Hallo Jungs und Mädels,
ich heiße Randy, wohne in Deutschland und bin seit knapp einem Monat Doppelstaatsbürger. Seit langem schon lese ich hier mit und finde dieses Forum einfach nur klasse - vielen Dank auch an dieser Stelle an die Macher dieser Plattform!
Wie man dem Threadtitel entnehmen kann, bin ich - was den Wohnort angeht - ziemlich unentschlossen. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, in die
USA zu gehen - logischerweise momentan intensiver durch die US-Citizenship. Auf der einen Seite mag ich diese Ellenbogengesellschaft in Deutschland nicht, diese Scheuklappenmentalität, dieses teilweise (herz)-kalte und missgünstige, dieses "Wer hat das größte Haus/den teuersten Wagen/das dickste Konto?"-Getue... Auf der anderen Seite hast Du hier dein Häuschen/deine Wohnung, dein festes, gutes Einkommen, dein Auto, deine Freundin, deine Familie und Freunde - quasi deine "Wohlfühlzone" bzw. deinen Alltag. Letztendlich zählt natürlich, wie glücklich und zufrieden Du mit dir und deinem Leben bist - da bringen materielle Dinge herzlich wenig. Es gibt sicherlich massig Threads darüber, aber bitte tut mir einen Gefallen: Solltet ihr mir ein kurzes "Hallo" zuwerfen wollen, nennt mir bitte kurz und knapp euren Beweggrund (von mir aus in einem Wort), wieso ihr "abgehauen" seid. Bestimmt sind nicht alle nur aus ehelichen bzw. jobtechnischen Gründen in die USA gegangen - vorausgesetzt ihr seid auch Doppelstaatsbürger. Gibt es unter euch diese "Deutsch-Amis", die sich - begünstigt durch die Citizenship - getraut haben? Alle anderen dürfen bzw. sollen natürlich auch antworten!
Gruß, Randy aka Declaime.
PS: Bitte habt Nachsicht mit mir und bombadiert mich nicht mit der Suchfunktion - bin doch neu hier... :) Ihr müsst auch nicht auf mein Gejammer eingehen, ich musste es einfach nur mal im Kreise von "Gleichgesinnten" loswerden - ein kurzes "Hallo" reicht mir vollkommen!