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20.10.2010, 13:04
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #1
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Amerika Tourist
Registriert seit: 13.12.2009
Beiträge: 196
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10
... und ein bisschen Nevada
Seit knapp zwei Wochen sind wir (= ich, Marleen, und meine Freundin Sandra, beide 30) wieder von unserem großartigen Urlaub zurück. Nachdem ich hier schon so viele tolle Berichte mit sehr hilfreichen Tipps gelesen habe, möchte ich mich auch mal an einem Reisebericht versuchen.
Nun ... 2009 waren wir in Florida und so begeistert, dass wir bald wieder in die USA wollten. Die Südstaaten kamen auch als mögliches Ziel in Betracht, die Westküste schreckte mich anfangs aufgrund der riesigen Anzahl an Highlights etwas ab, ich dachte, es würde mir hier sehr schwer fallen, eine Auswahl zu treffen. Nach einigem Einlesen in Reiseführern und im Internet kam mir schließlich die Idee, in LA zu beginnen, über San Francisco zu fahren und schließlich von Las Vegas den Rückflug anzutreten.
Wichtig war uns beiden, es gemütlich angehen zu lassen, da wir nicht ganze Tage nur im Auto verbringen wollen.
So wurde also die Route mit Hilfe des Internets im Allgemeinen, diesem äußerst hilfreichen Forum im Speziellen und dem allseits bekannten „Grundmann“ (USA, der ganze Westen) und dem meiner Meinung nach sehr gut ergänzenden „Iwanowski’s USA – Westen“ genau ausgearbeitet.
Die Route wurde hier ins Forum gestellt und alles in allem als ok betrachtet.
Sie wurde auch ziemlich so beibehalten, nur der Yosemite flog, obwohl wir schon eine Unterkunft im Park gebucht hatten, nach langem Überlegen wieder raus - sämtliche Fotos, die man ja zahlreich im Internet begutachten kann, ließen uns nicht Feuer fangen und er erschien uns doch etwas ähnlich mit der uns gut bekannten österreichischen Berglandschaft. Dazu die Möglichkeit, wenn auch sicher zu dem Zeitpunkt unserer Reise als sehr gering zu betrachten, dass der Tioga Pass kurzfristig gesperrt werden könnte – nein, lieber nicht. Stattdessen ging es über den Lake Tahoe, was für uns eine sehr gute Entscheidung war, denn der sollte eines unserer persönlichen Highlights der Reise werden.
Bereits im Jänner wurden die Flüge, Mietauto und einige Unterkünfte im Reisebüro gebucht, der Rest nach intensiven Tripadvisor-Studien online.
In Florida hatten wir nichts vorgebucht und genossen dort die Freiheit, zu bleiben, wo und wie lange man will, aber nun hatten wir doch ein dichteres Programm vor uns, so erschien uns das Vorbuchen angemessen und wir waren auch sehr zufrieden damit.
Das lange Warten auf die Reise begann ...
Zur Übersicht hier die Route:
Do, 16.9, Tag 1: Wien – Zürich - Los Angeles, 3 Übernachtungen
Fr,17.9., T 2: Universal Studios
Sa, 18.9.T 3: LA
So, 19.9.,T 4: Auto abholen. Fahrt nach Santa Barbara, 2 Ü
Mo, 20.9.,T 5: Santa Barbara
Di, 21.9., T 6: Solvang, San Simeon, 1 Ü
Mi, 22.9., T 7: Hearst Castle, Highway Nr. 1, bis Monterey, 2 Ü
Do, 23.9., T 8: Pacific Grove, 17-Mile-Drive, Carmel, Monterey, Aquarium
Fr, 24.9., T 9: Henry Cowell Redwoods State Park, San Francisco, 4 Ü
Sa, 25.9., T 10: SF
So, 26.9., T 11: SF
Mo, 27.9.,T 12: SF
Di, 28.9., T 14: über Sacramento (Old Town) nach South Lake Tahoe, 2 Ü
Mi, 29.9., T 15, Tagesausflug nach Virginia City, Lake Tahoe
Do,30.9., T 15: Bridgeport: Travertine Hot Springs, Bodie, Mono Lake, Mammoth Lakes, 1 Ü
Fr, 1,10., T 16: Seen um Mammoth Lakes, Hot Creeks, Alabama Hills, Lone Pine, 1 Ü
Sa, 2.10., T 17: Death Valley, 1Ü
So, 3.10., T 18: Las Vegas, 4 Ü
Mo, 4.10., T 19: Valley of fire
Di, 5.10., T 20: Flug zum Grand Canyon
Mi, 6.10., T 21: LV
Do, 7.10., T 22: Rückflug von LV über New York JFK
Fr, 8.10., T 23: home in Wien
Die Planung mit den jeweiligen Übernachtungen hat sehr gut gepasst, einzig in San Francisco hätte mir im Nachhinein eine Nacht weniger, die ich gerne noch in South Lake Tahoe verbracht hätte, gereicht, war aber so auch ok.
