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Zitat von USA007
Phlea Du hast nicht unrecht. Und Nadine, ich will hier niemand überzeugen sondern einfach nur darauf hinweisen wie wichtig es ist, dass die Kinder den Stiefvater wenigstens mögen. Ist dies nicht der Fall dann ist dies sehr schädigend für die Kids und auch der Vertrauen in die Mutter geht verloren. Man fühlt sich als Kind im Stich gelassen, sitzen gelassen für einen "Fremden". Und dann macht man nur dummes Zeug, Schule klappt nicht mehr usw.
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Das ist auch nachvollziehbar, aber soll eine Erwachsene deshalb auf eine Beziehung verzichten, nur weil die Kinder den "Neuen" nicht mögen? Hier kann es Möglichkeiten geben und diese gilt es eben entsprechend auszuarbeiten. Es muss nicht zwangsläufig darauf hinaus laufen das Ganze zu einer richtig tollen Patchworkfamilie zusammenzuschweißen. Wenn das nicht geht, dann müssen eben gangbare Wege gesucht und beschritten werden. Sollte das alleine nicht klappen, so gibt es immer noch entsprechende Beratungshilfen, die auch in den USA angeboten werden.
Zitat:
Zitat von USA007
Den biologischen Vater nur ab und zu sehen oder telefonieren ist kein Ersatz. Und wer kann es sich zeitlich und finanziell leisten alle 3 Monate in die USA zu fliegen?
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Stand der Dinge bei OP ist jedoch, dass der biologische Vater in der Tat lediglich Telefonkontakt hält und alle 3 Monate für wenige Stunden seine Kinder sieht. Wenn einer einmal im halben Jahr in die USA fliegt, dann wird der höchstwahrscheinlich nicht nach ein paar Stunden wieder abhauen. Hier ist die Chance gegeben, dass er länger da ist, aber auch das Risiko, dass er gar nicht mehr im Leben der Kinds erscheint. Letzteres ist im Übrigen, auch eine Erfahrung aus der Erziehungshilfe, ein typischer Vater-Kinder-Werdegang bei so seltenen Besuchen.