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Reiseberichte USA

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Alt 18.08.2010, 15:54   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #1
fraugiraffe
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 205
Bilder: 339
Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen

Hallo zusammen,

nachdem ich für die Vorbereitung unserer Reise und jetzt immer noch, viele Reiseberichte und Tipps hier im Forum gelesen habe, wollte ich gern mal was zurückgeben und von unserem Tripp berichten.

Wir sind 2 Frauen (34 und 42) und leben in Hamburg. Die Planung der Reise hat im Sommer 2009 begonnen.
Für mich (Petra, 32) war es die dritte Reise in die Weststaaten nach 1994 und 1997. Für meine Freundin war es überhaupt das erste mal raus aus Europa. Mein Ziel war es nun, durch diese Reise Neugier zu wecken und ihr die vorhandene Angst vor den langen Flügen zu nehmen.

Unsere geplante Route sah wie folgt aus (siehe Bilder).

Ich habe alle Unterkünfte von Deutschland aus vorreserviert. Die Bezahlung erfolgte vor Ort. Außer beim Hotel in SF, da gab es bei expedia nen gutes Angebot, da hab ich vorher schon bezahlt.
Den Flug hatte ich im Internet rausgesucht, gebucht dann bei canusa, einem Reisebüro hier in HH, was sich auf USA/Canada spezialisert hat.
Ich habe deren 4-Wochen Auto-Rundfahrt auch als Grundlage für unsere Reise genommen und etwas angepaßt.

Das Auto habe ich über den adac bei holiday Autos im Internet gebucht. Nach langen Hin&Her hatten wir uns für einen Midsize SUV entschieden.

Als Reiseführer hat uns, wie vielen hier, der Grundmann "USA - Der ganze Westen" gedient. Für San Francisco hatte ich noch denTop 10. San Francisco und den Reiseführer von Reise Know-How, sowie für Los Angeles den Top 10.Los Angeles besorgt. Die beiden Top 10 Reiseführer sind doch recht oberflächlich. Was ganz gut war sind die darin vorgeschlagene Tagestouren und Faltpläne der Innenstädte.
Auf jeden Fall damit und den vielen kleinen Tipps aus diesem Forum habe ich unsere Route sehr genau vorgeplant und für jeden einzelnen Tag einen Plan gemacht. Davon sind wir hier und da abgewichen, aber im großen und ganzen waren wir beide froh, dass ich mir vorher soviel Arbeit gemacht hatte.

Als Karten hatte ich mir Nr. 6 und 7 der Landkarten des Reise Know How Verlages gekauft. Diese sollten aber nur für den Überblick und Notfall dienen. Wir haben unser bereits vorhandenes TomTom mit der USA Karte bestückt und mitgenommen, das hat wunderbar geklappt.

Außerdem hatten wir unser Notebook mit, zum einen um die Fotos runterzuladen und zum anderen um Kontakt mit daheim zu haben. Und eben auch mal Wetterberichte zu gucken, die Straßengegebenheiten in den Nationalparks (Baustellen, Öffnung der Pass-Straßen etc) zu prüfen, dei Buchungen auf der Kreditkarte usw. Das hat sich absolut ausgezahlt und ist zu empfehlen. In den meisten Motels/Hotels war das WLAN umsonst,

Ein paar mitgenommene CDs und Hörbücher haben uns auf den längeren Fahrten die Zeit vertrieben.

Für mein Handy habe ich mir eine amerikanische SIM Karte besorgt bei der Firma Cellion. Auch das hat problemlos funktioniert und die Anrufe nach Deutschland waren wirklich preiswert.

Soviel zum Vorgeplänkel. Nun soll es losgehen.

Hoffentlich viel Spaß beim Lesen wünscht Euch
Petra
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mai-2010-4-staaten-im-suedwesten-in-4-wochen-route-1.jpg   mai-2010-4-staaten-im-suedwesten-in-4-wochen-route-2.jpg  
fraugiraffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2010, 16:18   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #2
fraugiraffe
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 205
Bilder: 339
"Der Beginn des Abenteuers" oder auch "Kommen wir jemals an?"

Sonntag, 09. Mai 2010

Wir wohnen ja in Hamburg und da würde es sicher nahe liegen, auch die Reise in Hamburg zu starten. Nun waren wir aber schon sehr, sehr lange zu einer Geburtstagsfeier einer Freundin nach Rüdesheim am Rhein eingeladen, die am 7. und 8.5. stattfinden sollte.
Also haben wir uns gedacht, wenn wir schon da auf der Ecke sind, müssen wir ja nicht ganz nach Hamburg zurück, sondern können dann von Frankfurt fliegen. Und von da gibt es auch Non-Stopp Flüge.
So haben wir es dann auch gebucht, Flug 901 mit United 14 Uhr Abflug in Frankfurt.