Endlich geht’s los: Do, 16. September:
Zur Einstimmung waren wie immer in den letzten Wochen am Vortag diverse Reiseberichte im Internet gelesen worden, dazu natürlich eingepackt und ständig überlegt worden, was man denn noch vergessen haben könnte.
Der Wecker reißt mich um 6 Uhr aus dem Schlaf. Mit Koffer und Rucksack bepackt treffe ich Sandra bei der U-Bahn und wir machen uns auf den Weg zum Wiener Flughafen. Dem Einchecken folgt ein letztes österreichisches Frühstück mit Vollkornweckerl, Melange & Co, dann fliegen wir um 10 Uhr mit SWISS und den Wiener Philharmonikern (die uns aber nicht mit Musik unterhalten) nach Zürich. Ursprünglich hatten wir hier 1,5 Stunden Zeit, doch mit 30 Minuten Verspätung wird der Flughafen im Laufschritt durchwandert, bei einer WC-Pause amüsieren wir uns über die sympathische „Stossen“-Aufschrift (statt bei uns „Drücken“) an der Tür. Die Erheiterung bleibt im Terminal-Verbindungszug bei Kuhglockengeräuschen, Blasmusik-Lauten und Bildern eines Lederhosen tragenden Herrn, der die Schweizer Fahne schwenkt, voll erhalten. Da werden alle Klischees erfüllt.
Die gute Laune schwindet etwas, als ich, wie auch im letzten Jahr, bei der Passkontrolle „selected“ werde (wie nett  ) und mein Handgepäck nochmal genau überprüft wird. Alles ist ok, aber nach Aushändigen der Boardkarte werde ich kurz vor Besteigen des Flugzeuges bei der letzten Kontrolle noch einmal zurückgeschickt, weil anscheinend mein Selected-Status noch immer vermerkt war.
Also wieder zurück, Status ändern lassen und schließlich können wir doch noch (als eine der letzten) ins Flugzeug einsteigen. Hurra!
Der Flug verläuft ruhig, das von uns vorbestellte vegetarische Essen ist sehr gut, nur etwas wenig für die 12 Flugstunden. Mitgebrachte Müsliriegel retten uns vor dem Verhungern 
Nach einer pünktlichen Landung um etwa 17 Uhr müssen wir nur unglaublich kurze 15 Minuten bei der Immigration anstehen. Ich werde von einem charmanten und dauergrinsenden Cristiano-Ronaldo-Doppelgänger befragt – das fängt ja schon mal gut an  .
Auch das Gepäck ist schon da und wenig später sitzen wir bereits im gebuchten Supershuttle. Wir sind leider die letzten, die abgeliefert werden, aber heute hatten wir eh nichts mehr vor, und immerhin sehen wir schon ein bisschen etwas von der Stadt.
Auf Auto abholen hatten wir nach dem langen Flug keine Lust mehr, ebenso wenig auf Fahrten in LA, deshalb hatten wir uns entschieden, das Auto erst ab Sonntag zu buchen. Den Supershuttle finde ich empfehlenswert, wenn man sich einfach gemütlich zum Hotel chauffieren lassen möchte, nur allzu eilig darf man es nicht haben. Vom Preis her mit 16 $/Person (ohne Tax) auch ok, immerhin sparen wir uns so die Parkgebühren beim Hotel.
