Zitat:
Zitat von *mercedes*
Und welches dieser Dinge trifft in deinen Augen auf die Schweiz zu?
Die Schweiz ist ein schönes Land, aber ihre Abneigung gegen Deutsche, die dort Leben und Arbeiten und alles besser wissen, ist zwischenzeitlich fast unerträglich. Sie sind ein eigenständiges Land mit mehrern Sprachen, und nicht ein schöner Zipfel Deutschlands.
Was mal Geschichtlich war, durch Völkerwanderung und/oder Eroberung, spielt heute keine Rolle, oder sollen wir dann auch noch über das Elsaß, Polen usw. diskutieren?
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Das hat alles nichts mit der Sprache zu tun.

Wenn wir darüber reden, dass in den
USA Englisch gesprochen wird, begründen wir doch auch keine Gebietsansprüche, oder?
Aber für die PC-Fans: Es ist natürlich AMERIKANISCH, und das ist ja was gaaaanz anderes. Genau so wie Letzeburgisch und Holländisch nichts mit Deutsch zu tun haben.

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http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20091215102806
Das unterscheidet Sprachwissenschaft von Politik.
Und, um zum Thema zurückzukehren: Für das Erlernen einer Sprache ist deren politische Einordnung schnurzegal. Ob man nun zuerst Schweizerdeutsch und dann Hochdeutsch lernt ist eine rein didaktische Frage.