Ein großes Problem ist, daß in Indien Betrug mit den H-1Bs gang und gäbe ist. Da werden Qualifikationen für unterausgebildete Mitarbeiter erfunden, Scheinfirmen gegründet (und dann billige Programmiersklaven verbotenerweise bei Kunden untergebracht) und sogar Steuern hinterzogen. Das Ausmaß ist beträchtlich:
http://blogs.computerworld.com/18200...fraud_in_india
Zitat:
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In an 18 month period, the U.S. investigated 150 companies in Hyderabad that applied for H-1B visas of which 77% "turned out to be fraudulent or highly suspect," the consulate reported.
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Auch Infosys ist schon
auffällig geworden.
Das Hauptproblem daran ist, daß die knappen Visa dann für Firmen fehlen, die wirklich einen großen Bedarf haben (wie z.B. MS oder Google), denn denen fehlen vorne und hinten qualifizierte Mitarbeiter.