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28.05.2010, 10:16
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #1
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St. Paulianer
Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 504
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten
Prolog
Am Dienstag (25.05) Abend setzte der Flieger wieder in Hamburg auf und schwupp waren 3,5 Wochen Urlaub in Arizona, New Mexico, Colorado und Utah vorbei. Und auch dieses Mal werde ich versuchen, hier einen ausführlichen Bericht über die Reise einzustellen. Es wird sicher wie auch beim letzten Mal etwas dauern, aber so what.
Kurz zusammengefasst der Urlaub: Perfekt!!!
Es war der zweite Urlaub im Südwesten der USA, nachdem es letztes Jahr in erster Linie durch Kalifornien ging mit Abstechern nach Arizona und Nevada (Grand Canyon, Las Vegas). Da hatten Petra und ich dann Blut geleckt, so dass ziemlich schnell der Entschluss reifte, auch im Jahr 2010 wieder die USA unsicher zu machen. Nach Abwägung verschiedener Alternativen entschieden wir uns im vergangenen Winter dann erneut für den Südwesten - allerdings sollte es keine Überschneidung zum Urlaub des Jahres 2009 geben.
Tja, und zügig startete dann auch die Vorbereitung - mein ausgeprägter Planungs-Fetisch half mir dabei, schnell die ungefähre Route und die Eckdaten klar zu bekommen. (Natürlich auch durch reichlich Mithilfe aus dem Forum.) Im Januar konnte dann der Flug nach Phoenix gebucht werden und auch an die Übernachtungsmöglichkeiten ging es in der Folge, so dann im März eigentlich alles stand und es quasi losgehene konnte.....
.....wenn es nicht den Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen auf der bankrotten Insel im Nordatlantik gegeben hätte. Der verhagelte einem unmittelbar vor dem Abflug doch etwas die Laune. Schlaflose Nächste waren das, da bis ein paar Tage vor dem Abflug noch nicht klar war, ob alles wie geplant klappen würde. Letztes Jahr die Schweinegrippe, dieses Jahr die Natur. Im Gegensatz zu vielen anderen hatten wir aber Glück und so konnte es am 30.04 morgens losgehen.
Folgende Route führte uns dann 25 Tage durch die Staaten: 30.04 Ankunft Phoenix 01.05 Über den Apache Trail nach Tucson02.05 Tucson03.05 Tucscon über Tombstone nach Bisbee04.05 Von Bisbee zum Wandern ins Chiricahua NM 05.05 Willcox - Whites Sands NM 06.05 Alamogordo – Carlsbad Caverns 07.05 Carlsbad nach Santa Fe 08.05 Santa Fe 09.05 Santa Fe 10.05 Santa Fe – Durango11.05 Durango12.05 Durango - Monument Valley 13.05 Monument Valley – Moab14.05 Moab 15.05 Moab 16.05 Moab – Torrey17.05 Torrey zum Bryce Canyon18.05 Bryce Canyon nach Flagstaff19.05 Flagstaff 20.05 Flagstaff - Sedona21.05 Sedona22.05 Sedona - Scottsdale23.05 Scottsdale24.05 Rückflug
Da der Mensch ja ein Gewöhnungstäter ist, war die Vorgehensweise im Vorfelde im Prinzip die Gleiche wie im vorjahr. Tripadvisor für die Hotelrecherche, Flug direkt über die Airline und Mietwagen über billiger-mietwagen.de. Laaangweilig, ich weiß. Aber wenn man einmal gut fährt damit,..... Ganz wagemutig habe ich dieses Mal dann aber sogar ein Hotel über Priceline und ein Hotel über Hotwire gebucht. Und trotz der Vorbucherei litt sogar die Flexibilität nicht, da es dieses Mal kurzfristig im Laufe des Urlaubs eine Planänderung gab - dazu aber dann an gegebener Stelle mehr.
Die Reiseführer im Gepäck haben dieses Mal erneut ungefähr die Hälfte des Gewichtes ausgemacht. Eingepackt wurden der Grundmann (Der ganze Südwesten), ein Lonely Planet (Santa Fe, Taos und Albuquerque) und zwei Moon Reiseführer (Utah, Arizona). Darüber hinaus noch ein Schnellhefter in gefühlter Bibel-Dicke mit allerlei Ausdrucken aus dem Internet für die verschiedenen Ziele / Städte / Attraktionen. So konnten zwangsläufig natürlich nur Klamotten für die halbe Zeit eingepackt werden. Und natürlich auch, da ja rechtzeitig zu Beginn der Planungsphase von den meisten Airlines mal eben die Freigepäckgrenze halbiert wurde, was dazu führte, dass wir jeweils mit knapp 22 Kilogramm im Koffer morgens am 30.04 am Schalter von Britih Airways am Flughafen aufschlugen - viel Raum für Shopping war da nicht......
So, das erstmal für den Anfang, mit dem "eigentlichen Bericht" wird es dann so nach und nach weitergehen.....
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28.05.2010, 10:38
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #2
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 04.04.2010
Ort: im Allgäu
Beiträge: 961
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Hi Riconelli,
das beginnt ja schon sehr vielversprechend und ich bin gespannt wie's weitergeht!  Can't wait.
