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Zitat von Hudsoner
Das ist ja ein schreckliche Nachricht. Das hoert sich fast an, als ob da ein Kriegszustand an der Gernze ist, udn die US Armee da eingesetzt werden sollte. Das haette Bush mal besser loesen sollen als den daemlichen Krieg im Irak zu starten. Die Gelder und Soldaten waeren da besser eingesetzt gewesen!
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Der dämliche Krieg mit dem Irak wurde von Saddam mit dem Einmarsch in Kuwait gestartet. Scheinbar scheint Dir das entgangen zu sein - und ein Kriegsende danach hat nie statt gefunden - eigentlich noch heute nicht.
Dabei kommt die Frage - habe ich vielleicht nicht mitbekommen - haben die USA jemals einen Friedensvertrag nach dem zweiten Weltkrieg mit Deutschland gemacht oder wie sieht es da aus?
Ausserdem haben die USA genug Soldaten, falls sie gebraucht werden.
Naja das mit der US-Armee an der mexikanischen Grenze wäre wohl bischen übertrieben, denn Mexiko ist nicht unser Feind. Ausserdem haben sie ab und zu die National Guard an der mexikanischen Grenze, wenn es zu bunt wird und die Border Guards Hilfe brauchen.
Ich stimme Dir in so fern überein, dass Bush mehr in dieser Beziehung hätte tun sollen. Damals war noch sein guter Freund Fox der Präsident von Mexiko.
Im Moment ist es so, dass die USA das mexikanische Militär bei der Bekämpfung der Drogenbanden zu einem gewissen Grade unterstützt. Der mexikanische Präsident Calderon hat diesen Banden den Kampf angesagt, weil die interne Sicherheit von Mexiko gefährdet ist. Leider sind Teile der mexikanischen Polizei auch am Rauchgiftgeschäft beteiligt, weil sie dabei mehr verdienen können.
Ausserdem sind nicht alle Probleme an der Grenze zu suchen, denn mexikanische Banden haben US-Städte längst infiltriert und es verlieren laufend US-Amerikaner ihr Leben durch diese Banden, vor allem, wenn sie in der Vertreibung von Rauschgift beteiligt sind. Hier hat das FBI schon die Hände voll.
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Zum US-Militär nur so viel, es könnten viel mehr Leute beim Militär sein - ist eben auch eine Frage des Geldes und das will man dafür nicht ausgeben, wenn nicht unbedingt notwendig.
Gegenwärtig sind rund 1.5 Millionen in Uniform, was normaleweise ausreichen sollte.
Es besteht gegenwärtig auch keine Knappheit an Freiwilligen.
Zum ende des zweiten Weltkrieges - als die Einwohnerzahl in den USA bei ca. 150 Millionen lag, waren 16 Millionen beim Militär. Heute ist die Bevölkerung der USA doppelt so hoch. Also wenn man wirklich die Notwendigkeit sah, wäre reichlich Militär vorhanden - aber wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld......? wie der alte Song geht.