Am Freitag nachmittag sind wir mit einem gebuchten Mietwagen von Hertz von Hamburg nach Rüdesheim gefahren. Haben dann das Wochenende dort verbracht und sind am Sonntag morgen um 9:30 Uhr zum Flughafen nach Frankfurt/Main aufgebrochen. Gut so, dass wir rechtzeitig losgefahren sind, normalerweise braucht man etwa 45 Minuten.

Das Wetter machte uns den Abschied leicht, es regnete in Strömen. Dann war die Autobahn komplett gesperrt, Umweg 30 Minuten, danach haben wir irgendwie die falsche Spur erwischt und fanden uns plötzlich in einem Riesenparkhaus wieder. Stundenlanges Suchen nach dem Ticketautomaten, denn irgendwie mussten wir da ja auch wieder raus. Gruselig. Auto abgegeben, gefühlt durch den halben Flughafen gelaufen und endlich und voller Vorfreude am United Schalter angekommen.
Die Freude sollte allerdings nicht lange wehren. Die „nette“ Dame, die da rumlief, erklärte uns nämlich, dass unser Flug gestrichen sei! Wie jetzt, was, ich wollte es erst gar nicht glauben.
Aber richtig: eine seeeeeeehr lange Schlange stand da schon und wir haben uns eingereiht. Wir sollten über 4 Stunden in dieser Schlange stehen
!! Da der Mann vor uns in der Schlange bei der Flugsicherheit arbeitete, waren wir bezüglich der Aschewolke und der Sperrung der Flughäfen in Stuttgart und München auf dem Laufenden. Das beunruhigte uns natürlich noch mehr.

Als wir endlich dran waren, hieß es, wir wären auf den gleichen Flug am nächsten Tag umgebucht. Man bot uns einen Gutschein fürs Hotel an inkl. Essen und damit war das Thema erledigt. Dann bekamen wir durch Zufall mit, dass man sich auf eine Standby Liste für einen Flug am Abend setzen lassen konnte. Das wollten wir versuchen. Also auf zur nächste Schlange am normalen Checkin Schalter, hier haben wir eine sehr nette Dame gehabt, die es geschafft hat, uns auf einen Lufthansa Flug nach New York umzubuchen. Der Anschlussflug sollte dann am Montag um 11 Uhr von NY gehen, egal, Hauptsache raus aus Europa, bevor alles dicht gemacht wird. Der Lufthansa Flug sollte eigentlich 17 Uhr gehen, gestartet sind wir dann um 19 Uhr, da durch die Aschewolke nur ein kleiner Korridor war, durch den alle Maschinen mussten. Da über New York auch schlechtes Wetter herrschte, mussten wir da auch noch kreisen. Um 22 Uhr Ortszeit sind wir auf dem JFK gelandet.
Die Einreise selbst verlief absolut problemlos, 30 Minuten nach der Landung waren wir durch die Security, hatten unsere Koffer und waren durch den Zoll. Also uns hat nichts von den Horrorgeschichten über den JFK getroffen.
Da ich ja zum Kontrollwahn neige, wollte ich am United Schalter nochmal unsere Verbindung nach SF bestätigen lassen, damit wir uns dann nen Hotel suchen können und vielleicht doch noch etwas schlafen können. Am United Schalter trafen wir dann einen anderen Deutschen, der mit dem gleichen Flug aus Frankfurt gekommen war und auch weiter nach SF wollte. Da er seit 2 Jahren in SF lebt, ist er mit den Gegebenheiten hier vertrauter und war so nett und hat das für uns mit geklärt.
Wie es der Zufall wollte, hatte eine Maschine, die eigentlich um 19 Uhr (Ortszeit NY) nach SF starten sollte, soviel Verspätung, dass sie noch da war. Ausgebucht war sie auch nicht, also konnten wir zum x-ten Mal an diesem Tag umbuchen. Die Maschine hatte ordentlich Verspätung und ist dann um 2:00 nachts in NY gestartet, Flugdauer nach SF nochmal 6 Stunden.

Meine Freundin, die ja Angst hatte, vor diesem vielen Sitzen und dem langen Flug, hat im übrigen den halben ersten Flug und ganzen zweiten Flug gepennt. Soviel dazu. Ich habe insgesamt eine Stunde in den Fliegern geschlafen und war wirklich ko, als wir dann endlich in SF gelandet sind.
Ortszeit 5:30 Uhr. Die Koffer abgeholt und in Anbetracht der langen Reise, nicht die U-Bahn wie gaplant sondern ein Taxi (40$) in die Stadt genommen.
Um 6:30 Uhr sind wir auf unserem gebuchten Zimmer angekommen.

