Zitat:
Zitat von get it right
Ich kenne den Unterschied zwischen amerikanischen Arbeitgebern und USCIS, mit beiden hab ich schon seit ueber einer Dekade zu tun.
Du auch?
Ich muss eigentlich nur logisch nachdenken um zu wissen das deine letter of recommendation NICHT von amerikanischen Arbeitgebern kommen fuer die du langjaehrig und persoenlich gearbeitet hast. 
Ich rate NICHT dazu letters or recommendation 'dramatisch gut aufgebaut' in eine Bewerbung einzubauen. Bin ich nicht die einzige uebrigens, jedes professionelle Buch ueber resumes etc raet klar davon ab.
Get it right
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Das koennte in Aufrechnerei ausarten, wer sich von uns beiden besser auskennt. Das will ich nicht. Aber sachlich, fachlich solltest du Dich schon erst damit auseinandersetzen, ehe Du mutmasst, welcher Art und Inhalts meine eigenen Letters of Recommendation denn nun sind. Da gibt es naemlich ziemlich genaue Anforderungen fuer den Rahmen.

Anyway, letztlich zaehlt nur der Erfolg, oder?

Und dazu muss ich sagen, dass ich mehr Pragmatiker als Buechertheoretiker bin. Ich habe lange genug auf der Arbeitgeberseite (auch in
Amerika) gesessen, um den richtigen Eindruck aus der Praxis fuer Recommendation letters zu bekommen, die wirklich beeindrucken. Auch wenn ich die nie selbst SO schreiben koennte, habe ich genuegend davon zu Gesicht bekommen. Nicht nur meine eigenen.
Es ist gerade diese Amerikanische Eigenart der (Selbst-)Darstellung, die mir (noch) nicht ganz so liegt. Das schrieb ich ja bereits. Deshalb nenne ich auch keine Einzelheiten, sondern sprach nur ueber den Rahmen, wie ich ihn aus meiner PRAXIS kennengelernt und analysiert habe. Alles Erfolgsfaelle uebrigens!
Letztlich muss da jeder natuerlich auch selbst seinen Stil finden!
Ausserdem sprach ich weniger von der Recommendation Letters selbst, als vielmehr von einer Methode, dass sie auch WIRKLICH gelesen werden.
Zitat:
Zitat von Kryptos
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Ich habe das mal erlebt, wo im Coverletter dann die wesentlichen Zitate aus den beigefügten Recommendation Letters eingefügt wurden. Also die bedeutenden Extracte aus den Letters. .... DAS hat mir sehr gut gefallen. Es führte auch zum Erfolg. ... Denn wenn diese EXTRAKTE das Interesse wecken können, dann werden die Recommendation Letters auch gelesen.
Also, dramaturgisch, spannend aufbauen, wesentliche Zitate aus den Recommendations einbauen, und dann einen sauber gegliederten, kompletten Satz von ALLEM abliefern! -
Das ist MEIN Vorschlag!
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Diesen Coverletter halte ich nach wie vor fuer genau so wichtig wie die R.-Letters selbst!