Einige Eurer Ziele werden wir hoffentlich im August auch besuchen...
lg,
candice
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28.05.2010, 10:43
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #3
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Amerika Fan
Registriert seit: 27.05.2009
Beiträge: 51
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Freu mich auf deinen Bericht...
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28.05.2010, 11:40
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #4
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Newbie
Registriert seit: 25.06.2008
Beiträge: 44
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Hau rein , freue mich schon auf deinen Bericht !!
Gruß
Langer
PS.: Glückwunsch zur 1. Liga !!
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28.05.2010, 13:42
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #5
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Friend of LBH
Registriert seit: 26.11.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 159
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Bin schon neugierig, wir haben fast die gleiche Tour 2008 gemacht,
mal sehen welche Erkenntnisse sich decken werden..
Auch von mir Glückwunsch zur 1. Liga,
wir sehen uns dann im Volkspark
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28.05.2010, 17:26
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #6
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SC 2006 - 2008
Registriert seit: 23.10.2008
Ort: Oberpfalz
Beiträge: 92
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Freu' mich auch schon auf Deinen Bericht. 
Das eine oder andere Ziel Deiner Reise wollen wir nächstes Jahr nämlich auch ansteuern und da können Tipps noch sehr hilfreich sein...
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01.06.2010, 11:37
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #7
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Newbie
Registriert seit: 15.02.2006
Beiträge: 16
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Juhuu, Sven,
da bist du ja wieder.
Schön, wenn man sich an diese tolle Zeit erinnern kann!
Ich freu mich über deinen nächsten Bericht! http://www.youtube.com/watch?v=rM8Ix...eature=related
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01.06.2010, 16:17
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Four Corners Cruise 2010 - 3,5 Wochen durch den Südwesten Beitrag #8
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St. Paulianer
Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 504
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30.04.2010 – Eyjafjalla hälts Maul....Warum verdammt noch mal muss so ein Jahr aus ca. 45 Arbeitswochen und nur ein paar Urlaubswochen bestehen? Und warum ist so ein langer Aufenthalt in den USA nur einmal pro Jahr drin? Das dürften die Fragen sein, die mich seit Ende Mai 2009, als wir aus San Francisco zurückgekehrt sind, mit schöner Regelmäßigkeit beschäftigt haben. Aber – zum Glück – hat ja alles Warten irgendwann ein Ende. Und die „heiße Vorbereitungszeit“ (wie war das noch mal mit „deutscher Gründlichkeit“) hält einen zumindest auch auf Trab (von dem Sprichwort „Vorfreude ist die schönste Freude“ halte ich aber immer noch nix….Nun gut, die unmittelbare Vorbereitungszeit (also die letzten zwei Wochen vor dem Tripp) hat man sich natürlich eh in erster Linie mit Gletschern auf bankrotten Inseln im Nordatlantik, mit Sichtflügen und mit geschlossenen Flughäfen beschäftigt. Wie auch die Schweinegrippe im Vorjahr, ist es doch fantastisch, dass sich immer irgendwas zuträgt, dass einem die Zeit vor dem Urlaub kurzweilig gestaltet. Aber zum Glück hat Eyjafjalla dann ja kurzzeitig seine Klappe gehalten und der Wind hat sein übriges getan, so dass doch zeitig feststand, dass unser Flieger am 30.04 um 11:15 nach Phoenix (über London) abheben würde.11:15 – perfekte Zeit, da man so fast schon ausschlafen konnte. Eingecheckt wurde 24 h vorher online und so brauchten wir mal nicht in aller Herrgottsfrühe aus den Federn. An guten und tiefen Schlaf war aber irgendwie doch nicht zu denken – so ist das wohl immer vor einem Urlaub. Vielleicht waren wir aber auch einfach nur zu kaputt davon, unsere Habseligkeiten auf je einen Koffer zu verteilen. Letztes Jahr noch entspannt ob der Freigepäckgrenze von 2x23 kg pro Person, war für dieses Jahr die Hälfte angesagt. Und das für 24 Tage. Prostmahlzeit. Okay, man braucht nicht 4 Jacken (zu jeder Hosen / T-Shirt-Kombi eine) und der Lieblingsamboß konnte auch mal zuhause bleiben, so dass es uns tatsächlich gelang, jeweils mit einem Koffer von 21,5 kg auszukommen. Allzuviel Luft für Besorgungen in den Staaten blieb so natürlich nicht. (Ein Glück, dass wir dieses Mal nicht in SFO oder Las