Um ca. 19.45 Uhr sind wir im wunderschönen Zimmer des Holiday Inn Express und schaffen es noch, uns von gegenüber eine Pizza zu holen, bevor wir um etwa 21.30 Uhr ziemlich schnell einschlafen. Hotel: Holiday Inn Express, Walk of Fame, 183,53 $ (alle Preise mit Tax) – wir wollten uns nach dem langen Flug ein hübsches Zimmer gönnen, allgemein legen wir schon einen gewissen Wert auf angenehme Unterkünfte – schließlich sind wir ja im Urlaub 
Das sollten wir dann morgen sehen:
Geändert von marleen (20.10.2010 um 13:08 Uhr)
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20.10.2010, 13:08
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #2
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macht was sie will
Registriert seit: 18.12.2009
Ort: am perfekten
Beiträge: 7.148
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20.10.2010, 16:30
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #3
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Newbie
Registriert seit: 23.04.2008
Beiträge: 32
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Gefällt mir bisher sehr gut, ich steig mal mit ein...
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20.10.2010, 16:34
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #4
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Ehrenmitglied
Registriert seit: 16.10.2010
Beiträge: 2.222
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mir auch.
Erinnert mich schwer an meine Hochzeitsreise (SF - LA - SD - LV - Death Valley - Yosemite - SF) - war eine tolle Tour.
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20.10.2010, 16:35
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #5
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InLove with Hubby&Babies
Registriert seit: 05.04.2006
Ort: Gig Harbor/Ft. Lewis, Wa.
Beiträge: 5.837
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Zitat:
Zitat von marleen
... und ein bisschen Nevada
Seit knapp zwei Wochen sind wir (= ich, Marleen, und meine Freundin Sandra, beide 30) wieder von unserem großartigen Urlaub zurück. Nachdem ich hier schon so viele tolle Berichte mit sehr hilfreichen Tipps gelesen habe, möchte ich mich auch mal an einem Reisebericht versuchen.
Nun ... 2009 waren wir in Florida und so begeistert, dass wir bald wieder in die USA wollten. Die Südstaaten kamen auch als mögliches Ziel in Betracht, die Westküste schreckte mich anfangs aufgrund der riesigen Anzahl an Highlights etwas ab, ich dachte, es würde mir hier sehr schwer fallen, eine Auswahl zu treffen. Nach einigem Einlesen in Reiseführern und im Internet kam mir schließlich die Idee, in LA zu beginnen, über San Francisco zu fahren und schließlich von Las Vegas den Rückflug anzutreten.
Wichtig war uns beiden, es gemütlich angehen zu lassen, da wir nicht ganze Tage nur im Auto verbringen wollen.
So wurde also die Route mit Hilfe des Internets im Allgemeinen, diesem äußerst hilfreichen Forum im Speziellen und dem allseits bekannten „Grundmann“ (USA, der ganze Westen) und dem meiner Meinung nach sehr gut ergänzenden „Iwanowski’s USA – Westen“ genau ausgearbeitet.
Die Route wurde hier ins Forum gestellt und alles in allem als ok betrachtet.
Sie wurde auch ziemlich so beibehalten, nur der Yosemite flog, obwohl wir schon eine Unterkunft im Park gebucht hatten, nach langem Überlegen wieder raus - sämtliche Fotos, die man ja zahlreich im Internet begutachten kann, ließen uns nicht Feuer fangen und er erschien uns doch etwas ähnlich mit der uns gut bekannten österreichischen Berglandschaft. Dazu die Möglichkeit, wenn auch sicher zu dem Zeitpunkt unserer Reise als sehr gering zu betrachten, dass der Tioga Pass kurzfristig gesperrt werden könnte – nein, lieber nicht. Stattdessen ging es über den Lake Tahoe, was für uns eine sehr gute Entscheidung war, denn der sollte eines unserer persönlichen Highlights der Reise werden.