Oh Mann, was für ein Start, wir waren 30 Stunden unterwegs (von Hotel Rüdesheim bis Hotel San Francisco). Hoffentlich wird der Rest der Reise angenehmer!
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mai-2010-4-staaten-im-suedwesten-in-4-wochen-p5093578.jpg  
fraugiraffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2010, 16:19   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #3
fraugiraffe
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 205
Bilder: 339
Oh, kann mir jemand erklären, wie ich es schaffe, die Bilder in den Text einzufügen?
Danke
fraugiraffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2010, 17:56   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #4
rower2000 Mann
Ehrenmitglied
 
Benutzerbild von rower2000
 
Registriert seit: 28.04.2009
Ort: Zürich, früher Bregenz [A]
Beiträge: 2.032
Bilder: 603
Zitat:
Zitat von fraugiraffe Beitrag anzeigen
Oh, kann mir jemand erklären, wie ich es schaffe, die Bilder in den Text einzufügen?
Danke
  1. Bilder in die Galerie (im dunkelblauen Balken oben) hochladen, nicht an den Beitrag anfügen.
  2. Wenn das erledigt ist, rechts auf das jeweilige Bild klicken und "Copy Image Location" oder "Bildadresse kopieren" auswählen und anklicken.
  3. Den "Grafik einfügen"-Button oben im Antwortfenster anklicken (das gelbe Viereck mit "Bergen" und "Sonne" drin), mit Ctrl+V die Grafikadresse ins Dialogfeld einfügen.
  4. Fertig - Bild ist drin.
Grüsse,
Sigi
rower2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2010, 18:18   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #5
luca-mercedes Frau
Ehrenmitglied
 
Benutzerbild von luca-mercedes
 
Registriert seit: 19.08.2009
Ort: wien
Beiträge: 3.517
Bilder: 5
Oh da hattet ihr ja echt einen unglaublich stressigen Weg zum Urlaub.
Na hoffe der Urlaub was angenehmer bin schon gespannt!
luca-mercedes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2010, 19:05   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #6
fraugiraffe
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 205
Bilder: 339
erste Erkundungen in San Francisco

@rower2000: danke für den Tipp, nun gibts die Bilder auch an der richtigen Stelle


Man hätte nun denken können, dass wir total übermüdet von dieser Anreise sind. Aber das Gegenteil war der Fall. Wir waren beide total aufgekratzt und auch hungrig.
Also haben wir uns schnell etwas frisch gemacht, in ein paar frische Klamotten, noch einen leckeren Kaffee aus der Hotel-Lobby mit genommen und auf in das erwachende San Francisco.
Here we are

Im Grunde wollten wir ein Stück laufen nach dem vielen Rumgesitze, uns was zum Frühstücken suchen und dann mal schauen, was unsere Körper so sagen.
Wir hatten uns im Hotel Triton (direkt an dem Gate zur Chinatown eingemietet) und sind von da aus in Richtung Union Square und Market Street gelaufen. Da wir nun schon hier waren, haben wir am Schalter gleich erstmal den 3-Tages Pass für MUNI (die öffentlichen Verkehrsmittel, außer U-Bahn) erstanden.
Und da die Schlange für die Cable Car um die Zeit ja noch kein Problem ist, rein in dieses wirkliches wunderschöne Verkehrmittel und auf in Richtung Fisherman's Wharf:


Auch hier war es aufgrund der frühen Uhrzeit noch wirklich leer. Da gabs dann bei Boudin (am Pier 41) super leckere Sandwiches und Kaffee und Kakao (über den Preis wollen wir nicht reden).
So gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Pier 39, wo im Hard Rock Café Klamotten und auf dem Pier in dem einen oder anderen Laden Kleinigkeiten geshoppt wurden.
Total merkwürdig fanden wir es, dass es in diesem Riesen-Schokoladen-Laden Lübecker Marzipan gab. Ein kleiner Gruß von zu Hause. Wir wollten natürlich die Ghiradelli Schokolade probieren und konnten uns bei dieser Riesenauswahl nur schwer entscheiden. Fazit: Ganz lecker, aber die dDeutschen und ie Schweizer können auch gute Schokolade machen

Da das Wetter nicht so doll war (nur ca. 10 Grad, sehr bewölkt und windig) haben wir auf eine Bootsfahrt jeglicher Art verzichtet.


Gegen Mittag machte sich dann aber doch die Erschöpfung und Müdigkeit breit und als es anfing zu regnen, ging es mit der historischen Straßenbahn Linie F zurück zur Marketstreet und ins Hotel.



Da haben wir uns den Wecker gestellt und erstmal 3 Stunden gepennt.

Gegen 15:30 Uhr sagte uns ein Blick aus dem Fenster, dass der Zeitpunkt für den Mittagsschlaf genau richtig war. Es hatte aufgeklart und die Sonne lachte uns an
, also hieß das Ziel Telegraph Hill mit Coit Tower.

