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10.01.2010, 22:04
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #17
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Gast
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Ganz im Ernst.... Freundlichkeit/Schönheit der Zimmer nützt euch nicht, wenn ihr nicht vernüftig betreut seid...
und da finde ich es sehr schwer zusagen, wo es besser ist. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile! und wenn du hier kein Geld hast , sieht es leider deutlich schlechter aus wie in Germany!
Sicherlich sind hier die Liegezeiten nicht so lange wie in Germay,.. hat Vorteile, kann aber auch Nachteile haben.
Einer gesunden Schwangeren macht es nichts aus bis zur Geburt zu arbeiten, aber wenn du eher krank wirst,... kommt es auf deinen Arbeitgeber an.... da ist das deutsche System mit seinem Kündigungsschutz besser.
Was mir hier sehr positiv auffällt, ist das es sehr viele Kinderspielplätze gibt, viele "daycare"stellen, ob beim supermarkt, Sport, Uni ....
und auch hat man hier das Gefühl das Kinder wirklich willkommen sind.
Und ich denke wenn du hier lebst, must du dich einfach mit dem System arrangieren... und die Kids werden hier ja auch gross!
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10.01.2010, 22:08
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #18
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Lebenskuenstler
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Florida
Beiträge: 13.098
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Ich habe auch Erfahrung als Kassenpatient in einm Deutschen Krankenhaus gemacht, und die waren sehr gut !
Allerdings war das noch irgendwann in den 80 er Jahren. 
In einem amerikanischen KKH musste ich Gott sei Dank noch nie uebernachten, und brauche es hoffentlich auch nie !
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10.01.2010, 22:29
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #19
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Amerika Kenner
Registriert seit: 07.09.2004
Beiträge: 477
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Zitat:
Zitat von teaki
Echt? Ich war von 1997 bis 2009 Privatpatenient in der Deutschen Privaten KV mit Einzelbettzimmer, Chefarzt usw. versichert. Ich war innerhalb dieser Zeit 3x im Krankenhaus und kann nur sagen, dass die Zimmer den Charm einer Unterfuehrung verspruehen und die Krankenschwestern mir immer wie im Werner Film vorkamen...
Dagegen waren die zwei Aufenthalte in den USA (1x Geburt unserer Tochter, 1x Nierensteine) sehr erfrischend.
Gruss teaki
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Bist Du da in den USA versichert gewesen oder in D mit Auslandsversicherung?
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10.01.2010, 23:44
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #20
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 20.11.2006
Ort: NEW YORK
Beiträge: 570
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@florida02
Ich bin ganz und gar keine Mimose, aber im 9. Monat haette ich schwanger nicht mehr (schnell genug) zum Notkaiserschnitt rennen koennen.
Buerojobs, kein Problem, denke ich auch. Als Aerztin im Notdienst schlecht!
Ich halte, auch medizinisch, etwas Ruhe vor der Geburt durchaus fuer richtig. Der Stress kommt dann schon danach.
Und wer mir erzaehlen will, sie haette im 9. Monat noch einen ganzen Arbeitstag ohne Pause stehen koennen ohne dicke Fuesse und Rueckenschmerz, das glaub ich nicht.
Ich denke, hier und da gibts Jammertaeler...
Und ein bisschen mehr Schutz fuer schwangere Frauen hier waer nicht schlecht.
Viele muessen ja hier auch arbeiten gehen, weils sonst mit dem Geld nicht reicht, und dann passt halt die Oma oder sonstwer auf.
Und die meisten Nannys die ich hier so auf dem Spielplatz sehe, interessieren sich ja auch mehr fuer ihr Handy als fuer das Kind.
Nicht alle, natuerlich. Aber sehr sehr viele!
Da lob ich mir die deutsche Versorgung. Man kann doch was in D gut finden, ohne dass hier manche direkt denken, man mag die USA nicht,
aber manches ist halt besser hier oder da. 
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10.01.2010, 23:46
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #21
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 20.11.2006
Ort: NEW YORK
Beiträge: 570
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Ich stimme uebrigens voll der Aussage zu, dass Kinder hier in den USA gerne gesehen sind. Da koennen sich die Deutschen eine Scheibe abschneiden!
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10.01.2010, 23:51
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #22
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Troll bitte nicht füttern
Registriert seit: 09.09.2008
Ort: ...