Bereits im Jänner wurden die Flüge, Mietauto und einige Unterkünfte im Reisebüro gebucht, der Rest nach intensiven Tripadvisor-Studien online.
In Florida hatten wir nichts vorgebucht und genossen dort die Freiheit, zu bleiben, wo und wie lange man will, aber nun hatten wir doch ein dichteres Programm vor uns, so erschien uns das Vorbuchen angemessen und wir waren auch sehr zufrieden damit.
Das lange Warten auf die Reise begann ...
Zur Übersicht hier die Route:
Do, 16.9, Tag 1: Wien – Zürich - Los Angeles, 3 Übernachtungen
Fr,17.9., T 2: Universal Studios
Sa, 18.9.T 3: LA
So, 19.9.,T 4: Auto abholen. Fahrt nach Santa Barbara, 2 Ü
Mo, 20.9.,T 5: Santa Barbara
Di, 21.9., T 6: Solvang, San Simeon, 1 Ü
Mi, 22.9., T 7: Hearst Castle, Highway Nr. 1, bis Monterey, 2 Ü
Do, 23.9., T 8: Pacific Grove, 17-Mile-Drive, Carmel, Monterey, Aquarium
Fr, 24.9., T 9: Henry Cowell Redwoods State Park, San Francisco, 4 Ü
Sa, 25.9., T 10: SF
So, 26.9., T 11: SF
Mo, 27.9.,T 12: SF
Di, 28.9., T 14: über Sacramento (Old Town) nach South Lake Tahoe, 2 Ü
Mi, 29.9., T 15, Tagesausflug nach Virginia City, Lake Tahoe
Do,30.9., T 15: Bridgeport: Travertine Hot Springs, Bodie, Mono Lake, Mammoth Lakes, 1 Ü
Fr, 1,10., T 16: Seen um Mammoth Lakes, Hot Creeks, Alabama Hills, Lone Pine, 1 Ü
Sa, 2.10., T 17: Death Valley, 1Ü
So, 3.10., T 18: Las Vegas, 4 Ü
Mo, 4.10., T 19: Valley of fire
Di, 5.10., T 20: Flug zum Grand Canyon
Mi, 6.10., T 21: LV
Do, 7.10., T 22: Rückflug von LV über New York JFK
Fr, 8.10., T 23: home in Wien
Die Planung mit den jeweiligen Übernachtungen hat sehr gut gepasst, einzig in San Francisco hätte mir im Nachhinein eine Nacht weniger, die ich gerne noch in South Lake Tahoe verbracht hätte, gereicht, war aber so auch ok.
Endlich geht’s los: Do, 16. September:
Zur Einstimmung waren wie immer in den letzten Wochen am Vortag diverse Reiseberichte im Internet gelesen worden, dazu natürlich eingepackt und ständig überlegt worden, was man denn noch vergessen haben könnte.
Der Wecker reißt mich um 6 Uhr aus dem Schlaf. Mit Koffer und Rucksack bepackt treffe ich Sandra bei der U-Bahn und wir machen uns auf den Weg zum Wiener Flughafen. Dem Einchecken folgt ein letztes österreichisches Frühstück mit Vollkornweckerl, Melange & Co, dann fliegen wir um 10 Uhr mit SWISS und den Wiener Philharmonikern (die uns aber nicht mit Musik unterhalten) nach Zürich. Ursprünglich hatten wir hier 1,5 Stunden Zeit, doch mit 30 Minuten Verspätung wird der Flughafen im Laufschritt durchwandert, bei einer WC-Pause amüsieren wir uns über die sympathische „Stossen“-Aufschrift (statt bei uns „Drücken“) an der Tür. Die Erheiterung bleibt im Terminal-Verbindungszug bei Kuhglockengeräuschen, Blasmusik-Lauten und Bildern eines Lederhosen tragenden Herrn, der die Schweizer Fahne schwenkt, voll erhalten. Da werden alle Klischees erfüllt.