Vegas sein würden....)Morgens frisch geduscht, kurz beim Edeka gewesen und ab in die S-Bahn zum Flughafen. Geht es eigentlich allen anderen auch so, dass man am Ende doch immer viel zu früh da ist??? Bag Drop dauerte ca. 3 Minuten und Sicherheitscheck kaum länger, so dass natürlich wieder mal über 2 h Warten angesagt war. Und schön auch, dass British Airways was dafür tat, dass man noch länger die bequemen Stühle vor dem Gate nutzen konnte – denn es gab ein kleines technisches Problem am Flieger (wenn das man nicht die besten Bedingungen sind, entspannt in ein Flugzeug zu steigen….). Unschön allerdings, dass wir „nur“ ca 2,5 h Aufenthalt in Heathrow hatten und es mittlerweile bereits 11:30 war und an Borden noch nicht zu denken. Aber irgendwann ging es dann doch in den Flieger. Wobei hier wohl mal wieder die schöne Strategie zum Beruhigen der Passagiere angewandt wurde: man tut so, als würde es endlich losgehen und lässt alle einsteigen, damit keiner weiter unruhig fortwährend zum Servicepersonal läuft und fragt, was denn passiert, wenn man seinen Flug verpasst (ich natürlich auch….), nur um dann im Flieger einfach weiter unmotiviert in der ewig gleichen Position am Gate zu verharren. Die Zeit schritt voran und ich sah uns schon ne Nacht in London zwischen übernachten….. Glücklicherweise ging es dann doch irgendwann los und mir-nichts-dir-nichts waren wir in Heathrow. Schnell die Ellenbogen auf dem Weg aus dem Flieger und zum Sicherheitscheck eingesetzt (die gute deutsche Mentalität….) und gerade rechtzeitig zum Borden am Gate gewesen. Nur um dann im Flieger wieder etwas länger auf den Start zu warten…..Der Flug? Erträglich. Hatten zu zweit ne Viererreihe und im TV gab es das ein oder andere:
- Eine Folge Flight of the Concords: Einfach nur zum Brüllen lustig – sollte jeder der das noch nicht kennt, mal testen……
- Eine Folge Curb your Enthusiasm – und noch mal zum Brüllen: Larry David ist der lustigste Misanthrop unter der Sonne.
- Crazy Heart: Oscar für Jeff Bridges verdient, Film an sich eher so „okay“
- Couples Retreat („deutscher Titel“, glaube ich All inclusive): maximal durchschnittliche Hollywood-Komödien-Stangenware. Für’n Flieger schon okay.
Ansonsten: Fressen und nicht-Schlafen-können. Same procedure as every flight. Kurz noch etwas mit dem kurz vorher gekauften GPS bekannt gemacht und schwupp um 17:00 Ortszeit gelandet.Gefühlt würde ich sagen, es sind gleichzeitig 7 Jumbo-Jets gelandet, die alle durch die Immigration wollten – was zu ner knappen Stunde geführt hat, die wir dort angestanden haben. Irggendwann dann geschafft und ab zu Alamo. „Nein, keine extra Versicherungen.“, „Ja, ich glaube mit nem Misize-SUV schaffen wir es, die „Berge“ um Sedona zu bezwingen“ – und ab in’s Parkhaus zum Aussuchen der Karre. Verschiedene Kias, ein Ford Escape und ein schwarzer Jeep Patriot. Da wir beide genau keine Ahnung von Autos haben, wir der Wagen gewählt, der optisch am meisten her macht – das war der schwarze Patriot. Knappe 4700 Meilen runter und die Reifen sahen auch gut aus. Nehmen wir, nachdem wir mal kurz skeptisch waren, ob der nicht viiiiel zu groß ist (so sind sie die Großstädter ohne eigenes Auto).Raus und ab Richtung Hotel. Das erste Hotel war ein Embassy Suites Phoenix Airport at 24th Street, gebucht über Priceline für lumpige 47 $. Mittlerweile war es dunkel und ohne Navi hätten wir wohl den Weg nicht gefunden – so aber ging es. Das Hotel gefällt sofort (nur teilweise positive Reviews bei Tripadvisor hatten anderes befürchten lassen) – freundliches Personal, eine nette Anlage mit Pool und Co. Im Innenhof und vor allem eine sehr große Suite, die auch noch sauber und relativ modern ist (IPod-Dockingstation sag ich nur). Kurz niedergelassen und dann knurrt der Magen. Hotel-Restaurant oder noch kurz raus?? Okay, noch kurz raus…..….und jetzt kann man die ein oder andere nicht so tolle Bewertung auch verstehen. Die Gegend. Ich sag mal Beverly Hills sähe anders aus….. Wir latschen kurz zum 7-11 um die Ecke und begegnen auf dem Hin- und Rückweg so einigen zwielichtigen Gestalten, die man auch bei Tageslicht eher weitläufig umgehen würde. Kurz für uns festgelegt, dass wir bei nem Messer laufen würden (passionierter Jogger ist man ja nicht umsonst) aber bei ner Knarre bereitwillig das Portemonnaie zücken würden. Doch alles läuft ohne sportliche Aktivitäten ab und wir erreichen wohl behalten das Hotel – „bewaffnet“ mit nem gesunden amerikanischen Abendessen aus Dr. Pepper, Chips, einem Schokoriegel und nem Apfel. Mittlerweile ist es schon gegen 21:30, für uns natürlich schon 6:30 am nächsten morgen – deswegen wird nur noch etwas TV geglotzt, gegessen und dann das Licht ausgemacht. Endlich wieder ne Nacht in den Staaten…..
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