Ein paar Stationen Bus und dann die ordentliche Steigung zu Fuss hoch. Im Turm sind wir mit dem Fahrstuhl nach oben und haben einen schönen Ausblick genossen. Aufgrund der kalten Temperaturen haben wir keinen Nebel, es ist nur ein wenig diesig. Unten im Turm haben wir uns noch die Wandmalereien angeschaut und sind dann auf der Ostseite über die Filbert Steps einen wunderschönen Weg Richtung Strasse The Embacadero runtergegangen. Das ist echt wie ne kleine Oase. Toll bepflanzt mit Palmen, Bananen, Zitronenbäumen, Trompetenbäumen. Allerlei Vögel waren zu sehen, einer davon war unserer Meinung nach ein Kolibri, leider war er für nen Foto zu schnell unterwegs. Unten angekommen gings über die Levis Plaza (alle Angestellten kamen aus dem Gebäude in Levi’s Jeans, da würde ich auch gern arbeiten ;-)) Richtung Ferry Buildung. Hier kreuzte noch ein Schwarm grüner Papageien unseren Weg, sehr merkwürdig. Damit hatten wir in San Francisco nicht wirklich gerechnet. Haben sie später noch in ein paar Bäumen gesehen und gehört.



Inzwischen hatte es wieder angefangen zu regnen und war nun gänzlich ungemütlich.
Da sich der kleine Hunger langsam meldete, hatten wir den Gedanken mit der Cable Car Richtung Chinatown zu fahren und da was zu essen.
Aufgrund des Wetters gab es immerhin einen Regenbogen. Wir sind dann mit der Cable Car vom Ferry Building dieCalifornia rauf zur Chinatown.




Chinatown an sich hat uns total enttäuscht. Es war grad 19 Uhr und man hatte das Gefühl alles ist ausgestorben, die meisten Läden und Restaurants / Imbisse waren bereits geschlossen. Es wirkte alles wenig einladend und verlassen (sicher tat das Wetter seinen Teil dazu bei).



Sind ein bisschen umhergestreift, haben uns aber nicht wohl gefühlt und sind immer noch hungrig Richtung Hotel (was ja genau am Chinatown Gate liegt) gegangen. Von da aus über den Union Square Richtung Market Street. Hier war noch mehr los, viele Leute und viele Restaurants, Imbisse und einige Bars.
Haben uns am Ende für Loris Diner in der Powell Street entschieden. Witziges 50er Jahre Ambiente mit kleinen Jukeboxen an jedem Tisch. Essen ganz ok, nur viel zu viel. Haben fast die Hälfte zurückgehen lassen und wollten es zur Verwunderung der Kellnerin nicht mit nach Hause nehmen…
Dazu gabs nen Bier als Gute-Nacht-Schlummer Trunk. Um 22 Uhr haben wir das Licht ausgeschaltet und sind augenblicklich eingeschlafen
.
fraugiraffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2010, 19:19   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #7
fraugiraffe
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 205
Bilder: 339
Nun sind die Fotos zu klein, weil ich nur die Vorschau eingefügt habe. Ich arbeite dran. die nächsten werden größer.

Ach so, noch als Info:
Geschlafen haben wir im Hotel Triton, Preis pro Nacht 84 €, gebucht über expedia. Das Zimmer war ganz schön, wenn auch nicht besonders groß. Blöderweise hatten wir ein zum Innenhof und im 7. Stock. Dieser "Hof" war nicht viel mehr als ein Schacht und dadurch gabs im Zimmer wenig Tageslicht und das Brummen der Klimaanlage wurde so verstärkt, das es ein ziemlichen lauten Geräuschpegel gab. Also lieber Zimmer zur Straße, wo es abends nicht so laut sein dürfte, da das Hotel im Financial District liegt.
W-LAN war umsonst, wenn man sich vorher bei der Kette Kimpton angemeldet hat und seine Mitgliedsnummer an der Rezeption sagen konnte. Außerdem gabs noch nen kleine Überraschung, bei uns ne Flasche Weißwein.

Morgens gibt es Tee, Kaffee und entkoffeinierten Kaffee, den man gut trinken kann.

Und vielleicht noch ein allgemeiner Tipp: in fast allen Motels/Hotels gibt es Rabatt (meist 10%) für Mitglieder von Automobilclubs (AAA Member), da geht die ADAC Karte auch.
fraugiraffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2010, 08:29   Mai 2010: 4 Staaten im Südwesten in 4 Wochen Beitrag #8
sollhaben
Amerika Fan
 
Registriert seit: 28.01.2010
Beiträge: 98
Ich bin schon mal aufgesprungen und begleite euch!

Eure Anreise war ja wirklich der totale Albtraum aber ihr seid angekommen - das war doch auch was
sollhaben ist offline   Mit Zitat antworten
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