Die gute Laune schwindet etwas, als ich, wie auch im letzten Jahr, bei der Passkontrolle „selected“ werde (wie nett  ) und mein Handgepäck nochmal genau überprüft wird. Alles ist ok, aber nach Aushändigen der Boardkarte werde ich kurz vor Besteigen des Flugzeuges bei der letzten Kontrolle noch einmal zurückgeschickt, weil anscheinend mein Selected-Status noch immer vermerkt war.
Also wieder zurück, Status ändern lassen und schließlich können wir doch noch (als eine der letzten) ins Flugzeug einsteigen. Hurra!
Der Flug verläuft ruhig, das von uns vorbestellte vegetarische Essen ist sehr gut, nur etwas wenig für die 12 Flugstunden. Mitgebrachte Müsliriegel retten uns vor dem Verhungern 
Nach einer pünktlichen Landung um etwa 17 Uhr müssen wir nur unglaublich kurze 15 Minuten bei der Immigration anstehen. Ich werde von einem charmanten und dauergrinsenden Cristiano-Ronaldo-Doppelgänger befragt – das fängt ja schon mal gut an  .
Auch das Gepäck ist schon da und wenig später sitzen wir bereits im gebuchten Supershuttle. Wir sind leider die letzten, die abgeliefert werden, aber heute hatten wir eh nichts mehr vor, und immerhin sehen wir schon ein bisschen etwas von der Stadt.
Auf Auto abholen hatten wir nach dem langen Flug keine Lust mehr, ebenso wenig auf Fahrten in LA, deshalb hatten wir uns entschieden, das Auto erst ab Sonntag zu buchen. Den Supershuttle finde ich empfehlenswert, wenn man sich einfach gemütlich zum Hotel chauffieren lassen möchte, nur allzu eilig darf man es nicht haben. Vom Preis her mit 16 $/Person (ohne Tax) auch ok, immerhin sparen wir uns so die Parkgebühren beim Hotel.
Um ca. 19.45 Uhr sind wir im wunderschönen Zimmer des Holiday Inn Express und schaffen es noch, uns von gegenüber eine Pizza zu holen, bevor wir um etwa 21.30 Uhr ziemlich schnell einschlafen. Hotel: Holiday Inn Express, Walk of Fame, 183,53 $ (alle Preise mit Tax) – wir wollten uns nach dem langen Flug ein hübsches Zimmer gönnen, allgemein legen wir schon einen gewissen Wert auf angenehme Unterkünfte – schließlich sind wir ja im Urlaub 
Das sollten wir dann morgen sehen:
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So Reiseberichte finde ich toll. Wir sind auch wieder im Dezember da...
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21.10.2010, 09:14
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #6
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Amerika Tourist
Registriert seit: 13.12.2009
Beiträge: 196
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Hallo!
Vielen Dank für eure Kommentare! Es freut mich, dass sich bereits einige Mitfahrer gefunden haben. Es geht auch schon weiter: Fr, 17. September: Universal StudiosSandra, die auch schon letztes Jahr größere Probleme mit dem Jetlag hatte, ist um 1 Uhr zum ersten Mal wach, kann dann aber immerhin noch bis 5 Uhr schlafen und ist sehr froh drüber. Ich bin dann auch so um 5 Uhr wach – und hungrig. Gut, dass noch Pizzareste vom Vorabend da sind. Ist sonst nicht meine Art, Pizza zu frühstücken, aber hier passt es.Danach wird noch etwas ausgeruht und anschließend geht es zum netten Frühstücksraum, dem man an der Decke sogar einen hellen, mit Wolken bedeckten Himmel verpasst hat. Das Frühstück ist sehr in Ordnung, Bagels, Toast, Joghurt, diverse Eiervariationen, Tee, Kaffee, usw. Da Sven hier im Forum immer so von Oatmeal geschwärmt hat, probiere ist das mal aus – und es ist super! Also vielen Dank Sven, wenn du das nicht so positiv erwähnt hättest, hätte ich es nie probiert. Apfel-Zimt-Geschmack ist super mit Joghurt und Banane gemischt.Gleich neben dem Frühstücksraum wird noch der Hotel-PC aufgesucht und Grüße an die Lieben in Österreich gemailt.Dann kann es losgehen und wir sind überwältigt, als wir vor