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02.01.2012, 16:06
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Ein paar Fragen zum Hauskaufprozess Beitrag #17
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USA profi
Registriert seit: 13.05.2008
Ort: Westchester County NY
Beiträge: 573
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Zitat:
Zitat von TimoG
- Wenn man denn was gefunden hat, verhandelt man über den Preis.
Habe ich da irgendwas übersehen oder ist das der ganze Prozess?
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Man sollte sich dann irgendwann im Laufe des Prozesses über die vielfach nicht unerhebliche property tax informieren, also das Assessment anschauen und sehen auf welcher Grundlage bewertet wird.
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02.01.2012, 16:25
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Ein paar Fragen zum Hauskaufprozess Beitrag #18
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Grünkartenhalter
Registriert seit: 08.06.2010
Ort: Gardnerville, NV
Beiträge: 1.549
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Die property taxes in NV verändern sich zum Glück beim Kauf eines Haus relativ wenig, da die Häuser hier regelmäßig ein neues Assessment bekommen und die Steuern angepasst werden. So kann man immerhin schon mal sehen, was einen das kostet.
Drüben in CA kann man da böse Überraschungen erleben, da die Steuern dort nach dem Kauf neu festgelegt werden. Wenn man dort ein Haus von jemandem kauft, der das schon seit Jahrzehnten besitzt, sollte man die property taxes wirklich nicht in Betracht ziehen.
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02.01.2012, 16:37
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Ein paar Fragen zum Hauskaufprozess Beitrag #19
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USC
Registriert seit: 03.02.2007
Ort: SLC
Beiträge: 3.754
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Zitat:
Zitat von TimoG
Die property taxes in NV verändern sich zum Glück beim Kauf eines Haus relativ wenig, da die Häuser hier regelmäßig ein neues Assessment bekommen und die Steuern angepasst werden. So kann man immerhin schon mal sehen, was einen das kostet.
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Oh sag das nicht so laut... braucht die Stadt/Kommune mehr Geld (fuer was auch immer) dann kann da ganz schoen schnell ein enormer Anstieg innerhalb kuerzester Zeit statt finden. Hier in meiner Stadt z.B. gabs vor ein paar Jahren einen property tax hike von satten 40%, der selbst nach Protesten (bzw sagen wir Kompromiss) der Buerger noch immer 20% betrug, und zwar von einem Jahr auf das naechste.
Zitat:
Zitat von TimoG
Drüben in CA kann man da böse Überraschungen erleben, da die Steuern dort nach dem Kauf neu festgelegt werden. Wenn man dort ein Haus von jemandem kauft, der das schon seit Jahrzehnten besitzt, sollte man die property taxes wirklich nicht in Betracht ziehen.
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Ist es in CA nicht gecapped? Also ein maximaler Wert der auf dem Kaufpreis basiert? Dann koennte man es ja relativ einfach/sicher voraussagen, wie viel man maximal fuer property tax abdruecken muss.................solange sich die Gesetze nicht aendern
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02.01.2012, 17:23
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Ein paar Fragen zum Hauskaufprozess Beitrag #20
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Grünkartenhalter
Registriert seit: 08.06.2010
Ort: Gardnerville, NV
Beiträge: 1.549
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Zitat:
Zitat von TomUT
Oh sag das nicht so laut... braucht die Stadt/Kommune mehr Geld (fuer was auch immer) dann kann da ganz schoen schnell ein enormer Anstieg innerhalb kuerzester Zeit statt finden. Hier in meiner Stadt z.B. gabs vor ein paar Jahren einen property tax hike von satten 40%, der selbst nach Protesten (bzw sagen wir Kompromiss) der Buerger noch immer 20% betrug, und zwar von einem Jahr auf das naechste.
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Davor ist man leider nie geschützt...
Zitat:
Zitat von TomUT
Ist es in CA nicht gecapped? Also ein maximaler Wert der auf dem Kaufpreis basiert? Dann koennte man es ja relativ einfach/sicher voraussagen, wie viel man maximal fuer property tax abdruecken muss.................solange sich die Gesetze nicht aendern
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Ja, meines Wissens ist das ein maximaler Wert basierend auf dem Kaufpreis, aber man wird hier nicht unbedingt direkt darauf gestoßen, daß die "nur $400 property taxes" eben nur für den Vorbesitzer gelten, der daß Haus 1953 gekauft hat...
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