Hallo Alex...
Zitat:
Zitat von eternaldreams
word muss man auch dazukaufen. tja. so ist das in den usa :=)))
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Hast Du alternativ schonmal an OpenOffice.org gedacht? Vielleicht kennst Du deren Vorläufer noch als das deutsche StarOffice bzw. das heutige Sun StarOffice (was vom Funktionsumfang nahezu der freien Community-Version OpenOffice entspricht).
Zitat:
Zitat von Big-Olli
Und das ist einer der vielen Gründe, wieso ich auf Dell schwöre, auch wenn ich vor kurzem meinen neuen Schlepptop doch mit Vista bestellt habe. Denn es wird der Tag kommen, wo man zum Umstieg "gezwungen" wird, legt man insbesondere wert auf die Sicherheitsupdates !!!
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*grins*
Das trägt nun zwar nicht zur allgemeinen "Problemlösung" bei, aber ich "muss" das mal sagen

: Wo Ihr alle nicht zum Umstieg gezwungen werdet, ist übrigens Linux. Eine benutzerfreundliche und stabile Distribution ist das debianbasierte Ubuntu. Da habt Ihr dann schon alles dabei, was Ihr für Büro und Alltag braucht. Ein Manko wäre höchstens die eine oder andere nicht oder nur begrenzt laufende Spezialsoftware, die man von Win her kennt. Dafür habt Ihr die sprichwörtliche Sicherheit, die es bisher bei Win noch nie gab!
Drüben in Amerika ist übrigens auch die Fedora-Distribution bzw. deren kommerzielle Variante RedHat (Support) traditionell recht weit verbreitet.
Dell ist übrigens auch einer der Vorreiter... Dell bietet Rechner mit vorinstalliertem Ubuntu an. Das neuerdings so bekannt gewordene 300$-Subnotebook EeePC von Asus wurde ursprünglich übrigens nur als Linux-Variante ausgeliefert.