die Türe treten – großartiges Wetter, angenehmes Klima, das uns irgendwie an die Kanarischen Inseln erinnert, dazu die riesigen US-Autos und nur ein paar Gehminuten zum Walk of Fame. Da spazieren wir jetzt gleich hin und uns sehen ein wenig bei all den Sternen um. Vom Einkaufszentrum hier hat man von der oberen Etage einen sehr guten Blick auf das Hollywood-Zeichen.Gleich daneben ist die U-Bahn-Station und nur eine Station weiter die Universal Studios. Mit dem kostenlosen Shuttle-Bus geht es weiter, beim Eingang müssen wir uns auch nicht lange für die Tickets anstellen und wenig später sind wir schon bei Shrek 4 D – was wir schon aus den Universal Studios Orlando kennen, aber es ist erneut sehr unterhaltsam.Die Wartezeiten halten sich in Grenzen, nur für die Studios Tour müssen wir uns eine knappe halbe Stunde anstellen.Oft verkürzen auch kleine Shows, wie bei Terminator, oder hier legendäre Filmsequenzen die Wartezeit. Solche Tricks könnte man ruhig auch an Bahnhöfen beim Warten auf den verspäteten Zug oder vielleicht im Wartezimmer beim Zahnarzt einsetzen.Die Studio Tour ist sehr beeindruckend, besonders Sandra ist ganz davon angetan, dass neben uns bekannte Serien und Filme gedreht werden. Hier sind wir nur knapp der Flut entkommen: Durch King Kong 3 D fahren wir gleich zweimal durch.Vorbei geht es auch am Motel von „Psycho“, wo Mr. Bates gerade eine blonde Frau im Auto „verstaut“. Weil wir ihn dabei beobachten, sieht er uns mit seinem Messer in der Hand noch lange böse nach ... Weiter an bekannten Filmschauplätzen: Die Waterworld-Show beeindruckt besonders mich weniger, mag auch an der jetlag-bedingten langsam einsetzenden Müdigkeit liegen. Auf jeden Fall sind mir hier sämtliche Feuertechniken und Stunts eher egal. Im Cafe International essen wir leckere Sandwiches und Salat; anschließend geht es zu Terminator, den wir auch schon aus Orlando kennen.Die Special-Effect-Show finde ich sehr gut; Sandra fährt noch durch Jurassic Park, bevor wir ein wenig durch den City Walk spazieren. Aber wir sind schon sehr müde und machen uns bald auf den „Heim“weg. Wieder zurück mit der U-Bahn, nochmal die gleiche Pizza wie gestern geholt, die war echt sehr gut. Wir sind etwas überrascht, dass es schon um kurz nach 19 Uhr sehr dunkel ist und ohne Sonne auch schnell recht kühl.Eigentlich hätten wir noch in den Hotelpool gewollt, aber ... um etwa 20:30 Uhr schlafen wir tief und fest.Die Universal Studios Hollywood haben uns sehr gut gefallen und es ist auch ein guter Start in den Urlaub – wenn man sowieso durch die Zeitumstellung noch sehr fertig ist, ist so eine künstliche Welt gleich noch die richtige Draufgabe Hotel: Holiday Inn Express, Walk of Fame
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21.10.2010, 10:13
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #7
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Amerika Tourist
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 210
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Hi,
ich steig auch mal mit ein.
Wird sicher interessant und frischt meine Erlebnisse aus Mai auch wieder mit auf.
Freue mich auf die Fortsetzung.
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23.10.2010, 07:36
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Faszinierendes Kalifornien im Sept./Okt. 10 Beitrag #8
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Newbie
Registriert seit: 13.09.2009
Ort: München
Beiträge: 43
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Hallo, da spring ich doch auch mit auf. Bin schon gespannt wie es weiter geht, besonders der Abschnitt Lake Tahoe --> Death Valley, da will ich nämlich in etwas über einer Woche auch hin  Weiter so!
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