Beiträge: 2.902
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Zitat:
Zitat von McKenna
Ich stimme uebrigens voll der Aussage zu, dass Kinder hier in den USA gerne gesehen sind. Da koennen sich die Deutschen eine Scheibe abschneiden!
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heeeee -sei mal nicht so, soll ich dir eines abnehmen?  meine eltern wären zu gerne großeltern!!!!
mir hatte nie der mann dazu gepaßt....
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11.01.2010, 00:00
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #23
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Gast
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Zitat:
Zitat von McKenna
@florida02
Ich bin ganz und gar keine Mimose, aber im 9. Monat haette ich schwanger nicht mehr (schnell genug) zum Notkaiserschnitt rennen koennen.
Buerojobs, kein Problem, denke ich auch. Als Aerztin im Notdienst schlecht!
Ich halte, auch medizinisch, etwas Ruhe vor der Geburt durchaus fuer richtig. Der Stress kommt dann schon danach.
Und wer mir erzaehlen will, sie haette im 9. Monat noch einen ganzen Arbeitstag ohne Pause stehen koennen ohne dicke Fuesse und Rueckenschmerz, das glaub ich nicht.
Ich denke, hier und da gibts Jammertaeler...
Und ein bisschen mehr Schutz fuer schwangere Frauen hier waer nicht schlecht.
Viele muessen ja hier auch arbeiten gehen, weils sonst mit dem Geld nicht reicht, und dann passt halt die Oma oder sonstwer auf.
Und die meisten Nannys die ich hier so auf dem Spielplatz sehe, interessieren sich ja auch mehr fuer ihr Handy als fuer das Kind.
Nicht alle, natuerlich. Aber sehr sehr viele!
Da lob ich mir die deutsche Versorgung. Man kann doch was in D gut finden, ohne dass hier manche direkt denken, man mag die USA nicht,
aber manches ist halt besser hier oder da. 
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McKenna, unsere Meinungen gehen gar nicht so weit auseinander. Ich finde das deutsche System mit ein paar Abstrichen auch toll (Mutterschutz ist meiner Meinung nach etwas zu lang, es wird viel zu leicht krank gefeiert) und sollte ich jemals im Leben in D noch ein Kind bekommen, dann nehme ich mir ein komplettes Jahr frei und geniesse jede Minute. ;-)
Und es stimmt natuerlich, es kommt ganz auf den Arbeitsplatz an. Ich habe natuerlich leicht reden, weil ich Laborarbeit mache, die ich mir selber einteilen kann. Ich habe die Versuche immer so geplant, dass ich lange Stehzeiten vermieden habe (wer kann das schon?). Ruhe vor der Geburt haette ich mir so 2 Wochen vor Termin gewuenscht. Ich war zwar koerperlich noch fit, aber mein Kopf war schon weit weg. Meine Rueckkehr nach 10 Wochen war fuer mein Hirn auch noch zu frueh.
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11.01.2010, 00:09
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Kind in den USA bekommen - alle Fragen um Entbindung in den USA Beitrag #24
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Super-Moderator ehemals Mat-Su
Registriert seit: 13.07.2005
Ort: Eisbaerland
Beiträge: 29.414
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Zitat:
Zitat von Galladan
Ausserdem sind private Krankenzimmer in D auch schoen
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Erstens ist nicht jeder in D privat versichert, zweitens hab ich in D auch bei Privatversicherten oefter gesehen, dass sie mit jemandem das Zimmer teilen mussten. 
Hier hat man in den meisten KHs ein Einzelzimmer mit Bad 
Bei mir stand dann auch noch ein zusaetzliches Schlafsofa drin, so dass wir ein echtes "Familienzimmer" hatten und mein Mann durchgehend bei uns bleiben konnte 
Zitat:
Zitat von monaluna
Ganz im Ernst.... Freundlichkeit/Schönheit der Zimmer nützt euch nicht, wenn ihr nicht vernüftig betreut seid...
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das ist natuerlich richtig.....aber da ich dabei auch keine grossen Vor- oder Nachteile bei den beiden Systemen sehe (abgesehen von der Hebammennachsorge, das ist in D generell wohl besser, hier kommt es drauf an, wo man wohnt), hatte ich das gar nicht angesprochen. Nettere Schwestern und zuvorkommendere Betreuung hatte ich persoenlich definitiv hier in den USA, aber das kann woanders ja genau andersherum sein
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