! Es wird sicher auch bei dir ganz toll und du weißt ja, dass wir dann auch einen Reisebericht erwarten 
So, dann gibt´s jetzt noch einen Tag mehr, den Rest heute Abend, also schön dran bleiben.... Samstag, 28.02.2009 Als ich aufwache ist es gerade 4 Uhr morgens, es ist dunkel und still – und das mitten in Manhattan. Ich entscheide mich, noch nicht aufzustehen denn neben mir liegt Sonia und schläft noch. Als ich das nächste mal die Augen aufmache ist es 6 Uhr und auch Sonia ist wach – was für eine erholsame Nacht. Wir machen uns langsam fertig und sehen zu, wie die Sonne aufgeht und die Hochhäuser, die wir von unserem Fenster aus sehen können, in ein goldiges rot getaucht werden. Nach einem kleinen Frühstück im Hotel – Bagels und Croissants mit Marmelade - machen wir uns auch schon auf den Weg zum Port Authority, der nur ca. 4 Blocks entfernt liegt. Heute ich Shopping angesagt und wir wollen daher frühstmöglich in Woodbury ankommen. Schnell finden wir den Ticketschalter von Short Line und auch den Bus und um kurz nach 9 Uhr sind wir schon auf dem Weg. Der Himmel zieht sich leider etwas zu und die Landschaft verändert sich sehr schnell, man kann gar nicht glauben das man nur eine halbe Stunde von Manhattan entfernt ist. Alles hier sieht so nach Kleinstadt aus, nichts erinnert an den Trubel und das Chaos in Manhattan. In Woodbury angekommen setzt bei Sonia wieder das Staunen ein und wir laufen von einem Laden zum anderen. Dank den Coupons, die ich aus dem Vip Shopper Club online ausgedruckt habe, bekommen wir in vielen Läden zusätzliche Rabatte, was unsere Kauflust nur noch weiter antreibt. Wir müssen sogar ein Schließfach anmieten, da wir die ganzen Tüten von GAP, Tommy Hilfiger, Polo Ralph Lauren, Guess und so weiter nicht mehr tragen können. Leider wird es zunehmend grauen und kälter, der Wind pfeift eisig und es sind um die 0 Grad. Wie gut, das es genügend Geschäfte gibt, um sich immer wieder aufzuwärmen.... Durchgefroren und voll mit Tüten bepackt machen wir uns gegen 17 Uhr auf den Rückweg und erwischen die Rush-hour, weswegen wir erst gegen 18.30 Uhr endlich wieder im warmen Hotelzimmer sind.  Ein Suchbild - gesucht wird unser Bett, wer findet es unter den Tüten zuerst?  Meine Beute! OK, denkt euch die Victorias Secret Tüte weg, die kam erst später dazu... Zollwert? KEINE AHNUNG  Uns steckt immernoch die Zeitverschiebung in den Knochen und so entscheiden wir, nur kurz beim Amish Supermarkt vorbei zu gehen und etwas leckeres zum Abendessen zu kaufen. Gesagt getan und um 21.30 Uhr heißt es heute für uns „Gute Nacht“Premium Outlet Woodbury, Infos und Vip-Shopper Club über www.premiumoutlets.com Tickets Woodbury :https://www.coachusa.com/shortline/booking.asp?action=ProductDetail&TRP=1&productId=1 985
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11.03.2009, 18:00
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #6
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 14.04.2007
Ort: Niederstotzingen
Beiträge: 872
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Hi Svenja, hab mich auch dazu gesellt. Ich bin auch gut zu Fuss, deshalb kann es gleich weiter gehen, shopping ist eine Leidenschaft von mir. Und dann noch in diesem tollen Umfeld, das macht so richtig Spass! 
Grüße aus dem Ländle, Christiane!
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11.03.2009, 18:36
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #7
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eh. AF-Fan
Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 3.457
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He he Christiane,
mal langsam mit den "jungen Pferden"
Die alten Männer können nicht so schnell.
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11.03.2009, 19:42
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New York im März 2009 - Mega-Sturm, Eiseskälte und ein Happy End Beitrag #8
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Weltverbesserin
Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Hattingen
Beiträge: 733
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Ach, keine Sorge Kali - wir machen immer wieder Pausen und bei dem zu erwartenden Schnee können wir eh nicht so schnell gehen....
Gleich gehts weiter
LG
Svenja
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